Wochenrückblick: Um fünf vor sechs knallt es gewaltig schön

Nicolas La Rocco 8 Kommentare
Wochenrückblick: Um fünf vor sechs knallt es gewaltig schön

ComputerBase schaut auf die letzten sieben Tage und dabei vor allem die veröffentlichen Tests und Berichte zurück. Im Grafikkarten-Ressort hat sich die Redaktion näher mit der geschlossenen Alpha des neuen Battlefield V beschäftigt. Kaum weniger Leser hat indes der Test zum Android-Smartphone OnePlus 6 interessiert.

Für die geschlossene Alpha von Battlefield V können sich Nutzer nicht anmelden, an dieser kann nur per Einladung von Dice teilgenommen werden. Die Entwickler möchten mit dieser Version des Spiels sowohl die Gameplay-Änderungen weiter analysieren als auch einen Blick auf die technische Seite werfen. Auch das Waffen- sowie Karten-Balancing und auch die Fahrzeuge werden dahingehend untersucht, ob sie ungewollte Stärken oder Schwächen zeigen. Zudem ist Dice auf der Suche nach einer optimalen Einstellung für die neuen Munitions- und Lebensenergie-Knappheit.

Mit maximalen Details ist ein Augenschmaus

Obwohl bis zur Veröffentlichung der finalen Version im Oktober noch viel Entwicklungszeit in Battlefield V fließen wird, performt das Spiel bereits jetzt auf Grafikkarten wie der AMD Radeon RX Vega 64 oder GeForce GTX 1080 gut, und das, obwohl optimierte Treiber noch ausstehen. Mit diesen beiden Grafikkarten lässt sich in Battlefield V in 1.440p-Auflösung bei vollen Details eine flüssige Bildwiederholrate von 60 FPS erreichen. Wer sich auf Full HD beschränkt, kann die volle Grafikpracht auch schon mit einer Radeon RX 580 abrufen.

Und das Spielen auf der maximalen Qualitätsstufe lohnt sich durchaus. Das Fazit der Redaktion ist schon beim Alpha-Status des Spiels eindeutig: Die Grafik von Battlefield V ist allen aktuellen Spielen Ende Juni 2018 um eine Generation voraus.

Das OnePlus 6 rennt mit OxygenOS

Kaum weniger Leser hat der Test des neuen OnePlus 6 angezogen. Mit dem Android-Smartphone liefert der Hersteller erneut High-End-Komponenten zum vergleichsweise niedrigen Preis. Zum Startpreis von 519 Euro erhalten Käufer ein Smartphone mit hochwertiger Verarbeitung, gutem Display, in vielen Situationen guter Kamera und vor allem einem äußerst leistungsfähigen SoC, dessen Leistung OnePlus mit seinem an Stock-Android angelehnten Betriebssystem OxygenOS vollständig abrufen kann.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!