Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen

BridaX schrieb:
So, ich habe gerade meine Kündigung für meine Riester ausgedruckt und unterschrieben.

Ich bin hin und her gerissen. Was "kostet" so eine Kündigung? ICh bespare seit meiner Ausbildung meine ich, bin nun 32
 
Du kanst sie ja beitragsfrei stellen. Dann behälst du die Förderung bis dato. Es fallen halt weitehrin kosten an, bis zu Rente, ob die durch die Vermögensverwaltung steigenden Fonds das dan auffangen... Meines Wissen sind die meisten Reisterfonds schlicht wahnsinnig teuer und mies gemanagt. Ist halt bei dir dann ziemlich lange totes Kapital.

Wäre Wohnriester für dich irgendwann mal denkbar? Dann wäre eine Beitragsfreistellung ggf. erstmal weniger "schlimm". Siehe dazu: https://riester.deutsche-rentenvers...C0B0BDD53CFCF270F29F7.delivery1-8-replication

Wenn das nicht in Frage kommt und du den tollen Fondsmanagern nicht die Kosten in den Rachen werfen willst, bleibt nur die knallharte Kündigung. Ich verstehe schon, warum der Staat die Förderung dann zurückwill, finde das sogar sinnvoll, denn an sich ist Riester ne gute Idee gewesen. Nur halt vollkommen beschissen umgesetzt, weil man die Finanzlobby hat machen lassen und die sich damit wie erwartet eher die Taschen voll machen als irgendwas anderes...
 
Hanni2k schrieb:
Ich bin hin und her gerissen. Was "kostet" so eine Kündigung? ICh bespare seit meiner Ausbildung meine ich, bin nun 32

Also die nette Dame am Telefon sprach von lediglich 75€ Stornogebühren (Barmenia). Zudem werden die vom Staat geleisteten Zulagen und Steuervorteile abgezogen. Von den aktuell 5000€ bekomme ich am Ende voraussichtlich ~3500€ auf mein Konto überwiesen. Also gehen ~1500€ Verloren.

Die 3500€ kann ich aber, sofern die Weltwirtschaft mitspielt, selber bei 6-8% Zinsen anlegen. Würde ich die Summe bis in's Rentenalter beitragsfrei liegen lassen, so würde ich erst recht Verlust machen - eben wegen der verpassten Rendite (Zinseszins).

Zudem habe ich mein Geld gerne flexibel und verständlich angelegt. Ich kann bestimmen in was ich investiere, wann ich mein Geld haben will und wie viel davon - kein anderer! Das macht für mich den größten Unterschied.

Festverzinste Riestervereträge kann man aktuell eh vergessen.

Die Riesterverträge, die am Aktienmarkt partizipieren limitieren sich alle selbst. Die Versicherer sind dazu verpflichtet eine Garantie auf dein Geld zu geben. Somit werden die Verluste minimiert, ebenso aber auch die Gewinne. Das sogenannte Cap. Während der Stoxx 50 in den letzten Jahren 25% Rendite gemacht hat, habe ich mit meinem Riestervertrag 3-4% Rendite gemacht - obwohl er den Stoxx 50 abbildet.

Das sieht dann so aus: https://barmenia-indizes.de/index.php?site=barmeniaindexeu

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@Mustis
Wer hat den freundlichen Vogel gefressen?

zum Thema:
Ich selber habe keinen Riestervertrag. Ich glaube es lohnt sich nicht für mich nicht so richtig. Außerdem wäre das ja weniger Geld für mein Hobby. ;)

Meine Frau hat unsere beiden Kinder mit im Riestervertrag, dadurch ist die Förderung nicht schlecht. Ich glaube da war auch irgendwas mit Garantiezins drinne. Die waren "früher" auch noch akzeptabel.
 
So, nachdem gesterigen/heutigen großen mediale Meldungen bzgl. der "vermuteten" Inzidenzwerten um Ostern herum mache ich mich schon mal auf einen roten Montag bei einigen Werten gefasst - und das ohne jegliche Cashreserven zum nachkaufen 🤷🏻‍♂️
 
Ja, leider sind die meisten Riesterrenten extrem schwach was die Performance angeht.
Denn das Konzept an sich ist nicht schlecht:
Es gibt eine Förderung vom Staat, die je nach Einkommen und Kindern, richtig ordentlich ausfallen kann
das Gesparte kann von den Steuern abgesetzt werden
es ist Hartz-4 sicher!
Insbesondere der letzte Punkte sollte im Auge behalten werden, denn für alles andere gilt 150€/Lebensjahr bei Maximal 10500€, was bei unserer Rentenerwartung vom Staat eine Frechheit ist.
Es ist zwar tatsächlich schlecht angelegtes Geld, aber sicherlich eine gute und gesicherte Rentenstütze. Zusätzlich bekommt man durchaus einiges mit der Steuererklärung zurück und das lässt sich dann einmalig Anlegen oder mit einem Sparplan verrechnen.

Wie @Mustis schon gesagt hat, es ist nicht das Produkt an sich sondern es sind die Anbieter...
Schade, dass es keine Möglichkeit gibt zu sagen, dass man z.B. 10% oder 20% Verlustrisiko in Kauf nimmt und dafür "offen" investiert wird.
 
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Riester kam mir von Anfang an wie Selbstbetrug vor.
Mag sein, dass das Grundkonzept nicht verkehrt war aber spätestens als ich damals gesehen habe wie Banken und Versicherer 16 jährige Schüler "eingestellt" haben um dann auf Provisionsbasis Mitschüler für Riesterrente zu werben war das Thema für mich abgeschlossen..

Bin auch der Meinung mit selbst investieren kommt man da weiter. "Königs"klasse wäre warscheinlich Haus/Wohnung zum Vermieten für Mieteinnahmen als Rente.
Ist aber sicher nicht für genug von uns in Reichweite und selbst wenn, ist es doch sehr empfehlenswert wenn man dann noch ein jüngeres Familienmitglied hat, dass sich im Zweifelsfall um die Mietverhältnisse kümmern kann.
Wenn man noch was an Gebäudeverwaltung abdrücken muss, machts i.d.R. erst wieder bei großen Mietobjekten genug aus (noch mehr Kapital nötig..) und mit 70 oder 80 will sich bestimmt keiner mit bescheuerten Mietern und Hausmeistertätigkeiten rumschlagen....
 
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https://www.t-online.de/finanzen/ne...holz-unser-onkel-scheut-den-aktienmarkt-.html

Auch interessant. Der zuständige Minister hat selber keine große Ahnung, kein Interesse und findet den Aktienmarkt offenbar per se böse.
Aktiv investieren in Deutschland ja auch nur etwa 5 Millionen Menschen, also per Stock Picking. Die anderen sind entweder über ETF drin oder wissen es vermutlich teilweise gar nicht, weil es über Fonds läuft, was ihnen wahrscheinlich irgendwann mal angeschwatzt wurde ^^

Vermietete Immobilien sind auch eine gute und sichere Einnahmequelle. Dafür sehr kapitalintensiv. Sind sie aber bezahlt, sind das eigentlich Goldgruben. Wohnraum wirst du wohl immer los.
 
Senior_Cartmene schrieb:
Versicherer 16 jährige Schüler "eingestellt" haben um dann auf Provisionsbasis Mitschüler für Riesterrente zu werben war das Thema für mich abgeschlossen..
ISt wieder Märchenstunde? Spätestens ab 2006 ist das ganz 100% nie mehr der Fall gewesen, davor halte ich das aber auch für aus der Luft gegriffen.
 
Senior_Cartmene schrieb:
Versicherer 16 jährige Schüler "eingestellt" haben um dann auf Provisionsbasis Mitschüler für Riesterrente zu werben war das Thema für mich abgeschlossen..
Ich sehe da ehr die Eltern in der Zustimmungspflicht. Ohne das können "Schüler" nicht eingestellt werden oder Verträge abschließen.
Zumal der Gedanke dahinter ggf auch sein kann das man für 60 EUR p.a. 175 EUR Förderung bekommt (+Junge Leute Bonus einmalig)


Zu den Immobilien:
Man darf auch nicht vergessen, dass man auch Kapital zurücklegen muss für Renovierungen & Reparaturen oder Rechtsstreitigkeiten etc.
Aber ja, von der Wertigkeit her ist das natürlich was anderes. Wobei der Immobilienmarkt aktuell nicht weniger überhitzt ist wie so mancher Aktienmarkt, wenn man die Preise sieht.
 
Ich hatte meine Riester mit 17 abgeschlossen und März 2020 mit 30 Jahren gekündigt. Von etwa 11500€ habe ich ca. 8000€ rausbekommen.

Das war so ein befreiendes Gefühl 😍

Mir war seit Jahren bewusst, dass Riester ein Rohrkrepierer ist und trotzdem habe ich fleißig weiterbezahlt, weil die Kosten und Rückzahlungen Angst gemacht haben. Ich dachte mir immer "jetzt bist du da schon über 10 Jahre drin, das kannst du doch nicht alles wegschmeißen" und "vielleicht wirds ja besser und die Zinsen gehen wieder rauf". Aber ich hätte noch 30 Jahre vor mir gehabt und mit COVID habe ich endgültig erkannt, dass Versicherungen jeglicher Art keine Zukunft haben und Geldverschwendung sind.

Riester ist windig, teuer, träge und undurchsichtig. Verkaufe ich Aktien/ETFs bekomme ich den Verkaufserlös abzüglich der KapErtSteuer binnen Stunden auf mein Konto überwiesen. Den aktuellen Verkaufswert kann ich jederzeit in meinem Depot auslesen und bei einem Verkauf kann ich eigene Limits konfigurieren, sodass zu meinen Bedingungen verkauft wird.

Die Riester musste ich schriftlich kündigen, in der Kündigungsbestätigung 4 Wochen später konnte mir noch nichtmal die genaue Auszahlungssumme genannt werden. Volle 10 Wochen nach der Kündigung kam dann die Überweisung und weitere 5 Wochen danach nochmal eine Forderung vom Finanzamt, weil die ausbezahlte Summe nicht korrekt war.
 
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Senior_Cartmene schrieb:
...spätestens als ich damals gesehen habe wie Banken und Versicherer 16 jährige Schüler "eingestellt" haben um dann auf Provisionsbasis Mitschüler für Riesterrente zu werben war das Thema für mich abgeschlossen..
Jürgen Hunke wohnt in meiner direkten Nachbarschaft. Auch so einer der so zu Geld gekommen ist.
 
PCGamer007 schrieb:
Ich sehe da ehr die Eltern in der Zustimmungspflicht. Ohne das können "Schüler" nicht eingestellt werden oder Verträge abschließen.
Zumal der Gedanke dahinter ggf auch sein kann das man für 60 EUR p.a. 175 EUR Förderung bekommt (+Junge Leute Bonus einmalig)


Zu den Immobilien:
Man darf auch nicht vergessen, dass man auch Kapital zurücklegen muss für Renovierungen & Reparaturen oder Rechtsstreitigkeiten etc.
Aber ja, von der Wertigkeit her ist das natürlich was anderes. Wobei der Immobilienmarkt aktuell nicht weniger überhitzt ist wie so mancher Aktienmarkt, wenn man die Preise sieht.

Joa, es war damals auch so, dass dann die ersten Eltern Wind davon bekommen haben wie das eigntl. abläuft, dann irgendwann war die Schule mit eingeschaltet und dann war der Spuk auch ganz schnell vorbei.
Natürlich hatten die Schüler gar keine offiziellen Verträge bei den Banken/Versicherern sondern waren ja alles unbezahlte Praktika und Provisionen haben die natürlich auch ganz falsch verstanden. In Papierform war da am Ende nix und das ganze wurde einfach unterlassen und das Thema war durch ...
War trotzdem extrem unseriös und hat für mich einiges zu dem Thema ausgesagt.


Zu den Kapitalrücklagen bei Immobilien:
Jo das hatte ich in meiner Kopfrechnung schon mit-einkalkuliert.

Am Ende steht und fällt das alles wirklich mit den Mietern...
Haste tolle Mieter ist das n Selbstläufer, die passen selber auf's Haus auf, Instandhaltungs-/Renovierungskosten sind entsprechend über lange Zeitröäume sehr gering und das läuft im Grunde auf Autopilot wo Du alle 5 Jahre oder so mal paar Tage Arbeit hast oder was.

Haste aber schlechte Mieter ist es wirklich weder das Geld, noch die Zeit, noch die Nerven Wert und man ist ständig nur am Rennen und Feuer löschen. Braucht kein Mensch.
 
Omg das Niveau sinkt und sinkt. Was für Ammenmärchen hier erzählt werden. Mag sein das es einzelne Fälle solcher Art gegebn hat, im großen Stil ist das so sicher nicht passiert. Oder sind JAhrzehnte her und betreffen damit zumindest nicht Riester...
 
Stunrise schrieb:
Ich hatte meine Riester mit 17 abgeschlossen und März 2020 mit 30 Jahren gekündigt. Von etwa 11500€ habe ich ca. 8000€ rausbekommen.

Das war so ein befreiendes Gefühl 😍

Mir war seit Jahren bewusst, dass Riester ein Rohrkrepierer ist und trotzdem habe ich fleißig weiterbezahlt, weil die Kosten und Rückzahlungen Angst gemacht haben. Ich dachte mir immer "jetzt bist du da schon über 10 Jahre drin, das kannst du doch nicht alles wegschmeißen" und "vielleicht wirds ja besser und die Zinsen gehen wieder rauf". Aber ich hätte noch 30 Jahre vor mir gehabt und mit COVID habe ich endgültig erkannt, dass Versicherungen jeglicher Art keine Zukunft haben und Geldverschwendung sind.

Riester ist windig, teuer, träge und undurchsichtig. Verkaufe ich Aktien/ETFs bekomme ich den Verkaufserlös abzüglich der KapErtSteuer binnen Stunden auf mein Konto überwiesen. Den aktuellen Verkaufswert kann ich jederzeit in meinem Depot auslesen und bei einem Verkauf kann ich eigene Limits konfigurieren, sodass zu meinen Bedingungen verkauft wird.

Die Riester musste ich schriftlich kündigen, in der Kündigungsbestätigung 4 Wochen später konnte mir noch nichtmal die genaue Auszahlungssumme genannt werden. Volle 10 Wochen nach der Kündigung kam dann die Überweisung und weitere 5 Wochen danach nochmal eine Forderung vom Finanzamt, weil die ausbezahlte Summe nicht korrekt war.
Genau das Beispiel, wieso man schlechtem Geld kein gutes nachwirft. Riester ist nochmal ein Paradebeispiel für das sunk cost dilemma und wieso man sich da einfach nur schwer von trennen kann. Generell kostet ein Versicherungsmantel immer einen Aufpreis auf das Underlying ansonsten funktioniert das Konstrukt ja gar nicht. Aber Glückwunsch zum Befreiungsschlag. :)
 
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parats schrieb:
Genau das Beispiel, wieso man schlechtem Geld kein gutes nachwirft.
Den Spruch musste ich auch schweren Herzens lernen. Unterschreibe ich mittlerweile in jedweder Form...
Wie oft ich mittlerweile Rechnungsprellern "gutes Geld" hinterhergeschmissen habe, nur um dann noch mehr im Minus zu sein. Resultat ist ich hab jetzt ne Hand voll Titel in der Schublade und müsste sporadisch mal gucken ob von den Prellern mal wieder einer "zurück in's System" wollte.... unangenehme Erfahrung ...

Zum Thema Versicherungen:
Ich hatte hier mal nen Kunden der bei der Huk kein ganz kleines Tierchen war.
Und da haben wir auch mal über Versicherungen allgemeint gesprochen, dasde gegen Hochwasser auf der Zugspitze alles versichert bekommst und die nur fragen "wie hoch wollen sie denn versichern?" aber mach mal am Flussufer, da kriegste goa nischts oder zahlst so viel, dassde beim aus der Tasche zahlen im Schadensfall besser dastehst...

Auf jeden Fall brachte der Kunde es dann irgendwann auf den Punkt:
"Wissen Sie Herr Cartmenez, Versicherung ist ganz einfach Selbstbetrug"


Klar brauchen wir alle Versicherungen aber wo es geht, rate ich davon ab.
Was ich auch mittlerweile über Dekaden am eigenen Leib erfahren konnte ist, dass die Phasen haben, in denen sie zu viel in den Töpfen haben (wird immer seltener) und da kommt von Oben die Order "alles auszahlen!" und dann wird jede Rechnung die eingereicht wurde sofort ausgeglichen, ohne Prüfung, Nachfrage oder sonstwas.
Und dann haben sie Phasen (immer mehr) in denen die Töpfe leer sind. Und da kommt von Oben die Order "alles ablehnen!" und da kannste noch so 100%ig Anspruch auf Auszahlung haben und die lehnen ab und schleifen dass in's nächste Quartal oder Halbjahr oder manchmal noch länger, ziehen ab wo sie nur können usw.
 
Also ich war froh daß wir mit der Allianz damals gut gefahren sind, sie haben einen Brandschaden in unserem Ladenlokal für 100k ohne zu murren bezahlt, haben sich auch direkt um die Renovierung gekümmert.

Leider gehen wir immer noch davon aus das die Mieter damals Versicherungsbetrug begannen haben mit Feuer legen, beweisen konnte es der Brandmeister nicht aber er kannte die Leute wohl schon von einem anderen Geschäft.

Was heute mit GME los, haben bischen Federn gelassen 😂
 
AMC ist wohl heute der Shit. Habe ja vor einiger Zeit aus Spaß ein paar Euro investiert und gerade steht die Aktie bei etwa +27% ^^
 
Ja ich hab da eine Watchlist für Zockerwerte, GME, AMC, Plug Power und Co. Abends gucke ich immer gerne rein so um diese Uhrzeit. Wir sind in USA doch jetzt schon im ausserbörslichen Handel oder? Der Koch war ja heute schon um 13:30 on 🤭
 
Thane schrieb:
AMC ist wohl heute der Shit. Habe ja vor einiger Zeit aus Spaß ein paar Euro investiert und gerade steht die Aktie bei etwa +27% ^^
Danke für den Hinweis hier!
Hab AMC damals gekauft für 10,20€. Tags drauf dann natürlich abgeschmiert. Ist jetzt die meiste Zeit bei ~-30% rumgedümpelt.
Bin dadurch jetzt immerhin mit knapp 10%+ wieder rausgekommen. :p
Hätte nicht gedacht, dass da nochmal was geht. Hätte ansonsten wohl einfach länger gehalten.
 
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