4/6 Jonsbo UMX4 im Test : ATX-Raumwunder mit Unterdruckkühlung

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Praktische Erfahrungen

Der Hardware-Einbau in das kleine Jonsbo UMX4 geht ohne nennenswerte Schwierigkeiten vonstatten. Aufgrund des geringen Spielraums zwischen Deckel und der oberen Mainboard-Kante ist es unter Umständen ratsam, die CPU-Stromversorgung bereits vor dem Einbau der Hauptplatine anzuschließen. Ansonsten gibt es nichts weiter zu beachten.

Die beiden Gummimanschetten bleiben auch bei stärkerer Belastung an Ort und Stelle, Festplatten sind schnell mit den der Entkopplung dienenden Gummiringen versehen und eingehangen beziehungsweise eingeschoben. Hinter dem Mainboardtray geht es mit lediglich 18 mm Freiraum verhältnismäßig eng zur Sache, diverse Ösen helfen aber beim Festzurren der Kabel.

Freunden von internen Wasserkühlungen stehen im Jonsbo UMX4 zwei 240-mm-Plätze im Deckel und am Boden zur Verfügung. Je nach Dicke des Radiators im Deckel ist zudem noch Platz für einen 120-mm-Wärmetauscher am Heck gegeben.

CPU-Kühler dürfen im UMX4 maximal 165 mm hoch ausfallen. Grafikkarten sind auf 315 mm beschränkt, wenn sie mehr als zwei Steckplätze breit sind. Andernfalls stehen bis zu 405 mm zur Verfügung. Das Netzteil darf eine Länge von 235 mm inklusive ausladender Kabel nicht überschreiten.

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