Ich habe jetzt mal eine bei Geizhals eine
Konfiguration zusammengestellt, welche ich für geeignet halte.
Leider habe ich gerade keine Zeit diese zu kommentieren. Das werde ich heute oder morgen nachholen.
Gruß
KiofQu
Ergänzungen:
Ich werde mal alle Komponenten auflisten, die ich angepasst habe.
Der
RAM ist einfach nur guenstiger ohne irgendwelche spuerbaren Einbussen.
Bei dem
CPU-Kuehler habe ich eine Nummer kleiner genommen. Das reicht fuer einen unuebertakteten Core-i5-Prozessor aus.
Bei der
CPU habe ich laenger ueberlegt. Die i5-6500 reicht fuer Dich aus, passt am Besten zur restlichen Konfiguration und hat das bessere Preis-Leistungs-Verhaeltnis. Und die Tray-Version ist etwas guenstiger und hat keine relevanten Nachteile.
Das
Mainboard hat im Vergleich zur uerspruenglichen Konfiguration kein "Superspeed+"-USB und unterstuetzt kein Uebertakten, ist aber deutlich guenstiger.
Das
Netzteil ist zwar teuer, aber leise und hat als Alleinstellungsmerkmal einen hochwertigen Luefter.
Die
Grafikkarte ist
leiser als Dein urspruengliches Modell.
Ich habe darauf geachtet, dass das System ohne Last unhörbar und unter Last leise ist. Dafuer musst Du allerdings bei den Firmware-Einstellungen und dem Zusammenbau aufpassen. Es sollten zum Beispiel keine Kabel im Luftstrom des Gehäuses verlaufen. Das Verlegen kann durch ein modulares Netzteil erleichtert werden (s.u.). Wenn Du Dir beim Zusammenbau unsicher bist, kannst Du notfalls die
lokalen Helferlein zu rate ziehen.
Ausserdem sind alle Luefter im System hochwertig (d.h. keine Gleit- oder Kugellager), mit Ausnahme der im Gehaeuse. Diese haben ein Gleitlager und sollten ausgewechselt werden (z.B. durch
Enermax T.B.Silence), wenn die Lager anfangen Geraeusche zu machen.
Zu guter Letzt noch ein paar Anpassungsvorschläge innerhalb des Budgets:
- Das Netzteil könntest Du durch die Version mit Kabelmanagement ersetzen. Du hast dabei von der Leistung keinerlei Vorteile, allerdings kannst Du drei nichtbenötigte Kabelstränge vom Netzteil abnehmen und brauchst sie nicht im Gehäuse verstecken. Dank viel Platz im Gehäuse (5,25"-Einbauschächte z.B.) und Kabelmanagement sollte das aber auch mit der normalen Version und etwas Übung kein Problem sein.
- Du könntest die Datenplatte durch eine SSHD ersetzen. Der Nutzen einer solchen Lösung hängt allerdings davon ab, wie intensiv Du die sekundäre Festplatte nutzen möchtest. Wenn dort aus Platzmangel (auf der SSD) viel genutzte Spiele oder virtuelle Maschinen drauf landen, kannst Du mit der SSHD die Ladezeiten spürbar reduzieren.