1366 - RAM-Anzahl Einfluß auf OC-Potential?

Akhenabi

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Hi,

da ich derzeit am rätseln bin ob ich 12 GB oder 6 GB auf meinem ASUS Rampage III Extreme verbauen will stellt sich mir folgendes Problem:

Hab mehrfach gelesen, das für stabile Vollbestückung (6*2GB) die QPI-Voltage bei vielen Boards angehoben werden muss, da die QPI zum OCen eh angehoben werden muss, stellt sich mir die Frage ob das einen negativen Einfluß aufs Maxziel haben kann oder oder obs soweit irrelevant ist.

Und die 2. Frage ist, welcher RAM-Takt ist sinnvoll? OC-Ziel ist 4-4,2 GHz, falls die CPU es zulässt, Einsatzzweck sind Games und Videobearbeitung (Editing, Komprimierung und Cut). Hatte an Dominator GT 1866 gedacht.

Danke euch.
 
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Ich hab 6x2 GB auf meinem Rampage III und des System läuft absolut stabil bei DDR3-1600 und 7000Mhz QPI-Takt. Hab da nich an der QPI-Voltage geschraubt. Allerdings weiß ich nicht, wie stark du OCn willst :D
 
Ziel ist 4-4,2 GHz, muss halt schauen wo der geplante i7-950 limitiert und wie die Temps/Voltage aussehen.

Dachte an den Corsair GT 1866 für mehr Spielraum nach oben und mehr Möglichkeiten durch RAM-Teiler.
 
Des sind 6 Corsair Dominator DRR3-1600er Riegel. Des ist glaub son Set gewesen^^
Die laufen eig auch auf Standard-Takt, hab da nur den QPI-Takt leicht angehoben, weil der Unterschied zwischen 1600er und 2000er als Spieler nur marginal sein soll.

Mh des weiß ich leider au nich :(
 
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Ja wollte halt vom Dominator GT entweder das 6 GB oder 12 GB Set kaufen.

Jetzt hast du natürlich den 980XE, da die QPI-Spannung ja unter anderem dafür da ist, den internen RAM-Controller zu versorgen weiß ich nicht wieviel sich da der 980XE und ein normaler 9xx unterscheiden.
 
Also rein technisch sollte die Menge an RAM nix am OC-Potenzial drehen...
Zudem sind 12 GB egtl. Geldverschwendung, ich hab 8 GB und bekomm
die auch nicht ausgenutzt auch wenn ichs noch so will (außer mit VMs aber
das ist unfair)
Der Takt könnte nen Unterschied machen aber normal sollte man bei guten
Boards doch RAM und CPU unlinked übertakten können und 4 GHz sollten
sich da mit ein bisschen Glück auch rausholen lassen.
Außerdem benutzen die Videoconverter und -cutter auch nicht mehr so viel
RAM wie früher.
Und zum Punkt RAM-Takt, der ist fast komplett nebensächlich.
Die RAMs mit mehr Takt haben dafür normal schlechtere Timings, deswegen
hab ich auch 2000er DDR3 nie verstanden...
Meine Entscheidung wären für dieses Ziel und diese Einsatzgebiete 6 GB
1333er RAM.
 
8GB? Also Sockel 1156?

Derzeit zeigen halt im Zusammenhang mit den aktuellen Intel-CPUs alle RAM-Benchmarks, das die CL quasi nicht mehr relevant ist und es nur noch auf Dual/Triple-Channel und den zusammenhängenden RAM-Takt ankommt, was den Datendurchsatz erhöht.

Der tatsächliche Unterschied bei CL7 zu 8 liegt bei 1%-2%, laut den Benchmarks, sicherlich das Optimum wäre 2000 MHz bei CL6, nur wäre der Unterschied wahrscheinlich zu 1866 CL9 etwa maximal 5% oder so und dabei kommen 4% durch den höheren Takt und nicht durch die CL, soweit zumindest mein Wissensstand.

Das eigentliche Problem ist ja, höherer als 1066 RAM (der von Intel offiziell angegebene RAM-Takt für i7-9xx) ist nur durch OC bzw. Mainboard-Settings/XMS-Profile tatsächlich nutzbar, nur mich interessiert halt ob 1333/1600/1866/2000er+ RAM irgendwo beschränken oder das OC erleichtern würde.
 
Zwei DIMs pro Slot sind für das OC nicht so optimal und ermöglichen nicht die gleichen Frequenzen wie bei neu einem DIM. Also wenn es schon 12GB sein sollten, dann wären 3 DIMs zu je 4GB von daher besser als 4 zu je 2GB, aber die 4GB Modulle sind noch nicht so häufig und mit hohen Frequenzen und guten Timmings zu haben.
 
Holt schrieb:
Zwei DIMs pro Slot sind für das OC nicht so optimal
Wie geht denn das? ;)
In Bereichen eines Alltags PC hat, je nach Güte des Speicherkontrollers in der CPU und nach Board, die Anzahl der Module kaum Einfluß. Bis ca. 1 GHz kommt man bei Vollbestückung durchaus, auch mit schnellen Timings. Erst darüber wird es dann mit 6 Modulen selbst bei einer guten Hardwarekombination eng.
RAM reicht für den Alltag guter 1600er. Der läßt sich immer auch noch übertakten.
So lange Du nicht höher als DDR3-1600 gehst, brauchst Du beim R3E, eine gute CPU vorausgesetzt, keine QPI Spannung erhöhen. Bei mir läuft das Ganze bei 4,6GHz (200x23) mit 1,31V QPI, bei DDR3-1600, CL 8-9-8-18-1T. Also kein Problem.
 
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