Acer Aspire S3 im Test: Ultrabook-Preisbrecher mit kleinem Akku

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Patrick Bellmer
98 Kommentare

Technik im Überblick

System im Leerlauf und unter Last
Acer Aspire S3 (951-2464G34iss)
Prozessor Intel Core i5-2467M
2 Kerne, 4 Threads, 1,6 – 2,3 GHz
3 MB L3-Cache, AES-NI, VT-x
Chipsatz Intel UM67 (Cougar Point)
Display 13,3" (33,8 cm)
LED-Hintergrundbeleuchtung
spiegelnd
Auflösung 1.366 × 768 Pixel (16:9, 117 ppi)
Grafik Intel HD 3000: GPU-Takt 350 – 1.150 MHz
Grafikspeicher 512 MB (shared)
Standards DirectX 10.1, OpenGL 3.1, Shader 4.1
Arbeitsspeicher 4 GB DDR3-1333
fest verlötet
Massenspeicher Hitachi HTS543232A7A384
320 GB, HDD
5.400 U7min, 8 MB Cache
S-ATA 3 Gb/s
Unbekannte SSD
20 GB, SSD
S-ATA 3 Gb/s
Optisches Laufwerk nicht vorhanden
USB 2.0 2× (hinten)
USB 3.0 nicht vorhanden
eSATA nicht vorhanden
Thunderbolt nicht vorhanden
Netzwerk nicht vorhanden
VGA nicht vorhanden
DisplayPort nicht vorhanden
HDMI 1× (hinten)
Audio 1× (links, 3,5 mm, kombinierter Ein- und Ausgang)
Sonstige Anschlüsse nicht vorhanden
WLAN 802.11 b/g/n (2,4 GHz)
Bluetooth 4.0
Webcam 1,3 MP
Kartenleser links (MMC, SD)
Kensington Lock unten
Lautsprecher Stereo
Sonstige Ausstattung nicht vorhanden
Akku 38 Wh, Lithium-Polymer, fest verbaut
Maße [B × H × T, in mm] 322,5 × 18,0 × 218,5
Gewicht 1,4 kg
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