"Abofalle" - IP-Adresse von mir oder von dem WLANNetz (Router)

berntpapa

Lt. Junior Grade
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März 2007
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279
Hey hab' mal ne Frage an euch,

auf einer kleinen Feier, war mein Notebook über das WLAN-Netz vom "Gastgeber" eingeloggt und einer der Gäste wollte irgendein tolles Video zeigen. Dabei sollte er (um das Video zu sehen) in eine "Sign in"-Maske Name, Staat und E-Mailadresse eingeben - eingegeben hat er dann, so meinte er zumidnest, nur Fakedaten. Die darauffloglende Seite war, anstelle des gewollten Videos, eine weitere Eingabemaske - nun mit detailierteren geforderten Angaben. Da wurde dann abgebrochen. Oben auf dieser Seite, wurde da dann allerdings eine "IP-Adresse" aufgeführt (das war auch die einzige Seite, die ich gesehen habe).

War diese Prozedur bis hirhin schon eine Art "Abofalle"? Weil auch wenn man da als Verbrauche rmeist gut wegkommt, hätte ich da keine Lust auf den "Stress", zumal ich ja nichtmal derjenige war. Denn zwar wurden da keine realen Daten eingegeben - aber eben die IP-Adresse. Ist diese IP-Adresse dann (THEORETISCH) auf MEIN Notebook zurückverfolgbar oder nur auf den Router des Gastgebers und somit auf ihn? (das wäre eigentlich auch meine Hauptfrage - das davor soll nur ein Gerüst sein, damit ihr wisst, warum ich die Frage stelle ;)).

Vielen Dank an euch!
 
nur bis zu dem router , der bekommt ja die ip vom provider
 
Wie mein Vorredner schon sagte, ist der Router mit der IP im Netz. Glaube auch kaum, wie du es beschreibst, dass schon irgendwas von der Seite in Anspruch genommen wurde, so dass niemand etwas verlangen kann.
 
Der Router trennt zwischen privaten und öffentlichen Netz und da der Router eine öffentliche IP von seinem ISP zugewiesen bekommt ist wenn überhaupt der Besitzer des Routers zurückverfolgbar. Das setzt allerdings gerichtliche Schritte voraus, da nur dann der Provider die dazugehörigen Informationen (Adresse etc.) zur IP herausgibt.
Also bräuchtest du dir daher keine sorgen machen.
 
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