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WLAN Antenne
- Ersteller Technikos
- Erstellt am
@Technikos:
eine Antenne allein nützt überhaupt nichts, Du brauchst schon etwas, woran Du die Antenne(n) anschließen kannst.
Außerdem ist WLAN Funk, bidirektional und geht nur beschränkt durch Wände und Fußböden.
eine Antenne allein nützt überhaupt nichts, Du brauchst schon etwas, woran Du die Antenne(n) anschließen kannst.
Außerdem ist WLAN Funk, bidirektional und geht nur beschränkt durch Wände und Fußböden.
- Registriert
- Nov. 2012
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- 5.509
Du brauchst einen Repeater. Alles andere wird nicht zufriedenstellend funktionieren.
Was hast du für einen Router?
Was hast du für einen Router?
Sasi Black
Admiral
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- Jan. 2013
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- 8.276
was für ein Router hast du?
hast da schon die max. Sendeleistung eingestellt?
Welche Frequenz?
wie weit ist der Rechner weg? wieviele Wände? Massiv /mit Stahl im Beton?
hast da schon die max. Sendeleistung eingestellt?
Welche Frequenz?
wie weit ist der Rechner weg? wieviele Wände? Massiv /mit Stahl im Beton?
MaxOrdinateur
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Mai 2020
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Ich hatte schon einen Fall in dem der Austausch der 3dBi Stummelantenne zu einer längeren 8dBi Antenne was gebracht hat. Aber garantieren wird dir das niemand.
Sasi Black schrieb:hast da schon die max. Sendeleistung eingestellt?
Ich schrieb bereits in #2, dass WLAN bidirektional funktioniert; ergo: was nützt die (vermeintlich hohe) Sendeleistung des Routers resp. dessen Accesspoint, wenn der WLAN-Client nicht ausreichend Sendeleistung besitzt? Außerdem ist in Deutschland die Sendeleistung von WLAN-Geräten gesetzlich begrenzt, was soll also Dein sicherlich gutgemeinter Ratschlag?
Ergänzung ()
Nein, man braucht (wenn überhaupt) einen Accesspoint. Der wird an der Stelle ans LAN-Kabel angeschlossen, an der vorher der PC gestanden hat. An diesem AP wird der PC per WLAN angemeldet. Dafür braucht der PC eine interne WLAN-Karte oder einen WLAN-USB-Stick. Letzteres ist wahrscheinlich das, was @Technikos mit "Antenne" meinte.Christian1297 schrieb:Du brauchst einen Repeater.
Als Accesspoint könnte auch der in der ConnectBox integrierte AP verwendet werden, wen nicht zuviele Wände oder Geschoss-Decken den Funk behindern und die Entfernung zwischen PC und AP nicht zu groß ist.
Aus der Angabe, dass ein strix x570 f Gaming-Mainboard verwendet wird, entnehme ich, dass @Technikos ein Gamer ist. Für Gaming ist WLAN allerdings weitgehend ungeeignet, dafür sollte man unbedingt eine Kabelverbindung vorziehen. Also die Connect-Box näher an den PC ran oder das LAN-Kabel bis zum PC verlängern.
Zuletzt bearbeitet:
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- Mai 2009
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- 2.513
OK dann brauche ich also einen access Point und eben WLAN Stick. Ich denke dann kann ich mir auch direkt das x570 tuf holen. Das hat WLAN direkt integriert
Der PC steht in der 3. Etage und der PC in der 1 da ich das bisschen blöd mit Kabelverlängerung.
Ergänzung ()
Der PC steht in der 3. Etage und der PC in der 1 da ich das bisschen blöd mit Kabelverlängerung.
Zuletzt bearbeitet:
Technikos schrieb:Ergänzung ()
Der PC steht in der 3. Etage und der PC in der 1 da ich das bisschen blöd mit Kabelverlängerung.
Zweimal PC oder wo genau steht die Connect-Box? 1. oder 3. Etage?
WLAN direkt auf dem Board kann ganz genauso "schei**e" sein wie eine interne WLAN-Karte oder ein WLAN-USB-Stick. Wenn schon ein neues Board mit integriertem WLAN, dann bitte eines, wo man mit abgesetzten Antennen arbeiten kann. Genauso auch abgesetzte Antennen bei einer internen WLAN-Karte. Wenn die Antennen direkt hinten am PC "rausgucken", ist der Empfang bzw. das Senden meist von Interferenzen, die durch das Board selbst verursacht werden, beeinträchtigt. Dem kann man durch Verändern des Standorts der Antennen entgegenwirken. Einen WLAN-USB-Stick kann man auch mit einer USB-Verlängerung an einen Standort bringen, wo die Sende-bzw. Empfangsparameter signifikant besser sind, als wenn der USB-Stick direkt an den PC angesteckt wird.
ConnectBox unten -> wäre gut, ConnectBox oben -> wäre nicht gut.
Begründung:
Die Funkwellen vom WLAN breiten sich vorzugsweise horizontal aus mit der Tendenz nach oben, das elektromagnetische Feld sieht also etwa so aus wie eine Käseglocke oder ein Donut.
Wobei auch schon der Unterschied in der dazwischenliegenden 2. Etage liegt, die eine korrekte Verbindung ohne größere Verluste unmöglich machen kann. Geschossdecken aus Beton haben oftmals Stahleinlagen, das wirkt dann wie ein Faradayscher Käfig (bitte googlen). Wenn in Geschossdecken Fußbodenheizungen vorhanden sind, dämpfen die auch sehr das elektromagnetische Feld vom WLAN, weil dort Wasser in den Rohren vorhanden ist und das ist ein Feind von höheren Frequenzen.
Zuletzt bearbeitet:
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