2.0 Lautsprecher für Schreibtisch bis 1500€

Madcat69 schrieb:
Nubert ist bei mir raus, seit die NuPro A200 beide nach drei Jahren defekte Elektronik hatten und Google zeigte, dass das bei denen nicht selten war. Reparatur fast 50% des Neupreises - nein danke.
Naja pech kann man immer haben, bei mein AMP X ist nach ~2,5Jahren der USB anschluss kaputt gegangen, sprich sound nur noch über HDMI möglich gewesen.
Beim USB hat der wiederstand auch hinten und vorne nicht mehr gestimmt.

Nubert war freundlicherweise so kulant und hat mir trotz das die Garantie schon paar Monate drüber war mir ein nagel neuen AMP zugeschickt.


Macht ja nune auch nicht jeder, und ich gehe nicht davon aus dass, das die regel ist das die dinger so kaputt gehen, eig halten AMPs will ich mal behaupten viele, viele Jahre.

Vorallem wenn se nicht gerade günstig waren.

Trotzdem greife ich immet wieder zu Nubert, auch wenn se mir jetzt kein Austausch zu kommen gelassen hätten.

Das passt einfach vom Sound und zusammenspiel.
 
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Pech eben in dem Fall nicht, weil es im Netz reihenweise Beschreibungen zu dem Fehler gibt und der auch reparierte Boxen wieder treffen kann. Das war zumindest bei dem Modell eher ein Konstruktionsfehler und deswegen war auch eine Reparatur für mich keine Option.
 
Ich hab die Nuber XS-4000 RC zu Hause auf meinem Schreibtisch. Die sind echt gut und der Bass geht richtig weit runter. Für Musik und Spiele einfach perfekt. Für einen Subwoofer hätte ich keinen Platz.
Ich habe mir das Nuber Einmessmikro für das Smartphone dazu gekauft. Erst nach dem Einmessen ist der Bass richtig abgegangen. Vorher war da doch ein hör und fühlbares Loch bei irgendwo 50-60Hz.
 
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LukS schrieb:
Ich habe mir das Nuber Einmessmikro für das Smartphone dazu gekauft. Erst nach dem Einmessen ist der Bass richtig abgegangen. Vorher war da doch ein hör und fühlbares Loch bei irgendwo 50-60Hz.
Das ist in meine Augen auch eine sinnvolle Investition, die ich auch gemacht hatte. Mit der App sieht man auch schon die Korrektur vorher nachher.
 
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LukS schrieb:
Nuber Einmessmikro für das Smartphone dazu gekauft. Erst nach dem Einmessen ist der Bass richtig abgegangen. Vorher war da doch ein hör und fühlbares Loch bei irgendwo 50-60Hz


Die Software ist aber etwas lala, bei mir überspielt er die Enmessung nicht, sprich wenn schonmal eingemessen wurde und speichert diese kann man keine neue Einmessung aufs alte Profil überschreiben, der fragt zwar, macht es am Ende aber nicht.


Leider wird da wohl auch nicht so wirklich mehr nen Update zu kommen.

Aber generell einmessen macht schon einiges aus die 40Euro fürs Mic warens auf jedenfall wert.
 
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Iphone und Ipad User benötigen dieses Mikro nicht, nur Android Benutzer brauchen das.
 
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Automatische Einmessungen ohne manuelle Eingriffsmöglichkeiten sind mir generell suspekt.

Ich messe lieber selbst mit kostenloser Software wie REW oder ARTA, und korrigiere dann mit einem parametrischen EQ wie Equalizer APO oder Voicemeeter Banana eher sparsam, wo es Sinn macht.

Man muss sich allerdings ein paar Grundlagen anlesen, z.B. dass man Löcher im Frequenzgang nicht auffüllen darf. Anhebungen generell höchstens breitbandig und geringfügig. Und keine schmalbandigen Korrekturen oberhalb des Grundtonbereichs, weil zu ortsabhängig. Ausnahme sind höchstens Fehler der Lautsprecher selbst, wie Resonanzen.
 
JMP $FCE2 schrieb:
Automatische Einmessungen ohne manuelle Eingriffsmöglichkeiten sind mir generell suspekt.
Die meisten machen einen guten Job, und das von Nubert auch. Man hört ja vor und nach der Messung den Unterschied.
JMP $FCE2 schrieb:
Ich messe lieber selbst mit kostenloser Software wie REW oder ARTA, und korrigiere dann mit einem parametrischen EQ wie Equalizer APO oder Voicemeeter Banana eher sparsam, wo es Sinn macht.
Ob der Aufwand für den normalen Heimgebrauch sich rechtfertigt? Für ein gehobenes Heimstudio, -kino etc. ist das vielleicht angebracht. Deine Messungen sind ja auch nicht schnell erledigt, das dauert schon Stunden, und irgendwann will man ja auch Spaß haben und nicht nur rummessen und optimieren.
 
nutrix schrieb:
Die meisten machen einen guten Job

Messtechnische Belege dafür sind kaum zu finden. In einer Messung von vor >10 Jahren konnte nur die größte Audyssey-Version XT32 Raummoden schmalbandig ausfiltern, und die bekommt man seit der unseligen Corona-Inflation nur noch ab 1000€ (statt vorher für 500 im Abverkauf).

Aktivlautsprecher mit Einmessung sind vergleichsweise selten und teuer, das Geld habe ich lieber für die 3 Wege der Nuvero 60 bezahlt. Und bin nicht enttäuscht worden. Das ist der transparente, realistische Mittelton der alten Dreiweger, nur ohne deren Fehler, und mit der Abbildungsschärfe aktueller Konstruktionen.

nutrix schrieb:
Man hört ja vor und nach der Messung den Unterschied.

Die Verbesserung höre ich auch dann schon deutlich, wenn ich einfach nach Gehör die Baffle-Step-Entzerrung für die wandnahe Tischaufstellung zurechtpfusche, und mit Hilfe eines Software-Sinusgenerators die 33 Hz-Raummode identifiziere und plattmache.
 
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