Günstige AMD- und Intel-CPUs im Test: Acht Modelle von 30 bis 65 Euro

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Volker Rißka
177 Kommentare

Leistungsaufnahme

Wir messen die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems einmal unter Einsatz der GeForce GTX Titan und einmal nur unter Verwendung der integrierten Grafikeinheit.

Mit GeForce GTX Titan

Leistungsaufnahme (Leerlauf, komplettes System)
    • AMD A10-6800K, 2M/4T, 4,1 GHz, 32 nm, Turbo
      41
    • A4-5300, 1M/2T, 3,4 GHz, 32 nm, Turbo
      41
    • A4-4000, 1M/2T, 3,0 GHz, 32 nm, Turbo
      41
    • A6-6400K, 1M/2T, 3,9 GHz, 32 nm, Turbo
      42
    • Pentium G3220, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      42
    • Athlon X4 750K, 2M/4T, 3,4 GHz, 32 nm, Turbo
      44
    • Pentium G2130, 2C/2T, 3,2 GHz, 22 nm
      45
    • Pentium G2030, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      45
    • Celeron G1620, 2C/2T, 2,7 GHz, 22 nm
      45
    • Intel Core i5-4670K, 4C/4T, 3,4 GHz, 22 nm, Turbo
      46
    • Intel Core i5-2500K, 4C/4T, 3,3 GHz, 32 nm, Turbo
      47
Einheit: Watt (W)

Im Leerlauf sind die CPUs stark von der Plattform abhängig. Dies ist seit der Einführung der „Trinity“-APUs eine der Paradedisziplinen von AMD, die jedoch direkt in der ersten Last-Messung kippt.

Diagramme
Leistungsaufnahme (Teillast (Cinebench 1-CPU))
  • komplettes System:
    • Celeron G1620, 2C/2T, 2,7 GHz, 22 nm
      51
    • Pentium G2030, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      53
    • Pentium G2130, 2C/2T, 3,2 GHz, 22 nm
      54
    • Intel Core i5-2500K, 4C/4T, 3,3 GHz, 32 nm, Turbo
      59
    • Pentium G3220, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      61
    • Intel Core i5-4670K, 4C/4T, 3,4 GHz, 22 nm, Turbo
      62
    • A4-4000, 1M/2T, 3,0 GHz, 32 nm, Turbo
      69
    • A6-6400K, 1M/2T, 3,9 GHz, 32 nm, Turbo
      81
    • A4-5300, 1M/2T, 3,4 GHz, 32 nm, Turbo
      81
    • Athlon X4 750K, 2M/4T, 3,4 GHz, 32 nm, Turbo
      82
    • AMD A10-6800K, 2M/4T, 4,1 GHz, 32 nm, Turbo
      85
Einheit: Watt (W)

Bereits bei Last auf lediglich einem Kern/Thread wird das Bild komplett gedreht. Die AMD-APUs stehen deutlich schlechter da als die Intel-Probanden, was sich in den weiteren ermittelten Ergebnissen unter voller Last in einer Anwendung und Volllast in Prime95 manifestiert (Hinweis: Mittels Schaltfläche über den Diagrammen kann vorwärts und rückwärts durch Einzelergebnisse der Messungen geklickt werden).

Mit integrierter Grafik

Nach Ausbau der diskreten Grafiklösung zeigt sich, was der PC nur mit dem Prozessor und seiner integrierten Grafikeinheit benötigt. Das Bild der vorherigen Messung bestätigt sich: während AMDs APUs im Leerlauf glänzen, kippt das Bild unter maximaler Auslastung.

Leistungsaufnahme mit integrierter Grafik (Leerlauf)
  • komplettes System:
    • A4-5300, 1M/2T, 3,4 GHz, 32 nm, Turbo
      27
    • A4-4000, 1M/2T, 3,0 GHz, 32 nm, Turbo
      27
    • A6-6400K, 1M/2T, 3,9 GHz, 32 nm, Turbo
      28
    • Pentium G3220, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      30
    • Pentium G2030, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      32
    • Celeron G1620, 2C/2T, 2,7 GHz, 22 nm
      32
    • Pentium G2130, 2C/2T, 3,2 GHz, 22 nm
      33
Einheit: Watt (W)
Leistungsaufnahme mit integrierter Grafik (Volllast)
  • komplettes System, Prime95:
    • Celeron G1620, 2C/2T, 2,7 GHz, 22 nm
      47
    • Pentium G2030, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      55
    • Pentium G3220, 2C/2T, 3,0 GHz, 22 nm
      56
    • Pentium G2130, 2C/2T, 3,2 GHz, 22 nm
      57
    • A4-4000, 1M/2T, 3,0 GHz, 32 nm, Turbo
      60
    • A4-5300, 1M/2T, 3,4 GHz, 32 nm, Turbo
      73
    • A6-6400K, 1M/2T, 3,9 GHz, 32 nm, Turbo
      83
Einheit: Watt (W)

Nimmt man die Differenz vom Volllast-Wert zum Verbrauch im Leerlauf beeindrucken die Intel-CPUs. Der Celeron G1620 reißt hinsichtlich der Performance zwar keine Bäume aus, doch mit maximal 15 Watt liegt die Leistungsaufnahme am unteren Ende. Der schlechteste der Intel-Probanden steht mit einem Delta-Wert von 27 Watt immer noch sehr gut da, während die AMD-Prozessoren Differenzen von 33 bis 55 Watt aufweisen.

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