Wlan 75 Meter überbrücken

Wäre auch für 5 Ghz Bereich mit DD WRT Router und verstärkter Sendeleistung, wenn man schon 200 mW Nutzen darf dann würd ich das auch machen.
 
Ok, super!

Vielen Dank für eure Hilfe.

Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr
 
Ich muss nochmal ein paar Fragen stellen:

1. Wie kann man die M5 NB-5G22: 5GHz MIMO Bridge einstellen? Kann man per Netzwerk auf die zugreifen oder muss eine Extra Software gekauft werden?

2. Soll ich das Set mit Grundkonfiguration bestellen? Kostet ca. 11€ mehr

Set

3. Allgemein werden die Antennen ja einfach per Netzwerk Lankabel angeschlossen, oder?
 
1) Bekommt eine IP Adresse und wird über ein Webinterface (wie auch ein Router) konfiguriert.

2) Keine Ahnung was diese Grundkonfiguration genau sein soll, aber wenn du von der Materie nicht soviel Ahnung hast schaden die 11 € sicher nicht. =)

3) Zum einen per LAN (RJ45) oder wenn einmal konfiguriert kannst du sie wahrscheinlich auch per WLan ansteuern, dann wird das Signal über sie weitergeleitet. Ich würde jedoch falls möglich LAN bevorzugen.
 
Also wenn du die Grundkonfiguration bestellst, musst du einfach nur noch an jedes Gerät ein Netzwerkkabel anschließen und es funktioniert (du musst nix mehr selbst konfigurieren). Die Frage ist halt nur, ob die varia-store Menschen auch die Sendeleistung auf ein Minimum reduzieren, weil das wichtig ist.
Und du brauchst auf jeden Fall ein Lankabel, weil über das auch der Strom übertragen wird.
 
Achso, gut zu wissen.

Immerhin muss ich dann nur noch an der Sendeleistung etwas verändern.

Ich bin gespannt wann die Ware ankommt.
 
Ware ist angekommen, habe die Antennen testweise erst einmal bei mir im Wonhzimmer aufgebaut.

Internetverbindung ist möglich, allerdings sehr schwankend mit schlechten Raten

Ich schaffe es allerdings nicht auf das Webinterface zuzugreifen.

Laut Internet und dem anderen Thread hier im CB Forumgeht das ganz einfach per IP 192.168.1.20, bei mir nicht. Hat jemand eine Idee?

Habe eine Nanobridge am Router und eine an meinem Computer, entfernung ca. 10 Meter.
 
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Hat dein PC eine IP Adresse aus dem 192.168.1.xx Subnetz? Nur dann kann er auch auf die .1 zugreifen.
Und hat der Varia-Store noch irgendwas geschrieben wegen der Grundkonfiguration? Dort könnten sie auch die IP Adressen der Geräte geändert haben.
 
Vom Varia Store habe ich keine weitere Information erhalten

Mein Router verteilt grundsätzlich IP Adressen aus dem Subnetz 192.168.2.xxx

Kann ich das irgendwie ändern?


EDIT: Habe das Subnetz nun auf 192.168.2.xx gestellt, keine Veränderung.

2. EDIT: Nun funktioniert es und ich kann auf das Webinterface zugreifen.

Musste einfach nur alle IP Adressen erneuern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich konnte nun eine Verbindung aufbauen, allerdings ist diese sehr sehr langsam und unstabil.

Habe ich falsche Einstellungen gemacht?

image.php
[/url][/IMG]

image.php
[/url][/IMG]

Hatte mir die Einstellungen aus dem anderem CB Forum angeschaut, allerdings sind diese anders aufgebaut bzw veraltetund bei mir gibt es mehr Einstellmöglichkeiten (Andere FW)
 
Eigentlich könntest du auch die Menschen von varia-store fragen, die haben dir die Geräte ja auch eingerichtet ;)

Im Forum von ubiquity hab ich einen Konfig-Vorschlag gefunden, nachdem du folgendes Ändern solltest:
1. Die Station (2. Screenshot) in den Station-WDS Modus schalten
2. Airmax und ACK beides auf Off
3. Extra Reporting OFF
 
Hallo zusammen,

viele Jahre später krame ich den Thread nochmal aus (sofern in Ordnung?)

Ich plane ein Upgrade meines bestehenden Richtfunksystems (M5 NB-5G22: 5GHz MIMO Bridge mit exakt 141MBit/s realer Durchsatz).

Das Ziel ist die Bereitsstellung von mindestens 500MBit/s realer Durchsatz.

Hat hier jemand Erfahrung oder Empfehlungen?
 
Zuletzt bearbeitet: (Push)
Was darf das ganze Kosten?

Habe mich mit dem Thema Richtfunk zuletzt auch mal befasst, dabei viel mir die Ubiquiti NanoBeam ac NBE-5AC-19 auf, die etwa 330 MBit/s in iperf schafft, laut youtube und im 5 GHz bereich arbeitet. Es gibt wohl auch andere Geräte von Ubiquiti, wie die AirFiber, die mit 24 GHz arbeiten und mit 1,4 GBit/s angebeben ist, jedoch darf man die nicht über Grundstücksgrenzen betreiben und sind ziemlich teuer.

Ansonsten viele mir noch Mikrotik ein und es gibt sicher noch weitere Hersteller.

Ich habe mich auch schon gefragt, ob man nicht 2 Punkt-zu-Punkt Verbindungen per Link Aggregation verbinden kann?
 
Danke für deine Antwort! Welche Entferung überbrückst du bei 330 MBit/s?

Ich hatte zunächst maximal an 1000€ gedacht.

Ich hatte von Ubiquiti die Rocket AC + RD‑5G31‑AC gesehen.

Gesetzliche Sendeleistung
 
Ich habe keine Richtfunkstrecke aufgebaut, hab mich da wohl missverständlich ausgerückt. Die 330 Mbit/s habe ich bei einem Test auf youtube gesehen. Deshalb kann ich zu der Entfernung leider wenig sagen, aber bei 75 Meter sollten ~ 330 MBit/s doch locker drin sein.

Ich habe aber noch andere Geräte gefunden, die günstiger sind und vielleicht in Frage kommen:

Von IgniteNet die SkyFire AC1200-2. Die hat 2 Antennen integriert, die im 2.4 und 5 GHz Bereich arbeiten. Der Datendurchsatz ist mit 1200 MBit/s angegeben, davon 300 MBit/s im 2.4 GHz und 866 MBit/s im 5 GHz Bereich.

Dann noch die NetMetal 5 Reihe von Mikrotik z.B.: MikroTik RouterBoard RB922UAGS-5HPacT-NM. Letztere ist mit 1300 MBit/s angegeben und arbeitet im 5GHz Bereich.

Wie viel MBit/s real ankommen, kann ich leider nicht genau abschätzen. Aber wenn die Nanobeam AC ~ 330 MBit/s schafft und mit 450+ MBit/s angegeben ist, dann sollten die Geräte mit über 1000+ MBit/s doch 500+ MBit/s real schaffen?

Das Problem ist, dass die Geräte DFS (Dynamic Frequency Selection) etc. können müssen, um legal betrieben werden zu können.

Wie soll die Richtfunkstrecke denn betrieben werden? Einfach als Transparente Verbindung, also als Netzwerkbrücke auf beiden seiten? Oder ist Routing auch wichtig?
 
Wenn man doch sowieso das Ganze längerfristig betrachtet, ist es meiner Meinung nach zukunftssicherer, sich ein Mal die Mühe zu machen, den Hof aufzureißen und ein Netzwerkkabel zu legen. Das kostet auf 100m nur einen Bruchteil Deines geplanten Budgets und du hast eine kontinuierlich stabile Verbindung. Das Einzige, wodrauf Du achten solltest, ist, dass das Kabel gut geschirmt ist, weil es sich ja nicht nur um 2,80m handelt.

Dann bist Du zudem wetterunabhängig und hast 1 Gbit. Nur so ein Vorschlag von mir.
 
Bei einer Verkabelung würde ich dann auf Glasfaser setzen. Wegen dem unterschiedlichen Potenzial der Gebäude etc.
Gibt vorkonfektionierte LWL-Kabel, die auch für die Verlegung im Erdreich geeignet sind, wobei ich trotzdem ein Leerrohr benutzen würde.

Dann hätte man, wie gesagt, eine Zukunftssichere Verkabelung, die auch 10 Gbit/s und mehr mit machen sollte. Würde dann Multimode Kabel mit OM3 Güteklasse nehmen.

Dann kommt hinzu das die WLAN Antennen, normalerweise mit Erdung und Blitzschutz versehen werden müssen. Erdung an die Potentialausgleichsschiene und Blitzschutz wenn die Antennen in bestimmten Bereichen, wie auf dem Dach befestigt werden. So wie es bei Sat Antennen auch der Fall ist, nehme ich an.
 
Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten.

Ich habe mich nun ein bisschen mit dem Thema beschäftigt.

Neues Ziel: Ich möchte zwei Häuser (gleiches Grundstück, beide ca 160qm über 2OG) zukunftssicher mit einem Netzwerk verbinden und gleichzeitig in allen relevanten Zimmern Datendosen mit jeweils zwei Netzwerkanschlüssen realisieren.

Frage 1: Für die Leitung zwischen den beiden Häusern empfehlt ihr Multimode Kabel (OM3 Güteklasse). Soll dann in beiden Häusern ein Patchpanel zur Verteilung installiert werden?
Frage 2: Welche Kabel empfehlt ihr innerhalb der Häuser? Soll hier auch auf OM3 zurückgegriffen werden?

Wäre zukunftssicherer nicht OM4?

Zur Verlegung draußen und drinnen würde ich Kabelröhren verlegen.

Folgender Blog hat mir gefallen: Klick mich
Gibt es Einwände?


Viele Grüße
 
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