Zivildienst - Klage gegen Ablehnung

nö eigendlich ned ;) is nich wirklich dummes rumballern :o
aber das meine ich auch garned :)

ich hab gemeint das die Medien (die Presse usw) doch immer (besonders nach Erfurt & Co) meinen das man mit CS (einem Taktik basierten Teamshooter ;)) erlernen kann wie man mit Waffen umgeht...

Aber daran das das auch vom Bund kommen kann denkt natürlich keiner... :rolleyes:
 
das hat wirklich was..den leuten wird in der armee beigebracht wie man leute umnieten muss...

aber wenn es um die amoklaeufe in schulen geht ist das eigentlich nicht moeglich..denn die sind ja noch nicht im militär gewesen ;)..

aber solche leute wie der amokläufer von Zug im letzten Jahr der im Parlament 14 Leute umgebracht hat..der hat das natürlich in seiner dienstzeit gelernt...er hat auch mit dem Sturmgewehr die leute dann umgebracht..
 
@Stan:

Also, jetzt mal ehrlich! Das ist doch alles blödes Gelaber, von wegen die ballern da dumm rum und ich will ja keine Waffe anfassen.
Gib doch einfach zu, dass du einfach nicht hin willst und basta. Der Rest mit dem Pazifismus ist nur ne scheiss Ausrede!

Übrigens wird beim Bund nicht dumm rumgeballert. Allein schon weil dafür einfach das Geld fehlt. Während meiner AGA waren wir genau 4x auf der Schiessbahn für genau 5 Schuss pro Mann. Und in den acht restlichen Monaten hab ich nie wieder ne Waffe in der Hand gehabt. Das ist jetzt auch schon wieder 5 Jahre her, zwischenzeitlich ist die finanzielle Situation bestimmt nicht besser geworden.
Soviel dazu!

Persönlich fand ich die zehn Monate sinnlos vergeudete Zeit. Deswegen kann ich verstehen, dass du dort nicht hinwillst. Aber ich finde die Ausreden einfach zum kotzen.

Bei uns gabs in der AGA einen, der hat's geschafft KzH bis DZE (Krank zu Hause bis Dienstzeitende) zu bekommen. Das heisst nicht nur, dass du dir die ganze Bund-Scheisse ersparst, nein, du bekommst auch noch den Sold umsonst und obendrein noch die tägliche Verpflegungszulage ausgezahlt. Besser geht's nicht. Manche war'n richtig dolle sauer auf den Typen.

Ciao
Mephizo
 
Bei mir war Verweigern ganz simpel:
Kurzes Briefchen, das eigentlich nur zwei Sachen beinhalten muß:
1. Ich verweigere aus gewissensgründen den Dienst am der Waffe...
2. ...und berufe mich auf Paragraph irgendwas (ich glaube §17 Abs. 3 GG, aber die Alzheimer wieder schlägt zu)...

Dann war die Sache schon geklärt: Kein Gepräch, keine blöden Fragen oder sonstwas und schwupps war ich Zivi (beim Rettungsdienst).
Ich mag Waffen wirklich nicht; Ballerspiele allerdings schon.
 
Hier meine Verweigerung, mit der ich angenommen wurde...

http://www.kleener-punker.de/downloads/kdv.zip

Übrigens ist krankmachen eine übliche Disziplin sowohl beim Zivildienst als auch beim Bund... ich war in meiner Zivizeit genau 3 Wochen krank... + 20 tage Urlaub... aber mein Dienstplan war mit 8 Uhr Anfang und 14 Uhr Ende sowie 1 Stunde pause irgendwann auch ziemlich lasch.

Mein Kumpel, den ich oben erwähnt habe, ist inzwischen bei 7 Wochen Krankheit und er hat immernoch seine 20 Tage Urlaub ;)
 
also ich kenne da noch 2 Varianten um nicht den ganzen Scheiß zu machen...
1. Red Bull bis dir die Füße wackeln...hat nen Kumpel gemacht... der kam dann 2 Wochen ins BW-Krankenhaus und wurde beobachtet... jeder weiß ja das in red Bull viel Koffein drinne ist und das man daduchr einen Herz-Rythmus-Störung vorteuschen kann... aber achtung das ist dann auch wirklich sehr gefährlich und man braucht jemanden der einem mehr als genug von Red Bull o.ä. ans Krankenbett schläust... aber es hat geklappt... kein Zivi und auch keine BW...
2. meiner einer hat 2 Musterungen gemacht.. die erste mit viel zu viel Eiweis im Urin... (MC´D oder andere eiweishaltige Produkte) dann sollte ich zu meinem Hausarzt... dann nach der Lehre bin ich von zu Hause ausgezogen hatte auch schon so alles was man braucht... Versicherungen, teures Auto mit teurem Unterhalt vom Auto, eigene Wohung etc. Zur 2. Musterung habe ich dann das ganze aufgelistet... hat zwar viel arbeit gemacht... und dann dem Menschen in die Hand gedrückt...2 Wochen später kam der Schrieb, daß sie mich ausgemustert hätten... hehe war denen wohl zu teuer alles noch mit zu bezahlen... :D oder...
und bist zu groß, zu klein, oder viel zu dick...ach ja wenn du Asthma hast oder den Scheuermann dann hast du zumindes in einigen Sachen eine Befreiung...
 
Tachchen,

alle die nicht zum Bund gehen mussten weil sie auf bekloppt getan haben müssen sich wohl oder übel fragen ob sie nicht wirklich bekloppt sind hahahahhaa(kleiner Wiiiitz):D
 
Aaaauuuu, was ist denn nun so schlimm daran, diese lächerlichen 10 oder 9 Monate zu machen. Ich finde, es hatte viel gutes und war eine Erfahrung fürs Leben, vor allem, wenn man vorher nicht gearbeitet hat. Das mit dem Töten oder Töten lernen ist Schwachsinn. Wer ein Gewehr zuhause hat, wird doch wohl genau wissen, wie man damit umgeht. Da braucht man keinen Bund zu. Sicher lernt man da auch umgang mit Waffen und Taktik, aber das ist auch nicht so viel mehr, als man sich logisch selbst zusammenreimen könnte.
 
Ich finde, Zivi ist einfach sinniger als Bund, weil man kostet wenig und hilft viel (zumindest bei den meisten Zivistellen).
Künstlich einen auf untauglich machen ist 1. unfair, 2. asozial (im eigentlichen Wortsinn, nicht als Beleidigung) und 3. verpassen viele was, insbesonder Leute, die z.B. direkt vom der Schule in die Uni gehen und dann irgendwann ihren Abschluß in der Hand halten, aber noch nie gearbeitet haben. Die sind dann teilweise sowas von weltfremd und schwelgen sich in Illusionen, da kommt einem das :kotz:!
 
@Mephizo:

wenn du das als dumme ausrede siehst ok dann denk das....ich bin gegen das militär und bin dann sicher, auf keinen fall, bereit da sogar mitzumachen...niemals..

Der Zivi ist sicher sinnvoll..ich würde auch gerne solche arbeit verrichten..aber ich lass mich nicht vom staat dazu zwingen..wenn schon dann freiwilig aber nicht sone verfassungswidrige scheisse (wenigestens in der schweiz) mit "pflichten"...
 
Zuletzt bearbeitet:
Um hier mal mit ein paar Märchen aufzuräumen (auch wenn sie von SaZ kommen):

1.) Wenn man sich auf das Grundrecht auf Verweigerung des Kriegdienstes an der Waffe beruft (Artikel 4 Abs. 3 Grundgesetz) kann einem der Befehl eines Uffz, StUffz, Fw oder sonstigem Überflieger egal sein, denn die Grundrechte stehen weit über solchen Leuten. Du solltest dieses am ersten Tag Deiner Einziehung machenFalls es in solchen Fällen doch Komplikationen gibt, einfach Anzeige gegen die Bundeswehr mit Durchschrift an liberale und linke Presse mit Schilderung des Vorgangs. Auf keinen Fall den BW Beschgwerdeweg nehmen, denn da läuft sich sowas in der Regel tot, und eine schlechte Öffentlichkeit mögen solche Vereine nicht. Viele meinen die Bundeswehr sei ein rechtsfreier Raum (jedenfalls für den Rekruten), dem ist aber nicht so, nur funktioniert der Laden etwas anders.

2.) Zu dieses Fragen "Stellen Sie sich vor sie kommen nach Hause und sehen einen Russen der ihre Freundin vergewaltig und sie haben ein Gewehr in der Hand. Was tun sie?" (manche Leute haben wirklich eine kranke Phantasie) Diese Form der Suggestivfragen ist unzulässig, das weiss der Fragesteller. Daher weisst man die Fragesteller höflich darauf hin, und teilt ihnen mit dass man diese Frage nicht beantworten wird. Wichtig ist vor allem ein gutes Gedächnis oder sich Notizen über den Ablauf machen. Sehr gut ist es auch gleich zum Gespräch einen Rechtsbeistand/Zeugen mitzunehmen.

Von obigen mal ganz abgesehen, wenn jemand der Überzeugung ist, keinen Menschen töten zu wollen, dann soll man seine Überzeugung respektieren. Nur zum Bund zu gehen, weil es kürzer ist, ist kein Argument. Selbst einen Totalverweigerer kann ich akzeptieren, denn im V-Fall können ZdL zum Kriegsdienst ohne Waffe herangezogen werden, und wer gegen Militär an sich ist sollte auch die Möglichkeit gegeben werden sich dem zu entziehen.

@Topicstarter: Falls man Deine Verweigerung ablehnt, dann leg sofort Widerspruch dagegen ein, weiterhin geh sofort zum örtlichen Verwaltungsgericht und beantrage aufschiebende Wirkung des Widerspruchs nach § 80 VwGO. Sollte man Dir dann doch einen Einberufungsbescheid zustellen, legst Du dagegen Widerspruch ein, und beantragst beim Gericht die Aussetzung der sofortigen Vollziehung oder aufschiebende Wirkung je nachdem wie kurz die Frist ist, denn wenn das Gericht dieses tut (und das tun sie eigentlich immer), kann die Bundeswehr Dich bis zum Abschluss des Klageverfahrens nicht einziehen.
 
@n0com

ja habe montag widerspruch eingelegt.

mit am ersten tag verweigern usw. werd ich mir für den notfall merken, aber soweit darf es gar nicht erst kommen.

dow
 
@n0com

Um bei Dir einmal mit gewissen Märchen aufzuräumen, sei Dir gesagt, das ALLEN Soldaten die Grundrechte beschnitten sind.
Bsp.: Du hast kein Petitionsrecht
Bist du erst eingezogen, ist auch dein Grundrecht beschnitten.
Da gibt es nix was dir da noch hilft.
 
@Graka0815: Das Grundrecht des Artikels 4 III GG gilt auch dann wenn man eingezogen ist. Es gilt sogar darüber hinaus. Ich verstehe, dass Du mir das erzählen willst. Das haben die Dienstgrade mir damals auch versucht einzureden. Zum Glück habe ich nicht darauf gehört.

@Alle: Grundrechte können nur beschränkt werden, wenn es im Grundgesetz selbst steht. Was Graka das schreibt bezieht sich auf das gemeinschaftliche Patitionsrecht, gemäß Artikel 17a I GG. Das individuelle Petitionsrecht wird nicht eingeschränkt, wird aber oft wissentlich den Rekruten falsch erzähl. Die sonstigen Einschränkungen wie die freie Meinunsäusserung in Wort, Schrift und Bild betrifft Geheimnisse oder Aussagen die geeignet sind die BW zu untergraben. Wenn man in der Öffentlichkeit wahrheitsgemäss erzählt wie ihm widerfahren ist, ist dieses durch Art. 5 I S.1 GG gedeckt. Das Versammlungsrecht des Art. 8 I GG ist eingeschränkt, aber das ist es im selben Umfang auch bei einem Beamten wie mir. Fall jemand weiteres Interesse hat, ein Blick in das Soldatengesetz (SG) oder die Wehrdisziplinarordnung empfohlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einem Soldaten, der einen KDV Antrag eingereicht hat, kann befohlen werden eine Waffe in die Hand zu nehmen. Es kann ihm nicht befohlen werden, damit zu schießen.
Er hat auch an der theoretischen Waffenausbildung teilzunehmen usw. usw.
Wenn hier jemand erzählt, dass er mit Hinweis auf sein noch ausstehendes Verfahren die Waffe nicht in die Hand nimmt, begeht Befehlsverweigerung (Kann geanhndet werden mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren).

Ein Befehl ist

1. eine dienstliche Anweisung die
2. ein militärischer Vorgesetzter
3. einem Untergebenen
4. in mündlicher-, schriftlicher- oder anderer Form und Weise
5. mit Anspruch
6. auf gehorsam erteilt

Wir hatten auch mal so einen neun mal klugen. Bei der Einkleidung wollte ich dem eine ABC-Schutzmaske verpassen. Der sagte mir das er einen KDV Antrag laufen hat und das Ding nicht anziehen wird. Als ich ihm sagt, das ich das aber anpassen muss, meinte der ich sollte es ihm einfach geben und aus. Darauf wiederholte ich mich (ICH MUSS ES DIR ANPASSEN, DAS HAT NIX MIT KDV-ANTRAG ODER SO ZU TUN, IST JA SCHLIESSLICH KEINE WAFFE, SONDERN ETWAS WOMIT DU DICH AUCH IM ZIVILLEBEN SCHÜTZEN WÜRDEST). Er wollte nicht. Also hat man ihn schon nach ca. 1 Std. Soldat sein vorläufig festgenommen. Ab ins Kaffee Viereck. Seinem Antrag wurde nach ca. einem Monat stattgegeben. Da er aber die ganze Zeit den Befehl verweigerte, blieb er auch den Monat im Knast.

Fazit: Vorbestraft
Hätte er das ganze mitgemacht, wäre sein Antrag auch durchgegangen und er wäre nicht Vorbestraft.

Die Vorstrafe an sich ist ja noch nicht schlimm (es sei denn, man bekommt wegen irgend einer Kleinigkeit nochmal ein Verfahren angehängt, was im Straßenverkehr sehr schnell passieren kann) schlimm ist nur, wenn man Mitglied in einem Verein oder so ist und man kein Ehrenamt übernehmen darf. Leute denen Ehrenämter vergeben werden sollen, müssen erst bei der Stadt/Gemeinde auf evtl. Vorstrafen durchleuchtet werden, da sie ansonsten keines übernehmen dürfen.
 
Ich weiss was ein Befehl ist (obwohl heisst das heutzutage nicht Nachgeordneter? Naja, hängen ja auch noch überall eiserne Kreuze rum), ein Befehl ist ein Befehl und wird bedingungslos ausgeführt, egal wie stumpfsinnig oder idiotisch er ist, es sei denn er der Ausführende macht sich dabei strafbar oder der Befehl verstösst gegen die Würde des Menschen (wobei hier bei einigen Befehlenden wohl die Meinung vorherrscht es darf nicht gegen ihr Würde gehen).

Ich bringe dem Typen mit der ABC-Schutzmaske meine Hochachtung aus, weil er sich nicht wie 95% aller Rekruten, hat brechen lassen, sondern seinen Stiefel durchgezogen hat. Das wirkt besonders gut auf die Moral der Truppe aus. War bestimmt auch sehr witzig was seinen Mitsoldaten über ihn erzählt worden ist. Wenn er die Maske genommen hätte, wärst Du mit Deinem Willen durchgekommen (und ich sehe den Befehl als Deinen persönlichen Willen und nicht als dienstliche Notwendigkeit) und dann hätte er sich damit klein gemacht.

Eine kurze Frage zwischedurch. Wie hoch schätzt Du die Chance, dass ein Richter einen Menschen, wegen der Weigerung den Befehl eine Waffe anzufassen, während sein Verfahren nach Art. 4 III GG läuft, verurteilt?

Was bitte hat ein Ehrenamt in einem Verein mit einer Vorstrafe zu tun? Rein garnichts. Das bezieht sich auf öffentliche Ehrenämter und selbst dort ist es keine Pflicht, sondern eine Ermessensentscheidung. Aber so etwas kennt man bei der BW ja nicht. Alternativen in Entscheidung oder Mittel - Wo kämen wir denn da hin, das wär ja noch schöner und da könnte ja jeder kommen. Weiterhin ist die Vorstrafe so etwas von gering, dass sie spätestens nach 5 Jahren getilgt ist.
 
Ich schieb hier mal was ein:

Was mir bei der ganzen Diskussion (wiedereinmal) auffällt ist wie schwachsinnig das ganze ist. Hier werden Leute zu etwas gezwungen was sie offensichtlich absolut nicht wollen, so etwas geht mir ja prinzipiell schon gegen den Strich.

Noch viel lustiger ist allerdings die Tatsache das sich hier wiedereinmal wunderbar die Rückständigkeit der Deutschen zeigt. Amerikaner und ein grossteil Europas kommen wunderbar mit einer Berufsarmee aus nur die deutschen halten krampfhaft an ihrer vollig sinnlosen Wehrpflicht fest. Völlig sinnlos ? Halt. Nein, nicht völlig sinnlos. Der nette Nebeneffekt der Wehrpflicht ist ja das der Staat mit Millionen Zivildienstleistenden zum Hungerlohn versorgt wird. Das das ganze System effizienztechnisch gesehen (bspw. Training eines Zivis für nur 10 monate) eher fragwürdig ist wird erstmal getrost ignoriert. Fakt ist, solange es die Wehrpflicht ist, gibt es auch die Zivis und an deren Abbau traut man sich nicht ran.

Eine echte Chance wäre der bevorstehende Kollaps des deutschen Sozialsystems (geben wir ihm noch ca. 8 Jahre, maximal 10). Da würde sich dann vielleicht die möglichkeit auftun den Zopf Wehrpflicht auch endlich abzuschneiden. Nur schade das das für eine ganze Generation wohl zu spät kommen wird.

Und jetzt nochmal was zu dem von BW'lern gerne gebrachten Argument "Ohhhh in der BW lernt man SOOOO viel fürs leben": Das mag gut sein für einige Leute, nur meine persönliche Erfahrung spricht da leider das Gegenteil. Ich war nicht bei der BW (auch kein Zivi - ich sehs nicht ein für diese Lachnummer von Staat ein Jahr meines Lebens rauszuwerfen). Ich habe nach dem Abi direkt mit meinem Management-Studium angefangen und wir haben einen großen Teil deutsche Studenten hier. Das ist zwar keine Generalisierung, aber mir sind immer wieder Leute in meinen Studiengruppen aufgefallen die bei der BW waren und eine bemerkenswerte Ineffizienz und mangelnde Selbständigkeit beim erledigen und erarbeiten von Aufgaben an den Tag legten. Keine Ahnung ob das nur Zufall war oder nicht...
 
Tja, nur scheinst Du hier EINIGES zu vergessen!

Wir leben nun einmal in einer GESELLSCHAFT.
Eine Gesellschaft kann nur MIT Regeln, Gesetzen etc. existieren.
Und wenn eine Gesellschaft in einer demokratische Gesetzgebung einen Wehrdienst/Zivildienst verlangt, dann hat man sich als Individuum unterzuordnen.
Du lebst von der Gesellschaft, durch die Gesellschaft und hast du dich den Belangen der Gesellschaft unter-/ einzuordnen.
Wem das zu viel ist und noch ein wenig Stolz in sich hat, sollte sich ein stück Land am Nordpol kaufen und sich dahin verziehen, damit er hier wenigsten nicht als Schmarotzer in der Gesellschaft die Gesellschaft versucht zu zerstört.
 
@Daria: Ich bin zwar gegen die Wehrpflich, aber durchaus für ein soziales Pflichtjahr für Männlein und Weiblein, um den sozialen Sektor vor dem Kollaps zu bewahren. Und mit ner Berufsarmee kann dann ein Zetti den anderen kommadieren, solange es ihm spass macht. Es sei denn die BW muss eine KLR einführen, dann wird Verteidigung outegesourced ..
 
Zurück
Oben