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News WoW: Belgier spielt sich ins Koma

wenn er schläft träumt er auch bestimmt von WoW.
Hatte ich auch mal am anfang als ich mit CS anfing :lol:

Neuer Titel für den Nachfolger:
"WoW2 - Das Ende der Menschheit"

Mindestvoraussetzung:
- Telefon mit Nortufschnellwahl o. nur in ärztlicher Begleitung
- Wiederbelebungsmaschine
...
 
Da bekommt der Begriff "Killerspiel" eine ganz neue Bedeutung :freak:

Ne, im Ernst!
Ich habe WoW schon lange für sinnlos und schädlich gehalten, aber dass es tatsächlich soweit geht, hätte ich nicht gedacht.
 
Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, wie die es dermaßen übertreiben können.
Ich habe auch mal WoW gespielt, einen Monat lang einen Char bis Lvl 30. Ab da hats mich derart angekotzt, dass ich es bleiben ließ.
Immer die gleichen nervigen Quests und der EXP-Balken wollte einfach nicht klettern...
Naja, durch mein schnell auftretendes Desinteresse an monotonen Quests/Spielen bin ich wohl suchtsicher. :p
 
Hm WoW hat ein Suchtpotenzial ja das kenne ich. War auch schon öfters sehr lange dran gefesselt. Hab auch schon zum 3 mal neu angefangen dank nem Freund der mich immer wieder überredet hat. Habe aber wieder zum 4. und hoffentlich letzte mal aufgehört denn mich reizt einfach nichts mehr an dem Spiel. Raiden keine lust und PvP ist auch nicht mehr das wahre.
Aber es ist einfach heftig dass sich Leute ins Koma oder in den Tod "Spielen". Da sollte man als Eltern schon ein wenig schaun was die Kinder da machen. Sie schaun ja auch was ihre Kinder trinken, essen usw.
Allerdings wenn Kinder süchtig sind ist es eh meistens zu spät.
Ich hoffe es gibt keine weiteren schlimme fälle in Sachen WoW, ist echt schlimm genug was schon passiert ist.
WoW oder die anderen Spiele sollten jedoch nicht schlechtgeredet werden, denn wir Spielen die Spiele nicht die Spiele mit uns. Also ist im Endeffekt der Spieler schuld und nicht das Spiel. Keiner zwingt jemanden ein Spiel zu spielen^^
 
und das bei nem spiel mit erhötem augenkrebs factor !

das spiel is so schlecht..... von daher glaube ich das dem jungen auch so nicht mehr geholfen werden konnte.
 
Das spiel ist absolute Zeitverschwendung! Blizzard sollte aus diesem Grund es so einrichten dass man mit einem Account max 3 Stunden seines Lebens, am Tag sinnlos hinhauen kann.

@Vorredner: Harte Drogen machen ebenfalls süchtig! Und nach einigen Malen konsumieren, ist man nicht mehr in der Lage selbst für sich Verantwortung zu übernehmen! Viele vernachlässigen ihr Umfeld, versetzen Freunde und bleiben nicht selten sitzen in der Schule. Die paralellen sind viel!
 
mein beileid....

aber statt tagsüber koffeinhaltige getränke zu sich znehmen hätte er vllt mal die zeit mit dem schlafen verbringen sollen.
 
Der Freund einer Freundin hat sich auch schonmal bei WoW Ohnmächtig gezockt... selber schuld, aber er hat was draus gelernt... wie mans ja meistens erst hinterher tut^^
 
Ich durfte auch mal die Online Rollenspiel Karriere eines Bekannten live miterleben ... nur so viel es ist schlimm was das aus nem Menschen machen kann.
 
Albert_Wesker schrieb:
@Vorredner: Harte Drogen machen ebenfalls süchtig! Und nach einigen Malen konsumieren, ist man nicht mehr in der Lage selbst für sich Verantwortung zu übernehmen! Viele vernachlässigen ihr Umfeld, versetzen Freunde und bleiben nicht selten sitzen in der Schule. Die paralellen sind viel!


Ja, nur dass PC-Spiele für Freizeitspass stehen und bei normalem Gebrauch kein bisschen schädlich sind, eher nützlich!

Harte Drogen sind generell Müll und auch bei geringen Mengen wird man geschädigt!
Der Vergleich hinkt also etwas!


ALLES was man extrem übermäßig konsumiert ist schädlich, egal obs WoW, Schach, Fitness oder TV ist!
Theoretisch könnte ich mich auch isolieren, Freunde vernachlässigen und sozial verarmen, wenn ich mich 10Std am Tag in mein Zimmer einsperre und Mathe lerne! ;)
 
Und wer bitte prangert die Eltern an, die sowas zulassen, indem sie ihre Ausichts- und Sorgfaltspflich aufs gröbste vernachlässigt haben??? Darüber schweigen sich Medien und Politiker still aus, denn da kann man ja eben nix machen. Das währe ja dann ein Eingriff in die Privatsphäre. Und das Jugendamt kommt auch erst, wenn die Kinder tot in der Wohnung liegen - was für eine Gesellschaft.
 
Das große problem solcher spiele ist doch, dass viele ihre sucht gar nicht erkennen. Sie merken es gar nicht. Es fängt mit der vernachlässigung des freundeskreises und der sozialen kontakte an und hört bei der vernachlässigung der arbeit und der lebenswichtigen aufgaben auf.

Jeder der einen wow spieler innerhalb der sozialen kontakten hat, sollte diese krankheit kennen.
Ich fände eine einschränkung ganz vorteilhaft. Eine maximale wochenspielzeit würde das problem lösen. Zusätzlich könnten so auch gelegenheitsspieler etwas erreichen. Egal ob 18 oder nicht. Bei den unter 18 jährigen könnte eine geringere maximale spielzeit von vorteil sein.
Es leiden dadurch ja nicht nur die personen selbst, sondern auch das umfeld.
 
Apocaliptica schrieb:
Wenn das in Deutschland oder in Holland passiert wäre, würde WoW jetzt verboten sein! In Holland wars bei dem Magic Mushrooms so und bei uns fast bei den angeblichen KILLERSPIELEN!!!! :O

Naja, wer schon Silvester, seinen Geburtstag oder sonstwas vorm Rechner - und dann noch mit WoW - verbringt/verschwendet, hat seine Existenz eh nicht verdient und sollte mal zum Psychiater.
Sylvester - bei den meisten bedeutet das doch Saufen bis 24 Uhr und darüber hinaus, oder?

da find ich jemanden der sich durch Pc_spiele ins Koma bringt noch besser als die Komasäufer...

Will sagen:

Viele haben absolut unerekannt ihere andere realitätsflucht wie z.B. Alc

Und was macht man gegen Alc? - Ne Altersfreigabe

... an die sich frustrierenderweise viele Jugendliche nicht halten, genauso wie bei den "Killerspielen" und Konsorten.

Meines Erachtens liegt dort Verbesserungspotenzial...
 
@turrican
Du hast nicht verstanden um was es geht.
Es geht nicht darum ob irgendwas bei übermäßigem Konsum schädlich ist. Sondern darum wie viel Suchtpotenzial irgendetwas hat.
Und das ist bei WoW deutlich höher, als bei den von dir aufgezählten Beispielen.

Deswegen ist die Unterscheidung von harten und weichen Drogen auch nicht Sinnvoll.
Es gibt auch harte Drogen, die ein geringes Suchtpotenzial haben und auch über den Körperlichen schaden, der entstehen kann, sagt hart und weich nichts aus.

@Albert_Wesker
Deshalb macht es auch keinen Sinn was du sagst. Viel zu allgemein und deswegen Falsch.
Es gibt keine Droge die nach einigen malen dazuführt das man nicht mehr für sich selbst Verantwortung übernehmen kann.
Bei täglichem Konsum, würde ich dir da schon eher recht geben.
Aber selbst dann trifft das keineswegs auf alle harten Drogen bzw. nicht auf alle Konsumenten zu.

Sieht man ja an den ganzen Koksern, die übernehmen sogar zusätzlich für andere Verantwortung. (Zumindest wenn man dem Klischee des überdurchschnittlichen Kokain Konsum in Führungsetagen glaubt)
 
Fakt ist unwiederlegbar, dass Blizzard WoW so produziert hat, dass die Leute möglichst lange bei der Stange bleiben.

Klar, warum auch nicht, schliesslich verdient Blizz sein Geld nicht mit dem Verkauf, sondern mit den Monatsbeiträge. Was liegt da näher, als ein gewisses Suchtpotential mit einzubauen. Alles andere wäre für Blizz auch ganz einfach Geschäftsschädigend.
Ich habe selbst von der ersten Sekunde der Beta bis März 2006 intensivst gespielt. War beim ersten Ragnaroskill auf Bealgun dabei, war einer der ersten Schurken auf 60. An dieser Stelle hört für einige Leute das Spiel auf, für andere, wie mich, ging es dann erst richtig los. Und wenn man eine Woche lang jeden Tag 5 Stunden in die gleiche Instanz rennt, nur um das eine bestimmte Item zu bekommen, was die DPS um ca. 2% anhebt, und es dann am Ende der Woche bekommt, hat man sogar nocht Glück.

Ich würde gerne jemand kennenlernen, der wirklich etwas dagegen sagen kann, dass WoW unsere innersten Bedürfnisse anspricht. Nirgendwo ist es halt so einfach und dabei noch so lustig, Anerkennung, Freunde und Erfolge zu bekommen. Dabei fordert WoW zwar auch einiges, was im Reallife gefordert wird, aber Misserfolge lassen sich wesentlich besser bekämpfen, schliesslich kann man nebenbei auch noch Kiffen, Saufen oder sich am A kratzen...

Naja, verbieten kann man es eh nicht und helfen würde es eh nix, aber traurig ist diese Entwicklung der Menschheit schon, während sich die einen den ganzen Tag die Köpfe einschlagen und die anderen nur ihre Süchte befriedigen, sitzt man hier in seinem Kämmerchen und schreibt schon wieder auf CB rum...

DAS IST AUCH NE SUCHT :P
 
ich glaube, daß es nicht ausschließlich an WoW liegt - da hört man sowas vielleicht nur häufiger, weil es einfach mehr leute zocken (mittlerweile ja wohl über 9 mio weltweit)
jedes online-multiplayer-spiel mit einer einigermaßen großer user-zahl kann zu extensivem konsum führen
online-multiplayer-spiele fesseln einfach mehr und dauerhafter als singleplayer-spiele, weil man immer wieder neue gegner, neue situationen und herausforderungen hat
fakt ist aber, daß vor allem solche spiele ziehen, die ein gewisses ranking beinhalten - und da ist WoW natürlich ganz vorne mit dabei
 
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