WLAN im Haus | beste Lösung

Mir ist der Unterschied zwischen WAN und LAN durchaus bewusst.

Das ein LAN-Kabel immer die beste Möglilchkeit ist, ist unbestritten. Da sind sich glaube ich alle einig.

Es kommt halt darauf an was man möchte. Will ich überall möglichst die komplette Lan-Geschwindigkeit haben, ist Kabel natürlich die bessere Variante.

Geht es "nur" darum die Internetgeschwindigkeit an alle Endgeräte zu bringen kann auch WLAN eine Option sein.

In meinem Fall bekomme ich aber auch die 1GBit des NAS ins komplette Netz, da die Anbindung des Repeaters gut ist. Mir reicht es.

Da der TE ebenfalls einen Bungalow hat, wollte ich hier meine Erfahrung in einem ähnlichen Umgebung kundtun.
 
Klar dort ist auch nahezu die beste und teuerste Hardware von AVM neuester Stand.
Das zeigt, man braucht nicht unbedingt exotische Unifi Hardware.
Vielfach spielt da Angst und Unwissen rein. Dann kauft man halt das teuerste. Aber aktueller Stand der Technik ist immer richtig.
Ich hatte identischen Zugang und Tarif von DG und mit zwei vorhandenen 7490 via LAN realisiert. Mit Wifi6 Android Clients kamen ca. 7m um APs herum 350Mbit gemessen mit FritzAppWLAN. Alle übrigen Clients sind per LAN angebunden.
 
Bei mir spielt(e) weder Angst noch Unwissen rein.

Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden, was und wofür er bereit ist sein Geld zu investieren.

Meine Fritz 7490 hat es bis vor einem Jahr auch bei mir wunderbar getan. Die gab den Geist auf.
Ist auch nicht schlimm, sie hat ihren Dienst > 10 Jahre bei mir mehr als getan.

Da sowieso klar war das Glasfaser kommt, habe ich mich direkt für die 5690 pro entschieden um mir die Möglichkeit offen zu halten sie auch direkt am Glas zu betreiben. (lassen wir das Thema XGS-GPON/GPON mal aussen vor).

Man muss ja auch mal sehen, wie lange so eine Hardware im Einsatz bleibt.

Da relativiert sich der Preis über die Zeit gesehen.

Und Fritz war in der Vergangenheit für seine langen Support-Zeiten bekannt.Ob das noch so ist, bleibt abzuwarten.
 
svkra1973 schrieb:
lassen wir das Thema XGS-GPON/GPON mal aussen vor
Sollte man aber begründen, da es eines DER Themen ist. Ich kann das Verlangen nach All-in-one gut verstehen, aber "All-but-one-in-one" zu einem hohen Preis finde ich krass daneben.
 
Ich gebe dir recht, das es auch anders ausgehen hätte können.

Ich wollte mir den Weg offen halten. Ich hatte eine Übergangszeit mit DSL zu Überbrücken, wie lange war nicht abzusehen. Wollte aber gleichzeitig für Glasfaser vorbereitet sein.
Die XGS-Fritzbox war zu dem Zeitpunkt auch noch nicht auf dem Markt verfügbar, wo es akut war. Ich schwankte zwischen 7690 udnd 5690 pro.

In meinem Fall ist der FTTH Anschluss eh auf GPON Basis und das passt soweit.
Selbst wenn irgendwann nicht bliebe immer noch der Weg über WAN und ONT (dann nicht so wie du richtig sagst als all-on-one lösung).

Zur Zeit betreibe ich es eh bewusst auch noch hinter dem ONT, bis alles stabil läuft. Der Glasfaser-Anschluss ist noch relativ neu und ich möchte nicht, das die DG sich dann rausredet, wenn es Probleme gibt.

Ich habe das auch nicht als generelle Empfehlung gegeben, sondern wollte nur ein Beispiel aufzeigen, das auch WLAN gut funktionieren kann(!). Es ging hier auch um den Betrieb in einem Bungalow und da wollte ich nur meine Erfahrung mitteilen, da der Einsatzort des TE ähnlich ist.

Das muss ja nicht mit einer 5690pro sein, die zugegeben nicht in jedem Szenario passt und nicht so zukunftsfähig sein mag. Und Stand heute würde ich evtl. auch anders entscheiden.
 
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