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Test 3DMark & Cyberpunk 2077: Apple M5 Max vs. Nvidia RTX 5070 & RTX 4090 Laptop GPU
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zum Test: 3DMark & Cyberpunk 2077: Apple M5 Max vs. Nvidia RTX 5070 & RTX 4090 Laptop GPU
Mhhh im Vergleich zu den letzten Jahren irgendwie traurig. Die Bildoptimierungen begraben Apple in der Kategorie komplett.
Könnten wir vielleicht dazu Ergebnisse mit rtx 5060 notebooks mit dlss erhalten?
Einfach mal sacken lassen: mein 14" OLED Touchscreen Matebook mit 120hz (2.880 × 1.920 Pixel und 91% screen to body ratio), 14 Kernen, Alubody, 71wh hat mich 650€ gekostet.
Könnten wir vielleicht dazu Ergebnisse mit rtx 5060 notebooks mit dlss erhalten?
Ich habe das Argument nicht gebracht, aber ich finde 300€ auch einen enorm hohen Aufpreis.Dr. MaRV schrieb:@p-trettin
Von nix 'ne Ahnung, aber davon viel, oder was?
14" - 2699 Euro (ausstattungsbereinigt)
16" - 2999 Euro
300 Euro = gigantisch? Geht’s auch mit etwas weniger Übertreibung?
5 cm größerer Bildschirm
5 cm größeres Gehäuse aus Aluminium
28 Wh größerer Akku
Ladeleistung 44 Watt höher
Dafür zahlt man bei Mitbewerbern keinen Cent mehr?
Einfach mal sacken lassen: mein 14" OLED Touchscreen Matebook mit 120hz (2.880 × 1.920 Pixel und 91% screen to body ratio), 14 Kernen, Alubody, 71wh hat mich 650€ gekostet.
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@Jan
Das Gerücht stammt von Ming-Chi Kuo.
Beim Neo 1 lag er bei seiner Einschätzung vom letzten Jahr ziemlich gut.
Ich halte den von ihm geschätzten Produktlebenszyklus für Apple ebenfalls für zu kurz, würde mich aber über ein Neo 2 mit dieser Ausstattung sehr freuen.
Das Gerücht stammt von Ming-Chi Kuo.
Beim Neo 1 lag er bei seiner Einschätzung vom letzten Jahr ziemlich gut.
Ich halte den von ihm geschätzten Produktlebenszyklus für Apple ebenfalls für zu kurz, würde mich aber über ein Neo 2 mit dieser Ausstattung sehr freuen.
ruthi91
Rear Admiral
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Achja stimmt ich vergaß... Windows Notebooks (bzw. Gaming Laptops) im Bereich 150W und mehr sind ja auch berühmt berüchtigt dafür im Gegensatz zu Apple im Akkubetrieb gnadenlos abzuliefern und trotzdem stundenlange Laufzeit zu haben.TenDance schrieb:Für das Unterwegs-Arbeiten ergibt sich bei Volllast kein Nutzen.
P!X3l
Cadet 4th Year
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Dass die Kühlung schlecht wäre kann man nicht so stehen lassen.p-trettin schrieb:Die Kühlung ist ja bestenfalls mittelmäßig, von lautlos oder leise kann unter Last keine Rede sein.
Ich kenne keine leiseren Geräte. Die Desktop Systeme (Mini + Studio) sowie die Laptops (Air/Pro) sind in einer eigenen Liga was die Lautstärke angeht. Ein Studio ist unter hoher Last bei 1300 upm. Bei meinem Pro lief der Lüfter oft einfach gar nicht.
AMD/Intel/Nvidia Gaming Laptops müssen viel mehr Abwärme kühlen und sind um ein Vielfaches lauter. Bei potenten Laptop hat man auch mal >4000 upm.
herrStreusalz
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hier stand Müll
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LamaMitHut
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@herrStreusalz was soll daran beeindruckend sein? Ein neues Produkt auf aktueller Fertigung bei dem Apple alles selbst in der Hand hat bietet zum dreifachen Preis die Leistung von Mittelklasse-Stangenware der Konkurrenz.
I don't get it
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herrStreusalz
Lt. Junior Grade
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@LamaMitHut achso, hab mich verguckt, dachte der Steel Nomad Balken ist der Cyberpunk Balken
Ich sollte mich beim Lesen besser konzentrieren
pmkrefeld
Commodore
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@Jan Falls es hilft:
HP Omen Max 16 - Intel 275HX, 64GB Ram, 5090 Mobile.
Win11 / nvidia driver 595.79
Externes Display @ 1440p.
3D Mark - Steel Nomad: 6291 (perf) / 4596 (eco)
Cyberpunk 2077 - 133.53 fps (perf) / 101.15 fps (eco)
Performance - GPU@175W
Eco - GPU@95W
Ich kann leider nicht sagen wie die limits bei der CPU ausfallen, selbst bei 35W sollte es aber keinen allzu großen Einfluss haben.
Note: Bei Cyberpunk wählte ich "high" preset aus, dann schaltete ich das upscaling aus, was in einem "custom" setting resultierte. Hierbei ist anzumerken, dass bei diesen settings das Spiel schnell ins CPU-Limit kommt, drossele ich die CPU auf 45W (die gpu ist dann zwangsweise bei 175W, denke nvidia), dann lande ich nur noch bei 116fps.
HP Omen Max 16 - Intel 275HX, 64GB Ram, 5090 Mobile.
Win11 / nvidia driver 595.79
Externes Display @ 1440p.
3D Mark - Steel Nomad: 6291 (perf) / 4596 (eco)
Cyberpunk 2077 - 133.53 fps (perf) / 101.15 fps (eco)
Performance - GPU@175W
Eco - GPU@95W
Ich kann leider nicht sagen wie die limits bei der CPU ausfallen, selbst bei 35W sollte es aber keinen allzu großen Einfluss haben.
Note: Bei Cyberpunk wählte ich "high" preset aus, dann schaltete ich das upscaling aus, was in einem "custom" setting resultierte. Hierbei ist anzumerken, dass bei diesen settings das Spiel schnell ins CPU-Limit kommt, drossele ich die CPU auf 45W (die gpu ist dann zwangsweise bei 175W, denke nvidia), dann lande ich nur noch bei 116fps.
Zuletzt bearbeitet:
o.Sleepwalker.o
Lieutenant
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"Das gilt wohlgemerkt für den Fall, dass die GeForce jeweils mit maximaler TDP betrieben wird, die mit bis zu 150 + 25 Watt deutlich über dem Niveau des M5 Max (<100 Watt) liegt."
Laut Notebookcheck soll das mit den tatsächlichen Verbrauch unter 100 Watt bzw. um 100 Watt nicht stimmen. Zumindest beim 14" Pro-Modell.
Das 97 Watt Netzteil schafft es nicht den Akku vor dem Entladen zu schützen. Das heißt, das extra Energie aus dem Akku entnommen wird um die volle Leistung abrufen zu können.
Geschätzt wird dort Insgesammt über 140 Watt. Das Schätzen sei wohl recht schwierig, da Apple scheinbar die Akkuanzeige im System manipuliert um dem Nutzer zu suggerieren, dass alles in Ordnung ist.
Test bei Notebookcheck
"Die Akkuanzeige zeigt nämlich noch lange 100 % an und die MagSafe-LED bleibt grün, während unser Messgerät deutlich zeigt, dass der Akku nach kurzen Lastphasen wieder aufgeladen werden muss. In kurzen Spitzenlastszenarien (die häufiger vorkommen) vermittelt das dem Benutzer den Eindruck, dass alles in Ordnung und das 96-W-Netzteil ausreichend sei. Wenn die Belastung anhält, sinkt der Akkuprozentsatz schließlich irgendwann sprunghaft um ein paar Prozent (z. B. von 100 auf 97). Basierend auf unseren Leistungsmessungen des größeren MacBook Pro 16 mit M5 Pro vermuten wir, dass der tatsächliche Verbrauch unter Last bei über 140 Watt liegt."
Vielleicht kann man da noch näheres herausfinden.
Wurden die Tests hier mit angeschlossenen Netzteil, oder nur auf Akku ermittelt? Das habe ich nicht erkennen können.
Laut Notebookcheck soll das mit den tatsächlichen Verbrauch unter 100 Watt bzw. um 100 Watt nicht stimmen. Zumindest beim 14" Pro-Modell.
Das 97 Watt Netzteil schafft es nicht den Akku vor dem Entladen zu schützen. Das heißt, das extra Energie aus dem Akku entnommen wird um die volle Leistung abrufen zu können.
Geschätzt wird dort Insgesammt über 140 Watt. Das Schätzen sei wohl recht schwierig, da Apple scheinbar die Akkuanzeige im System manipuliert um dem Nutzer zu suggerieren, dass alles in Ordnung ist.
Test bei Notebookcheck
"Die Akkuanzeige zeigt nämlich noch lange 100 % an und die MagSafe-LED bleibt grün, während unser Messgerät deutlich zeigt, dass der Akku nach kurzen Lastphasen wieder aufgeladen werden muss. In kurzen Spitzenlastszenarien (die häufiger vorkommen) vermittelt das dem Benutzer den Eindruck, dass alles in Ordnung und das 96-W-Netzteil ausreichend sei. Wenn die Belastung anhält, sinkt der Akkuprozentsatz schließlich irgendwann sprunghaft um ein paar Prozent (z. B. von 100 auf 97). Basierend auf unseren Leistungsmessungen des größeren MacBook Pro 16 mit M5 Pro vermuten wir, dass der tatsächliche Verbrauch unter Last bei über 140 Watt liegt."
Vielleicht kann man da noch näheres herausfinden.
Wurden die Tests hier mit angeschlossenen Netzteil, oder nur auf Akku ermittelt? Das habe ich nicht erkennen können.
Dr. MaRV
Admiral
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Da braucht man nichts sacken lassen. Es ist eine ganz andere Gerätekategorie. Das MateBook unterliegt einem anderen Preisverfall als Apple Geräte. Im aktuellen Preisvergleich kostet es als Neugerät in der stärksten Version 1200 Euro. Wenn es sich bei deinem Gerät um das normale 14 (ohne X oder D) handelt, hat es, egal in welcher Version ein deutlich schlechteres Display, den langsameren Prozessor (die Anzahl der Kerne sagt gar nichts aus), deutlich weniger GPU Leistung, weniger Arbeitsspeicher & weniger (möglichen) Festplattenspeicher. Und das größte Manko, kein macOS, was der Hauptgrund für ein Apple-Gerät ist, was wiederum nur Sinn ergibt, wenn man mehr Apple-Geräte als nur ein MacBook besitzt. Wenn überhaupt, müsste man das Gerät mit einem MacBook Air vergleichen. Was bei diesem Test nicht verstanden wird, ein MacBook Pro kauft sich niemand zum Spielen, das Spielen, wenn es geht, nimmt man beiläufig mit. Auch Apple-Nutzer sind nicht blöde, wenn die explizit was zum Spielen wollen, nehmen die irgendeine billige Windowskiste mit dGPU und gut.RuhmWolf schrieb:Einfach mal sacken lassen: mein 14" OLED Touchscreen Matebook mit 120hz (2.880 × 1.920 Pixel und 91% screen to body ratio), 14 Kernen, Alubody, 71wh hat mich 650€ gekostet.
Was du bei deiner Argumentation vergisst, das 14" in meiner Aufstellung ist ausstattungsbereinigt zum 16". Das 16" hat als Minimalkonfiguration eine deutlich höhere Ausstattung als das Standard-14"-MB Pro.
Ein 14" MB Pro in Minimalkonfiguration, hat ggü. dem normalen MateBook 14 noch immer den stärkeren Prozessor (ggü. dem Core Ultra 7 155H), das bessere Display und mit 1 TB auch doppelt so viel Festplattenspeicher wie das MateBook 14 in Grundkonfiguration, mit noch schwächerem Prozessor. Die moderneren Anschlüsse mit 3 x TB5 hat es ebenfalls.
DocAimless
Lt. Commander
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Und? Wo ist jetzt der Flex? Man kann es halt nicht wie das MacBook Pro selbst konfigurieren mit z.B. 128GB Ram oder die CPU/GPU selbst wählen gleiche für Display oder SSD. Versuchst du gerade echt krampfhaft ein Consumer Gerät wie du es sagt für 650€ mit einem Business Gerät zu vergleichen? 450 Nits vs. 1.000 Nits durchgehend und bis zu 1500 Nits glaube in der spitze. Und den vergleich i7 125H/155H vs. M5 ist ja schon eindeutig da müssen wir bzgl. des M5 Max ja gar nicht erst nachdenken.RuhmWolf schrieb:Einfach mal sacken lassen: mein 14" OLED Touchscreen Matebook mit 120hz (2.880 × 1.920 Pixel und 91% screen to body ratio), 14 Kernen, Alubody, 71wh hat mich 650€ gekostet.
Aniwon
Ensign
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Eigentlich ganz guter Beitrag, aber ich würde ihn noch etwas (ver)würzen.TenDance schrieb:Nein.
Absolut nicht.
Wer das denkt, hat einfach keine Ahnung davon wie hardware funktioniert.
Hat Apple einen ordentlichen Job abgeliefert? Klar.
Aber letzten Endes ist Leistung das Produkt aus Transistoren - und damit Siliziumfläche - mal Takt.
Intel, nVidia und Co lassen ihre Prozessoren mit deutlich höherem Takt laufen was ineffizienter ist, aber Leistung bei im Vergleich geringer wafer-Fläche bietet.
Dafür gibt es gaming-Notebooks mit ner RTX5070 (welche einen echt winzigen die nutzt) schon für 1400€.
Die getestete Apple-Einheit kostet ein VIELFACHES. Damit lässt sich Apple bezahlen dass sie vergleichsweise viel wafer-Fläche pro SoC einkaufen. Dieser läuft näher am sweetspot.
Kann ich mein macbook mit 100W Leistung auch unterwegs nutzen? Klar, macht nur wenig Sinn, denn auch dabei hält der Akku nicht lange durch. Es ist aber notwendig um den style over function-Formfaktor (mit der kaum vorhandenen Kühlung) eines 5000€ Macbooks aufrecht zu erhalten. Für das Unterwegs-Arbeiten ergibt sich bei Volllast kein Nutzen.
Wirtschaftlich nicht sinnvoll, aber Apple verkauft style, kein Produkt.
Und somit ist das ein Vergleich aus zwei verschiedenen Welten. Wirkt eher so wie GTI gegen Ferrari...
Wäre Apple technologisch führend, würden sie die Margen im KI-Bereich mitnehmen, da wären solche SoCs eigentlich gut geeignet, siehe diverse riesige AMD-SoCs. Es gibt aber kein KI-System auf Apple-Silicon-Basis...
Die Leistungsberechnung wie du sie beschreibst ist eine Milchmädchenrechnung. Warum bauen wir keine herdplattengroßen CPUs mit 20 GHz wenn das so wäre? Siehe Iron Law
Die Gaming-Notebooks mit einer 5070 für 1.400€ machen immer Sinn wenn man eine halbwegs passable Gaming-Maschine will. Dagegen ist nichts einzuwenden. Diese Rechner sind aber so weit weg von Apples Philosophie wie es nur geht. Sie sind selten mobil, lauter, ineffizienter, zum Teil langsamer je nachdem was man arbeiten will und haben an anderen Stellen Mängel. Man wird dafür kein ordentliches Gesamtpaket bekommen, irgend etwas hinkt immer. Sei es der schlechte Lautsprecher, zu laute Lüfter, schlechtes WLAN, mittelmäßiger Bildschirm, 3kg Gewicht, fast 1kg schweres Netzteil, starke Drosselung wenn am Akku, wer weiß. Aber ja, für den Preis und für's Gaming kann man schon Kompromisse eingehen.
Apple betreibt Upselling, größere Modelle kosten viel mehr Aufpreis als die Herstellung, Upgrades sind teurer. Das ist nichts neues bei denen und das machen viele andere auch so. Die Marge holen sie sich erst wenn du dir 16" mit mind. einem Upgrade von RAM oder SSD kaufst zurück, darunter ist es wahrscheinlich gerade so profitabel. Darfst ja nicht vergessen, das stetig weiterentwickelte OS kostet dich auch nichts mit allen Office-Produkten. Die Chips und Hardware, welche meiner Meinung nach State of the Art sind was Effizienz angeht, beschäftigen viel personellen Gehirnschmalz.
Ich denke Apple verkauft hier keinen Style, sondern ein valides Produkt, ein Gesamtpaket mit wenig Mängel. Es ist für Spiele nicht optimiert und die Spiele sind auch dafür nicht optimiert. Ein ARM-Port reicht oft nicht aus um die Hardware auszureizen und es wird wohl noch 5-10 Jahre dauern bis aktuelle Spiele von der Mehrleistung profitieren können.
Für mich zB habe ich beschlossen, dass ein Mobilgerät auch darauf getrimmt sein soll. Es muss mobil sein und hier ist Effizienz das größte Argument. Ich bin immer auf der Suche nach einem guten Gesamtpaket und wer das abliefert bekommt mein Geld.
Nightmar17
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Junge, flext der hier mit seinem M3 Ultra rum.aLeee2k schrieb:Here we go! Habe mal ein wenig quergetestet.
MacStudio M3 Ultra - 28c CPU - 60c GPU - 96GB - 1TB - MacOS 26.3.1
Nice Teil.
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Jan schrieb:Ich frage mich nur, warum jetzt? Bedarf an jüngeren / weniger solventen Kunden hatte Apple schon immer, dennoch ist man diesen Schritt nicht gegangen. Und jetzt: Der Konzern druckt Geld. Da kam doch niemand zu Cook und hat gesagt: Junge, mach mal was im Entry Level um neuen Umsatz zu finden...
Ich denke, dass ist eine längerfristige Strategie. Gerade in den USA haben Chromebooks einen riesigen marktanteil im Bildungswesen. Genau hier sehe ich die Strategie. Man möchte diesen markt nicht komplett verlieren und für den Bereich ist es plötzlich schon fast wieder ein Premiumgerät. Zum anderen ist es super Marketing, in Zeiten von teurer Hardware und steigenden Preisen. Aber beim Tipp ist wirklich das Bildungswesen, was man nicht abgeben möchte. Denn wenn man Leute aus dem Ökosystem verliert, ist die Chance kleiner, dass sie sich später teurere Applegeräte kaufen. Wenn man die Kunden von Beginn an ans Ökosystem gewöhnt, ergeben sich langfristige Effekte daraus. Es ist eine investition in die Zukunft.
TheInvisible
Commander
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Irgendwie ist der Benchmark halt an der Realität vorbei, gerade mit einem mobilen Gerät will man Strom sparen, DLSS+MFG ist daher bei mir immer an
wieder der beliebte Vergleich: Release-Preis vs. jahrelanger Straßenpreis?RuhmWolf schrieb:hat mich 650€ gekostet.