Test Acer Predator 15 (2016) im Test: Mit kühler GeForce GTX 1070 auch ohne Zusatzlüfter

Jan

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#1

Nitschi66

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#2
Schon erstaunlich was für eine Leistung (auch im vergleich zum Desktop) mittlerweile in Laptops stecken kann!
Es wurde der hohe preis im Fazit angemerkt. Ja das stimmt, aber ich bin mir fast schon sicher, dass die Konkurrenz in Form von Medion bei weitem nicht ein so gutes Display verbauen wird. Die Ausleuchtung ist wirklich super (laut euren Messdaten) und das Kühlungssystem scheint auch zu überzeugen. Nur der Kontrast könnte etwas höher ausfallen...

wie ist denn die Helligkeit geregelt? FlickerFree oder mittels PWM? Die hohe "minimale Helligkeit" wundert mich etwas.
 
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#3
Wie warm wird denn die Tastatur beim Spielen? Ich fand das bei meinem alten Notebook immer schrecklich wenn es warm wurde und dann die Hände anfangen zu schwitzen :(
 
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#4
"Das ComputerBase zur Verfügung gestellte Muster kommt so indes nicht auf den Markt, denn es verfügt ab Werk über 32 GB RAM – diese Option haben Endkunden nicht." Da habe ich dann schon aufgehört zu lesen. Entweder man schickt ein richtiges Testmuster, oder eben nicht. Aber das hier? Danke, nein.
 
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#5
Ich stehe dem auch äußerst skeptisch gegenüber, vor allem da ja Acer scheinbar eine Kooperation mit CB eingegangen ist und ein Testsample, welches es so nicht zu kaufen gibt, ist einfach schon so ein Punkt wo ich sage, da fehlt die Objektivität
 
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#7
Schon krass, wie viel Leistung heutzutage in den Gaming-Notebooks steckt, leider ist der Preis halt immernoch im Vergleich zum Desktop jenseits von gut und böse..
Was mich auch etwas stört, dass in Zeiten von Dell XPS 13 mit superdünnen Rändern das Display fettere Ramen hat als die Thinkpads früher (und heute noch), aber gut, ist nur ein kleiner optischer Makel und muss potenzielle Käufer ja nicht stören. Bin trotzdem der Meinung man kann gerne n größeres Display auf gleich viel Platz verbauen :)
Vllt kostet auch einfach G-Sync entsprechend Platz. Wobei ich finde dass das Schenker etwas schlanker aussieht von den Abmessungen.
 
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#8
Angeblich sind Notebook-Chips deshalb so teuer, weil mobile CPUs und GPUs besondere Ansprüche gerecht und somit speziell ausgelesen werden müssen.
 
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#9
Finde ich gut, dass der bisherige Beschiss mit den Bezeichnungen von mobilen Grakas in diesen Fällen aufhört.
Aber finde die Preise was die Verlangen einfach unglaublich, dachte dass ein Notebook mit einer gtx1060 twas mehr kosten wird als mit einer gtx960m, aber dass ist Wucher.

Für die Kohle Kauf ich mit normale Hardware und ins kleinste Gehäuse packen was geht und für die min 1000€ hol ich mit einen curved 34" 21:9 mit Wqhd Auflösung. Hat man 1000mal besseres Spielergebnis und so schwer sind die Dinger auch nicht mehr zu früher.
 

EAPOCS

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#11
Mit effizienten GPUs geht so etwas.
Zum MSI gibt es auf notebookcheck (Polen) einen Test, da schneidet es nur mäßig ab, vor allem weil sowohl die CPU als auch die GPU bei hoher Last throtteln!

Nun gut, der Preis ist halt so eine Sache.
Ist etwa 1,5 mal so teuer wie eine Desktopvariante (420€ GTX1070 + ???€ Monitor ....es gibt kein IPS Monitor mit G-Sync und FHD, 700€ kosten die 2k IPS G-Sync Monitore + 300€ für einen Intel i7-6700 CPU + Rest).
 
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Moselbär

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#12
Schöner Test - Danke.

Aber der Preis ist happig mMn.
 
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#13
Schaut brauchbar aus. Nur schade, dass mal wieder der Boden ab muss um an den Kühler und die Lüfter zu gelangen. Denn wenn direkt Luft von außen bei geführt wird, dann sehe ich die verwendeten Lüfter schnell mal verstopfen. Auch die Konstruktion der beiden Kühler schaut nach hohem Wartungsaufwand aus.

Das nun die Leistung im mobilen Umfeld deutlich zunimmt ist kein Wunder. Da wurde zuletzt von allen Herstellern mehr Forschung & Entwicklung betrieben. Denn der Markt mit Notebooks und Tabs galt bis vor kurzem als größter Absatzgarant.
 
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#15
klar ist der Preis gesalzen, aber viele vergessen die Tatsache das beim Komplettsystem nicht nur die Hardware zu bezahlen ist sondern auch ein vernünftiger Monitor und Peripherie ( auch wenn man jetzt das Touchpad von Gaming-Notebooks "eigentlich" nicht dazu zählen darf, aber man zahlt ja trotzdem dafür ;) )
 

Haldi

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#16
Was die Akkulaufzeit Tests angeht hätte ich gerne einen gaming Benchmark.
Könntest ihr nicht ein Spielebenchmark oder so was im Loop laufen lassen?
Der Workbench hat sicher GPU Unterstützung, aber der nutzt wohl die iGPU.


Schon erstaunlich was für eine Leistung (auch im vergleich zum Desktop) mittlerweile in Laptops stecken kann!
Du nimmst mir die Worte aus dem Mund.
Toll find ich aber das eine GTX1070M nun so viel Leistung hat wie eine Desktop 1070.
Ein paar Generationen davor hatte man ja nur 50-60℅ der Leistung bei gleichem Namen. So langsam fängt an Sinn zu machen ^^


"Das ComputerBase zur Verfügung gestellte Muster kommt so indes nicht auf den Markt, denn es verfügt ab Werk über 32 GB RAM – diese Option haben Endkunden nicht." Da habe ich dann schon aufgehört zu lesen. Entweder man schickt ein richtiges Testmuster, oder eben nicht. Aber das hier? Danke, nein.
Weil der Unterschied von 16 zu 32gb RAM natürlich den kompletten Test nutzlos macht, nicht wahr?
Die haben sich nach dem Prototyping gegen 32gb RAM entschieden weil die Preise zu hoch waren oder weswegen auch immer. Passiert halt.
 

Herdware

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#17
"Das ComputerBase zur Verfügung gestellte Muster kommt so indes nicht auf den Markt, denn es verfügt ab Werk über 32 GB RAM – diese Option haben Endkunden nicht." Da habe ich dann schon aufgehört zu lesen. Entweder man schickt ein richtiges Testmuster, oder eben nicht. Aber das hier? Danke, nein.
Ich denke mal, dass es bei Spielen auf absehbare Zeit noch keinen Unterschied gibt, zwischen 32GB oder 16GB und in den meisten Fällen derzeit wohl nicht mal gegenüber 8GB.
(Und das sage ich als jemand, der seit fast 5 Jahren 32GB in seinem Gaming-PC hat. War halt damals sehr billig zu haben und hätte ja sein können, dass PC-Spiele irgendwann plötzlich größeren Speicherhunger entwickeln. Bisher ist das aber nicht der Fall. Jedenfalls nicht beim RAM, sondern eher nur Massenspeicherplatz und VRAM.)
 
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#18
...
Zum MSI gibt es auf notebookcheck (Polen) einen Test, da schneidet es nur mäßig ab, vor allem weil sowohl die CPU als auch die GPU bei hoher Last throtteln. ...
MSI und gamingnotebook ist bei mir unten durch. Vor 5 Jahren einen gekauft, Gx623, Konstruktionsfehler bei Scharnieren, da schwerfällig und sie nach 1 Jahr das Gehäuse um sie herum Kaputt machen.
Und Wegen Grakas Problem was zu Ausgehen von Bildschirm führt
UND
Auf der ganzen rechten Hälfte wo der Lüfter rausführt kann man locker Spiegeleier braten.

MSI schafft es wohl immer noch nicht vernünftige Kühlung zu bauen, es müssen wohl paar Euros für die Rendite gespart werden.
 

arbu

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#19
Finde ich auch, in so einem Notebook von HP könnte nen größeres Display als die 15,6 Zoll. Technisch gibt es ja Lösungen für die dort untergebrachten Antennen.

danke CB für den Test

Was mich auch etwas stört, dass in Zeiten von Dell XPS 13 mit superdünnen Rändern das Display fettere Ramen hat als die Thinkpads früher (und heute noch), aber gut, ist nur ein kleiner optischer Makel und muss potenzielle Käufer ja nicht stören. Bin trotzdem der Meinung man kann gerne n größeres Display auf gleich viel Platz verbauen :)
 
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#20
Aber finde die Preise was die Verlangen einfach unglaublich, dachte dass ein Notebook mit einer gtx1060 twas mehr kosten wird als mit einer gtx960m, aber dass ist Wucher.
Die 1060 ist die neue 970M - von daher ist der Preis schon "gerechtfertigt". Die 970M gabs ohne "Peripherie" (Ram, HDD, SSD, etc.) zur Markteinführung auch nicht groß unter 1600€ (grobe Geizhals Stichprobe [vor allem mit Haswell CPU] gibt mir da Recht). Also ja, das Ding ist teuer - aber so viel teurer als bei der vorherigen Generation nicht.
 
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