Test Adata SD600 im Test: Flotte externe SSD zum kleinen Preis

cruse

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#4
850 evo 250 gb (91€ grad bei geizhals) + ein usb 3.1 -> Sata kabel (~20€, amazon z.b.) sind auch 110€ (ohne versand) und man hat den speed der T5 + kann jede beliebige SSD anschließen und immer wechseln. So kann man auch sehr gut alte SSDs weiter benutzen.
Aber das ist anscheinend immer noch ein Geheimtipp....
 
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#5
Yep.

Schöner Test - Danke.

Wenn´s die externe HDD mal nimmer ist kann man sowas durchaus andenken wollen mMn.
 
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#6
75°C und drosselt nicht? Ein eher ungewöhnliches Verhalten... aber ist halt so.

Problematisch an so einem Fall ist nur, nach einem heißen Dauertransfer das Ding schnell mitnehmen und in die Hosentasche stecken wird unangenehm.
 
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#8
Mit rund 90 Gramm Gewicht ist die SD600 laut Hersteller deutlich schwerer als die vor Kurzem getestete Samsung Portable SSD T5 (Test) im Alugehäuse, die zudem wesentlich kleiner ist. Allerdings hat die Messung der Redaktion ein Gewicht von nur 58 Gramm (ohne Kabel) für die SD600 ergeben.
Ist ja logisch dass die SSD leichter ist als angegeben, da waren ja noch keine Daten drauf. Vollgeschrieben hat sie ihre 90 Gramm! :lol:

jetzt mal ernsthaft, ist ein sehr interessantes Produkt!
 
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#9
Größe ist eine Sache aber mit einer normalen SSD und einem USB xy...zu Sata Adapter Kabel ist man flexibler und preislich auch besser dran.
 
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#10
Vielleicht ergibt sich die Differenz zwischen dem von euch gemessenen Gewicht und der Herstellerangabe dadurch, dass der Hersteller das Gewicht der SSD in voll beschriebenem Zustand angibt.

:freaky:
 

MichaG

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#11
75°C und drosselt nicht? Ein eher ungewöhnliches Verhalten... aber ist halt so.

Problematisch an so einem Fall ist nur, nach einem heißen Dauertransfer das Ding schnell mitnehmen und in die Hosentasche stecken wird unangenehm.
Wann SATA-SSDs in der Regel drosseln, da habe ich bisher keine Erfahrung mit. Zumindest war das "Drosseln" in diesem Fall nicht temperaturbedingt, sondern durch den schwindenden SLC-Cache bei fast vollem Laufwerk verursacht. Ich weiß, dass der Leistungseinbruch in einem anderen Test mit der hohen Temperatur begründet wurde, das halte ich aber für einen falschen Rückschluss.

Ankündigung: Nächstes Mal gibts dann den Wiegetest mit leerem und vollem Laufwerk! :D
 
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#12
@Christock
Nenene das haut schon hin, denn ein Großteil der Datenenergie wird ja in Wärme umgewandelt (deshalb auch die 75°C) und nicht in Masse eingelagert.

[Albert E. ist ganz meiner Meinung]
 
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#13
Im Test vor 15 Jahren: Adata SD600?

110 Euro für eine 256GB externe SSD...im Jahr 2017? :freak: Das war aber ein verdammt langes Sommerloch :freak: Dinge, die die Welt nicht braucht :freak:

SSDs wurden in den 70er entwickelt...und 40 Jahre später vegetiert diese Technik noch immer bei 256GB rum...und dafür werden ernsthaft noch 110 Euro verlangt... B2C at its best. Und C erfreut sich daran auch noch... kranke IT Welt :freak:
 

Zebrahead

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#15
SSDs wurden in den 70er entwickelt...und 40 Jahre später vegetiert diese Technik noch immer bei 256GB rum...und dafür werden ernsthaft noch 110 Euro verlangt...
Hatten die SSDs damals denn auch 256 GB Speicherplatz und kosten 110 EUR?
Wie? Die hatten maximal 2 MB Speicher und kosteten (nicht inflationsbereinigte) 10'000 $ bei sehr geringen Transferraten?
Aber wenigstens konnte man sie in der Hosentasche mitnehmen?
Wie? So gross wie zwei Bigtower?
Mhh ja, dann verstehe ich deinen Punkt wohl nicht ganz.

Zum Thema "dahinvegetieren": Wenn Geld keine Rolle spielt (wie bei den 70'er Jahre Beispielen), kannst du auch heute bereits SSDs mit >60 TB kaufen. Das ist 30 Millionen Mal mehr Speicherplatz als in den 70'er Jahren. Also ich sehe da schon einen gewissen technischen Fortschritt.
 
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#17
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#18
Ich kaufe mir zwar auch ständig Sachen die man haben kann aber nicht muss, aber mir erschließt sich der Nutzen hierbei ein wenig. Die meisten Privatrechner besitzen noch schnödes SATA und selbst im Geschäftsbereich ist es äußerst fraglich, ob man so schnell so große Datenmengen benötigt. Für 007 natürlich ein schickes Teil, vielleicht etwas zu unhandlich.
 

joshy337

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#19
Hatten die SSDs damals denn auch 256 GB Speicherplatz und kosten 110 EUR?
Wie? Die hatten maximal 2 MB Speicher und kosteten (nicht inflationsbereinigte) 10'000 $ bei sehr geringen Transferraten?
Aber wenigstens konnte man sie in der Hosentasche mitnehmen?
Wie? So gross wie zwei Bigtower?
Mhh ja, dann verstehe ich deinen Punkt wohl nicht ganz.

Zum Thema "dahinvegetieren": Wenn Geld keine Rolle spielt (wie bei den 70'er Jahre Beispielen), kannst du auch heute bereits SSDs mit >60 TB kaufen. Das ist 30 Millionen Mal mehr Speicherplatz als in den 70'er Jahren. Also ich sehe da schon einen gewissen technischen Fortschritt.
Naja, die Verarbeitungsqualität und die Standards haben dafür auch etwas gelitten.. :rolleyes:
Früher wurden solch hochsensiblen Technologien wenigstens professionell behandelt.
Stabile Metallgehäuse, Abschirmung (Faraday'scher Käfig) und vorsichtige Handhabung bzgl. ESD.

Stand heute: Hochintegrierte Schaltungen im Plastikbecher, Chips und Leiterbahnen nicht geschützt.
Da reicht ein kleiner Sonnenwind und schon folgt Datenverlust. Und wenn das noch nicht reicht:
DAUs die mit den Fingern auch noch drauf rumtatschen - nachdem sie über einen Teppich gelaufen sind..
Selbst in den 90ern hatten HDDs noch teilweise einen Gummiüberzug.
Apropos HDDs: Die haben noch ein Metallgehäuse und sind daher zumindest etwas geschützt (zumindest
die Magnetplatten mit den Daten).

PS: Ich mag SSDs und finde sie wirklich interessant! :daumen: Aber dieses Abstumpfen der Anwender und Hersteller
ist irgendwie traurig. Ein wenig Professionalität sollte im Umgang mit Halbleitern schon noch bleiben dürfen, finde ich.
 
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#20
Der Test ist aber - was die Preise angeht - wohl nicht mehr ganz aktuell. Bei Amazon ist die SSD "Samsung Portabel T5" sogar 7 Euro billiger. Aber die Zukunft ist es auf jeden Fall und die Preise fallen, wie bei allen Sachen. Sollte meine Externe HD 1,5 TB mal schlapp machen, wird die Nächste auf jeden Fall eine SSD.
 
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