Wlan Zugang einen Nachbarn geliehen, welche Gefahr?

e n v i d i a

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März 2013
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Hallo Community, wollte gern wissen welche Gefahren entstehen können, wenn man sein Wlan mit anderen teilt. Meine Nachbarin hatte mich gefragt ob ich was dagegen hätte, wenn ihre Tochter ( 40+ Jahre ) das Wlan nutzen dürfte. Den Zugang habe ich ihr dann einfach gegeben da ich ihr doch vertraue in der Sache. Ihre Tochter kommt wohl aus England da sie mich mal von einer +44 Vorwahl angerufen hat.

Ich kann auch sehen das sie eine aktive Inet Verbindung hat und mir eben von der +44 Vorwahl geschrieben hat. Wird wohl ein Smartphon sein. eMule und Torrent habe ich in meiner Fritzbox sperren lassen. Das Vertrauen ist halt da aber Kontrolle ist trotzdem besser.

Gibs noch irgendwas, was ich beachten muss wenn eine fremde Person mein Wlan nutzt? Nicht das mir in paar Wochen zum Kauf eines Porsche gratuliert wird.
 
Du musst auf jeden fall schauen das ihr Computer / Smartphone nicht in deinem Heimnetzwerk ist (falls vorhanden). Da müsste es in der Fritzbox eine Funktion wie Gastzugang etc. vorhanden sein, falls deine Box das unterstützt. Ansonsten ist bei einer weiblichen person 40 aufwärts das Risiko eher gering. Aber wie du schon sagtest, Vertrauen ist gut aber Kontrolle ist besser...
 
Du bist verantwortlich, was dein Nachbar im Internet so treibt. Auch für illegales wie musikdownload oder filesharing... Auf deutschlich.... Du bist der Depp, der Nachbar ist fein raus.
Und: es gibt viele Umwege, ein sperren zu umgehen
 
Habe leider keine Gastzugang eingerichtet. Habe Ihr mein normalen WLan gegeben. Soll ich nun lieber mein PW ändern und ein Gastzugang erstellen? Ist etwas viel arbeit da ich alle Geräte wieder auf das neue PW konfigurieren muss. Ihr Mann nutzt das WLan auch erfahre ich gerade.
 
species_0001 schrieb:
stichwort störerhaftung...

aber, warum müssen die überhaupt deinen anschluss nutzen und nutzen nicht ihren eigenen?

Genau das wäre auch meine Frage gewesen. Hast Du da irgendeine Info zu?
 
Sie kommen beide aus England und mussten nach Deutschland wegen dem Vater da er verstorben ist. Die Mutter also meine Nachbarin ist jetzt ca. 60 -70 Jahre und hat kein inet. Ich mein, ich habe so nichts dagegen aber das Risiko muss ich tragen. Und aus England sind nun ja auch mehr als genug Geschichten zu hören.
 
achso, ok, leuchtet ein
aber die beiden könnten für die dauer des aufenthalt hier einen x tage surfstick nutzen, aber vermutlich sollte es ja auch spontan sein und man nicht erst auf freischaltung warten.

ob es rechtlich wirklich was bringt weiß ich nicht. aber man könnte ja wenigstens schriftlich festhalten, dass die im zeitraum mit bei dir zugang hatten.

dann könntest du natürlich in der zeit die sau raus lassen und es auf die nachbarn schieben :D ne quatsch.
is schwierig, passiert nichts ist es natürlich eine kleinigkeit und man hilft sich ja, aber mit sowas kann man auch nachbarschaftskrieg vom feinsten anfangen :(
 
Ironie an

Hm die beobachten dich .... die sind von Scotland Yard und wollllen dich holen ...

Ironie aus ..


Falls du so viel Angst hast dann schalte am besten das Internet ab .... auch für dich selber .
Etwas den Kopf nehmen und drüber nachdenken .

Hafte ich als Anbieter/Verleiher eine Internetverbindung für das was jemand tut ?


Ansonsten probier es mit sowas

http://www.behn-strohdeich.de/media/ac03cea4bf3eea5fffff8010fffffff1.pdf
 
Gefahren:
- du bekommst eine Abmahnung oder Hausdurchsuchung durch die Internetaktivitäten
- die Nachbarin snifft dein Netzwerk, späht deine Passwörter aus, oder hackt deinen PC

Wahrscheinlichkeit für beides? Eher gering.

Was willst du nun von uns hören? Sofort Internetkabel durchschneiden, oder so? :D
 
Ach so. Aber ich würde auf jeden Fall einen Gastzugang einrichten! Auch wenn Du dafür jetzt ein paar Minuten investieren mußt.
 
Wenn man vorm Nachbarn nicht zurückrudern möchte, aber trotzdem keine Abmahnungen riskieren möchte, kann man ja auch noch einen VPN dazwischenschalten damit der ganze Internetverkehr über eine anonyme IP-Adresse geht :p
 
ja, versteht mich nicht falsch... Ist eine ganz nette Dame! Aber ein Risiko ist halt vorhanden und ich möchte es einfach nur gering halten. Ich könnte ja auch in so eine Situation kommen. Das eine Schreiben ist super.
 
Für mich sieht das Schreiben ziemlich wertlos aus, so lange du nicht nachweisen kannst durch Logs, etc. welcher Traffic nun genau von deinem Nachbarn, und welcher von dir erzeugt wurde.

Im Zweifel haftest nämlich du ;)

Bestenfalls erzielst du damit einen gewissen Abschreckungseffekt ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Router zeichnet leider nicht auf, welcher Traffic von wem erzeugt wird. Daher bleibt es bei der angesprochenen Vertrauenssache.
 
Der Router mag nix aufzeichnen aber der Internetprovider schon ... und der kanns dann nach MAC Adressen sortieren wer was angefordert hat ... und ja man kann auch MAC Adressen manipulieren .

Wir drehen uns im Kreis ...
 
Das stimmt leider nicht. Auch der Provider kann nicht nachvollziehen was hinter deinem Router passiert, sprich wer was heruntergeladen hat.
 
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