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NewsAcer Swift Blade 14: 799-Gramm-Notebook mit OLED setzt auf Intel 18A
Das Acer Swift Blade 14 (SFB14-53CF) richtet sich mit sehr geringem Gewicht an stets mobile Nutzer. Dafür setzt es auf Intels neuen Chip, ein 16:10-OLED in der Größe von 14 Zoll und weitere, darauf abgestimmten Ausstattungsmerkmale. Los geht es hierzulande aber erst im Dezember.
Auch wenn der Ram aktueller teuer ist, der Preis von diesem Gerät wird so hoch sein dass die 4GB Einsparung einfach lächerlich wirken im Vergleich.
Man produziert Elektroschrott ohne Zukunft und das ganze weil der Hersteller noch die letzten Taler Gewinn herausquetschen möchte.
diese marketingbilder... tasse und buch in der hand, ja genau. kaffeetasse immer voll, ja genau xD. die mitarbeiterin im hintergrund am handy chillen in einer extra pose, während die blondine im vordergrund mit dem herrn während sie etwas anschauen leicht lächelt, ja genau. die eine hat ihr laptop in einem total falschen winkel offen, ja genau.
"Dieser Test mit Intel Core 3 304 erscheint in Kürze auf ComputerBase"
auf den bin ich mal gespannt, das wird ein schöner verrecker sein nur Single Channel Speicher ohne aufrüstmöglichkeit und das in 2026 da wird auch der höhere Takt nicht viel helfen
Nach meinem aktuellen Acer SFE16 würde ich sowieso mal eine Pause von deren Produkten einlegen.
Grandioses Display (OLED 16:10 3840x2400p bei 16"), der Rest suckt. An den Tasten merkt man schon, welche ich oft nutze, weil sie schwammig geworden sind nach nicht mal zwei Jahren Nutzung. Der zweite M.2 Slot liegt unter einem Folienkabel und ist meiner Meinung nach nicht wirklich nutzbar. Der Bios Akku (keine Batterie laut Aufkleber) ist unter dem verklebtem Akku versteckt, der bei Aufladung und gleichzeitiger Nutzung des Notebooks unangenehm heiß wird und den Bios Akku soweit erwärmt, das er die Ladung verliert und das Bios sich reset, inkl. Lösung des TPMs. Das bedeutet auf nem anderem Gerät den Bitlocker code suchen, eingeben und dann die Pin und Fingerabdrucksensor neu einrichten.
Und aktuell kommt noch dazu, das Acer keine aktuellen Boot-Zertifikate für das Gerät hat:
Die Speicherbandbreite pro Core ist höher als bei einer Mittelklasse-CPU mit Dual-Channel, vor allem wenn man pro Performance-Core rechnet. Und im übrigen auf Augenhöhe zu DDR4-Dual-Channel-Systemen, die so mach einer hier noch als Gaming-Rig verwendet.
Für einen Low-Power- und Low-Budget-Chip ist die Limitation auf Single-Channel tatsächlich einfach nur konsequent.
"Fliegengewicht" beschreibt die Ausstattung sehr gut. Bis aufs Minimum runtergedampft und dann wollen die 800€+ für so ein Ding.
Alles einfach nur noch krank.
Ich respektiere, endlich ein Fortschritt in Sachen Gewicht erzielt zu haben. Natürlich wird alles verlötet sein und Anschlüsse etc. werden sind minimal, was das ganze wieder relativiert. Aber grundsätzlich begrüße ich jenes "thin and light", was mal unter 1kg ist und damit "light".
12GB Ram: "Ja also acht sind zu wenig dann gönnen wir mal vier mehr" oder was? Und wenn Windows dann die nächste Bloat-Stufe erreicht, ist das dann Elektroschrott.
So was geht für mich so in die Richtung der Netbooks (nur dass die wenigstens noch aufrüstbares Ram und meist sogar wechselbare Akkus hatten): Gerade so ausreichend. Nur dass Netbooks wirklich günstig waren.... (und mit mehr Ram und ner kleinen SSD auch echt noch mal zu einem zweiten Leben fähig).
Ich habe aktuell den Eindruck, dass "die Speicherkrise" bei den großen Notebookherstellern zum einen für absurde Preise ausgenutzt wird (Abzocke) und zum anderen für die Rechtfertigung von kurzlebigen Minimalprodukten zum früheren Preis von vollwertigen Notebooks. 4GB Ram kosten auch heute noch vergleichsweise nichts. Das ist Sparen am falschen Ende, besonders wenn alles verlötet ist und besonders, wenn man dann trotzdem Vollpreis aufruft.
Auf den Bildern ist Folgendes zu sehen: Der Firmeninhaber zeigt seinen Enkeln die Windkraftanlagen seiner Firma. Die Enkel dürfen in der Zeit auch mal mit den Laptops spielen.