perfekt!57
Commodore
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- Feb. 2003
- Beiträge
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@tanktourimus
die ineffizienz ist wahr. was anderes aber auch.
ich habe zu pfíngsten drei ausflüge gemacht (braucht man auch, seine arbeitskraft zu erhalten, mal abstand gewinnen, auch zu den eigenen und fremden kids die in horden das eigene (mein) heim bevölkern. und zu sich selbst. mal loslassen. und was sehen von der welt. war schon immer gut.
war also ab freitag 11.00 dreimal unterwegs (1x bike, 2x diesel-pkw) von d immer nach südwesten: also tanken in lux und dann weiter nach belgien und frankreich und wieder zurück:
1. "bin ich zusammengezuckt in sedan", als ich sah, dass in frankreich (sedan z.b.) super immer noch nur 1,09 kostet, statt 1,22 bei uns. (war ja früher immer anders herum.) (einschub off topic: sedan im lieblichen maastal hat "wenn man reinkommt am ortseingang rechts" so eine tolle große einkaufssupermarktlandschaft mit nach wie vor klasse angebot und auswahl. nett. u.a. auch mcdo da. und wir haben gestaunt: die franzosen leben immer noch viel besser als wir. kaufen "trotz der schlechten zeit" immer noch sehr hochwertige lebensmittel usw. in massen "für franz. lebensart". lassen es sich gut gehen. anders als bei uns, wo in bitburg & trier usw. "nur noch die billig-läden laufen". ("kaufland" und "WalMart" statt ....)
2. hat mir das also gut gefallen: wußte gar nicht, das es so ganz in unserer nähe so wunderbare fleckchen erde mit so netten menschen gibt! die spritpreise/ihre "europäische verteilung" haben also auch ihr gutes: wäre da sonst so nicht hingekommen, nach sedan, verdun, bouillon, flouronville, arlon, bastogne, st.vith, mersch usw. usf.. vorläufig fahre ich also nicht nach d hinein aus unserer relativen grenzlage - bestimmt nicht. und belgien und frankreich haben so was heimatliches bekommen (u.a. "aldi und lidl an jeder ecke." wirklich oft. und gut angenommen sind die inzwischen überall)
wir hatten ein geniales wochenende (frauchen hatte uns decke und picknick und viel sonnenöl und wenig leichte kleidung eingepackt, u.u. noch viel mehr).
diesel in lux 67,6/liter. 6,3 l/100km. (euro 4,26/100KM)
bike was teurer: 95,3 für normal. (auch 6,3/100)
und ich denke immer dran, dass alleine der wertverlust des fahrzeugs pro km bei 12-15-20 cents liegt. betriebsstoffe sind deutlich billiger: diesel im beispiel halt 4,26 cents/km.
und wenn ich in bitburg an der raiffeisen ökodiesel tanke zu 79,9 - dann sind es auch bloß 5,03 cents/km, also kaum mehr.
ein kfz kostet halt rund 40-50 cents/km alles zusammen. und mobilität ist unverzichtbar.
vorläufig fahre ich also nicht nach d hinein aus unserer grenzlage - und auch mit dem (politisch von uns so gewollten) weiteren kaufkraftverlust daraus wird deutschland leben müssen - dient ja u.a. auch "der völkerverständigung".
vorläufig fahre ich also nicht nach d hinein aus unserer grenzlage, denn hier kenne ich ja schon alles (bin u.a. 30.000km rad gefahren rund um meinen wohnort innerhalb von ein paar jahren. und 25.000km bike dazu) - und kann auch keiner von mir verlangen.
die ineffizienz ist wahr. was anderes aber auch.
ich habe zu pfíngsten drei ausflüge gemacht (braucht man auch, seine arbeitskraft zu erhalten, mal abstand gewinnen, auch zu den eigenen und fremden kids die in horden das eigene (mein) heim bevölkern. und zu sich selbst. mal loslassen. und was sehen von der welt. war schon immer gut.
war also ab freitag 11.00 dreimal unterwegs (1x bike, 2x diesel-pkw) von d immer nach südwesten: also tanken in lux und dann weiter nach belgien und frankreich und wieder zurück:
1. "bin ich zusammengezuckt in sedan", als ich sah, dass in frankreich (sedan z.b.) super immer noch nur 1,09 kostet, statt 1,22 bei uns. (war ja früher immer anders herum.) (einschub off topic: sedan im lieblichen maastal hat "wenn man reinkommt am ortseingang rechts" so eine tolle große einkaufssupermarktlandschaft mit nach wie vor klasse angebot und auswahl. nett. u.a. auch mcdo da. und wir haben gestaunt: die franzosen leben immer noch viel besser als wir. kaufen "trotz der schlechten zeit" immer noch sehr hochwertige lebensmittel usw. in massen "für franz. lebensart". lassen es sich gut gehen. anders als bei uns, wo in bitburg & trier usw. "nur noch die billig-läden laufen". ("kaufland" und "WalMart" statt ....)
2. hat mir das also gut gefallen: wußte gar nicht, das es so ganz in unserer nähe so wunderbare fleckchen erde mit so netten menschen gibt! die spritpreise/ihre "europäische verteilung" haben also auch ihr gutes: wäre da sonst so nicht hingekommen, nach sedan, verdun, bouillon, flouronville, arlon, bastogne, st.vith, mersch usw. usf.. vorläufig fahre ich also nicht nach d hinein aus unserer relativen grenzlage - bestimmt nicht. und belgien und frankreich haben so was heimatliches bekommen (u.a. "aldi und lidl an jeder ecke." wirklich oft. und gut angenommen sind die inzwischen überall)
wir hatten ein geniales wochenende (frauchen hatte uns decke und picknick und viel sonnenöl und wenig leichte kleidung eingepackt, u.u. noch viel mehr).
diesel in lux 67,6/liter. 6,3 l/100km. (euro 4,26/100KM)
bike was teurer: 95,3 für normal. (auch 6,3/100)
und ich denke immer dran, dass alleine der wertverlust des fahrzeugs pro km bei 12-15-20 cents liegt. betriebsstoffe sind deutlich billiger: diesel im beispiel halt 4,26 cents/km.
und wenn ich in bitburg an der raiffeisen ökodiesel tanke zu 79,9 - dann sind es auch bloß 5,03 cents/km, also kaum mehr.
ein kfz kostet halt rund 40-50 cents/km alles zusammen. und mobilität ist unverzichtbar.
vorläufig fahre ich also nicht nach d hinein aus unserer grenzlage - und auch mit dem (politisch von uns so gewollten) weiteren kaufkraftverlust daraus wird deutschland leben müssen - dient ja u.a. auch "der völkerverständigung".
vorläufig fahre ich also nicht nach d hinein aus unserer grenzlage, denn hier kenne ich ja schon alles (bin u.a. 30.000km rad gefahren rund um meinen wohnort innerhalb von ein paar jahren. und 25.000km bike dazu) - und kann auch keiner von mir verlangen.
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