an all unsere selbsternannten Börsenexperten, die Frage des TEs macht mehr als Sinn, da FB nicht in DE an die Börse gegangen ist, sondern in den USA und man somit als deutscher Kleinanleger faktisch keine Chance hat an die Aktien zu kommen
Unabhängig von der Sinnhaftigkeit Facebook-Aktien zu kaufen -
es ist definitiv kein Problem in Deutschland ausländische - vor allem amerikanische - Aktien zu kaufen!
Und auch ich würde dem Threadersteller ebenfalls raten, sich erstmal zu informieren - allerdings nicht bei der Bank sondern primär ein gutes Buch zu lesen.
Ja der IPO fand logischerweise nur an der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ statt - hier hat der Konzern seine Aktien
erstmalig an die Vorbesteller (=Zeichner) abgeladen.
Jede namhafte deutsche Börse war bereits Freitag Nachmittag in der Lage, dir einige Tausend Facebook-Aktien zu besorgen.
http://www.finanzen.net/boersenplaetze/facebook
Hier sieht man, dass am Freitag deutschlandweit ca. eine halbe Million - in New York ca. 260 Millionen davon den Besitzer gewechselt haben.
Wenn es dir ernst ist: (1) Depot eröffnen -> (2) Ordermaske ausfüllen -> (3) Deins
Folgende Tipps gibts noch obendrauf:
Du kannst auch einfach Zertifikate kaufen, ... so sparst du dir teure Gebühren
Die Transaktionskosten sind identisch, in den Zertifikaten sind jedoch weitere Gebühren und ein Emittentenrisiko versteckt - gerade die Commerzbank ist da nicht erste Wahl.
Lediglich bei Spekulation auf fallende Kurse wäre ein Zertifikat von Vorteil, um eine entsprechende Strategie abbilden zu können.
Die Fonds, die ich bei einer Bank aufgeschwatzt bekomme, sind meistens das Geld nicht wert.
Das ist ein persönliches Problem, bei kleineren Summen oder geringer Risikoaffinität sind Fonds - richtig ausgewählt und clever gekauft - ein sehr gutes Produkt um die aktuellen Niedrigzinsen bei Festgeld und Anleihen bei
etwas höherem Risiko zu schlagen.
Die Kostenrate wird über die Kaufgebühren (Ausgabeaufschlag der Bank) und "Verwaltungsgebühren" (TER des Fonds) bestimmt - das Thema würde den Thread sprengen.
Es ist jedoch niemand verpflichtet, gemanagte Fonds direkt bei der Hausbank zu kaufen (worst case)
