älterer Laptop win10->Linux

Ich hab genau das vor 4 Wochen auch versucht bei einam alten Medion Laptop. Fedora hab ich nicht installiert bekommen, wollte da jetzt auch nicht viel Zeit rein stecken. Also ist es Debian 13 mit KDE Plasma geworden, das läuft einwandfrei auf der Büchse. Und mit Wine sind auch die MatheTiger Programme meines Sohnes ohne Probleme ausführbar.
 
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exakt mein plan aktuell, ich probiere nun eine andere Distribution (Kubuntu)
 
Hmm, was ist den im BIOS als Boot Laufwerk eingestellt?.

Bin mir grade nicht sicher, aber kannst du im Menü zum Bootmanager bei der Installation auswählen " Im MBR installieren"?

Sonst müsste man wohl über den Partitionsmanager im Livemodus mal die Partitionstabelle löschen und neu anlegen.

Hast du den Stick eigentlich noch mal neu gemacht, oder ist das immer noch der über Rufus erstellte?
 
Fedora mag den legacy Modus nicht, das UEFI hat aber anscheinend nicht die Security Schlüssel für den aktuellen Shim.

Erste Möglichkeit UEFI Update, von der Hersteller Webseite beziehen.
Zweite Möglichkeit andere Distribution die den legacy Modus besser unterstützt.
 
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Ist alles ein wenig durcheinander oder?!

Ich gehe mal davon aus du hast noch ein funktionierendes windows und auf dem laptop benötigst du kein dualboot sondern nur eine einzige linux distribution? Dann folgendes...

Nehm deinen usb stick und lösche den in der windows datenträgerverwaltung. Installier dir eine kleine auswahl an ventoy, rufus, balener & whatever auf windows so verfügbar ist um linux auf dem usb stick zu installieren. Probier eines der tools aus mit denen man deinen usb stick in gpt formatieren und die "live" distribution deiner wahl darauf installieren kann.

Stelle im bios native uefi auf "on" und den compatible csm mode & secureboot auf "off" und starte die live distibution. Nun öffnest du den partitionsmanager der distri und löschst erstmal alle partitionen der festplatte und formatiertst diese in gpt. Dann neustarten und dein linux installieren. Dabei wählst du dann des es die ganze festplatte löschen & nutzen soll.

Das sollte die vielen fehlerquellen die bei dir gerade auftürmen lösen.
 
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Ich glaube ned dass da noch ein funktionierendes Windows drauf ist. Nicht nach der Auflistung aus #16:

Havoc2k3 schrieb:
Man sieht soweit, dass nach der Installation 3 Partitionen Angelegt sind ( siehe Bild):

/dev/sda1 - biosgrub (1MB)
/dev/sda2 - efi (~550MB)
/dev/sda3 - ext4 ( restliche SSD ~ 250GB)

Linuxfreakgraz schrieb:
Fedora mag den legacy Modus nicht, das UEFI hat aber anscheinend nicht die Security Schlüssel für den aktuellen Shim.
Spielt das eine Rolle bei ausgeschaltetem Secure Boot, wie auf dem dritten Screenshot im Eroeffnungspost?
UEFI erzwingt ja in keiner Weise ein aktives Secureboot.
 
Ranayna schrieb:
Ich glaube ned dass da noch ein funktionierendes Windows drauf ist. Nicht nach der Auflistung aus #16:
Ne, soweit ich lesen konnte handelt es sich um ein altes notebook und ich gehe einfach davon aus das noch ein windows auf einem anderen rechner vorhanden ist.
 
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1)

Es ist ein

HP EliteBook 8570p

https://www.produktimdetail.de/pn/hp-elitebook-8570p


2)

Havoc2k3 schrieb:
Nach der vermutlich erfolgreichen Installation vom OS kommt die anzeige zum neustarten und des entfernen des UBS Sticks, gesagt getan.

Nun schafft es der Laptop jedoch nicht mehr zu booten und finden nicht das neue OS bzw. die Bootpartition

A)

google mal nach

Partitonstabelle MBR

und nach

Partitionstabelle GPT

B)

für mich riecht es irgendwie danach, dass eine uralte Platte drin ist, die MBR Standard hat. Bei der Installation des Systems wird aber GPT verlangt.

Das System bootet von USB und installiert, die Platte wird beschrieben, ist aber beim ersten Hochfahren nicht gelöscht.

C)

Wenn es ein Problem MBR / GPT ist dann hilft bloßes Formatieren nicht weiter; in Linux mint mußt mit dem Programm GPARTED die Platte nicht nur löschen sondern auch noch in der richtigen Partitonstabelle vorbereiten und dann formatieren. Das was Du in GPARTED einstellst muss zu den Einstellungen im BIOS passen.

D)

aber: Für ein MBR / GPT Problem ist das Gerät irgendwie nicht alt genug; MBR wurde etwa mit einschließlich Vista bzw. vor Windows 7 verwendet.

3)

was passiert, wenn Du eine andere Platte rein tust ? Wenn die bisherige Platte uralt ist, hat sie ein hohes Ausfallrisiko und so teuer ist eine 512 GB SSD auch nicht. Evtl. kannst wenn Du das Gerät eh schon mal aufschraubst noch mehr RAM in das alte Teil rein tun, doch langt etwa bei Linux mint XFCE 4 GB ohne weiteres; aber wenn Du einmal eine virtuelle Maschine (z. B. Windows als Gast unter dem herrschenden Linux) installieren willst, sind 8 oder 16 GB RAM besser

4)

Schau mal ob Du wenn Du die alte Platte drin lassen willst. mit Legacy im BIOS weiter kommst. Hast Du die default einstellungen im BIOS probiert und dann installiert ?

Bitte poste mal Bilder von allen Bios - Einstellungen rund um die Platte.

5)

hast denn im übrigen alle Partitionen von Windows zu Beginn der Platte in der Installation gelöscht ? Nicht dass noch Windows Partitionen drauf sind, die am Ende die korrekte Installation verhindern.


6)

hilft

https://askubuntu.com/questions/1079679/hp-elitebook-8570p-ubuntu-grub-is-not-launched
https://askubuntu.com/questions/154...elitebook-boot-device-not-found-hard-disk-3f0
https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=432222

weiiter ?


was sagen Suchmaschinen zu

hp elitebook 8570p linux grub

Es kann auch sein dass es ein spezielles Problem nur für Geräte dieses Typs ist.

7)

oder eben eine andere Distribution, ich bin einmal zu Linux Mint XFCE und dort geblieben.

8 )

hast Du ein anderes Linux mit dem du aus der ISO den Installations - Stick erstellen kannst ?
 
Zuletzt bearbeitet:
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noch ein kleines Feedback an dieser Stelle.

Ich hatte mich nun von Mint verabschiedet und mich für Kubuntu entschieden, hier trat jedoch das gleiche Problem auf.

Trotzdem hatte Kubuntu den (aus meiner Sicht) besseren Installer bei dem ich mehr Optionen hatte was das formatieren und erstellen der Partitionen anging, auch konnte ich dort die weiter oben beschriebenen Partitionstabellen erstellen.

Das Kubuntu läuft nun wirklich problemlos.

Danke an alle
 
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siebengescheit schrieb:
Wenn es ein Problem MBR / GPT ist dann hilft bloßes Formatieren nicht weiter; in Linux mint mußt mit dem Programm GPARTED die Platte nicht nur löschen sondern auch noch in der richtigen Partitonstabelle vorbereiten und dann formatieren. Das was Du in GPARTED einstellst muss zu den Einstellungen im BIOS passen.

hast denn im übrigen alle Partitionen von Windows zu Beginn der Platte in der Installation gelöscht ? Nicht dass noch Windows Partitionen drauf sind, die am Ende die korrekte Installation verhindern.
Möglicherweise ist es das Problem, was ich bei Notebook einer Kollegin hatte.

Da war die Win10 Installation durch Bitlocker verschlüsselt (hatte Sie wohl irgendwann versehentlich zugestimmt🙄).

Da lies sich die Festplatte auch erst richtig neu Partitionieren nachdem ich das Windows wiederhergestellt hatte und dann über Windows die Verschlüsselung entfernt, und die Partitionstabelle neu geschrieben hatte. 😒

Vorher hatte ich ähnliche Problem wie der TE mir der Festplatte!.

Daher nochmal.
Über GPARTED alle Partitionen löschen, und auch die Partitionstabelle löschen und neu schreiben !!

Mehr als das, kann ich da nicht mehr empfehlen.
 
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Havoc2k3 schrieb:
Trotzdem hatte Kubuntu den (aus meiner Sicht) besseren Installer bei dem ich mehr Optionen hatte was das formatieren und erstellen der Partitionen anging, auch konnte ich dort die weiter oben beschriebenen Partitionstabellen erstellen.
Mint rödelt halt immer noch mit dem alten *buntu Installer Ubiquity rum, während Ubuntu selbst mittlerweile mit dem Nachfolger Subiquity (Ubuntu-Desktop-Installer) arbeitet.
(Ausnahme Lubuntu, das nutzt Calamares).
Ansonsten ist Kubuntu eine gute Wahl/Alternative.
 
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@@mo Erinner mich dass dieser steinalte Ubiquity auf sehr frühen EFI-Implementierungen Ärger gemacht hatte. Hatte das mal auf meinem ersten EFI-Board auf einer Penryn-Plattform mit NVIDIA-Chipsatz. Da half nur CSM. Windows konnte damals aber auch noch nicht wirklich mit EFI umgehen. Von der Treibersiatuation mal ganz abgesehen.
 
Kontrapaganda schrieb:
@@mo Erinner mich dass dieser steinalte Ubiquity auf sehr frühen EFI-Implementierungen Ärger gemacht hatte. Hatte das mal auf meinem ersten EFI-Board auf einer Penryn-Plattform mit NVIDIA-Chipsatz. Da half nur CSM. .....
So schlimm ist es jetzt nicht mehr. Bissl was haben die Entwickler schon noch zum Gelingen beigetragen. Die Anfangszeit mit UEFI und Linux war eh ein einziges 'Abenteuer'. Aber ich denke der macht immer noch den Unsinn, eine separat angelegte ESP stumpf zu ignorieren und nimmt stur die vorhandene ESP, die ggf. von Windows angelegt wurde.
Beim Nachfolger bin ich mir nicht sicher aber 'Calamares' macht den Quatsch halt nicht.
 
Ich habe ähnliche Probleme mit einem älteren Acer- NB gehabt. W10 sollte dort mit Linux Mint ersetzt werden, weil nicht W11 tauglich. HP verriegelt seine Notebooks gerne ähnlich.
Nach dem Start des Lifesystems und von dort aus die Installation endete in der Meldung No bootable Device. Ursache war das UEFI. Das lässt den Eintrag für den Start nicht zu. Egal ob Secure Boot an oder aus. Mit hat ein Beitrag aus einem anderen Forum geholfen. Meine Lösung steht im Beitrag 3. Seitdem läuft das NB mit Mint einwandfrei.
https://vuplus-support.org/wbb4/index.php?thread/146101-linux-zeigt-no-bootable-device/

heizmichl
 
Ich schließe mich hier dem Thema mal an, da ich ähnliche Startschwierigkeiten habe.
Als Distro möchte ich gerne Bazzite ausprobieren.

Ich habe noch einen alten Laptop, von 2012 müsste der sein. Ist ein Acer 7750G. Der kam damals mit Windows 7, nachträglich habe ich irgendwann schonmal Windows 10 installiert.

Die Platte ist in MBR formatiert, der Laptop hat ein Legacy Bios und kein UEFI, keine Auswahl zu Secureboot.
Ich habe jetzt schon ein paar mal versucht mit Ventoy und Balena einen bootfähigen Stick zu erstellen. Den Stick erstelle ich auf einem mordernen System, GPT-Platte, UEFI, Windows.
Ich habe es aber zum Verrecken nicht hinbekommen, dass der Stick im Bootmanager des Laptops angezeigt wurde.

Der aktuellste Versuch mit Rufus wird zumindest im Bootmanager gefunden (kann aber auch sein, weil ich diesmal einen anderen USB-Slot verwendet habe) endet aber jetzt damit, dass Grub die normal.mod nicht findet.

Jetzt ist mein Latein am Ende. Von den ganzen Videos die man so sieht erwartet man eigentlich, dass Linux so einfach zu installieren ist wie Windows.
Ist Bazzite mit der alten Krücke einfach nicht kompatibel?
Oder woran liegts hier, bzw. wie gehts mit der normal.mod weiter?

Schonmal danke im Voraus.
 

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@Piddi

Bazzite auf einem alten Legacy Rechner halte ich für fragwürdig!
Probier die Installation doch erst mal mit einer Mainstream Distro wie eine von den Ubuntus oder LinuxMint und schau was passiert.
Bazzite ist nicht unbedingt auf so alte Möhren ausgelegt!
 
Piddi schrieb:
zum Verrecken nicht hinbekommen, dass der Stick im Bootmanager des Laptops angezeigt wurde

findest ihn im BIOS ?

ich hab es auch schon erlebt dass das BIOS prüft ob das Betriebssystem für den Rechner genehm ist - ein 32 Bit Windows wurde nicht genommen ein 64 bit Windows auf gleichem stick bei gleicher Platte hingegen schon

ich hab erst linux mint auf einem Toshiba T61 Laptop installiert - ging anstandslos. Wenn Du noch 32 bit Installations - DVDs von Windows rumfliegen hast probier mal ob er die erkennt

oder ... was ist es für ein USB Stick ? es gab doch mal Betriebssysteme die brauchten einen speziellen Treiber damit USB Sticks mit mehr als 16 GB lesen konnten ... evtl kann dein BIOS keine USB Sticks mehr als 16 GB lesen ?
 
Ich habe den Stick nochmal neu mit Ventoy formatiert und hier diesmal auch den Haken bei Secure Boot raus genommen. Hab bei dem Versuch Linux Mint genommen. Scheint jetzt auch zu funktionieren. Ich komme zumindest in die Liveumgebung. Werde es später nochmal mit anderen Distros testen und dann mal eine installieren.

Der Stick ist 64GB groß. Ich habe aber eher das Gefühl, dass nicht alle USB Ports beim Booten angesprochen werden. Vor allem der USB 3.0 Port nicht. Daran hat er den Stick nie erkannt. Die letzten beiden Male (Rufus mit Fehler bei normal.mod + jetzt Ventoy) am 2.0 Port hat er ihn erkannt. Hat mich ein bisschen an die Zeit erinnert als man immer noch eine PS/2 Tastatur brauchte, weil USB noch nicht funktionierte, um sich durch die OS Installation zu manövrieren.
 
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