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News Xbox bald „Ybox“: Microsoft setzt die Kettensäge in der Spielesparte an

Also mein X-Box ultimate pass gilt noch bis nächstes jahr august. Die Frage ist ob man jetzt den hohen wiederverkaufswert mitnehmen möchte, oder ob man abwartet wie sich alles entwickelt und dann entscheidet.
Den Pass selbst finde ich ok, wenn man ihn für nen schmallen Taler abgreifen kann. Was mir die ersten 6 jahr emöglich war. Ich konnte viel ausprobieren was ich so nie getestet häztte, allerdings sind die preise heute viel höher und es stellt sich die frage, ab wann man die Konsole selbst abstossen sollte um sich mit dem Geld zu verbessern.

Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sich Microsoft in eine richtungt entwicklet die dem Kunden das Y-Box Universum, gar den Marktplatz irgendwie schmackhaft macht. Vor allem, wenn die nächste Konsole eigentlich ein PC darstellen sollte.

Aktuell räumt Microsoft das Konsolen Feld und überlässt es Sony udn Nintendo. Aber im PC sehe ich Microsoft einfach nicht. Valve, Epic und Gog sind da weit aus attraktiver als Shops. Ich dachte es könte besser werden, aber ich sehe Microsoft ein weiteres mal an seiner Y-Box scheitern.

Klar nichts ist in stein gemeiselt, aber gäbe es XBox aktien (also nur X-Box , nicht Microsoft als gesamtkonzern) würde ich sie jetzt verkaufen.
 
Cabranium schrieb:
Die Frage ist ob man jetzt den hohen wiederverkaufswert mitnehmen möchte, oder ob man abwartet wie sich alles entwickelt und dann entscheidet.
Hast du einen PC? Dann würde ich verkaufen und die gestiegenen Preise mitnehmen.
Und hast du keinen tollen PC, kannst du den Verkaufserlös in ein Upgrade stecken.

Ich würde aber noch etwas warten, bis die Preiserhöhungen im Markt angekommen sind. Vor dem Realease von GTA VI sollte die Nachfrage auch nochmal etwas ansteigen :-)

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Der Gamepass Ultimate ist auch auf dem PC gültig, du kannst ihn also weiter verwenden :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und Age of Empires oder Minecraft? Was ist eigentlich jetzt mit Activision.
 
wagga schrieb:
Heute sollte man als kleines Unternehmen damit rechnen das wenn man gekauft wurde in 10 Jahren nicht mehr ist, entweder weil man es selbst verbockt hat oder der Käufer kein Interesse mehr hat. Dem ehemaligen Chef wirds egal sein der wird seine Abpfindung schon bekommen haben.
So Pauschal. Bei der Spiele Entwicklung? Das sehe ich nicht.
Wenn jemand einen Platz schafft der davor noch nicht besetzt war wird es einer der großen nicht so einfach einnehmen, wenn das so wäre wären die ganzen sehr erfolgreichen Indie Games auf Steam und etc. schon alle Tod.
Die Ganz großen wollen wie schon erwähnt Geld aber auch nicht das gleiche sondern immer mehr und deswegen wird die Zielgruppe von Fortsetzung zu Fortsetzung erweitert um pot. mehr Kunden anzusprechen, das weicht natürlich aber das Spielprinzip auf bis es am Ende weder das eine noch das andere noch irgendwas ist. Ich glaube das kennt jeder

blackiwid schrieb:
Ich bin normal nicht anti Kapitalismus (im weiteren Sinne) aber das US System ist wirklich kaum besser als nen Feudalsystem aka Raubtierkapitalismus.
Dem Rest deines Textes kann ich nicht so ganz folgen.
Ich bin zwar auch kein Fan des puren Kapitalismus bzw. wie er soweit ich weiß meisten umgesetzt ist. Das ist meist in die Richtung "Friss oder Stirb" für die Armen. "Mit Geld macht man Geld" und kauft sich Freiheit und Macht für die Reichen.
Ich mach da soweit mit, weil ich nicht sterben möchte hätte aber auch nichts dagegen, wenn sich daran was ändert.
Weiter will ich das offtopic jetzt nicht ausschlachten.

Ich würde aber nicht so hart mit der Pauschalkeule draufhauen, das Management in keinen der Fälle irgendwas zum Erfolg beigetragen hätte und nur faul auf den Hintern das Geld eingenommen hätte.
Besonders bei kleineren Studios.

Deswegen ist meine Auffassung, das das Management auch als Teil des Erfolges einfach kaufbar ist und somit die Schuld nicht alleine am Übermächtigen Konzern zu suchen ist.
Und ich glaube auch, dass es auch einige Studios gibt, die auch ein sehr gutes Angebot bekommen haben aber sich nicht haben aufkaufen lassen.
 
Mir wurde die xbox zuvor zu schlecht geredet. Sie haben es aus meiner Sicht mit der one, die an sich nicht schlecht war, versammelt. Teurer durch die Kamera, komische Multimedia Konsole (was nur in den USA funktioniert hätte) und dann war auch sowas wie onlinezwang ein Thema. Man hat zwar die Kurve bekommen, da war es aber schon zu spät. Die x ist so gut wie die ps5. Durch den gamepass war sie sogar deutlich besser (vor allem für viel Spieler die nicht nur Fifa oder cod haben).

Die one hing ihnen aber immer noch im Nacken. Sony musste an sich nichts machen. Playstation war einfach schon cooler. Neue Kundschaft am Markt kauft das was Freunde schon haben.

Argumente wie, everything is an xbox, hätte geschadet lass ich eigentlich nicht gelten. Das war Jahre nach dem es schiefging.

Die neuen Konsolen, wenn Sie denn dann irgendwann kommen, werden kaum was ändern können. Für die Kundschaft einfach zu teuer für experimente.

Wenn Sie Dota über steam für die Konsole öffnen und cod exklusiv machen. Mit einem super geilen Trailer, drum herum noch 2-3 gimmiks (sims)... ganz vielleicht.

Vielleicht ist die hybridkonsole widererwartend aber doch das was die Leute brauchen? Nicht alle haben, so wie wir einen super gaming PC zuhause stehen.
 
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