Da man üblicherweise in Englisch programmiert, sind Umlaute im allgemeinen kein Problem.
Das .NET Framework arbeitet intern übrigens mit UTF8. Demnach könntest Du prinzpiell auch in Russisch, Griechisch oder mit einem beliebigen asiatischem Lautalphabet programmieren.
Den Enum und das Dictionary habe ich mit Absicht verwendet. Wenn Du etwas lernen möchtest, dann auch gleich richtig. Schlage die Datentypen in Deinem Buch nach. Du wirst sehen, es ist ganz einfach.
Zu enums. Wo immer man konstante Werte braucht, verwendet man enums, auch Aufzählungstypen genannt. Dafür gibt es zwei Gründe.
1. Vergleiche auf Zeichenketten sind eine immer wiederkehrende Fehlerquelle. Was ist z.B. wenn Du auf "Cola" testest, aber "cola" übergibst? Das sind zwei verschiedene Werte.
2. Wenn Du nur für Dich entwickelst, kannst Du machen, was Du willst. Wenn Du aber z.B. eine Klassenbibliothek oder ganz einfach nur eine Schnittstelle für andere veröffentlichen willst, dann weiß der andere Programmierer z.B. nicht, daß Du als Parameter "drink" in einer Methode "GetPrice" nur "Cola" und "Sprite" akzeptierst, wenn er im Parameter "drink" eine beliebige Zeichenkette übergeben kann. Z.B. "Socke".
Oder stell Dir vor, Du willst den Wertebereich für den Parameter "drink" später erweitern. Z.B. um "Fanta". Mit einem enum kannst Du das einfach machen.
Ein Dictionary kannst Du Dir als eine Tabelle mit zwei Spalten vorstellen. In der einen Spalte steht ein Schlüssel und in der anderen der dazugehörige Wert. Ich habe das Dictionary benutzt, um den Preis zu einem Getränk zu speichern. Wenn ich das Dictionary z.B. nach dem Schlüssel "Cola" frage, sagt es mir den Preis für Cola.