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Zeugnissprache, Frage zu einem Satz
- Ersteller ssj3rd
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D
DunklerRabe
Gast
Der Meinung kannst du ruhig sein, ändert aber nichts 
Bookstar
Commander
- Registriert
- Mai 2010
- Beiträge
- 2.123
Da muss natürlich schon richtig heftiges vorgefallen sein. Ich meine der TE sollte da auch mal ehrlich zu sich selbst sein. Weißt du auf was sich das beziehen kann?
Wie gesagt, schlechter kann ein Zeugnis nicht mehr ausfallen. (zumindest dieser Teil.)
Wie gesagt, schlechter kann ein Zeugnis nicht mehr ausfallen. (zumindest dieser Teil.)
F
flipp
Gast
Naja, die Fakten sind ja klar und auch die Meinungen gehen alle ziemlich in eine Richtung. Ich denke der TE sollte das einfach mal auswerten, überdenken und dann so reagieren/handeln wie er es für richtig/fair erachtet. Genug Tips und Möglichkeiten wurden ja auch aufgezeigt.
Einen Seelenstriptease zu verlangen steht uns glaube ich nicht zu ... .
flipp
Einen Seelenstriptease zu verlangen steht uns glaube ich nicht zu ... .
flipp
Tschorreck
Ensign
- Registriert
- Aug. 2009
- Beiträge
- 235
Poati schrieb:Jaa dachte ich mir schon. Ich kann damit ja auch leben. Mit etwas glück betrifft mich das wegen einem Studium eh nicht. Naja wieder was dazu gelernt.
Du meinst also, wegen eines Studiums wirst Du niemals ein Arbeitszeugnis erhalten?
Willst Du nach dem Studium niemals arbeiten?
Bookstar
Commander
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Poati schrieb:Jaa dachte ich mir schon. Ich kann damit ja auch leben. Mit etwas glück betrifft mich das wegen einem Studium eh nicht. Naja wieder was dazu gelernt.
Du machst da auch keine Praktikas? Abschlussarbeiten etc.?
Fr4g3r
Commander
- Registriert
- Okt. 2003
- Beiträge
- 2.337
Poati schrieb:Jaa dachte ich mir schon. Ich kann damit ja auch leben. Mit etwas glück betrifft mich das wegen einem Studium eh nicht. Naja wieder was dazu gelernt.
Solche Zeugnisse gibt es natürlich nicht nur nach einer Ausbildung, sondern auch im normalen Berufsleben. Nennt sich dann halt Arbeitszeugniss. Das wird dich nach dem Studium dann noch oft treffen
Man sollte aber auch sehen, dass solche Zeugnisse durchaus auch positiv sind. Kommt halt drauf an wie man sich bei seinem Arbeitgeber so gibt
Ein sehr gutes Arbeitszeugniss kann mitunter deutlich wichtiger werden als gute schulische Leistungen.
Gruß
Fr4g3r
Zuletzt bearbeitet:
F
flipp
Gast
Er meint wohl eher, daß der Berufseinstieg für ihn nicht durch so etwas belastet wird und in dem Fall hat er auch ein wenig recht
.
Das erste Arbeitszeugnis wird natürlich auch Poati nicht "vermeiden" können, zumal es sogar das Bestreben sein sollte sich schon während des Studiums so etwas zu verschaffen. Gemeint sind hier Zeugnisse für HIWI-Tätigkeiten und/oder Praktika.
Man sollte ein Arbeitzeugnis eher als Chance sehen und aus meinen Erfahrungen sind die meisten Bewerter/Chefs so fair, daß sie einem keine Knüppel in den Weg werfen, nicht mal bei persönlichen Differenzen. Unwissenheit und Gedankenlosigkeit sind eher die Gründe und sowas läßt sich aus der Welt räumen.
Ist ein Arbeitszeugnis wirklich bewußt schlecht, dann gibt es meisten dafür einen Grund. Und nein, selbst eine 3 (oder gar 4) empfinde ich persönlich je nach Umstand nicht als absolutes no go, man kann über alles ehrlich reden ... . Und die 5 zu vermeiden haben wir alle schon in der ersten Klasse gelernt oder? Und damit meine ich auch die "Verhaltens 5"!
flipp
Das erste Arbeitszeugnis wird natürlich auch Poati nicht "vermeiden" können, zumal es sogar das Bestreben sein sollte sich schon während des Studiums so etwas zu verschaffen. Gemeint sind hier Zeugnisse für HIWI-Tätigkeiten und/oder Praktika.
Man sollte ein Arbeitzeugnis eher als Chance sehen und aus meinen Erfahrungen sind die meisten Bewerter/Chefs so fair, daß sie einem keine Knüppel in den Weg werfen, nicht mal bei persönlichen Differenzen. Unwissenheit und Gedankenlosigkeit sind eher die Gründe und sowas läßt sich aus der Welt räumen.
Ist ein Arbeitszeugnis wirklich bewußt schlecht, dann gibt es meisten dafür einen Grund. Und nein, selbst eine 3 (oder gar 4) empfinde ich persönlich je nach Umstand nicht als absolutes no go, man kann über alles ehrlich reden ... . Und die 5 zu vermeiden haben wir alle schon in der ersten Klasse gelernt oder? Und damit meine ich auch die "Verhaltens 5"!
flipp
Robo32
Fleet Admiral
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- Sep. 2006
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- 24.118
DunklerRabe schrieb:Ich glaube auch nicht, dass die Telekom ein neues ausstellen wird.
Wenn man es verlangt und es für diese miese Beurteilung keine nachvollziehbaren Gründe gibt, dann wird er ein neues bekommen...
Wobei ich dazu noch anmerken kann, dass es bei vielen grossen Firmen ( T., S. usw ) vorgefertigte Formulierungen gibt welche wild durcheinander gemischt werden - macht oft eine drittklassige Sekretärin / Assistentin und die zuständige Person unterschreibt es ohne es zu lesen...
hannes8899
Cadet 4th Year
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- Jan. 2009
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- 101
DunklerRabe schrieb:@hannes8899: Für Azubis gilt ebenso wie für ausgelernte Arbeitnehmer auch pünktliches und regelmäßiges Erscheinen am Arbeitsplatz, auch Berufsschule. Darauf basierend kann man durchaus z.B. schonmal die Unzuverlässigkeit und Unehrlichkeit belegen.
Aber auch nur wie von mir bereits erwähnt, wenn es denn seitens des betriebs auch belegbar ist. Um eine solche verfehlung im zeugnis plazieren zu können, muss es nicht nur klare arbeitszeitregelungen und ansagen im betrieb geben, sondern es bedarf zudem einer aufforderung des arbeitgebers an den arbeitnehmer dieses fehlverhalten abzustellen (zb ermahnung), andererseits kann das verhalten dem arbeitnehmer nicht zwingend negativ belastet werden, da man auch davon ausgehend kann, dass ein gewisses maß an verspätungen geduldet sein könnte.
G
garbel
Gast
Vielleicht ist es auch so, daß der TE schon genau weiß, was er auf dem Kerbholz hat und mit einem viel "negativer ausformulierten" Zeugnis gerechnet hat und dann ziemlich verdutzt war, warum das doch alles ganz annehmbar klingt 
D
DunklerRabe
Gast
Robo32 schrieb:Wenn man es verlangt und es für diese miese Beurteilung keine nachvollziehbaren Gründe gibt, dann wird er ein neues bekommen...
Die Telekom als großer Ausbildungsbetrieb wird die Gründe bei Bedarf ganz sicher liefern können. Die Blöße wollen die sich garnicht geben etwas zu behaupten, was nicht belegbar ist.
hannes8899 schrieb:Aber auch nur wie von mir bereits erwähnt, wenn es denn seitens des betriebs auch belegbar ist.
Ja, aber gerade Arbeitszeitverletzungen sind sowohl in der Schule als auch im Betrieb sehr, sehr leicht zu belegen. Daher hab ich das als Beispiel angeführt.
Bloodie24
Commodore
- Registriert
- Juli 2006
- Beiträge
- 4.189
Schnapp Dir jemanden vom Betriebsrat und sprich das Zeugnis mit dem durch und danach zum Vorgesetzten mit dem Kollegen des Betriebsrates und das Zeugnis durchsprechen. Wenns berechtigt ist, wie es im Zeugnis steht, bekommst Du dann zumindest gesagt, was zu dieser Beurteilung geführt hat. Wenns unberechtigt ist, wird der Betriebsrat für ein neues Zeugnis sorgen.
Ohadle
Cadet 4th Year
- Registriert
- Aug. 2009
- Beiträge
- 121
Würd auch vorschlagen, geh zum Betriebsrat - die Telekom hat ja sowas -
und versuch mit deren Hilfe das Zeugnis zu ändern.
Falls die Personaler sich darauf nicht einlassen wollen, ein Zeugnis ohne Bewertung verlangen.
Das ist zwar nicht so gut wie eines mit Bewertung, aber immer noch besser wie eines mit einer so schlechten. Mit nem schlechten wirste zu keinem Vorstellungsgespräch eingeladen,
bei dem ohne Bewertung kannst dich immer noch rausreden, du hättest kein anderes bekommen.
gerade noch nen interesannten Artikel zum Thema Zeugnis gefunden
http://blog.betriebsrat.de/allgemein/arbeitszeugnisse-werden-immer-ofter-von-ghostwritern-verfasst/
und versuch mit deren Hilfe das Zeugnis zu ändern.
Falls die Personaler sich darauf nicht einlassen wollen, ein Zeugnis ohne Bewertung verlangen.
Das ist zwar nicht so gut wie eines mit Bewertung, aber immer noch besser wie eines mit einer so schlechten. Mit nem schlechten wirste zu keinem Vorstellungsgespräch eingeladen,
bei dem ohne Bewertung kannst dich immer noch rausreden, du hättest kein anderes bekommen.
Ergänzung ()
gerade noch nen interesannten Artikel zum Thema Zeugnis gefunden
http://blog.betriebsrat.de/allgemein/arbeitszeugnisse-werden-immer-ofter-von-ghostwritern-verfasst/
Merle
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2009
- Beiträge
- 11.624
OK, Deutsche Telekom.
Dann kann ich dir das genau erklären.
Da ist keiner böswillig. Das, was du mitbekommst, ist die Summe deiner Halbjährlichen - vom Betriebseinsatz ausgefüllten - Bewertungen plus deine Zuverlässigkeit und dein Betragen in Ausbildungszentrum. Die Ausbilder wiederum geben das wie in einem Schulnotensystem in den PC ein.
Du warst, gelinde gesagt, verdammt beschissen in deiner Ausbildung und warst garantiert alles andere als zuverlässig. Denn die Ausbilder sind normal noch wohlwollend.
Also bei uns gabs kein auch nur annähernd so schlechtes Zeugnis im ganzen AZ.
Rede mit deinem Ausbilder. Frag den. Der wird dir das genau erklären können.
PS:
An alle, die meinen, die hätten keine Ahnung von der Formulierung:
Haben Sie auch nicht. Das macht die Software.
*edit1:
Das ist bei der Telekom alles der Fall. Halbjährliche Beurteilungen, Protokoll eines jeden Gesprächs mit der Personalerin, Abmahnungen.
Die Personalakten bei der Telekom sind noch das vollständigste.
*edit2:
Und FALLS es wirklich unbegründet ist: Geh zur AV! Die treten denen dann ganz schön auf den Schlips. Wenn dir deine AV nicht helfen kann, kannst du auch noch die Konzern AV anschreiben.
Dann kann ich dir das genau erklären.
Da ist keiner böswillig. Das, was du mitbekommst, ist die Summe deiner Halbjährlichen - vom Betriebseinsatz ausgefüllten - Bewertungen plus deine Zuverlässigkeit und dein Betragen in Ausbildungszentrum. Die Ausbilder wiederum geben das wie in einem Schulnotensystem in den PC ein.
Du warst, gelinde gesagt, verdammt beschissen in deiner Ausbildung und warst garantiert alles andere als zuverlässig. Denn die Ausbilder sind normal noch wohlwollend.
Also bei uns gabs kein auch nur annähernd so schlechtes Zeugnis im ganzen AZ.
Rede mit deinem Ausbilder. Frag den. Der wird dir das genau erklären können.
PS:
An alle, die meinen, die hätten keine Ahnung von der Formulierung:
Haben Sie auch nicht. Das macht die Software.
*edit1:
Schlchter als befriedigend lässt sich vor gericht nur vertreten, wenn es hierzu eine beweisbare! historie seitens des zeugniserstellers gibt: ermahnungen, abmahnungen, schlechte leistungenbeurteilungen gegen die kein einspruch erhoben wurde usw
Das ist bei der Telekom alles der Fall. Halbjährliche Beurteilungen, Protokoll eines jeden Gesprächs mit der Personalerin, Abmahnungen.
Die Personalakten bei der Telekom sind noch das vollständigste.
*edit2:
Und FALLS es wirklich unbegründet ist: Geh zur AV! Die treten denen dann ganz schön auf den Schlips. Wenn dir deine AV nicht helfen kann, kannst du auch noch die Konzern AV anschreiben.
Zuletzt bearbeitet:
Bookstar
Commander
- Registriert
- Mai 2010
- Beiträge
- 2.123
Ich denke es wird Zeit, dass der TE uns einmal aufklärt. Sonst muss ich Sherlock spielen:
Der TE ist 27 Jahre alt und hat jetzt erst seine Ausbildung abgeschlossen? kein gutes Zeichen, wenn man 7 Jahre später als üblich die Ausbildung abschließt
Da muss mehr nicht stimmen, der Raum für Spekulationen ist groß.
Der TE ist 27 Jahre alt und hat jetzt erst seine Ausbildung abgeschlossen? kein gutes Zeichen, wenn man 7 Jahre später als üblich die Ausbildung abschließt
Da muss mehr nicht stimmen, der Raum für Spekulationen ist groß.
- Registriert
- März 2005
- Beiträge
- 2.946
Habe mit meinen Ausbildern geredet, und werde jetzt ein neues Zeugnis bekommen. Ich will hier nicht die ganze Geschichte ausrollen , aber ich sag jetzt mal so viel dass Gerüchte einem Menschen das Leben echt schwer machen können.
Gerade wenn man viele Frauen von 18-21 Jahren als Azubi Kollegen hat.... Tratschen kann viel kaputt machen.
Mfg
ssj3rd
Gerade wenn man viele Frauen von 18-21 Jahren als Azubi Kollegen hat.... Tratschen kann viel kaputt machen.
Mfg
ssj3rd
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