News Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad

@boonstyle & @Spock37 welchen Sinn hat ein leerer Arbeitsspeicher? Schon mal daran gedacht dass es sinnvoll ist Daten darin vorzuhalten? 🙄
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boonstyle schrieb:
Unter KDE Plasma (bei Linux Distro nach Wahl) ist das Standard :rolleyes:
Gibt's auch bei Windows. Win + V
 
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Dark_Soul schrieb:
@boonstyle & @Spock37 welchen Sinn hat ein leerer Arbeitsspeicher? Schon mal daran gedacht dass es sinnvoll ist Daten darin vorzuhalten?
Das ist korrekt, aber Windows 11 swappt mit 16 GB im Betrieb neuerdings wie verrückt nur bei simplen Office-Tätigkeiten. Und das hat mit "leer" nichts zu tun. Und jetzt sollen noch K.I.-Agenten kommen. Auf dass ich 128 GB RAM brauche, um 2000 Zeichen (= Bytes) E-Mail zu tippen.

Microsoft hat sich irgendwo außerhalb der Galaxie verflogen. Sie haben vergessen, wie wenige Bytes die Inhalte im RAM wirklich benötigen.

Ich habe gerade meinen alten PC von 2011 mit Windows 7 nochmal gestartet: Leer nach dem Start 2 GB belegt, inklusive Cache und damaligen Virenscanner. So ist es mit Linux oder Mac OS auch.

Sag' mir mal, warum es heute 8-10 GB bei Windows 11 sind. Es ist dasselbe System, nur in hässlich, dysfunktional und schneckenlangsam. Egal, was Du aufrufst: schneckenlangsam. Ruckel, zuckel, swap, Gedenksekunden. Endlich hat man wieder das vertraute Gefühl, dass der Rechner zu wenig Speicher hat und man nicht richtig damit arbeiten darf. Dabei kann Windows 11 in fast jeder Hinsicht weniger als Windows 7.

Ein Betriebssystem, was 40-80 % der Ressourcen für sich selbst braucht, ist schlicht Schrott. Da sind Microsofts ständige Übergriffigkeiten noch außen vor. Es ist technisch schlicht Schrott.

Ich bin ganz sicher: Die allermeisten Leute würden Windows 7 als sehr großen Fortschritt gegenüber Windows 11 ansehen, sowohl funktional als auch ästhetisch.
 
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MaverickM schrieb:
Habe ich nirgends behauptet.
Du freust dich doch ĂĽber Funktionen, die andere Editoren seit Jahren und Jahrzehnten bieten.
MaverickM schrieb:
Ich sehe da kein Aufblähen. Die Markdown-Unterstützung war eine sinnvolle Erweiterung, genauso wie vor ewigen Zeiten der automatische Zeilenumbruch, die Einführung von Tabs und der Dark Mode.
Du siehst kein Aufblähen? Also laufen die neuen funktionen mit dem alten Code? Man braucht keinen neuen Code?
MaverickM schrieb:
Nutzt Du Notepad? Wenn nein, was stört dich nun genau daran, dass die Nutzer, die es nutzen, sinnvolle neue Funktionen erhalten?
Ich nutze fĂĽr simple Sachen auch NotePad. Bessere Editoren als das alte NotePad gibt es seit Jahrzehnten. Mit denen kann auch ein aufgebohrtes NotePad nicht mithalten.
MaverickM schrieb:
Und Du glaubst, das alte Notepad habe keine SicherheitslĂĽcken gehabt? Mal davon abgesehen, dass dies ein seltsames Argument ist...
Du findest der Wunsch nach weniger Sicherheitslücken ist ein seltsames Argument? Das ist doch absurd. Das Problem mit komplexeren Dateiformaten als Text ist, dass man diese Formate parsen muss. Und sobald man einen Parser braucht, entstehen automatisch große Angriffsflächen.

MaverickM schrieb:
Wir entwickeln ein Werkzeug nicht weiter, weil es dann ja jemand nützlich finden könnte oder womöglich Fehler im Code sind... :rolleyes:
Das normale NotePad braucht keine Weiterentwicklung. Das ist nur der integrierte Texteditor von Windows. Wenn die wollen, können die auch gerne ein zusätzliches Programm dafür entwickeln. Aber die wollen den KI-freien Editor rausnehmen, damit wir Microsoft's KI füttern und (am Besten gegen Bezahlung) nutzen.
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kellyfornia schrieb:
Der Start dauert keine Sekunde
Wie lange der Start dauert hängt davon ab, welche Dateien geladen werden müssen.
 
Dark_Soul schrieb:
welchen Sinn hat ein leerer Arbeitsspeicher? Schon mal daran gedacht dass es sinnvoll ist Daten darin vorzuhalten? 🙄
Alles ok bei dir?

Wenn ich meinen PC aktiv benutzt macht es einen Unterschied ob mir von 32GB noch 24GB oder 30GB zur VerfĂĽgung stehen.

Dass der PC nicht immer im Leerlauf ist, sondern dies nur zur Verdeutlichung dient sollte eigentlich selbst dir klar sein...

Gerade bei aktuellen Speicherpreisen macht es fĂĽr Leute die ggf. noch weniger Speicher zur VerfĂĽgung haben einen groĂźen Unterschied ob ein OS 8GB oder 2GB nimmt, vor allem der Rechner vielleicht nur 8 / 16GB hat. 100% belegt fĂĽrs OS bleibt keine Luft fĂĽr anderes, da muss dann ausgelagert werden.

Also ja es macht einen Unterschied aber mach einfach weiter mit der Polemik.
 
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tollertyp schrieb:
Dann wäre es doch ein leichtes zu prüfen, was schief gegangen ist...
Es ist mir einfach egal was da en detail schief geht. Notepad ist schlicht kein Nur-Text-Tool mehr und ich brauche ein Nur-Text-Tool.
MS interessiert das Thema sowieso nicht, sonst wĂĽrden sie solchen Quatsch nicht machen.
 
@Banned Ja kann man einstellen. Kann man aber auch lassen.

Lesbarer wird ein Text mit Blocksatz nicht. Wenn der Blocksatz schlecht gemacht ist wird es eher schlechter zu lesen.
 
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Zer0DEV schrieb:
Notepad wird immer mehr und mehr zu potenziellen SicherheitslĂĽcken hin entwickelt
Die Sicherheitsluecken gabs doch schon. Im letzten Windows Patchday wurde eine Markdown Luecke geschlossen.

_tnt_ schrieb:
Da bin ich doch glatt froh, dass bei Win 11 LTSC noch der "uralt" Editor enthalten ist.
(stellt sich nur die Frage wie lange …)
In LTSC gibts keine Featureupdates. Da sollte Notepad bleiben wie es ist.

Sebbi schrieb:
bei mir hauptsächlich zum entfernen JEGLICHER Formatierung und Schriftarbeiten - Notepad unter Win10 macht alles schön gleich ohne irgendwelchen Clamauk.
Auch zB um sich mal ein Password genauer anzuschauen, weil man im klassischen Notepad durch den Monospaced Font die Zeichen besser auseinanderhalten kann. Das mache ich dann auch lieber in Notepad als in Notepad++, weil ich da eben nicht will dass das automatisch gespeichert wird.

MaverickM schrieb:
Ă–ffnest Du immer einfach irgendwelche dubiosen Dateien aus dubiosen Quellen ohne sie vorher zu prĂĽfen?
Bis jetzt (siehe oben), war Notepad sicher. Notepad war eine relativ schnelle Moeglichkeit in eine dubiose Datei zu schauen ohne grossartig dadurch gefaehrdet gewesen zu sein.
 
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Ranayna schrieb:
Die Sicherheitsluecken gabs doch schon. Im letzten Windows Patchday wurde eine Markdown Luecke geschlossen.
Jupp CVE-2026-20841

Und das war im Prinzip ein Vorbote von dem was Windows an tendentiellen Sicherheitslücken droht durch die Integration von KI die dann mit entsprechenden Rechten läuft oder durch die Querintegration in allerlei Programme und Dienste Auswirkungen hat die kaum einer abzuschätzen vermag.

One Agent to rule them all...
 
Spock37 schrieb:
Ich habe gerade meinen alten PC von 2011 mit Windows 7 nochmal gestartet: Leer nach dem Start 2 GB belegt [...]

Sag' mir mal, warum es heute 8-10 GB bei Windows 11 sind. Es ist dasselbe System
Die folgenden Informationen wurden teis mit UnterstĂĽtzung von KI zusammengefĂĽgt:
Die konkreten Zahlen „2 GB für Windows 7“ vs. „8–10 GB für Windows 11“ sind so pauschal nicht korrekt, die Tendenz („Windows 11 braucht deutlich mehr RAM als Windows 7“) stimmt aber.

Warum ist der RAM‑Bedarf gestiegen? Technische GrĂĽnde​

a) Größeres Betriebssystem, mehr Komponenten​

  • Mehr Funktionen und Dienste: Telemetrie, erweiterte Update‑Mechanismen, App‑Store‑Integration, moderne Druck- und Bluetooth‑Stacks, OneDrive‑Integration, Suchindizierung usw. kosten alle RAM.
  • Moderne Frameworks: UWP/WinUI‑Komponenten, moderne Shell‑Prozesse und zusätzliche Hintergrundprozesse (Widgets, Benachrichtigungen, Copilot‑Integration in neueren Builds) laufen dauerhaft im Hintergrund.

b) Höhere Sicherheitsanforderungen​

Windows 11 wurde stark in Richtung Security by Default ausgebaut:

  • VBS (Virtualization-Based Security), HVCI / Memory Integrity, Credential Guard, Secure Boot, TPM‑basierte Funktionen etc. nutzen zusätzliche Kernel- und Hyper‑V‑Komponenten, die dauerhaft Speicher benötigen.
  • Windows 11 verlangt u.a. TPM 2.0, UEFI Secure Boot und moderne CPUs; damit einher gehen zusätzliche Security‑Schichten und PrĂĽfroutinen, die mehr RAM benötigen.
Das alles reduziert zwar das Risiko fĂĽr Malware und Angriffe, kostet aber spĂĽrbar Arbeitsspeicher.

d) 64‑bit‑Only und größere Datenstrukturen​

  • Windows 7 gab es noch in 32‑bit, was kleinere Pointer und Strukturen bedeutete.
  • Windows 11 läuft nur noch als 64‑bit‑OS. 64‑bit‑Pointer und größere Datenstrukturen benötigen pro Objekt mehr Speicher. Das wirkt sich ĂĽber Kernel, Treiber und User‑Mode‑Prozesse hinweg aus.

e) Aggressiveres Caching und Prefetching​

  • Moderne Windows‑Versionen nutzen „freien“ RAM bewusst fĂĽr Datei‑Cache, Prefetch und App‑Bereitschaft (SuperFetch/SysMain, Standby‑Liste).
  • Im Task‑Manager wirkt das so, als ob viel RAM „belegt“ ist, obwohl ein groĂźer Teil sofort freigegeben wĂĽrde, wenn Anwendungen ihn brauchen.
  • Auf Systemen mit 16–32 GB RAM ist der Memory‑Manager deutlich „groĂźzĂĽgiger“, weil es Performance bringt, wenn häufig genutzte Daten im Cache bleiben.
Das führt subjektiv zum Eindruck: „Windows 11 frisst alles an RAM“, obwohl ein Teil davon Cache ist und dem Nutzer effektiv zur Verfügung steht.

f) Anwendungen sind selbst deutlich schwerer geworden​

Der Vergleich „Windows 7 + Office“ vs. „Windows 11 + Office“ hinkt, weil sich auch die Anwendungslandschaft massiv geändert hat:

  • Office 365 / Office 2021 ist deutlich funktionsreicher und komplexer als Office 2010 – inklusive Cloud‑Integration, KI‑Features, Real‑Time‑Collaboration etc. → mehr RAM pro Office‑App.
  • Browser: Statt „IE mit ein paar Tabs“ laufen heute Chrome/Edge mit Dutzenden Tabs, jedem Tab als eigenem Prozess, oft mit Erweiterungen → mehrere GB RAM allein fĂĽr den Browser sind normal.
  • Zusätzliche Standard‑Tools: Teams, OneDrive, Endpoint‑Security, MDM‑Agent, evtl. VPN‑Client, Kollaborations‑Tools – alles läuft parallel im Hintergrund und summiert sich.
Unter Windows 7 war ein „reiner Office‑Betrieb“ oft wirklich: OS + Office + bisschen Browser. Unter Windows 11 ist „Office‑Betrieb“ in der Praxis: OS + Office 365 + Teams + OneDrive + Browser + AV + Management‑Agent etc.
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boonstyle schrieb:
Wenn ich meinen PC aktiv benutzt macht es einen Unterschied ob mir von 32GB noch 24GB oder 30GB zur VerfĂĽgung stehen.
Bitte nicht persönlich werden. Bleibe beim Thema.
RAM ist schneller Zwischenspeicher. Was du nicht darin lagerst, musst du von der langsamen SSD oder HDD holen. Ergo ist leerer RAM eine unnötige Performance-Drosselung. Ob dir also 24 oder 30 GB zur Verfügung stehen ist vollkommen egal.
Siehe diesbezĂĽglich auch oben den Punkt e):
  • Im Task‑Manager wirkt das so, als ob viel RAM „belegt“ ist, obwohl ein groĂźer Teil sofort freigegeben wĂĽrde, wenn Anwendungen ihn brauchen.
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ETI1120 schrieb:
@Banned Ja kann man einstellen. Kann man aber auch lassen.

Lesbarer wird ein Text mit Blocksatz nicht. Wenn der Blocksatz schlecht gemacht ist wird es eher schlechter zu lesen.
So habe ich das damals auch schon in der Schule gelernt. Blocksatz benutzt man (bis auf spezielle Ausnahmen) generell nie.
 
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Dark_Soul schrieb:
Die konkreten Zahlen „2 GB für Windows 7“ vs. „8–10 GB für Windows 11“ sind so pauschal nicht korrekt
Ich habe selbst vor kurzem nachgeschaut. Windows 11 ohne jegliche Programme geöffnet braucht bereits 3,5GB. CachyOS nur 1,5GB. Windows 7 verbrauchte ca. 1-2 GB für das Betriebssystem, also ähnlich wie CachyOS.
Offiziell hatte Windows 7 64Bit 2GB RAM als Mindestanforderung, bei CachyOS sind es 3GB und Windows 11 hat 8GB als Minimum.

Der restliche Text von dir wirkt wie von einer KI generiert.

Dark_Soul schrieb:
Windows 7 gab es noch in 32‑bit, was kleinere Pointer und Strukturen bedeutete.
Hat in 64Bit trotzdem unter 2GB fĂĽr das OS alleine gebraucht.
Dark_Soul schrieb:
Der Cache wird im Taskmanager als "Cached" bezeichnet und hat mit der RAM-Belegung nichts zu tun.
Davon redet hier niemand, Windows 11 verbraucht trotzdem mehr als doppelt so viel RAM als vergleichbare Betriebssysteme.

Notepad aufzublähen, passt völlig ins Bild. Man nimmt das schlankeste im System, was noch halbwegs funktionsfähig war, und pumpt genau das auf. Somit hat man den größtmöglich negativen Effekt erzielt.
 
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Dark_Soul schrieb:
Im Task‑Manager wirkt das so, als ob viel RAM „belegt“ ist, obwohl ein großer Teil sofort freigegeben würde, wenn Anwendungen ihn brauchen.
Wird der RAM wirklich freigegeben oder nur geswapped?
Hast du dazu einen Beleg?
 
rollmoped schrieb:
Der restliche Text von dir wirkt wie von einer KI generiert.
Und? Ist er falsch?
Ergänzung ()

rollmoped schrieb:
Windows 11 verbraucht trotzdem mehr als doppelt so viel RAM als vergleichbare Betriebssysteme.
Verschiedene Betriebssyteme gehen natĂĽrlich unterschiedlich mit RAM um. Dazu sollte man sich vor Installation ĂĽber die Anforderungen Informieren.
Windows 7 min. 2, aber quasi erst mit 4, besser 8 GB gut nutzbar.
Windows 10 gleich.
Windows 11 4 GB min. Besser 8 - 16 gut nutzbar.
Cachy OS 3 GB min, 8 GB empfohlen.

Heutzutage sollte 16 GB ohnehin das absolute Minimum darstellen, fĂĽr flĂĽssiges Arbeiten eher 32 GB.
Wie gesagt, RAM hat ja einen Sinn, es ist ein Zwischenspeicher. Je mehr ich davon habe, desto mehr sollte genutzt werden um die Arbeit zu beschleunigen. Ein Betriebssystem, das die verfĂĽgbaren Ressourcen nicht nutzt, ist nicht gut optimiert.
 
KitKat::new() schrieb:
Wird der RAM wirklich freigegeben oder nur geswapped?
Windows zeigt viel RAM als „belegt“, nutzt ihn aber nur als Standby‑Cache. Dieser Speicher zählt intern als „Available“: Wenn ein Prozess RAM braucht, werden zuerst Seiten aus der Standby‑Liste recycelt und ohne Schreibzugriff auf die Auslagerungsdatei neu vergeben – solange es sich um unveränderte, dateigestützte Seiten handelt.
Nur private, geänderte Seiten müssen bei Speicherdruck in die Pagefile geschrieben werden.

Kurz: Windows swappt nicht einfach alles weg, sondern gibt einen Großteil des scheinbar belegten RAM tatsächlich frei, sobald andere Prozesse ihn brauchen.
 
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Dark_Soul schrieb:
  • Mehr Funktionen und Dienste: Telemetrie, erweiterte Update‑Mechanismen, App‑Store‑Integration, moderne Druck- und Bluetooth‑Stacks, OneDrive‑Integration, Suchindizierung usw. kosten alle RAM.
  • Moderne Frameworks: UWP/WinUI‑Komponenten, moderne Shell‑Prozesse und zusätzliche Hintergrundprozesse (Widgets, Benachrichtigungen, Copilot‑Integration in neueren Builds) laufen dauerhaft im Hintergrund.
Telemetrie, die keiner will / braucht. Wenn ein Fehlerbericht notwendig ist, ist dies das Eine aber was Windows an meinen Resourcen (Verbrauch eletktrischer Enegergie und meiner Lebenszeit) frisst nur weil es meine Daten will ist eine Frechheit.

AppStore-Integration, merkürdig dass hier ein Programm im Hintergrund resourcen fressen muss. Jeder andere Store, Steam, EPIC, GOG, EA was auch immer, ist entweder geöffnet oder nicht.

moderne Druck und Bluetooth-Stacks, ja sehe ich am Arbeits-PC der Firma wo gerade ein Update freigegeben worden ist durch dass BT erstmal nur Probleme macht. Und ob "modern" gut ist sei Mal dahingestellt.

OneDrive-Integration, ja das ist der Nabel der Welt nachdem jeder PC-Nutzer schreit.

Suchindizierung.... Der absolute Witz, versuche Mal jemand auf einem Windows System (Consumer-Bereich) nach Windows 7 eine Datei zu finden und guckt dann verdutzt wenn Bing meint es kann 2024-Q3-Sicherheitsbericht nicht im Internet finden.


Alles was du hier auffĂĽhrst ist der Grund warum dieses System der letzte Dreck ist. Nach dem Motto "natĂĽrlich brauch es mehr Ressourcen es muss ja den ganzen Dreck laufen haben".

Von dem Blödsinn über Datenstrukturen und TPM 2.0 was selbst bereits aufgrund der Zertifikatsproblematik eine Sicherheitslücke an sich ist.

Nicht eines deiner Argumente spricht FÜR Microsoft Windows noch widerspricht es der Kernaussage Linux macht dies grundsätzlich viel besser. Auch ist die Argumentation "es braucht heilt mehr weil es all das tut wofür Ihr es verdammt" völlig verrückt, da dies genau das Problem ist, welches hier angesprochen wird.
 
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