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Also ich nutze ganz einfach obwohl ich mein Depot dort nicht habe die OnVista App und bilde mein Depot 1:1 ab, das reicht mir um schnell eine Übersicht zu haben.
Kannst ja Mal gucken ob das taugt für deine Zwecke.
Portfolio Performance ist echt super. Vor allem wenn man mehrere Depos und Konten hat und sich seine Gesamtperformance inkl. Tages- und Festgeld, Steuern, Dividenden und Gebühren anzeigen lassen will.
Wie machst du das, alle Depots in eine Datei? Ich habe mir heute testweise bei TR ein zweites Depot eröffnet, dauerte wirklich nur 5 Minuten bischen rumwedeln mit dem Perso fertig.
Ich habe alles aktive in einem Depot. Nebenbei habe ich noch ein zweites Depot für verkaufte, und ein drittes für Aktien die mich interessieren.
Ich habe aber auch alles bei nur einer Bank.
Die ganzen Lockdowns sind ja auch erst am Ende von Q1 oder Anfang von Q2 erfolgt und werden erst jetzt teilweise wieder gelockert, von daher dürften die Q2 Zahlen bei betroffenen Unternehmen viel schlimmern als die Q1 Zahlen sein, aber der Ausblick könnte dafür sorgen, dass die sich nicht auf die Kurse auswirken. Die Erholung ist ja praktisch schon eingepreist und ich denke nur wenn dann in Q3 diese Erholung ausbleibt bzw. weit schwächer als erwartet ausfällt, dann könnte es wohl nochmal zum zweiten Crash kommen. Andererseits werden die Märkte weiterhin mit Geld geflutet und dies muss irgendwo hin.
Aber es gibt eben immer noch weitere Faktoren, nicht nur Corona. Die meisten hier sind ja sowieso investiert und dürften die Risiken und Chancen selbst sehen. Ich bin praktisch zum ungünstigsten Zeitpunkt angefangen und zwar Mitte Februar 😆
Es war die beste Lehrstunde zu sehen wie rasant Kurse in den Keller gehen können, und wie schnell sie sich wieder erholen wenn die FED und die EZB Geld drucken 😂
Klar, aber Corona und die Folgen der Lockdowns dürfte derzeit an den Märkten das wichtigste Thema sein und noch eine ganze Weile bleiben, die Rettungsaktionen der Notebanken und Regierungen eingeschlossen.
xpower ashx schrieb:
Es war die beste Lehrstunde zu sehen wie rasant Kurse in den Keller gehen können, und wie schnell sie sich wieder erholen wenn die FED und die EZB Geld drucken
Ja und Du bist nicht der einzige, auch ich habe auf noch tiefere Kurse gewartet und den "Einstieg" verpasst, aber andererseits auch nichts verkauft und damit wurden wenigstens die zwischenzeitlichen höheren Kursverluste wieder deutlich verringert. Es liegt halt nun immer noch viel Kohl auf der hohen Kante die eigentlich in Aktien investiert werden sollte.
Mann kann ja mehrere Depos und Konten anlegen. Anhang anzeigen 924814
Einziger "Nachteil" an PP: man muss alle (Trans-)Aktionen manuell einpflegen oder per PDF/CSV einlesen (Ausnahme Sparpläne)
Wobei das für ein universelles Tool kein Nachteil ist, denn anders geht es so nicht. Natürlich kein Vergleich zu einigen Möglichkeiten beim Broker, allerdings fehlt dann der Gesamtüberblick.
Krieg mal ein Überblick ein Einzeltiteln, ETF, Rohstoffen, Crypto und P2P Krediten.
Ich war zu Beginn auch nur höchst zögerlich mit einem kleinen Sparplan ab April eingestiegen, weil ich mit einer stärkeren und längeren Börsenkrise gerechnet habe, weshalb der erhöhte Sparplan auf 2 Jahre ausgelegt war. Am Ende hätte es dieses Börsenmassaker auch gegeben, wenn die Notenbanken nicht mit Trillionen um sich werfen würden, als wären es Pennys. Damit wird faktisch das Geld in nie dagewesener Geschwindigkeit entwertet, wodurch man zum Invest gezwungen wird, sofern man Geld auf der hohen Kante hat.
Schaut man nur auf den Aktienkurs sind die meines Erachtens deutlich überbewertet in Anbetracht der Wirtschaftskrise - kombiniert man aber den bereits vorhandenen Kursverlust mit dem Kaufkraftverlust des Geldes durch den Gelddruck scheinen die Kurse fair. Letztlich habe ich das gesamte Anlagekapital nun Mitte Mai investiert, jetzt geht es nur mit dem normalen monatlichen Sparplan weiter (200€ Altersvorsorge, 100€ Kinder) - allein durch die Flut der Notenbanken sollte das langfristig ein Selbstläufer sein und irgendwann ist die Krise auch wieder vorbei und es geht weiter.
Insgesamt habe ich und meine Frau jetzt ca. 2 Netto Monatsgehälter in Aktien angelegt, also nicht unverantwortlich viel.
Schade daß ich erst jetzt damit angefangen bin, gerade die Jahre nach der letzten Finanzkrise waren ja gute. Da hätte ich wahrscheinlich mehr bekommen als auf Sparbuch und die niedrigen 1% auf den Bausparer. Aber hinterher ist man immer schlauer.
Jungen Menschen kann man mehr wie nie zuvor empfehlen sich zumindest mit dem Thema Finanzmärkte mal zu beschäftigen. Finanzfluss hatte letztens ein sehr schönes Video gemacht wo sie zu dritt an einer Schule waren. Dort gibt es eine Börsen AG und sie haben zu den Themen aufgeklärt im Rahmen einer Podiumsdiskussion.
Vom ATH betrachtet einfach Tranchenweise in den Crash einkaufen. Ich kann wirklich nur empfehlen euch eigene Milestones zu setzen, mit denen ihr anfangt in einen Crash zu investieren. Um eben möglichst nicht den Einstieg zu verpassen.
Ich habe mir zum Beispsiel das Ziel gesetzt bei -30% mit gut der Hälfte meines Cashbestandes rein zugehen. Bei -50% mit einem weiteren viertel. Und so weiter...
10~30% Cash zu halten ist sicherlich nicht verkehrt. Sofern man überhaupt aktiv handeln möchte. Ansonsten einfach den ETF stumpf weiter laufen lassen.
Aber es gibt eben immer noch weitere Faktoren, nicht nur Corona. Die meisten hier sind ja sowieso investiert und dürften die Risiken und Chancen selbst sehen. Ich bin praktisch zum ungünstigsten Zeitpunkt angefangen und zwar Mitte Februar 😆
Die Frage ist mit was du angefangen hast Wenn du im Februar angefangen hast regelmäßig und breit diversifiziert in den Markt rein zu sparen (was ich jedem Privatanleger nur raten kann) konnte der Zeitpunkt doch kaum besser sein?
Ich persönlich spare seit einigen Jahren auch einfach nur jeden Monat stupide per ETFs in den Markt rein. Das einzige was ich während des Crashs gemacht habe, war die Sparraten etwas zu erhöhen und 1-2 Aktien als Zock zu kaufen. Wenn man sich ein solches Vorgehen vorgenommen hat, läuft man auch kaum Gefahr kurzentschlossen irgendwelche Dummheiten zu machen.
Wenn ich sehe wie viele während des Crashs plötzlich angefangen haben mit irgendwelchen Short-Zertifikaten herum zu zocken oder verzweifelt versuchen auf irgendwelche Hype-Trains auf zu springen kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln.
Angefangen um mich heran zu tasten hatte ich mit Xetra Gold und ETFs, dann kamen noch Aktien dazu, zwei drei Wochen später kam der Crash der mein Depot bis zu 30% ins Minus gerissen hat. Durch Nachkäufe hat sich das jetzt wieder auf ein Minus im einstelligen Bereich relativiert. Momentan bin ich bei ca. 15 Positionen, 3 ETFs und 12 Aktien. Da im Juni noch jede Menge Dividende ansteht bin ich unterm Strich zufrieden.
Man sollte eben auch nur soviel investieren das man dann ruhig schlafen kann. Ich werde wohl das ganze langfristig noch um ca. 5 Positionen erweitern und mir dann eben anschauen ob die Unternehmen dauerhaft mit Ihren Geschäftsmodellen überleben werden. Dann wird eben bei günstigen Rücksetzern nachgekauft. Ob ich damit richtig liegen werde weiss nur die Glaskugel, aber zumindest habe ich einen Plan 😂
Zocken ist eher nichts für mich, ich zumindest kenne niemanden der damit seinen Lebensunterhalt verdient.
Schade daß ich erst jetzt damit angefangen bin, gerade die Jahre nach der letzten Finanzkrise waren ja gute. Da hätte ich wahrscheinlich mehr bekommen als auf Sparbuch und die niedrigen 1% auf den Bausparer. Aber hinterher ist man immer schlauer.
Jungen Menschen kann man mehr wie nie zuvor empfehlen sich zumindest mit dem Thema Finanzmärkte mal zu beschäftigen. Finanzfluss hatte letztens ein sehr schönes Video gemacht wo sie zu dritt an einer Schule waren. Dort gibt es eine Börsen AG und sie haben zu den Themen aufgeklärt im Rahmen einer Podiumsdiskussion.
Habe ich mir auch angeschaut, war schon ganz gut als Anfänger, wie mich.
Habe jetzt auch mal angefangen mich da rein zu lesen aber irgendwie wurde dann nie was draus und dann habe ich gesagt, komm mach ein Depot auf und los gehts, ganz langsam. Man beschäftigt sich teilweise zu lange mit der Frage, wo man sein Depot auf machen sollte.
Wobei ich wurde von einem Mitarbeiter von meiner Firma auf Aktien wieder aufmerksam gemacht, weil er das auch seit Jahren macht und er ne andere Mentalität hat als der typische Deutsche, von wegen man redet nicht über seine Zahlen etc. Er meinte auch zu mir, man muss einfach mal machen. Und ich glaube, viele Junge Leute haben damit noch nicht so ihre Erfahrung gemacht. Hatte auch das Thema mit meinen Arbeitskollegen, dass die Kinder halt von den Eltern gesagt bekommen, dass Aktien gefährlich sind und bla bla bla, man kennt es ja, dass typische Deutsche.
Das ist tatsächlich die typische Reaktion hierzulande. Die meisten Deutschen haben wohl keine Aktien, nur etwa 15% haben welche, habe ich kürzlich irgendwo gelesen (finanzen.net?).
Und die klassischen Sprüche, die ich mir dabei auch immer anhören kann, sind genau die. Aktien sind viel zu riskant, es ist alles nur Zockerei und Glücksspiel ...
Man muss sich etwas einlesen und natürlich mit den Unternehmen und deren Geschäft auseinandersetzen. Aber ist auf der anderen Seite auch kein Hexenwerk.
Die wichtigsten Dinge sind wohl einfach, Risiko/Anlagen möglichst breit streuen und nur Geld anlegen, dass man nicht kurzfristig wieder braucht bzw. auf das man nicht zwingend angewiesen ist.
Ja so ist es, einfach Geld nehmen was man nicht benötigt, die Erfahrung kommt mit der Zeit. Ich fand es schon interessant das viele Amerikaner anscheinend Teile Ihrer Schecks die vom Staat kamen in Aktien investiert haben, und zwar an zweiter Stelle.
Und wenn man nicht genug Geld hat oder es nicht will, dann kann man ja auch durch ETFs breit Fächern.
Vielleicht kommt ja noch mit der Zeit, dass wir deutschen mehr machen? Wobei mir das doch egal ist, ich habe es eingesehen, dass man sich mit Aktien heutzutage auseinander setzen sollte.