Zusammenstellung Office PC für SQL Programme

theblade

Commodore Pro
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Hi Leute. Ich habe mir folgenden Office-PC zusammenstellen lassen und wollte dazu Anregungen von euch hören:

Gehäuse: Enermax Ostrog black, Netzteil 550W silent, Mainboard AsRock H81M, CPU Intel i3-4170 (2x3,7GHz), 8GB DDR3-RAM 1600 MHz, 250GB SSD-HDD Samsung 850 EVO, 1TB HDD Seagate SATA3, DVD-Brenner Pioneer.

ca 558€ netto / 665€ brutto

Aufgrund SQL Anwendungen würde ich ggf sogar auf i5 aufsatteln.

Ich weiß, Eigenbau ist immer günstiger jedoch gehts um Gewährleistung / Service.

Danke euch :)
 
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Die SQL Programme ..u.a. Sage Module / Handwerkerprogramme HWP sollen auf dem o.g. PC laufen und dort auch die Datenbank(en). Ob eine SSD hierfür überhaupt die ganze SQl Geschichte beschleunigt kann ich atm nicht abschätzen.

Oder sollte ich gänzlich auf HDD setzen bzw die Datenbank darauf laufen lassen?
 
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Andersherum, nur auf SSD setzen und dann halt ein regelmässiges Backup (am besten extern ) fahren.
Oder brauchst du den Platz der Festplatte?
 
Eine SQL-Datenbank lebt und stirbt mit dem Hauptspeicher. Wenn du auf der Maschine einen SQL-Server laufen lassen und es absehbar ist, dass er auch belastet wird und du nebenbei noch mit dem Gerät arbeiten willst, dann solltest du eher so in Richtung 16-32 GB RAM schielen. Weißt du, wie Groß die Datenbanken auf dem Server werden sollen und was da alles an Daten abgelegt werden wird? ansonsten ist 1 TB Platte für nen Server schon ein Bisschen kuschelig eng...
 
ja leider, auf der HDD sollen regelmäßige Backups laufen (die natürlich 2x wöchentlich extern gespeichert werden) u.a. backups der datenbak, itunes und diverser anderen Programme. Dazu wollte ich nun keine SSD ver(sch)wenden.

@nurmalsoamrande: die größte Datenbank ist irgendwas um die 8gb. Also halb so wild. Das genügt schon vom Speicherplatz.

Bezüglich des RAMs von 8GB sehe ich ebenfalls keine Probleme, denn auf dem aktuellen PC sind gerade einmal ~5gb im RAM sobald die Datenbank geöffnet ist.
 
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Wenn's für die Arbeit ist, greif zum i5 und 16GB RAM. Den Steuerberater wird es freuen.
Datenbanken lieben RAM! Und wenn kein RAM mehr da ist, dann lieben sie SSDs. CPU Leistung ist zweit- oder drittrangig.
 
benneque schrieb:
Wenn's für die Arbeit ist, greif zum i5 und 16GB RAM. Den Steuerberater wird es freuen.
Datenbanken lieben RAM! Und wenn kein RAM mehr da ist, dann lieben sie SSDs. CPU Leistung ist zweit- oder drittrangig.

Ein i5 anstatt eines i3 wollte ich eher deswegen weil der PC ja einige Zeit laufen soll und nicht nach 1-2 Jahre wieder ausgetauscht werden soll :D
Aber ok ..die argumentation scheint schlüssig zu sein. Denn die jetzige CPu ein AMD X2 langweilt sich auch mit gerade einmal 25%er Auslastung...
 
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Der i3 ist noch mal 'ne ganze Ecke schneller als der X2.

Die geringe Auslastung kann aber verschiedene Ursachen haben:
1. Entweder ist wirklich nicht mehr zu tun, d.h. das System kommt spielend mit den Anforderungen klar. Oder
2. Die HDD ist zu langsam bzw. RAM ist voll, und die CPU "darf" nicht arbeiten, weil die Daten von der Festplatte zu langsam geliefert werden.

Im 2. Fall würde natürlich mehr RAM und eine SSD einen riesigen Vorteil bringen.
 
Datenbankserver und arbeitstation in einem ist ein bisschen grenzdebiel.....
 
DaChicken schrieb:
Datenbankserver und arbeitstation in einem ist ein bisschen grenzdebiel.....
Rudolf Debiel oder Tobias Debiel?

Wenn's n echtes Arbeitsgerät wäre, würde ihn 1. die Kosten nicht interessieren, weil er es von den Steuern absetzen kann und 2. käme dann Selbstbau nicht in Frage.
 
Ich wundere mich doch immer wieder über die ganzen Wirtschaftsexperten hier .... wie gut dass deren Erfahrung die Realwirtschaft so gut abdeckt ;-)
Ergänzung ()

theblade schrieb:
Gehäuse: Enermax Ostrog black, Netzteil 550W silent, Mainboard AsRock H81M, CPU Intel i3-4170 (2x3,7GHz), 8GB DDR3-RAM 1600 MHz, 250GB SSD-HDD Samsung 850 EVO, 1TB HDD Seagate SATA3, DVD-Brenner Pioneer.
Das Netzteil ist viel zu fett - Du bekommst hier kaum den Verbrauch Richtung 100W - also nimm ein 300W-Netzteil, und das auch nur, weil der Markt nichts vernünftiges Niedrigeres hergibt. Ein i5 kann, muss aber nicht, hängt davon ab, was Du mit SQL-Anwendungen meinst. Andere Rechner sollen ja nach bisheriger Darstellung nicht als Clients mit versorgt werden und Sachen wie ein Warenwirtschaftssystem oder so mit einem Client sind dann auch nicht so anspruchsvoll. SSD ist aber schon schick, lass die drin.
 
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