1000 Euro Gaming PC

Lokimau

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Wollte mir am Ende des Monats nen neuen Gaming Rechner zulegen und bräuchte diesbezüglich eine Absegnung der Komponenten. Budget liegt bei rund 1.000 € und der Rechner wird überwiegend zum Spielen verwendet.

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Das Vram Problem der Gtx 970 ist mir bekannt, allerdings verunsichert mich die Hohe Leistungsaufnahme der r9 390 ein wenig.

Verbesserungsvorschläge sind erwünscht :)

LG
 
Sieht nicht übel aus, ich würde ein anderes Netzteil nehmen und ev. eine 250GB SSD (kostet kaum mehr). Und warum dieser Formfaktor beim Mainboard, iwelche Gründe dafür?

Die hohe Leistungsaufnahme kannst Du getrost ignorieren, mit einem Netzteil im 500-600W Bereich ist das kein Problem und für den Geldbeutel (Stromkosten) ebenfalls nicht, sofern Du nicht gerade 8h jeden Tag Vollgas fährst...

Idee mit einer R9 390:

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Inkl. 250GB SSD, nur unwesentlich teurer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde statt dem Pure Power ein Straight Power 500W-CM nehmen.

Über die Leistungsaufnahme brauchste dir keine Sorgen zu machen, schau dir mein Build an, funktioniert wunderbar.

Die 120GB SSD reicht finde ich vollkommen für System und die wichtigsten Programme.

Hat das mATX-Board nen bestimmten Grund?
 
Was Ankh geschrieben hat wegen Netzteil und SSD. Auch auf gar keinen Fall eine Kingston sondern von einem Flashchiphersteller. Beim Netzteil muss man bzw. sollte man kein E10 nehmen.
Zudem beim Mainboard auf USB 3.1 Typ-C achten.
 
Auch wenn dich die höhere Leistungsaufnahme einer R9 390 verunsichert würde ich diese in betracht ziehen.
Meiner Meinung nach ist man mit 8 GB video Speicher einfach auf der sicheren Seite, du verbaust ja auch 16GB Arbeitsspeicher obwohl 8GB noch ausreichend sind. (fürs Gaming)
Also würde ich beim Grafikspeicher vorschlagen ähnlich vorzugehen. (lieber 8GB als 4GB)
 
Nein der Formfaktor vom Mainboard hat keinen speziellen Grund. Einzige Voraussetzung die ich beim Mainboard hatte das es eins von Asus ist.

Netzteil Empfehlung?

Gut das greif ich evtl. doch lieber zur R9
 
Sieht soweit eigentlich gut aus. Folgende Punkt von meiner Seite:
Was den Stromverbrauch angeht gebe ich dir insofern Recht, als dass Stromverbrauch = Abwärme ist. 300W Stromverbrauch sind eben auch 300W die als Abwärme aus dem Gehäuse müssen. Von daher macht es immer Sinn eine Karte mit weniger Stromverbrauch zu nehmen.
Das Gehäuse: Wozu kaufst du ein Gehäuse mit so vielen HDD-Schächten wenn gerade mal eine einzige 3,5" HDD rein soll?
Ich würde ein andere nehmen - aber das musst du wissen was dir gefällt.
 
Netzteil kann ich ein modulares Straight Power 10 von beQuiet! empfehlen. Nutze ich selber auch und bin voll zufrieden damit.
 
HominiLupus schrieb:
Beim Netzteil muss man bzw. sollte man kein E10 nehmen.
Zudem beim Mainboard auf USB 3.1 Typ-C achten.

Wieso kein E10? Und auf USB 3.1 Typ-C habe ich bei meiner Mainboardwahl oben nicht geachtet, sorry.
 
Das Fractal Gehäuse war eine Empfehlung von nem Freund der dieses selber nutzt, und ich mir unsicher war was den Platz angeht den ich im Case brauche
 
Ich finde das Gehäuse geht schon in Ordnung.

Die übrigen HDD-Käfige sind entnehmbar, so hast du viel Raum für Airflow.
 
Empfehlungen für ein Gehäuse was zu einem Genug platz für eine R9 390 bietet und nen guten Airflow hat?
 
Naja das kommt einerseits auf den eigenen Geschmack an und andererseits auf die R9 390 die du möchtest.

Die Saphire ist zum Beispiel für manche Gehäuse zu lang.

Ich würde einfach mal suchen nach verschiedenen Kriterien:

Farbe?
Größe?
Fenster ja nein?
Dämmung ja nein?

und dann dabei darauf achten, dass das Gehäuse modular ist, d.h. dass du z.B. nicht verwendete HDD-Käfige rausnehmen kannst um besseren Airflow zu ermöglichen.
 
Es wird wenn die von Sapphire.
Aussehen spielt für mich absolut keine Rolle. Es soll nur seinen zweck erfüllen ;)
Ergänzung ()

Ich hab schon mit dem Gedanken gespielt einen Xeon e3 zu nehmen, allerdings wird oft empfohlen jetzt lieber auf einen skylake zu setzen.
 
Lokimau schrieb:
Ich hab schon mit dem Gedanken gespielt einen Xeon e3 zu nehmen, allerdings wird oft empfohlen jetzt lieber auf einen skylake zu setzen.

Gibt keinen vernünftigen Grund auf jeden Fall zu Skylake zu greifen, bis du den Xeon tauschen wirst müssen ist der Sockel 1151 auch schon lange wieder tot.
 
McLovin14 schrieb:
@AnkH
Deine Mainboardempfehlung ist auch nicht gut, da es DDR3-Speicher unterstützt, was bei einer Neuanschaffung nicht klug ist.

Danke für die Korrektur, habe ich übersehen :eek:
 
Der einzige Vorteil von Skylake ist der, dass die zugehörigen Mainboards ein paar mehr Features haben. Aber nix, was man jemals wirklich brauchen würde.
1. Xeon: 4 Kerne + 4 virtuelle Kerne + kein OC
2. i5 6500: 4 Kerne + kein OC
3. i5 6500K: 4 Kerne + OC

Alleine wegen dem Hyperthreading würde ich jederzeit den XEON bevorzugen.

mfg,
Max
 
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