akg 612

k612 @Sound Blaster X-Fi Titanium Bulk: einwandfrei, laut, auch laut genug zum Ohren schädigen.
 
Ich kaufe mir bestimmt kein Gaming gedöns der name alleine schon ´´Soundblaster´´. Hab mir jz den Akg 701 gekauft.
 
Ich würde mal schauen, ob das B350 Tomahawk einen Kopfhörerverstärker hat.
Beim schnellen Prüfen, konnte ich dazu auf der MSI Site keine Angabe finden, aber vielleicht habe ich da nur etwas übersehen?

Bei einem Händler wird für das Tomahawk ein KHV als Feature erwähnt.
 
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Die SBZ hat an sich einen einwandfreien DAC, ka was du gegen die Karte hast. Würde nicht alles pauschalisieren nur weil Gaming drauf steht. Würde die Onboard testen ob die gescheit ist, kannst es an sich sogar selber testen mit nem Aux Kabel und Y Stereo Splitter + RMAA (Software)

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=110&thread=16940&postID=26#26

Wichtig wäre auch der Signal Rauschabstand (Noise), der sollte schon bei mindestens 90 DB sein. Wobei es schon reicht wenn man kein Rauschen hört.
 
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Schon mal daran gedacht, das Creative mit der Soundblaster den Amateurmusiker im DAW Bereich bedient hat?
http://medias.audiofanzine.com/imag...ound-blaster-audigy-2-zs-platinum-1065274.jpg
Mit der Soundkarte plus I/O konnte man ohne qualitative Einschränkungen seine analogen Medien digitalisieren und die Karte diente mir lange Zeit durch ausgezeichnete ASIO 2.0 Unterstützung (Latenz im Bereich um 4ms) als halbwegs ordentlicher DAW Einstieg.
6.3mm Kopfhörerausgang und ordentlicher Mikrofoneingang um selbst Dynamiker zu verstärken. Das Shure SM58 bekommt man am I/O Schacht rauschfrei laut. Das brauche ich an meinem ALC890 und nicht mal der Asus Essence ST versuchen, weil die Mikrofonverstärker nur für einfache Electret-Condenser Lavalier und Headsets taugen.

Der AKG 240 Sextett @600 Ohm mit deutlich schlechtere Empfindlichkeit unter 90dB/mV lief an der Audigy Karte zufriedenstellend laut und entsprach seiner, warm-weichen, spatialen Klangsignatur.
Die K612/K701 haben einen Wirkungsgrad um 93dB/mV, was ordentlich Spannung abverlangt. Da aber beide noch recht niederohmig sind, würden die auch problemlos verstärkt.

Wenn du deine tausende an Euro durch hast, dann wirst du sicherlich zum Ergebnis gekommen sein, das man einen ordentlichen Verstärker, wie für Lautsprecher auch braucht. Selbst für den HD650, der bei dem kritischen Impedanzanstieg im Eigendämpfungsbereich einen ordentlichen Verstärker braucht. Ich komme auch nicht auf die Idee den Fostex RP40 MKII an meinem ALC890 zu betreiben, selbst wenn brauchbare Lautstärken möglich sind. Lautheit im Bereich von Sprache kann zwar ausreichen, aber eine matter Klang und Verstärkereinbruch mit Übersteuerungen bei Last sind nicht gut.

Ich nutze sehr lange schon die Asus Essence ST und Infrasoniq Quartett als langsfristige Verstärkerbasis für alle meine Kopfhörer. Ein AKG K701 und der K612 mit seinen schwierigen 120 Ohm wäre an beiden Soundkarten kein vergeudetes Geld.

Wer eine nvidia 1080 im Rechner hat und weiß, das anspruchsvolle Grafikverarbeitung Leistung abverlangt, kann sich auch nicht an die onboard Grafikkarte klammern und sagen, er habe alle Monitore durch, aber die onboard Grafik solle für 2k und 240Hz reichen. Der K701 oder ein K601 ist ein recht anspruchsvolles Ausgabegerät bezogen rein auf die Audiowiedergabe, was der Monitor für die Grafikkarte ist und wer sich einen 12Bit IPS Profimonitor kauft, der hängt den auch nicht an die Onboardgrafik über analoges VGA und ist zufrieden mit dem eingeschränkten Farbraum. Onboardsoundkarten könnte man noch heute mit ganz alter Onboardgrafik betrachten, wo man auf 16Bit in FullHD umstellen darf und alle Regler runter, weil der Garfikkarte einfach die Luft bei anspruchsvollen Wiedergabematerial ausgeht. Wenn eine Musikrichtung komplex ist, dann ist es mit den Leveldetails vergleichbar. Wer mag schon das Aufpoppen von Grafiken die noch auf dem untersten Detaillevel eingestellt sind? Wenn die Grafikkarte bei der Bildwiederholrate einbricht, dann tut es auch manch Onboardsound bei bestimten Kopfhörern, die Anspruch an solide Verstärkerleistung einfordern. Wer den Sinn von dedizierten Grafikkarten verstanden hat, hat hoffentlich jetzt auch den Sinn einer dedizierten Soundkarte verstanden.
 
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Naja, komische vergleiche. Nicht selten taugt aber Onboard als reiner DAC durchaus wenn der SNR relative gescheit ist. Zumindest für die Audio Wiedergabe. Alleine taugt der oftmals recht wenig wegen zu hoher Ausgangsimpedanz. Übersteuerungen sollten eigentlich nicht auftreten es seih den die Onboard versucht mehr als sie sauber wiedergeben kann. Mir ist bei meiner Onboard bisher nur ein hörbares Rauschen und Klangverbiegung durch zu hohe Ausgangsimpedanz aufgefallen, aber keine hörbaren Übersteuerungen. Hab die aber nie voll auf 100 % ausgefahren da ich das in meinen Only Onboard tests nicht brauchte bzw. es zu laut an meinem Hörer gewesen wäre, kanns aber ja mal mit nem Y Kabel und RMAA morgen mal testen. Da sollte mir clipping angezeigt werden wenn die Onboard bei 100 % am Ende ist.

onboard 3.PNG

Signal Rauschabstand ist leider nicht besonders gut, man sieht ganz gut die Verbiegung des Klangs durch eine zu hohe Ausgangsimpedanz meiner Onboard. Clipping lag bei 0,002 %. Hält sich daher in Grenzen. Hab am Eingang meiner Soundblaster Omni gemessen die ziemlich genaue Ergebnisse ausspuckt.
 
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Er will aber eine Last am Ausgang betreiben und keine Soundkarte verbauen oder KHV nutzen. Also eine Onboardgrafik mit High End Last am Ausgang betreiben und der K701 gilt immer noch als Top Kopfhörer.
https://www.amazon.de/SMSL-TPA6120A...coding=UTF8&psc=1&refRID=7J5PGKECBKQ0D6M9KXYQ
Damit wären sämtliche Verstärkungsprobleme mit einem Großteil vieler erhältlicher Kopfhörer am Markt gelöst. Eine Investition, die man 20 Jahre nutzen kann und die mit jedem Mainboard oder Kopfhörerwechsel weiter genutzt werden kann.

Ich betreibe selbst noch von Zeit zur Zeit einen DUAL CV1600 Vollverstärker am Ausgang der Soundkarte. Der DUAL trieb den alten K240 Sextett bis zum Hörschaden an und hat jetzt gut 40 Jahre auf dem Buckel. Der Verstärker kommt mit fast jedem Kopfhörer klar, wenn auch hochohmige oder Planare für den hohen Endwiderstand am Ausgang besser geeignet sind ohne den Frequenzganz zu krümmen.

Ich sage es mal so. Selbst den AKG K612 würde ich temporär am onboard Codec nutzen, aber dann gescheit in eine Soundkarte oder KHV investieren. Weil es verschwendetes Geld in einen teuren Kopfhörer in einer immer bleibend schwachen Kette und es auch ein Superlux oder ein Headset für 25€ tun würden.
 
Warum wird hier immer noch geschrieben......der Akg ist nicht Teuer . Mein Audeze war Teuer.
 
@ Der Nachbar

Es kommt finde ich immer drauf an. Hört man kein Rauschen wie bei meinem AHP Avinity mit dem ich die Messung gemacht habe und kommt mit dem Bassboost klar der im Fall des AHPs durch den hohen Ausgangswiderstand verursacht wird dann kann man durchaus mit Onboard hören wenn es zusätzlich laut genug ist. Rauschen höre ich an meiner Onboard mit dem Avinity tatsächlich nicht obwohl der SNR recht schlecht ist. Mit meinem Beyerdynamic T5p und DTX 102 allerdings schon, sogar ziemlich laut. Glaub weil der Wirkungsgrad des AHP deutlich schlechter ist.

Rein klanglich passt die Klangverbiegung an Onboard aber super zu meinem T5p (der auch einen Impedanzverlauf hat der ihm mehr Bass in dem Fall beschert) der so ohne Equalizer recht wenig Bass hat. Bei meinem AHP finde ich es grausam weil der sich eh schon Dumpf anhört.:lol:

Die Soka die du gepostet hast sieht übrigens garnicht so schlecht aus. Schade das man erst mit einem Dynamikbereich von 120 DB wirbt was einem SNR von 120 DB entsprechen soll um es später in den Specs zu revidieren.

Standard Eingangsschnittstelle: 3.5mm / RCA Stereoeingang (mit Schalten)
Standardausgangsschnittstelle: 6.35mm Kopfhörersteckfassung
Ausgangsleistung: 900mW / 600Ω, 180mW / 300Ω, 450mW / 100Ω, 610mW / 62Ω, 910mW / 32Ω, 1000mW / 16Ω
SNR: 105dB
Verzerrung: 0,003%
Frequenzgang: 20Hz-30kHz
Versorgungsspannung: 100-240ACV
Ausgangsspannung des Adapters: 24v

Hätte mich aber auch gewundert wenn man für 65 € eine Soka bekommt die ein besseres SNR hat als der ODAC.
 
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Warum wird hier immer noch geschrieben......der Akg ist nicht Teuer . Mein Audeze war Teuer.
Der AKG K701 ist ordentlich rabattiert worden und für 159€ wird der AKG nur noch verscherbelt. Eigentlich ein 400€ Kopfhörer, der sich im Preis auf dem Niveau eines HD650 bewegen würde. Diesen gab es vor etwa 10 Jahren aber auch für 229€, den HD600 für um 189€, bis es Sennheiser genug war und der HD800 auch die unteren Preise anzog. Den K601 gab es nicht unter 200€ und sein aktueller Nummernvetter liegt derzeit bei unter 120€. So viel ordentlichen Kopfhörerklang für den Endkunden gab es noch nie so günstig, wo jeder noch mit einem schon kleinen aber ordentlichen KHV sich qualitativ in oberen Regionen bewegt, günstiger vollausgestattet zum HD600 erwirbt und mit etwas Hörerfahrung bei der Preisdiskrepanz zum HD800, K812 oder einem Audeze LCD sicher keine 1000€ oder mehr bezahlt.

Audeze hat seine Preise von Anfang an recht hoch angesetzt für die Ausfallraten, die sie mit den ersten Versionen hatten.


Jeder kann sich die Frage einfach für sich beantworten, ob er einen K701 für 400€ am flachen onboard Codec dauerhaft betreiben würde und ob 160€ nicht der eigentliche Grund sind es doch mal zu versuchen. Bei einem Audeze, denn ich im Hinterhof ordentlich angetrieben hören könnte, würde ich auch keine 2000€ hinlegen und mich am onboard zu erfreuen. Für 200€ für den gleichen Audeze dann eher, weil es weniger schmerzt, wenn da nur wenig raus kommt und ich immer noch nicht genug Geld habe oder bereit bin den Audeze ordentlich anzutreiben. Na. mit etwas Glück bringe ich die 70€ für den KHV mit dem TPA6120 doch auf. Dieser soll schon ordentlich Dampf machen, das Potenzial aber nicht ausschöpfen. High End für unter 300€ und die Welt steht trotzdem auf dem Kopf, weil es noch ordentlich funktionieren soll.


@ O-Saft-Killer
Ein Rauschabstand von 105dB reicht immer noch für die meisten Nutzer und man läuft nicht mal bei der Wiedergabe von Schallplatten, Kassetten, noch CD in eine Limitierung rein. Die fällt über eine simple kabelverbindung womöglich nochmal schlechter aus.

Den DT880@600 Ohm konnte ich auch am ALC890 betreiben. Etwas problemloser war die 250 Ohm Variante und Lautstärken im normalen Sprachbereich waren auch möglich. Temporär alles hörbar, aber schon der Line-Out der Essence ist deutlich gehobener mit guter Kanaltrennung.
 
Ein Rauschabstand von 105dB reicht immer noch für die meisten Nutzer und man läuft nicht mal bei der Wiedergabe von Schallplatten, Kassetten, noch CD in eine Limitierung rein.

Nicht wenn du einen Equalizer verwendest und digital deutlich absenkst. :p Deswegen wechsel ich auch von der Soundblaster Omni als DAC auf einen ODAC.;)

Die Omni hat zwar ohne Equalizer 100 DB SNR was an sich auch reicht, mit gehts aber auf nur noch 80 DB runter und das bringt bei meinem T5p schon recht deutlich hörbares Rauschen. Ka obs nur am SNR liegt, hab das Rauschen komischerweise immer dann besonders laut wenn auf Webseiten Video Player eingebettet sind und/oder ich Musik in Foobar oder spotify abspiele und kurz auf Pause drücke.

Das wäre eine Messung mit meinem Setting.

Beyerdynamic T5p Stefan.PNG

Grade dann belastend wenn ich Musik höre die viel headroom hat und so eh schon lauter geregelt werden muss, da hört man das Rauschen in der danach folgenden stille noch deutlicher und das nervt. :D

Z. B. Don´t worry von Kim Appleby

foobar2000 1.3.16 / Dynamic Range Meter 1.1.1
log date: 2017-08-27 15:34:00

--------------------------------------------------------------------------------
Statistics for: ?-01 Don't Worry
Number of samples: 9472680
Duration: 3:35
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Left Right

Peak Value: -0.29 dB --- -1.16 dB
Avg RMS: -16.04 dB --- -16.21 dB
DR channel: 13.64 dB --- 12.92 dB
--------------------------------------------------------------------------------

Official DR Value: DR13

Samplerate: 44100 Hz
Channels: 2
Bits per sample: 16
Bitrate: 945 kbps
Codec: FLAC
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Da hör ichs schon beim stark wo die Musik läuft rauscheln. Aber ja, für die meisten User reichen 105 DB absolut aus. :)

aber schon der Line-Out der Essence ist deutlich gehobener mit guter Kanaltrennung.

Kanaltrennung reichen in der Regel -50 db um es nicht hörbar sein zu lassen. Sprich das man kein Übersprechen hört. Immerhin kann meine Onboard das schon recht gut, siehe Stereo Crosstalk.;)
 
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Wer mehr als 200 Euro für nen kophörer ausgibt hat den Schuss nicht gehört. musste es auch lernen.
 
Ich denke das muss letztlich jeder selber wissen. mit Schuss nicht gehört hat das nichts zu tun. Oftmals ist es auch einfach ein Hobby und teils macht es auch Sinn jenachdem wenn einem die Abstimmung eines Hörers gefällt und diese nicht in einem günstigerem Preissegment so zu finden ist. Alleine die Ohrpolster für meinen T5p kosten neu 120 €. :p

Rein klanglich kannst auch einen Superlux Hörer per Equalizer so modifizieren das er wie mein T5p klingt, das geht sogar mit nem Creative Fatility Gaming Headset was ich hier liegen habe. Die Verabreitung ist aber natürlich Müll und der Tragekomfort fast immer deutlich schlechter. Dazu kommt das ich das Creative ohne den O2 AMP nicht laut bekommen kann bei dem EQ Eingriff der bei dem nötig ist um den gescheit klingen zu lassen.:lol::freak:
 
Eben zahlst nur name das wars Klang kannst eh selber biegen . Ausser Stax die klingen wirklich eine Welt besser also ohne zu übertreiben die können wirklich was.
 
Du zahlst nicht nur für den Namen sondern auch für Verarbeitung und recht gut angepasste Abstimmung und bei Beyerdynamic z. B. auch für Ersatzteilsupport. Wobei man bei den 500€ + Hörern keine wirkliche Verbesserung sondern oftmals auch Verschlechterung merkst. Die setzen teils viel auf Effekthascherei, gutes Beispiel dafür war der Beyerdynamic T90.

Anpassen kann man den Klang nur am PC oder eingeschränkt mit teils kostenpflichtigen apps auf dem Handy. In der Regel sollte einem der Kopfhörer aber auch so schon sehr gut gefallen. Sowohl von der Abstimmung her als auch vom Tragekomfort, damit man nicht komplett von DSPs abhängig ist.
 
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666666 schrieb:
Wer mehr als 200 Euro für nen kophörer ausgibt hat den Schuss nicht gehört. musste es auch lernen.

Günstig muss nicht immer schlechter sein und Teuer gleichzeitig nicht besser. Es gibt auch gute und günstige KHs, die es mit teureren Pendanten aufnehmen können. Letztendlich ist es eine Sache des eigenen Gehörs und des eigenen Bedarfs.

Was hast du denn gelernt? Wieso darf man nicht mehr als EUR 200 fürs KHs ausgeben?
 
666666 schrieb:
Wer mehr als 200 Euro für nen kophörer ausgibt hat den Schuss nicht gehört. musste es auch lernen.
Den hört man wesentlich besser mit ordentlichen KH ;-) Habe etwas über 200 investiert und bereue das nach mehreren Vergleichen mit anderen Modellen überhaupt nicht. Habe ein sehr gutes Gehör. Aber jeder hört anders.
 
Oh mehr als 200... mir war es das schon wert. Hätte ggf. sogar weitaus mehr investiert wenn mein Fokus nicht ein stück mehr auf Lautsprechern liegen würde.
 
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