News AI-Slop-Kritik an DLSS 5: Jensen Huang: „Spieler liegen mit ihrer Kritik völlig falsch“

Duggan schrieb:
Die lautesten DLSS5‑Hater demonstrieren vor allem eins: Sie haben die Technik dahinter nicht mal im Ansatz verstanden, fühlen sich aber berufen, sie in Grund und Boden zu labern.
Die Technik ist doch egal, wenn das Ergebnis nach dem üblichen KI Slop aussieht.

Ich sehe das Ergebnis, nicht die Schritte dahin. Die Technik kann noch so unglaublich gut sein, wenn das Ergebnis Slop ist.
Ergänzung ()

Snapuman schrieb:
Ob etwas "Kunst ist" oder "weg kann" liegt nun mal seit jeher im Auge des Betrachters...
Da gehe ich mit

Aber ein Modell aufzusetzen, konfigurieren und dann prompts eintippen kann jeder.

Da das alles mit geklauter menschengemachter Kunst gefüttert wurde und dass jeder Affe prompts schreiben kann (Vergleiche: "wenn ich genügend Affen an eine Schreibmaschine setze kommt irgendwann Shakespeare raus) ist das in meinem Augen keine Kunst

https://de.wikipedia.org/wiki/Infinite-Monkey-Theorem
 
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Steve liefert mal wieder ab :)

 
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FoXX87 schrieb:
Die meisten haben noch nicht verstanden, welches Potential diese Technologie in den kommenden Jahren bieten wird inbesondere hin zum Fotorealismus!
Und der bringt was, wenn von Physik über Animation alles Jahrzehnte hinterher hinkt? Es schickt doch nur tief ins uncanny valley.

Außerdem sind Artstyles soviel schöner und immersiver als Fotorealismus.
Ergänzung ()

layercake87 schrieb:
Steve liefert mal wieder ab :)
Jo, heute morgen gesehen.

Besonders sein Bild mit DLSS 5 off und Jason Momoa mit DLSS 5 on hat mich gekillt 😂
 
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Alphanerd schrieb:
Aber ein Modell aufzusetzen, konfigurieren und dann prompts eintippen kann jeder.

Da das alles mit geklaut er menschengemachter Kunst gefüttert wurde und dass jeder Affe prompts schreiben kann (Vergleiche: "wenn ich genügend Affen an eine Schreibmaschine setze kommt irgendwann Shakespeare raus) ist das in meinem Augen keine Kunst

https://de.wikipedia.org/wiki/Infinite-Monkey-Theorem
Ich versteh deinen Punkt schon iwie (und sehe das btw. auch ähnlich kritisch), aber...

Es gibt auch Menschen die Schütten 'nen Eimer Farbe aus und verkaufen diese "Kunst" für Millionen...
Es gibt Menschen die hacken völlig talentfrei und random (also ernsthaft random) auf irgendwelchen Blechen oder Synthesizern herum und Leute feiern das als "Kunst" und tanzen vor Ekstase dazu...

Es gibt noch viel mehr Beispiele "analoger/herkömmlicher" Kunst, die absolut nichts mit Talent zu tun hat.
Das ist nichts was es erst seit "KI" gibt.

"KI" Tools haben halt nur eine ganz andere Dynamik entwickelt, weil es extrem simpel zu bedienende digitale Tools (niedrigschwelliger Zugang/Aufwand) mit teils doch spektakulärem output sind.
 
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Snapuman schrieb:
"KI" Tools haben halt nur eine ganz andere Dynamik entwickelt, weil es extrem simpel zu bedienende digitale Tools mit teils doch spektakulärem output sind.
Und genau das Fett markierte ist es, was es für mich nicht zur Kunst macht. Hier wieder die Affen vor die Tastatur setzen. Es kommt schon was raus.


Zu dem Beispiel mit dem analogen lärm/optischer Belästigung: es wird von denkenden, fühlenden Wesen erzeugt und von eben diesen konsumiert. Meinst ist es nicht, aber wenn es funktioniert 🤷🏼‍♀️
 
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Der Jensen kann viel erzählen, wenn der Tag lang ist.

Am Ende sieht das Zeug trotzdem wie der typische KI-Slop aus, den man auf Youtube massenweise unter billig produzierten Shorts findet, in denen sich dann generierte Schauspieler aus Uraltserien die Klinge in die Hand geben.

Das kriegt man auch so schnell nicht weg, das Hirn ist super darin, Muster zu erkennen und dieser KI-Schrott fällt an vielen Kleinigkeiten instant auf.

Man erkennt ja auch sofort, wenn Werbung aus dem Bildgenerator kommt, egal wie viele GPUs daran mal rumgerechnet haben, es ist nie so richtig fotorealistisch, sondern immer irgendwie fake, halt uncanny valley.

Am Ende geht es doch sowieso nur darum, den Publishern ein Werkzeug in die Hand zu geben, mit dem sie nochmal 50% der Belegschaft auf die Straße setzen können, weil macht ja jetzt alles die tolle KI.

Wer soll denn dann irgendwann, wenn keiner mehr Arbeit hat, den ganzen Kram eigentlich kaufen?
 
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Snapuman schrieb:
Es gibt auch Menschen die Schütten 'nen Eimer Farbe aus und verkaufen diese "Kunst" für Millionen...
Es gibt Menschen die hacken völlig talentfrei und random (also ernsthaft random) auf irgendwelchen Blechen oder Synthesizern herum und Leute feiern das als "Kunst" und tanzen vor Ekstase dazu...
Frage Künstler, ob sie dies als Kunst ansehen. In den meisten Fällen... nicht!
Nur weil jemand SELBER sagt, etwas sei Kunst, ist es das nicht. Es kommt auf die Akzeptanz in der jeweiligen Gruppierung an.

Und ja - es gibt Einzelfälle, wo SCHEINBAR ein Künstler irgendwie "random" etwas tut. Das ist meist TEIL des künstlerischen Aspekts, der erklärbar ist, wenn man sich tatsächlich tiefergehend dafür interessiert. Dies wissen dann am ehesten andere Künstler, wie das einzuschätzen ist.
So wie Fussballer ziemlich gut bewerten können, was ein richtiger Trick oder nur Zufalls war.
Oder Wissenschaftler am ehesten bewerten können, ob eine wissenschaftliche Arbeit als solche durchgeht.
Oder, oder, oder...

Wenn also hinreichend viele Künstler sagen, dass "KI-Kunst" existiert... OK... das wär interessant. Habe ich aktuell noch nicht ansatzweise wahrgenommen. Dass Künstler teilweise LLMs nutzen, ist ne andere Sache, weil LLMs als Werkzeug ja völlig OK ist. Du redest aber ja auch nicht von "Pinsel-Kunst", sondern das Ergebnis ist entscheidend, dass hier eben Kunst-Bildwerke geschafften werden. Oder einfach nur Amateur-Bildchen.

Zeige mir den Künstler, der als Künstler anerkannt wird, der was von KI-Kunst erzählt. Das wäre für mich der Anfang, diesen Begriff ernst zu nehmen. Vorher... nicht.
 
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Alphanerd schrieb:
...und dass jeder Affe prompts schreiben kann (Vergleiche: "wenn ich genügend Affen an eine Schreibmaschine setze kommt irgendwann Shakespeare raus) ist das in meinem Augen keine Kunst

Vorsicht... von diesem Standpunkt aus ist es nicht weit dahin, Literatur generell nicht als Kunst anzusehen - kann ja alles, genügend Zeit vorausgesetzt, von jedem Affen an einer Schreibmaschine getippt werden... :evillol:
 
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Snapuman schrieb:
Ob etwas "Kunst ist" oder "weg kann" liegt nun mal seit jeher im Auge des Betrachters
Total, aber entstehen sollte sie eben auch im Auge eines Künstlers.

Ich sehe Kunst als Projektionsebe zwischen Menschen. Der Künstler projeziert da etwas hin und der Betrachter sieht da etwas drin. Das schöne ist, dass dass nicht deckungsgleich sein muss, sondern immer einen gewissen Interpretionsspielraum lässt, eine gewisse Unschärfe, die ich mit etwas ganz eigenem auffüllen kann bzw. sogar muss.

Ein Algortithmus hat keine Seele. Und wenn doch, dann ist es die einer eigenen Lebensform, nicht die eines Menschen. Der Meißel macht die Skulptur, aber er denkt sie sich nicht aus. KI kann ein prima Meißel sein, aber bitte lasst den Meißel nicht auch die Idee liefern. Das ist meine Befürchtung, dass wir in der Kunst irgenwann keiner Menschenseele mehr begegnen.
 
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Araska schrieb:
Da ist was dran. Aber dass Millionen KI "Kunstwerke" vorher rauskommen ist Teil dieser Mathematik.
 
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Nehmen wir mal die Pferdeklöten bei RDR2 als Beispiel, die werden in kalten Parts der Map kleiner, in warmen Gegenden größer dargestellt. Solche Details machen mir "Spaß", weil ich darin die Leute dahinter erkenne, die die Idee und die Leidenschaft hatten dieses Detail ins Spiel zu bringen. Natürlich kann ich heutzutage einer KI sagen: Mach im Sommer die Pferdeklöten größer. Aber würde eine KI von selbst auf so eine Idee kommen?
 
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Ich sag hier noch mal, ich brauche KI tatsächlich, um meine Ideen umsetzen zu können. Ohne KI kein Output von mir. Ich könnte mit den Buntstiften meiner Tochter ein bisschen rumkritzeln...
 
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Keuleman schrieb:
Ich sag hier noch mal, ich brauche KI tatsächlich, um meine Ideen umsetzen zu können
Früher™ hat man jmd dafür bezahlt, wenn es die Idee wert war umzusetzen.
 
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@Alphanerd Jo, auch früher hatte ich kein Tonstudio, keine Sängerin an der Hand (die ich hätte bezahlen können), keine High-End Videokamera inklusive Filmteam, keine... meinetwegen entlegenen Wälder, in die ich alle hätte hinfahren können...
 
Keuleman schrieb:
Ich sag hier noch mal, ich brauche KI tatsächlich, um meine Ideen umsetzen zu können. Ohne KI kein Output von mir. Ich könnte mit den Buntstiften meiner Tochter ein bisschen rumkritzeln...

Solange man das nur für sich selbst macht finde ich das ok, stört ja niemanden.
 
@Keuleman Findet man alles über Freelancer Plattformen.

Außer die Wälder. Die gibt es in D aber eigtl überall
 
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Alphanerd schrieb:
Und genau das Fett markierte ist es, was es für mich nicht zur Kunst macht. Hier wieder die Affen vor die Tastatur setzen. Es kommt schon was raus.
Naja, "spektakulär" ist das doch aber vor allem, weil es immer noch recht neu ist. Ich glaube nicht, dass Menschen das in 20-30 Jahren noch genauso als "spektakulär" empfinden.
Was glaubst du was die Menschen damals dachten/empfanden, als die ersten Synthesizer herauskamen? (btw. ein wirklich empfehlenswertes Video dazu - ansonsten moneyquote ab ca. 04:30)

Alphanerd schrieb:
Zu dem Beispiel mit dem analogen lärm/optischer Belästigung: es wird von denkenden, fühlenden Wesen erzeugt und von eben diesen konsumiert. Meinst ist es nicht, aber wenn es funktioniert 🤷🏼‍♀️
Wo ist der Unterschied ob ein denkendes/fühlendes Wesen
a) random Eimer leert
b) random Knöpfe auf Synthesizern drückt
c) random auf Bleche haut
d) random auf Buttons drückt
c) random Anweisungen verfasst

Wo ist der (prinzipielle) Unterschied, wenn wir in all diesen Beispielen "random" durch "absichtsvoll" ersetzen?
Tools sind nun mal nur Tools.

Eine Geige harmonisch klingend zu spielen ist sicher unbestritten wesentlich komplexer, als mit modernen gesyncten Synthesizern harmonisch klingende Musik zu komponieren.
Beides kann gut oder kacke klingen.
Aus beiden kann man "Kunst" erschaffen oder auch "nur Lärm".

Araska schrieb:
Vorsicht... von diesem Standpunkt aus ist es nicht weit dahin, Literatur generell nicht als Kunst anzusehen - kann ja alles, genügend Zeit vorausgesetzt, von jedem Affen an einer Schreibmaschine getippt werden... :evillol:
Dieses Beispiel/Gedankenspiel hat btw. einen großen Haken: Mit genügend hoher Zeit/Iteration würde zwar theoretisch irgendwann auch jeder "literarisch wertvolle" Text aus dem Zufall entstehen, allerdings würde dieser gleichwertig in einem für Menschen nicht begreifbaren/ersichtlichen Berg aus "linguistischem Rauschen" stecken. Also in einem Maßstab, dass die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden dagegen ein offensichtliches Kinderspiel wäre.


Booth schrieb:
Frage Künstler, ob sie dies als Kunst ansehen. In den meisten Fällen... nicht!
Nur weil jemand SELBER sagt, etwas sei Kunst, ist es das nicht. Es kommt auf die Akzeptanz in der jeweiligen Gruppierung an.
Ich hab doch explizit zwei (von vielen) Beispielen aufgezählt, wo das Publikum "Trivialität" bzw. offen zur Schau gestellten Dilettantismus zur Kunst erklärt... bzw. diese feiert oder viel Geld dafür zahlt.

Booth schrieb:
Und ja - es gibt Einzelfälle, wo SCHEINBAR ein Künstler irgendwie "random" etwas tut. Das ist meist TEIL des künstlerischen Aspekts, der erklärbar ist, wenn man sich tatsächlich tiefergehend dafür interessiert. Dies wissen dann am ehesten andere Künstler, wie das einzuschätzen ist.
Nein eben nicht nur scheinbar, das ist eben teilweise sogar ganz gewollt "random" - das hatte ich aber auch bereits explizit dazu gesagt. (Ich bin selbst Musiker und kann das auch fachlich durchaus etwas einschätzen)
Es sind eben bei weitem keine Einzelfälle!

Viel mehr sind die Übergänge von grotesk/banaler Trivialität bis hin zu außergewöhnlicher Virtuosität fließend.
Es gibt einfach keine klare Definition oder objektive (Qualitäts-)Kriterien dessen, was Kunst ist oder zu sein hat.

Und ja - das ist sicherlich/ganz klar keine "Massenkompatible Kunst" von der ich hier spreche.
Aber Kunst spielt sich eben seit jeher auch oft in Nischen ab. Und die Größe dieser Nische(n) ist ebenso kein allgemeingültiges Kriterium.

Booth schrieb:
Zeige mir den Künstler, der als Künstler anerkannt wird, der was von KI-Kunst erzählt. Das wäre für mich der Anfang, diesen Begriff ernst zu nehmen. Vorher... nicht.
Ich kann dir nur berichten, dass ich schon an viele Stellen von diversen etablierten Künstlern mitbekommen habe, dass sie sich selbstverständlich seit längerem schon auch ernsthaft und intensiv selbst mit "KI" Tools und ihren Möglichkeiten auseinandersetzen.

Btw. ich verteidige hier diesen Begriff nicht unbedingt. Ich seh das selbst in vielen Punkten sehr kritisch!
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es nicht so einfach ist, wie es sich in dieser Debatte gerade insbesondere eben "KI"-kritische Menschen gerne machen, zwischen Kunst und nicht Kunst scheinbar objektiv zu differenzieren.
 
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Keuleman schrieb:
Ich sag hier noch mal, ich brauche KI tatsächlich, um meine Ideen umsetzen zu können
Nun ja "Kunst" kommt ja bekanntlich von Können und zielführendes Prompten will auch gekonnt sein. Solange die Künstliche Intelligenz das Tool bleibt und nicht zum Künstler wird, bleibt es Kunst. Sonst wird es künstlich.
 
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Snapuman schrieb:
Tools sind nun mal nur Tools.
Diese Tools bestehen nur aus geklautem Material. Keines der anderen Tools spielt bereits bekannte Tonfolgen selbständig ab oder malt selbständig Bilder.
Snapuman schrieb:
Dieses Beispiel/Gedankenspiel hat btw. einen großen Haken: Mit genügend hoher Zeit/Iteration würde zwar theoretisch irgendwann auch jeder "literarisch wertvolle" Text aus dem Zufall entstehen, allerdings würde dieser gleichwertig in einem für Menschen nicht begreifbaren/ersichtlichen Berg aus "linguistischen rauschen" stecken
Einer der Affen tippt tatsächlich "Romeo und Julia" 1:1. Du musst aus diesem unendlichen Berg nur die erste Zeile lesen.
Snapuman schrieb:
Also in einem Maßstab, das die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden dagegen ein offensichtliches Kinderspiel wäre.
Wie heute unter den KI Output auch nur etwas halbwegs ästhetisches oder sinnvolles zu finden. Nur, dass dafür dann schon unendlich viel Energie und Wasser verschwendet wurde
 
@Alphanerd Das Tolle an KI ist, Du musst das Werkzeug nicht nutzen. Du kannst gerne auf Freelancer Plattformen Leute anheuern (dauert dann, dann alles eintakten, dass alle gleichzeitig da sind, Sängerin engagieren, Tonstudio anmieten...). Ich werde weiterhin meine Texte schreiben, ein zum Musikstil passendes Prompt bauen. Wenn ich dann zufrieden bin das Ganze filmisch mit KI Unterstützung umsetzten. Dauert, wenn ich viel Liebe rein baue, ne Woche. Händisch geht auch, ist dann aber ein Großprojekt. Was vielleicht nicht mal einer mit mir machen will, weil ich bin ein niemand.
 
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