halwe
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2007
- Beiträge
- 1.984
Hallo zusammen,
ich habe im Netzwerk drei Computer (alter Desktop PC aus 2016, älteres Notebook von 2019 und neues Lenovo Notebook aus 2026).
Alle drei haben Zugriff auf ein Verzeichnis / Freigabe auf einer an der Fritz Box per USB3 angeschlossenen SSD. Der Durchsatz in Netzwerk liegt bei rund 120 MByte/s für alle Geräte, damit bin ich zufrieden.
Nun habe ich auf der USB 3 SSD ziemlich viele kleine Dateien, deshalb spielt vor allem beim Syncen und Durchzählen der Verzeichnisse die Zugriffslatenz eine ziemlich große Rolle. Konkret habe ich z. B. eine Freigabe mit 1400 Dateien und 120 Verzeichnissen, das Durchzählen mit "DIR <freigabe> /S >nul" dauert hier normalerweise ca. 1s (Ping < 1ms). Aber das neue Lenovo braucht hier 4s. Ping hier 1-2 ms.
Vielleicht ist das Jammern auf hohem Niveau, aber da ich hier auch Freigaben mit über 100.000 Dateien habe, spielen die Zugriffszeiten schon eine wichtige Rolle.
Ich habe lange mit der KI getextet, woran die Unterschiede beim neuen Lenovo Notebook liegen könnten und wir haben u. a. ausgeschlossen:
Beim Zugriff auf diese Freigabe mir "DIR <freigabe> /S >nul" " braucht das neue Notebook nur 1s, warm 0,2 s. Schnelle Zugriffe im Netzwerk scheinen also möglich zu sein.
Das aktuelle Fazit ist, dass es wohl eine Besonderheit beim Zugriff mit einem brandaktuellen Windows Notebook auf die Fritz!Box geben muss. Hier endete das Latein der KI.
Vielleicht hat hier im Forum noch jemand eine Idee. Ich finde es schon recht ärgerlich, dass ich mit einem brandneuen PC diese Performance Einbuße hinnehmen muss. Es lohnt aber auch nicht, da jetzt ein neues NAS zu beschaffen, da ich dann evtl. wieder andere Bremsen im System habe.
Danke fürs Mitdenken im Voraus.
ich habe im Netzwerk drei Computer (alter Desktop PC aus 2016, älteres Notebook von 2019 und neues Lenovo Notebook aus 2026).
Alle drei haben Zugriff auf ein Verzeichnis / Freigabe auf einer an der Fritz Box per USB3 angeschlossenen SSD. Der Durchsatz in Netzwerk liegt bei rund 120 MByte/s für alle Geräte, damit bin ich zufrieden.
Nun habe ich auf der USB 3 SSD ziemlich viele kleine Dateien, deshalb spielt vor allem beim Syncen und Durchzählen der Verzeichnisse die Zugriffslatenz eine ziemlich große Rolle. Konkret habe ich z. B. eine Freigabe mit 1400 Dateien und 120 Verzeichnissen, das Durchzählen mit "DIR <freigabe> /S >nul" dauert hier normalerweise ca. 1s (Ping < 1ms). Aber das neue Lenovo braucht hier 4s. Ping hier 1-2 ms.
Vielleicht ist das Jammern auf hohem Niveau, aber da ich hier auch Freigaben mit über 100.000 Dateien habe, spielen die Zugriffszeiten schon eine wichtige Rolle.
Ich habe lange mit der KI getextet, woran die Unterschiede beim neuen Lenovo Notebook liegen könnten und wir haben u. a. ausgeschlossen:
- Einstellungen der Netzwerkkarten (ich habe am neuen Notebook ein Dock und sowohl die Netzwerkkarte am Dock als auch die am Geräte selbst bringen die hohe Latenz)
- LAN Anschluss der Fritz Box (probeweise Anschlüsse der beiden Notebooks vertauscht)
- SMB3 - Protokoll
- Lenovo Netzwerktreiber
- Dateischutz im Defender
Beim Zugriff auf diese Freigabe mir "DIR <freigabe> /S >nul" " braucht das neue Notebook nur 1s, warm 0,2 s. Schnelle Zugriffe im Netzwerk scheinen also möglich zu sein.
Das aktuelle Fazit ist, dass es wohl eine Besonderheit beim Zugriff mit einem brandaktuellen Windows Notebook auf die Fritz!Box geben muss. Hier endete das Latein der KI.
Vielleicht hat hier im Forum noch jemand eine Idee. Ich finde es schon recht ärgerlich, dass ich mit einem brandneuen PC diese Performance Einbuße hinnehmen muss. Es lohnt aber auch nicht, da jetzt ein neues NAS zu beschaffen, da ich dann evtl. wieder andere Bremsen im System habe.
Danke fürs Mitdenken im Voraus.