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1) Bekommt eine IP Adresse und wird über ein Webinterface (wie auch ein Router) konfiguriert.
2) Keine Ahnung was diese Grundkonfiguration genau sein soll, aber wenn du von der Materie nicht soviel Ahnung hast schaden die 11 € sicher nicht. =)
3) Zum einen per LAN (RJ45) oder wenn einmal konfiguriert kannst du sie wahrscheinlich auch per WLan ansteuern, dann wird das Signal über sie weitergeleitet. Ich würde jedoch falls möglich LAN bevorzugen.
Also wenn du die Grundkonfiguration bestellst, musst du einfach nur noch an jedes Gerät ein Netzwerkkabel anschließen und es funktioniert (du musst nix mehr selbst konfigurieren). Die Frage ist halt nur, ob die varia-store Menschen auch die Sendeleistung auf ein Minimum reduzieren, weil das wichtig ist.
Und du brauchst auf jeden Fall ein Lankabel, weil über das auch der Strom übertragen wird.
Hat dein PC eine IP Adresse aus dem 192.168.1.xx Subnetz? Nur dann kann er auch auf die .1 zugreifen.
Und hat der Varia-Store noch irgendwas geschrieben wegen der Grundkonfiguration? Dort könnten sie auch die IP Adressen der Geräte geändert haben.
Ich konnte nun eine Verbindung aufbauen, allerdings ist diese sehr sehr langsam und unstabil.
Habe ich falsche Einstellungen gemacht?
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Hatte mir die Einstellungen aus dem anderem CB Forum angeschaut, allerdings sind diese anders aufgebaut bzw veraltetund bei mir gibt es mehr Einstellmöglichkeiten (Andere FW)
Eigentlich könntest du auch die Menschen von varia-store fragen, die haben dir die Geräte ja auch eingerichtet
Im Forum von ubiquity hab ich einen Konfig-Vorschlag gefunden, nachdem du folgendes Ändern solltest:
1. Die Station (2. Screenshot) in den Station-WDS Modus schalten
2. Airmax und ACK beides auf Off
3. Extra Reporting OFF
Habe mich mit dem Thema Richtfunk zuletzt auch mal befasst, dabei viel mir die Ubiquiti NanoBeam ac NBE-5AC-19 auf, die etwa 330 MBit/s in iperf schafft, laut youtube und im 5 GHz bereich arbeitet. Es gibt wohl auch andere Geräte von Ubiquiti, wie die AirFiber, die mit 24 GHz arbeiten und mit 1,4 GBit/s angebeben ist, jedoch darf man die nicht über Grundstücksgrenzen betreiben und sind ziemlich teuer.
Ansonsten viele mir noch Mikrotik ein und es gibt sicher noch weitere Hersteller.
Ich habe mich auch schon gefragt, ob man nicht 2 Punkt-zu-Punkt Verbindungen per Link Aggregation verbinden kann?
Ich habe keine Richtfunkstrecke aufgebaut, hab mich da wohl missverständlich ausgerückt. Die 330 Mbit/s habe ich bei einem Test auf youtube gesehen. Deshalb kann ich zu der Entfernung leider wenig sagen, aber bei 75 Meter sollten ~ 330 MBit/s doch locker drin sein.
Ich habe aber noch andere Geräte gefunden, die günstiger sind und vielleicht in Frage kommen:
Von IgniteNet die SkyFire AC1200-2. Die hat 2 Antennen integriert, die im 2.4 und 5 GHz Bereich arbeiten. Der Datendurchsatz ist mit 1200 MBit/s angegeben, davon 300 MBit/s im 2.4 GHz und 866 MBit/s im 5 GHz Bereich.
Dann noch die NetMetal 5 Reihe von Mikrotik z.B.: MikroTik RouterBoard RB922UAGS-5HPacT-NM. Letztere ist mit 1300 MBit/s angegeben und arbeitet im 5GHz Bereich.
Wie viel MBit/s real ankommen, kann ich leider nicht genau abschätzen. Aber wenn die Nanobeam AC ~ 330 MBit/s schafft und mit 450+ MBit/s angegeben ist, dann sollten die Geräte mit über 1000+ MBit/s doch 500+ MBit/s real schaffen?
Das Problem ist, dass die Geräte DFS (Dynamic Frequency Selection) etc. können müssen, um legal betrieben werden zu können.
Wie soll die Richtfunkstrecke denn betrieben werden? Einfach als Transparente Verbindung, also als Netzwerkbrücke auf beiden seiten? Oder ist Routing auch wichtig?
Wenn man doch sowieso das Ganze längerfristig betrachtet, ist es meiner Meinung nach zukunftssicherer, sich ein Mal die Mühe zu machen, den Hof aufzureißen und ein Netzwerkkabel zu legen. Das kostet auf 100m nur einen Bruchteil Deines geplanten Budgets und du hast eine kontinuierlich stabile Verbindung. Das Einzige, wodrauf Du achten solltest, ist, dass das Kabel gut geschirmt ist, weil es sich ja nicht nur um 2,80m handelt.
Dann bist Du zudem wetterunabhängig und hast 1 Gbit. Nur so ein Vorschlag von mir.
Bei einer Verkabelung würde ich dann auf Glasfaser setzen. Wegen dem unterschiedlichen Potenzial der Gebäude etc.
Gibt vorkonfektionierte LWL-Kabel, die auch für die Verlegung im Erdreich geeignet sind, wobei ich trotzdem ein Leerrohr benutzen würde.
Dann hätte man, wie gesagt, eine Zukunftssichere Verkabelung, die auch 10 Gbit/s und mehr mit machen sollte. Würde dann Multimode Kabel mit OM3 Güteklasse nehmen.
Dann kommt hinzu das die WLAN Antennen, normalerweise mit Erdung und Blitzschutz versehen werden müssen. Erdung an die Potentialausgleichsschiene und Blitzschutz wenn die Antennen in bestimmten Bereichen, wie auf dem Dach befestigt werden. So wie es bei Sat Antennen auch der Fall ist, nehme ich an.
Ich habe mich nun ein bisschen mit dem Thema beschäftigt.
Neues Ziel: Ich möchte zwei Häuser (gleiches Grundstück, beide ca 160qm über 2OG) zukunftssicher mit einem Netzwerk verbinden und gleichzeitig in allen relevanten Zimmern Datendosen mit jeweils zwei Netzwerkanschlüssen realisieren.
Frage 1: Für die Leitung zwischen den beiden Häusern empfehlt ihr Multimode Kabel (OM3 Güteklasse). Soll dann in beiden Häusern ein Patchpanel zur Verteilung installiert werden?
Frage 2: Welche Kabel empfehlt ihr innerhalb der Häuser? Soll hier auch auf OM3 zurückgegriffen werden?
Wäre zukunftssicherer nicht OM4?
Zur Verlegung draußen und drinnen würde ich Kabelröhren verlegen.
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