alfimus
Cadet 1st Year
- Registriert
- März 2020
- Beiträge
- 14
Moin zusammen,
es fing damit an, dass die Karte unter Last alle paar Monate den Dienst quittierte und mittlerweile ist es soweit, dass die Karte keine 10 Minuten unter Last mehr packt, ohne, dass sie abschmiert.
Mit einer Austauschgraka treten keine Fehler auf.
Es handelt sich um eine ZOTAC-Referenzkarte auf der ein Accelero Extreme IV verbaut ist.
Um zu testen, ob die Karte noch zu retten ist, möchte ich zwei Dinge versuchen: Die Karte reinigen und die Wärmeleitpaste austauschen sowie ein anderes NT versuchen.
Das bringt mich zu meiner ersten Frage - welche Thermalpad-Dicke benötige ich zur (Wieder-)Installation des Kühlers (0,5, 1, 1,5mm)?
Ich habe ein recht solides 550w NT das bei dem System Leistungsaufnahme-mäßig an seine Grenzen kommt (6700k und durchaus einige Peripherie)?! Ein Bekannter sagt mir, dass es durchaus sein kann, dass das NT über die Jahre etwas an Leistung verloren hat und dadurch nicht mehr mit den Leistungs- bzw. Spannungsspitzen umgehen kann. Was ist in der Theorie davon zu halten?
Des Weiteren würde ich mich noch über weitere Anregungen zur Fehleranalyse freuen!
Danke. MfG
es fing damit an, dass die Karte unter Last alle paar Monate den Dienst quittierte und mittlerweile ist es soweit, dass die Karte keine 10 Minuten unter Last mehr packt, ohne, dass sie abschmiert.
Mit einer Austauschgraka treten keine Fehler auf.
Es handelt sich um eine ZOTAC-Referenzkarte auf der ein Accelero Extreme IV verbaut ist.
Um zu testen, ob die Karte noch zu retten ist, möchte ich zwei Dinge versuchen: Die Karte reinigen und die Wärmeleitpaste austauschen sowie ein anderes NT versuchen.
Das bringt mich zu meiner ersten Frage - welche Thermalpad-Dicke benötige ich zur (Wieder-)Installation des Kühlers (0,5, 1, 1,5mm)?
Ich habe ein recht solides 550w NT das bei dem System Leistungsaufnahme-mäßig an seine Grenzen kommt (6700k und durchaus einige Peripherie)?! Ein Bekannter sagt mir, dass es durchaus sein kann, dass das NT über die Jahre etwas an Leistung verloren hat und dadurch nicht mehr mit den Leistungs- bzw. Spannungsspitzen umgehen kann. Was ist in der Theorie davon zu halten?
Des Weiteren würde ich mich noch über weitere Anregungen zur Fehleranalyse freuen!
Danke. MfG
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