iPhone Duo im Test: Das erste faltbare iPhone über­zeugt trotz kleiner Schwächen

Nicolas La Rocco
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iPhone Duo im Test: Das erste faltbare iPhone über­zeugt trotz kleiner Schwächen

Das iPhone Duo ist Apples erstes faltbares Smartphone und führt in Bereichen wie Design und Bedienung die größten Veränderungen seit dem ersten Modell vor bald 20 Jahren ein. Im Test erwies sich das iPhone Duo als gelungene erste Generation, die in vielen Aspekten überzeugte. Es bleibt in manchen Punkten dennoch Luft nach oben.

Alle Jahre wieder scheint sich das Spiel zu wiederholen: Gewisse Produktkategorien werden von Apple so lange abgewatscht, bis sie das Unternehmen selbst bedient. Beispiele dafür sind etwa große Smartphone-Bildschirme, bis das iPhone 6 Plus auf den Markt kam, kleine Tablets, bis das iPad mini vorgestellt wurde, oder OLED-Displays, bis das iPhone X seine Premiere feierte. Jetzt bringt Apple mit dem iPhone Duo sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt – sieben Jahre nach dem Samsung Galaxy Fold.

Foldables sind gekommen, um zu bleiben

Faltbare Smartphones haben sich über die letzten Jahre deutlich weiterentwickelt. Auch wenn sie im Vergleich zu regulären Smartphones weiterhin eher eine Nische bedienen, gelten sie heutzutage (eigentlich) als etabliert. Das war vor sieben Jahren noch ganz anders, als im Frühjahr 2019 das erste Samsung Galaxy Fold mit Displayschäden für Schlagzeilen sorgte, woraufhin der Marktstart auf den Herbst verschoben werden musste.

Hat das iPhone Duo ein Displayproblem?

Ob dem iPhone Duo ein ähnliches Schicksal droht, wird sich über die kommenden Wochen und Monate zeigen müssen, denn auch den Marktstart von Apple begleiten Berichte, wonach es zu Problemen mit dem inneren Display respektive dem Scharnier kommen kann. Betroffene Käufer sollen AppleCare kontaktieren und einen Austausch veranlassen. Betroffen sei eine „kleine Anzahl“ von Geräten. Das uns von Apple zur Verfügung gestellte Leihgerät zeigt bislang keine Auffälligkeiten.

The response to iPhone Duo from early users has been incredibly positive, and we are seeing exciting things from developers who are rapidly updating their apps to take advantage of its unique form factor. We are aware of an issue impacting the inner display on a small number of iPhone Duo units. If users experience issues with their iPhone Duo display, they should contact AppleCare for a replacement.

Apple

iPhone Duo startet für 2.299 Euro

Apple bietet das iPhone Duo in den Farben „Sternenweiß“ (Testgerät) und „Nachthimmel“ an, vereinfacht ausgedrückt: in Weiß und Dunkelblau. Angeboten wird es mit 256 GB (2.299 Euro), 512 GB (2.549 Euro), 1 TB (3.049 Euro) und 2 TB (3.799 Euro). Gemessen am UVP kostet es somit 300 Euro mehr als das Galaxy Z Fold 8 (Test). Das iPhone Duo ließ sich seit dem 16. Oktober vorbestellen, seit dem 23. Oktober wird es ausgeliefert und ist (war) im Apple Store verfügbar. Wer aktuell ein iPhone Duo direkt bei Apple bestellt, muss – unabhängig von der Speichergröße – hingegen bis Ende Januar auf die Lieferung warten.

Die Wurzeln sind beim iPhone Air zu finden

Das iPhone Duo lässt viele Parallelen zum iPhone Air erkennen, angefangen beim Rahmen und der Scharnier­abdeckung aus Titan, das für Stabilität bei zugleich dünner Bauweise sorgt. Eine Hälfte des Smartphones misst 5,2 mm und damit noch weniger als beim 5,64 mm dünnen iPhone Air. Vom dünnsten iPhone aller Zeiten zu sprechen, so wie es Apple macht, ist dann aber doch etwas zu viel Marketing, schließlich trägt man das Smartphone in erster Linie geschlossen mit sich herum, und dann misst es 11,3 mm.

Darüber hinaus ist das iPhone Duo mit 254 g das aktuell schwerste Smartphone von Apple, es wiegt noch einmal 5 g mehr als das iPhone 18 Pro Max (Test), das im Gegenzug eine größere Batterie als das iPhone 17 Pro Max erhalten hat. Beim iPhone Duo fühlt sich das halbe Pfund subjektiv schwerer an, weil es auf eine geringe Fläche von 117,8 × 84,1 mm (H × B) trifft. Zugleich hinterlässt das Smartphone aber einen äußerst hochwertigen haptischen Eindruck. Die Verarbeitung fällt exzellent aus, hier klappert oder wackelt gar nichts und alle Tasten ertönen mit sattem Klicken.

Touch ID ist zurück

Für das iPhone Duo muss man die Produktkategorie „Apple iPhone“ neu kennenlernen und verstehen. Das fängt bei der Hardware an und setzt sich bei der Software fort. Die Lautstärketasten sitzen neuerdings oben im Gehäuse, Touch ID ist zurück und die Aktionstaste wurde gestrichen. Geblieben ist die dedizierte Taste der Kamerasteuerung.

Touch ID in der Seitentaste
Touch ID in der Seitentaste

Touch ID ist ein Kompromiss, den Apple eingehen musste, um nicht das äußere und innere Display mit den für Face ID benötigten Sensoren bestücken zu müssen. Selbst die kleinere Insel des iPhone 18 Pro, bei dem die Infrarotkamera erstmals hinter dem OLED-Display platziert wurde, würde viel der Optik des iPhone Duo zerstören, vor allem bei dem ohnehin kleinen Außendisplay und dem vollflächigen inneren Display.

Face ID ist im Alltag praktischer

In der alltäglichen Bedienung ist Touch ID dennoch ein Rückschritt gegenüber Face ID und schlichtweg langsamer und aufwendiger. Das machte sich im Test im Direktvergleich beider Methoden beim Bezahlen mit Apple Pay oder beim Zugriff auf Passwörter bemerk­bar. Gut gelöst hat Apple aber die leicht hervor­stehende Seiten­taste, sodass der Finger­abdruck­sensor auch blind zu finden war.

Es gibt zwei Möglichkeiten zum Entsperren

Touch ID lässt sich in zwei Varianten auf dem iPhone Duo nutzen: durch das Auflegen und sofortige Wischen nach oben auf dem Sperrbildschirm, um auf den Homescreen zu gelangen. Oder nur durch das Auflegen, einer kurzen Wartezeit und dann dem automatischen Wechsel zum Homescreen, ohne noch eine Wischgeste auszuführen. Welche Methode im Alltag praktischer ist, darüber scheiden sich die Geister, aber für den Test wurde in den Bedienungshilfen letztere Methode gewählt und präferiert. Am besten registriert man beide Daumen und Zeigefinger, um das iPhone Duo schnell aus allen Winkeln entsperren zu können.

Touch ID und Animation fürs Auf- und Zuklappen

Zwei Displays im Format 1,4:1

Apple setzt für die Bildschirme des iPhone Duo auf das Format 1,4:1, das beinahe dem DIN-Format entspricht. Das sorgt auf der Außenseite für ein 5,4 Zoll großes (kleines?) Display, das aufgrund seiner Breite aber auf 90 Prozent der Fläche eines iPhone 18 Pro kommt. Der innere Bildschirm wiederum klingt mit 7,6 Zoll statt 6,9 Zoll nur unwesentlich größer als beim iPhone 18 Pro Max, tatsächlich bietet er aber 50 Prozent mehr Fläche.

Neuer Homescreen mit Dock rechts

Selbst bei 90 Prozent Fläche eines iPhone 18 Pro führt das neue Seitenverhältnis aber zu einem gänzlich anderen Bedienkonzept als bei Apples klassischen Smartphones. Das Dock mit bis zu vier Apps ist in einen Streifen am rechten Bildschirmrand gewandert, damit links davon ein längerer Bereich für den eigentlichen Inhalt des Homescreens entsteht. Das bedarf einer gewissen Umge­wöhn­ung: Nicht nur einmal wurde im Verlauf des Tests versehentlich eine App aus der untersten Reihe des Homescreens gestartet, obwohl man eigentlich eine App aus dem Dock starten wollte.

In dem rechten Streifen sitzen bei geöffneter App auch die wichtigsten Bedienelemente dieser App – zumindest sollten sie das, sofern die App für das iPhone Duo optimiert wurde. Das ist bei vielen Apps bereits der Fall, aber bei Weitem noch nicht bei allen. Dazu gehören auch Giganten wie Google Maps, die diesen Bereich (noch) leer lassen.

Google Maps mit schwarzem Seitenstreifen
Google Maps mit schwarzem Seitenstreifen
Browser mit Seitenleiste
Browser mit Seitenleiste

Mobilfunk, WLAN und Akku in einem Symbol

Das neue Bildschirmformat sorgt auch dafür, dass Apple die Statusleiste mit Uhrzeit und Empfangs­symbolen für Mobilfunk und WLAN sowie die Akkuanzeige neu gestalten musste. Diese versammelt der Hersteller in einem hübsch gestalteten, kreisrunden Symbol unterhalb der in das Display eingelassenen Selfie-Kamera. Um in das Kontrollzentrum zu gelangen, muss übrigens nicht von oben zur Bildschirmmitte gewischt werden, auf dem iPhone Duo genügt dafür das einmalige Antippen dieses neuen Symbols. Wer weiter links von oben zur Bildschirmmitte wischt, kommt wie bei anderen iPhone-Modellen zu den Benachrichtigungen. Die Wischgeste für Siri AI gibt es in Deutschland nicht, weshalb sich bei uns nicht drei Bereiche des Betriebssystems die Bildschirmbreite teilen müssen.

Öffnen des Control Centers

Das Außendisplay kann sich beengt anfühlen

Der tatsächlich für App-Inhalte zur Verfügung stehende Bereich fällt auf dem Außenbildschirm vergleichsweise klein aus, das verdeutlichen in erster Linie Apps, die für längere Zeit auf eine geöffnete Tastatur angewiesen sind, was vor allem Messenger betrifft. Dann nimmt die Tastatur auch gerne mal fast den halben Bildschirm ein, sodass von der Konversation nur noch ein Bruchteil zu sehen ist. Aber auch Webseiten bleibt nicht besonders viel Fläche, um ihre Inhalte in voller Pracht darstellen zu können. Dann wiederum gibt es Apps wie den App Store, die die volle Breite nutzen und App-Icons den Inhalt überlagern lassen.

App Store mit überlagernden Icons
App Store mit überlagernden Icons

Diese Kritikpunkte sind aber nicht damit gleichzusetzen, dass der äußere Bildschirm nicht auch Vorteile bietet. Das Seitenverhältnis eignet sich zum Beispiel perfekt für Fotos, die mit 1,33:1 (4:3) fast dem Format des Displays entsprechen. Aber selbst breitere Videos im 16:9-Format passen gut auf das Display, da bei diesem Seitenverhältnis die Abtrennung exakt unterhalb der Frontkamera erfolgt, sodass diese nicht in das Video ragt. Und der Homescreen als solcher ist auch nicht eingeschränkt, da er so viele Apps wie Apples andere Smartphones aufnimmt: sechs in der Höhe und vier in der Breite.

Displays mit hoher Spitzenhelligkeit

Das OLED-Panel weist ähnliche Spezifikationen wie Apples reguläre Smartphones auf. Das Panel bietet 1.398 × 2.034 Pixel für eine hohe Pixeldichte von 460 ppi, wie sie auch iPhone 18 Pro und Pro Max aufweisen. Apple gibt 1.000 cd/m² als maximale typische Helligkeit, 1.600 cd/m² HDR-Spitzen­helligkeit und bis zu 3.000 cd/m² Peak-Helligkeit im Freien an. Diese Werte ließen sich im Test nachvollziehen, wobei wir mit einer kleinsten messbaren Fläche von 10 Prozent messen und damit eine niedrigere Peak-Helligkeit von 2.651 cd/m² erreicht haben. Das Panel sitzt hinter Ceramic Shield 2, während Ceramic Shield die Rückseite schützt.

Diagramme
Display-Helligkeit max.
  • Automatikmodus 100% APL:
    • Google Pixel 11 Pro
      2.286
      Weißpunkt: ca. 6.500
    • Google Pixel 10 Pro
      2.280
      Weißpunkt: ca. 6.500
    • Huawei Pura 80 Ultra
      1.571
      Weißpunkt: ca. 6.880
    • Samsung Galaxy Z Fold 8 (innen)
      1.565
      Weißpunkt: ca. 6.800
    • Samsung Galaxy Z Fold 8 (außen)
      1.497
      Weißpunkt: ca. 6.800
    • Samsung Galaxy S25 Ultra
      1.440
      Weißpunkt: ca. 6.800
    • Samsung Galaxy S26 Ultra
      1.438
      Weißpunkt: ca. 6.900
    • Apple iPhone 18 Pro Max
      1.153
      Weißpunkt: ca. 6.900
    • Apple iPhone 17 Pro Max
      1.057
      Weißpunkt: ca. 6.500
    • Apple iPhone Air
      1.040
      Weißpunkt: ca. 6.500
    • Apple iPhone Duo (innen)
      1.000
      Weißpunkt: ca. 7.200
    • Apple iPhone Duo (außen)
      978
      Weißpunkt: ca. 7.100

Das Highlight: das matte Innendisplay

Beim iPhone Duo dreht sich aber eigentlich alles um den matten inneren Bildschirm, oder? Mit 7,6 Zoll und 50 Prozent mehr Fläche als beim iPhone 18 Pro Max erhalten Anwender den bislang größten iPhone-Bildschirm. Das über allen anderen Eigenschaften thronende Merkmal dieses Displays ist die Nano­textur­beschichtung – stark vereinfacht ausgedrückt: eine Folie, die für einen matten Bildschirm sorgt, mit dem sich das iPhone Duo von allen bislang verfügbaren faltbaren Smartphones anderer Anbieter absetzt.

Dabei handelt es sich um eine spezielle Polymer-Deckschicht mit mikroskopisch feiner Oberflächenstruktur, wie Apple erklärt. Sie streut einfallendes Licht, reduziert dadurch Spiegelungen und Blendeffekte und sorgt für eine matte Oberfläche, die das Ablesen von Inhalten auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen erleichtert. Gleichzeitig soll die Beschichtung die Sichtbarkeit der typischen Falte in der Mitte des Displays verringern und die empfindliche Bildschirmoberfläche vor Kratzern schützen. Das Smartphone selbst kommt mit IP68-Zertifizierung, dennoch sollten Besitzer vor allem bei körnigem Staub und Sand extrem vorsichtig sein.

Tausche Reflexionen gegen Kontrast

Zwei der drei von Apple genanten Punkte können wir bestätigen, auf Kratzer haben wir es hingegen nicht bewusst ankommen lassen. Die matte Oberfläche sorgt aber in der Tat sehr erfolgreich dafür, dass praktisch keine Reflexionen entstehen. Einfallendes Licht bleibt zwar nicht unsichtbar, es wird aber sozusagen „aufgenommen“ und verteilt sich mit leichtem Schimmern über das Panel und bleibt damit unauffällig und stört nicht.

Der Nachteil ist im reduzierten Kontrast zu finden, der je nach Umgebungslicht mehr oder weniger stark abfällt. Bei heller Umgebung hängt ein leichter Schleier über dem Bild, der Schwarz mehr wie Dunkelgrau aussehen lässt und Farben die Intensität nimmt. Das macht sich vor allem beim direkten Wechsel zwischen beiden Bildschirmen bemerk­bar. Je dunkler dann aber die Umgebung ist, desto weniger kommt diese Eigenschaft zum Tragen und tiefes Schwarz bleibt Schwarz und die Farben „poppen“ wieder auf dem Bildschirm. Darüber hinaus neigt das matte Panel ein wenig zur Schlieren­bildung, die erneut – je nach Inhalt und Winkel – mal mehr und mal weniger gut sichtbar sind.

Falz und Schlieren

Apple versteckt den Falz

Der zweite Punkt betrifft den Falz, den die Nano­textur­beschichtung ebenfalls versteckt. Apple liefert das iPhone Duo im aufgefalteten Zustand aus, so wie es alle Hersteller machen, um das Panel bei Transport und Lagerung nicht unnötig zu belasten. Direkt nach dem Auspacken ist der Falz beim iPhone Duo praktisch nicht existent, es entsteht der Eindruck, als hätte Apple ihn als erster Hersteller vollständig verschwinden lassen.

Nach mehreren Tagen Nutzung und zahlreichen Faltvorgängen bildet sich schleichend aber auch bei Apple ein Falz, der aber weiterhin sehr dezent bleibt. Die kleine Unebenheit im Display ist optisch noch weniger wahrnehmbar als beim Oppo Find N6 (Test). Sehen und fühlen sind letztlich dann aber doch zwei Paar Schuhe, die unterschieden werden müssen. Fährt man mit dem Finger über das innere Display des iPhone Duo, merkt man durchaus, dass es auch dort einen Falz gibt. Dabei bewegt sich der Finger kurz über eine erste Welle, ein kleines Tal und dann eine zweite Welle.

Die Deckschicht ist aber auch Teil des mehrlagigen Displayaufbaus und wurde speziell für die Belastungen beim wiederholten Falten entwickelt. Wie eingangs erwähnt, weist unser Testgerät bislang keine Schäden am Display oder Scharnier auf. Apple weist darauf hin, dass die Deckschicht nicht eigenständig entfernt und das Display nicht mit beliebigen Schutzfolien versehen werden sollte, da dies die Anzeigequalität beeinträchtigen könne.

Homescreen im Hochkantformat
Homescreen im Hochkantformat

Matte Schicht nimmt ein wenig Schärfe

Der innere Bildschirm löst mit 1.878 × 2.670 Pixeln bei 430 ppi auf. Auf dem Papier liegt die Pixeldichte auf vergleichbarem Niveau zum Außendisplay. In der Praxis sorgt die Nano­textur­beschichtung aber dafür, dass nicht ganz die Schärfe eines „normalen“ Bildschirms erreicht wird. Der Unterschied fällt äußert gering aus, aber er ist da. In puncto Helligkeit steht der innere Bildschirm dem äußern in nichts nach, er erreichte bei unserem Sample praktisch dieselben sehr hohen Messwerte wie das andere Display.

Apple-Pencil-Unterstützung seit iOS 27.2

Mit der Veröffentlichung von iOS 27.2 am 26. Oktober unterstützt das iPhone Duo auf beiden Bildschirmen den Apple Pencil mit USB-C, der 89 Euro kostet.

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