1 & 1 DSL 16000 extrem verlangsamt

SkYLinE^

Lieutenant
Registriert
März 2008
Beiträge
587
Hi Leute.. Meine Internetverbindung von 1 & 1 hat sich in den letzten 14 Tagen extrem verlangsamt.. Ich habe nur noch eine Downstreamleistung von ~ 110 kByte/s ..

Mir is aufgefallen das die Werte bei mir bei "Loss of Signal" extrem hoch sind.. Und die anderen Werte auch.. Diese steigen sekündlich um etwa den Faktor "3".. Ein Screenshot hängt an..

Danke für die Hilfe

MfG

SkYLinE^
 

Anhänge

  • Unbenannt.png
    Unbenannt.png
    177,8 KB · Aufrufe: 296
mein 1000er dsl hat sich auch sehr vrlangsamt. bei kollegen isses ähnlich. vllt haben die dort en prob
 
Anscheinend.. So einen extrem hohen LoS hatte ich noch nie.. Vorallem das sich die Downloadrate um den Faktor "14" gesenkt hat finde ich extrem krass..
 
Bei nem Signal-/ Rauschabstand von 3 ist das mehr oder weniger kein Wunder.

Hast du irgendwas an der Verkabelung, etc. ge-/ verändert? Irgendwelche Buddelarbeiten auf dem Weg zum DSLAM? Was sagt die Hotline von 1und1 dazu?
 
Hab mal den Router resettet.. Hier die neuen Down- & Upstreamwerte
www.wieistmeineip.de schrieb:
Download-Geschwindigkeit: [-]
4.590 kbit/s
(574 kByte/s)

Upload-Geschwindigkeit: [++]
1.063 kbit/s
(133 kByte/s)

Legende:
zu gering [-]
befriedigend [o]
gut [+]
perfekt [++]
Allerdings ist der Signal- / Rauschabstand jetzt auf 7 db gestiegen.. Was sagt mir das?

MfG

SkYLinE^
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein ich habe nichts verändert..
1 & 1 wurde noch nicht kontaktiert.. Dachte ich befrage erst einmal euch ;)
 
Wie bereits empfohlen, Anruf bei der Hotline von 1und1.

Des weiteren sind die von der FritzBox vermuteten 18db noch um ca. 3-5 db zu erhöhen um annähernd auf die tatsächliche Dämpfung zu kommen.

Mit diesem Wert wird normalerweise kein 16 Mbit geschaltet, sondern max. 6 Mbit oder halt wenn man ne Risikoschaltung vereinbart hat, das was geht mit dem Risiko der dauernden Disconnects.

Siehe auch http://www.dslwiki.de/index.php/Dämpfungsgrenzen_für_DSL-Anschlüsse und fortführende Literatur u. Links im gleichen Wiki
 
Und hier nochma: Die Werte in der FB stimmen zu 99,9% mit dem ein was der Betreuer an der Hotline sieht (aus dem Port gelesen) Das wirklichen Wert kann man nur vor Ort mit nem Messgerät messen ;) Von Daher sollte man den Wert schon als richtig ansehen
 
Seit wann kann die FritzBox den Kabelquerschnitt und die Kabellänge zum DSLAM erkennen und daraus dann die Dämpfung errechnen?

Wenn das die FritzBox können sollte, so ist sie ja dann nicht nur die angebliche eierlegende Wollmichsau sondern die blaue Mauritius incl. Goldkrone und verziert mit 100karätigem Diamanten.

Die Schrottbox gibt bei mir z.B. 7 db an, tatsächlich sind es aber 10,5db - vom Techniker ver-/ gemessen. Nen Linksys Router vermutet z.B. bei mir 8 db, es sind und bleiben aber 10,5 db. Nen Netgear hat 13 db vermutet, es sind und blieben aber immer noch 10,5 db, ...

Nachtrag - Auszug aus Wikipedia bzgl. Dämpfung, etc.
 

Anhänge

  • Aufzeichnen.PNG
    Aufzeichnen.PNG
    27,6 KB · Aufrufe: 174
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie gesagt, es stimmt zu 99,9% mit dem Werten auf dem Port überein... Lesen, denken, posten mein lieber...
 
Wie gesagt, es sind Vermutungen die von den Geräten angestellt werden. Denn keiner der Router oder irgendein Modem ist in der Lage sowohl Kabelquerschnitt als auch Kabellänge zu erkennen (siehe auch die 3 Beispiele), etc. um daraus die tatsächliche Dämpfung zu errechnen. Selbst das Messergebnis eines Technikers weicht noch minimal von den Daten aus der DB des Kontes Orka der T-Com ab und somit sind wir bei deinem letzten Teilsatz: Lesen, denken, posten mein lieber...

Und somit geb ich dir Recht und ich hab dann meine Ruhe :D
 
Worauf ich hinnaus will(und das scheinste nicht verstanden zu haben) ist, dass die Lustigen 1und1 Menschen am Telefon die gleichen Werte sehen wie der Kunde in seiner FB... Und anhand dieser werden Störungen aufgenommen oder nicht. Was ich bereits geschrieben habe, bleibt weiterhin gültig: Die tatsächlichen Werte kannste nur vor Ort mit nem Messgerät messen ...
 
Normalerweise hänge ich mich ja nicht in die Problemthreads der Kunden anderer Netzbetreiber als der Telekom. Aber hier muß ich doch mal dumm nachfragen:
Wozu zum teufel sollte man zur Messung der Leitungsdämpfung den Querschnitt und die Länge der Leitung wissen? Diese Daten sind vielleicht zur Berechnung interessant, aber nicht für die Messung. Und es gibt noch ein paar mehr Daten, die bei der Berechnung eine Rolle spielen.
Davon abgesehen haben die reinen ORKA daten noch keinerlei Aussagekraft, da sie weder die Dämpfung der Leitung vom DSLAM zum Hvt berücksichtigen (die kann bei manchem Netzbetreiber schon mal bis zu 8dB betragen, der krasseste Wert, den ich bislang gemessen habe), zum Anderen berücksichtigt ORKA auch nicht die Dämfung ab Apl. Und es gibt genügend Beispiele, z.B. Anmietungen in großen Industriegeländen, in denen die "Hausverkabelung" ab Apl 30dB ausmacht, während die Leitung der Telekom bis zum Apl nur 10dB Dämpfung hat. Gleiches trifft auch für viele Betonblöcke im Osten zu.
Die Werte der Fritz! Boxen widerspiegeln fast immer die aktuelle, reale Dämpfung im jeweiligen Gesamtaufbau. Was sollte die Technik auch anderes machen, als daß sich DSLAM und Endeinrichtung verständigen, mit welchem Pegel das Signal ausgesendet wird, den Pegel des eingehenden Signals zu ermitteln und aus der Differenz die Dämpfung zu errechnen.
Daß es derzeit nur ein Meßgerät gibt, das bei ADSL2+ und schnelleren Anschlüssen die korrekte Dämpfung ermittelt, steht auf einem anderen Blatt, denn die alte, in der unglaubwürdigen Wiki genannte Dämpfung von 18dB stimmt schon lange nicht mehr, da sie die falsche Grundfrequenz von 300KHz als Grundlage nimmt. Da ADSL2+ und VDSL andere (mehr) Frequenzbänder nutzen, mußte auch die Grundfrequenz, bei der eine bestimmte Dämpfung nicht überschritten werden darf, auf 1MHz (bei ADSL2+, bei VDSL liegen die Frequenzen noch deutlich höher) angepaßt werden.
 
Zurück
Oben