Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen

Achso ja das wusste ich, habe mich doch nur verschrieben in der Eile, bezüglich ausschüttung.

Nilson schrieb:
Am besten jetzt. Dauert keine 5 Minuten. Vorher aber prüfen, ob du nicht noch bei anderen Banken einen hast (z.B. Wenn du wo noch ein Giro, Festgeld, Bausparer etc. hast). Denn die Summe darf nicht über 801 € gehen

Bei einem Thesaurerier wird dir nichts ausgeschüttet. Die Dividenden bleiben im ETF und der ETF Anbieter kauft für dich weiter ein.
Bei der Comdirekt bleiben die Ausschüttungen eines ausschüttenden ETFs einfach auf dem Referenzkonto liegen, bis du damit was machst (Überweisen aufs Giro, weitere Anteile davon kaufen).

Wenn ich einen ausschüttenden ETF hätte?

Denn mein Thesaurerier kauft doch direkt wieder neue ETF Anteile, wie du es ja auch schon meintest. Das hat mich jetzt verwirrt.

Hatte mich nur verschrieben bei den ganzen.
 
Genau. Bei einem Thesaurierer bekommst von den Dividenden nichts mit (höchstens Indirekt über den Kurs bzw. wenn du den Jahresbericht liest).
 
KamikazeOli schrieb:
Vielen Dank für die ganzen Antworten und YouTube Kanäle. Abonniere dann auch mal direkt Aktien im Kopf. Find Videos ja schon interessant.

Mission Money musst ich dir noch empfehlen. Die Jungs ziehen teilweise richtig gute Interviewpartner zu Lande.

Gestern erst die Legende Ken Fisher :)

 
Das Problem mit diesen ganzen Youtube Kanälen ist, dass jeder was zu sagen hat, aber alle auch nur Ratespielchen betreiben. Mission Money hat Montag Untergangsprohpet U im Interview, der was vom Ende der Börse und Papierwährung erzählt, weil die Wirtschaft sich nie wieder erholen wird. Am Tag danach ist Bulle B im Interview, der wegen dem Gelddruck und der Inflation den DowJones 2021 bei 50.000 Punkte sieht. Und am letzten Tag ist Bear C im Interview, der von neuen Tiefs redet, wegen einer möglichen Finanzkrise, Handelsstreit, Deglobalisierung usw.

Fast keiner von den Analysten hat vorausgesehen, dass es eine V-Erholung sein wird. Bull-Trap, Bouncing Cat, Hausfrauenrallye, Bärenmarktrallye, Blase, Schaafsherde - jeder hatte einen schlauen Begriff für die "Idioten", die schon wieder einsteigen - diese Idioten sind Stand jetzt die großen Gewinner. Am besten ist es diese ganzen Analystenmeinungen zu ignorieren und stumpf einen monatlichen Sparplan auf einen MSCI/FTSE World ETF zu legen. Sinken die Kurse bekomme ich mehr Aktien für meinen monatlichen Sparplan, steigen die Aktien steigt mein Depotwert.

Ich persönlich habe neben dem Sparplan noch ein ZOCKER-Depot, wo ich bewusst massiv abgestrafte Krisenverlierer mit Substanz gekauft habe. Airbus, Boeing und Shell, jeweils bei ca 1/3 des 52w Hochs. Nicht zum besten Zeitpunkt, aber Airbus und Boeing haben aktuell rund 35% seit dem Kauf gewonnen, bei Shell sind es ~7%. Langfristig will ich keine der drei Aktien in meinem Depot haben, aber ich rechne zu einer Rückkehr zum ATH binnen 3-5 Jahren für alle drei Aktien und 5% unter ATH werde ich die jeweiligen Aktien verkaufen und von dem Geld einen FTSE World ETF kaufen. Meine persönliche Strategie dabei ist "Kaufen wenn die Kanonen donnern, verkaufen wenn die Violinen spielen". Vielleicht verliere ich auch alles, hohe Rendite ist immer an hohes Risiko geknüpft.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: romeon, BridaX, larska und eine weitere Person
Es gibt aber auch durchaus einige die so ehrlich sind und sagen was wir längst wissen, es ist momentan gar nicht möglich Analysen wirklich zu machen, wegen dem vielen gedruckten Geld, und ich denke weil sich auch teils die Börsenkurse von fundamentalen Daten, Zahlen entfernt haben.
 
BridaX schrieb:
Mit so einer pessimistischen Sichtweise steigt man aber nie ein und verpasst die besten Gelegenheiten. (...)

@pidax: ich antwortete direkt auf das Zitat "Das klappt auch nicht, der Crash jetzt war wohl die größte Chance sich mit guten Aktien einzudecken." als Warnung, dass es nicht immer bergauf geht bzw. als Warnung, dass es durchaus sein kann, dass 10 Jahre lang "gar nichts" passiert. Die Zukunft kann keiner voraussagen.

"Gewinn" hat man auch erst dann gemacht, wenn man die Aktien verkauft hat und das Geld auf dem Konto ist. Alles andere ist nur Theorie. Hennes & Mauritz war z.B. mal meine "beste Aktie", gekauft irgendwann 1998 für (umgerechnet) etwa 6 €. Um 2000 war ich auf dem dreifachen Wert (etwa 18€), ein paar Jahre später wieder unter 10€, 2014-2016 über 30€ (aus 2.500€ von damals wurden also 12.500€), jetzt sind es aktuell "nur" noch 15€. Für mich also immer noch 150% Gewinn, aber ein (gedanklicher) Verlust im Vergleich zu 2000 und 2015.

Während der Bankenkrise, als es eine leichte Erholung gab, habe ich viel zu früh nachgelegt. Z.B. RBS (Royal Bank of Scotland) gekauft am 5.2.2008, Nachkauf am 6.3.2008. 1,5 Jahre später hatte ich 85% des eingesetzen Kapitals als Verlust stehen. Was blüht uns vielleicht noch durch die Coronakrise?

Andersherum ging es natürlich auch: in 3/2004 320 Stück Starbucks gekauft für 7,80€, in 2/2008 (4 Jahres später!) nochmals 320 Stück für 6,25€ und ein drittes Mal 660 Stück für 3,85€ in 11/2008.

Starbucks war dann zum Jahreswechsel 2008/2009 runter auf 3,30 € (bedeutet bei einem gemittelten Einstandskurs von 5,40€ einen "Buchverlust" von rund 40%!), aber ich habe die Aktien einfach behalten.

In 11/2014 dann eine erste Tranche von 400 Stück für 32€/Stück verkauft (im Nachhinein gesehen viel zu früh, aber ich brauchte bzw. wollte ein wenig Geld).

Starbucks hat dann in 2017 den Amerikaurlaub unserer ganzen Familie finanziert (die nächste Tranche verkauft für 55€/Stück), und dieses Jahr gingen die letzten Aktien weg für 56€/Stück.

Anfang 2020 war Starbucks auf über 80€, oder aktuell 70€, das wäre natürlich das Highlight gewesen. Und wer weiß heute, ob Starbucks in 2 Jahren nicht auf 140€ ist, und man aktuell nachlegen bzw. kaufen sollte...? Oder in 2 Jahren wieder bei 30€, und mein Verkauf vor ein paar Wochen für 56€ waren die richtige Entscheidung?

Für "hätte" gibt es auch an der Börse "nichts". Meine Starbucks-Bilanz lautet: rund 7.000 € Kapital eingesetzt, Verkaufserlös rund 50.000 €, und damit bin ich höchstzufrieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: maloz, xpower ashx, BridaX und 2 andere
@jof

Meinen aufrichtigen Glückwunsch. Ich stimme dir zu. Nur was bringt mir persönlich das immer währende Zaudern und Warten - weil es ja noch schlimmer kommen könnte? Nichts. Am tiefsten Tief würde ich dann genau so weiter zaudern.

Ich persönlich stehe noch am Anfang und hoffe in 15 Jahren durch die Börse finanziell frei zu sein. Das schaffe ich aber nur wenn ich Risiken eingehe und mich strikt an meine eigenen Regeln halte.

Ich glaube mir würde es nicht einmal viel ausmachen, wenn mein gesamtes Geld am Ende verpuffen würde. Der Konsum an sich hat mich noch nie glücklich gemacht, sondern Freiheit und Unabhängigkeit. Da Ticke ich halt anders als die meisten. Alleine der Gedanke weiterhin arbeiten zu müssen, wäre für mich viel schlimmer. Dann baue ich lieber weiter auf mein Ziel, lerne aus der Vergangenheit und nehme das Risiko in Kauf.

PS: Was ist "pidax"? :p
 
Zuletzt bearbeitet:
BridaX schrieb:
Ich persönlich stehe noch am Anfang und hoffe in 15 Jahren durch die Börse finanziell frei zu sein.
Würde mich (und vielleicht andere) genauer interessieren, wie deine Strategie ist?

Lebst du "frugalistisch" und steckst so viel wie möglich in ETF's, mit dem Ziel ein passives Einkommen zu generieren, das deine Lebenshaltungskosten deckt?
Auf welche ETF's setzt du da?
 
@larska

Öhm, klar ich versuche es mal aufzubröseln.

Frugalistisch lebe ich nicht, nein. Eher ist es so, das ich gar nichts anderes mit dem übrigen Geld anzufangen wüsste. Hört sich vielleicht Weltfremd an aber so ist es nun mal.

Ich bin Single, lebe in einer 65qm Wohnung für 560€ warm 10km von Düsseldorf entfernt und besitze ein Auto. Meine gesamten Lebensunterhalts- und Fixkosten belaufen sich auf knapp 1100€. Als Windows-Admin verdiene ich derzeit ~2300€ Netto und meine Sparquote liegt bei fast 50%.

Monatlich bespare ich mit 500€ einen MSCI World ETF mit Momentum Faktor.
Wenn man die Performance mit einem "normalen", an den MSCI World Index angelehnten, ETF vergleicht sollte klar werden, warum ich mich für die Momentum Strategie (Übergewichtung der Aktien, die derzeit stark steigen - "the trend is your friend") entschieden habe. Wobei ich selber nicht davon ausgehe, dass es auf immer und ewig nur bei diesem ETF bleiben wird.
Weitere ~500€ lege ich mir zur Seite (um eben auch im Tief kaufen zu können) oder investiere direkt in Einzelaktien die mir gefallen. Hier lasse ich mir eigentlich alle Freiheiten.

Derzeit bin ich zu 80% in Aktien (davon 50% ETF und 50% Einzelaktien), 10% in Cash und 10% in Counter Strike Items :evillol:. Den Cash-Anteil würde ich dieses Jahr noch auf 20~30% aufbauen wollen.

Als grobes Ziel:

1.000 Euro Sparrate, bei einer jährlichen Rendite von ~6% über 15 Jahre summieren sich am Ende auf ~300.000€. Mit dieser Summe lässt sich (nach steuern) mein derzeitiger Lebensstandard finanzieren ohne das Depot langsam aufzufressen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: maloz und larska
BridaX schrieb:
1.000 Euro Sparrate, bei einer jährlichen Rendite von ~6% über 15 Jahre summieren sich am Ende auf ~300.000€.
dann müsstest du aber Alles in Aktien investiert haben... 6% sind anders ja nicht realistisch...

@BridaX ansonsten mache ich es fast genauso, aber mehr um finanziell fürs Alter was zurückzulegen... um frei zu sein von der nicht hohen Rente ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BridaX
BridaX schrieb:
Ich persönlich stehe noch am Anfang und hoffe in 15 Jahren durch die Börse finanziell frei zu sein. Das schaffe ich aber nur wenn ich Risiken eingehe und mich strikt an meine eigenen Regeln halte.

Ich weiß, jeder definiert es anders aber es bleibt dennoch ein hehres Ziel diese finanzielle Freiheit.
Rein mit einem Sparplan wird das Ziel nur schwer zu erreichen sein. Gerade dann, wenn der Lebensunterhalt durch Kinder etc. steigt, verabschieden sich viele von der hohen Sparquote. Schlussendlich führt meist kein Weg am Unternehmertum oder eine wirklich aggressiven Immobilienstrategie vorbei, um wirklich finanziell vom reinen cashflow leben zu können. Erstes hebelt deine investierte Zeit und zweites Fremdkapital, muss am Ende jeder selbst wissen. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BridaX
Stunrise schrieb:
Am besten ist es diese ganzen Analystenmeinungen zu ignorieren
Anhören sollte man sie sich was die Analysten sagen, wobei nicht jeder auf YT wirklich einer ist, manche sind eher Aluhutträger die immer die gleiche Meinung vertreten bis es irgendwann wirklich eintritt und sie sagen können, sie hätten es schon immer gesagt. Deren Aussagen kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden ist der Weg zum Erfolg, nicht einfach nur nachmachen was die anderen empfehlen. Dies muss man aber erst lernen, denn hinterher stellen sich die meist empfohlenen Aktien bei denen man sich zum Kauf aufgrund so einer Empfehlung hat hinreißen lassen, die größten Loser im Depot. Die größten Gewinner in meinem Depot hat damals als ich die gekauft habe, keiner empfohlen.
BridaX schrieb:
summieren sich am Ende auf ~300.000€. Mit dieser Summe lässt sich (nach steuern) mein derzeitiger Lebensstandard finanzieren ohne das Depot langsam aufzufressen.
Das ist dann aber eher ein Leben auf Sparflamme, aber dies muss jeder selbst wissen.
 
Nun, man muss ja nicht zwangsweise aufhören zu arbeiten. Aber man kann z.b. auf Teilzeit gehen oder was auch immer einem da vorschwebt.
Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen mit der Arbeit komplett aufzuhören, zu viel freie Zeit ist irgendwann auch nicht mehr schön.

Wer plant aus dem Berufsleben auszusteigen: vergesst nicht die Beiträge in der KV mit einzukalkulieren. Wenn die nicht mehr vom Gehalt abgehen bucht die Kasse direkt vom Konto ab...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BridaX
Ratterkiste schrieb:
Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen mit der Arbeit komplett aufzuhören, zu viel freie Zeit ist irgendwann auch nicht mehr schön.
Eben und im Home Office wegen Corona hat man gut gesehen wie man mit dem "Ruhestand" (ganzen Tag zuhause) wohl klarkommen würde bzw. was man dafür noch ändern müsste. Daher arbeite ich trotz deutlich mehr Unabhängigkeit, aka Geld im Depot, auch immer noch weiter. Außerdem sieht man ja gerade, dass man alleine auf die Dividenden nicht bauen kann, denn die können auch schnell mal gestrichen werden. Außerdem will man doch, wenn man dann das "Wegen Reichtum geschlossen" Schild vor die geistige Tür hängt, nicht nur auf Sparflamme leben und bei jeder Ankündigung einer Mieterhöhung zittern müssen ob der Plan noch aufgeht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: maloz
Finanzielle Freiheit "nur" mit Aktien zu erreichen ist eben nicht ganz so einfach wie sich das viele vorstellen bzw. dauert einfach sehr lange. Aber je mehr "Fuck You Money", desto besser ist das natürlich. Die Freiheit kommt ja nicht irgendwann plötzlich, sondern nimmt mit jedem Euro zu.
Auch wenn man die Schwelle zu dem was man sich unter "finanzieller Freiheit" vorstellt noch nicht erreicht hat: Mit einem ordentlichen finanziellen Polster ist man in einer ganz anderen Position, wenn einem vielleicht die Kollegen oder der Chef anfangen auf den Sack zu gehen.
Das sieht bei vielen eben ganz anders aus: Da will das Eigenheim in der Pampa abbezahlt werden. Und wenn man schon nach ein paar Monaten ohne Einkommen Probleme mit dem Kredit bekommen würde, lässt man sich auf der Arbeit dann doch mehr gefallen. Wie man sich versieht verbringt man dann 8h Tag mit Tätigkeiten und Menschen auf die man keinen Bock hat. Und das geht an den wenigsten spurlos vorüber, wodruch dann oft eine Abwärtsspirale einsetzt.

Jetzt mal ganz davon abgesehen, dass sich der Lebensstandard von "Eigenheimabstotterern" oft gar nicht mal nennenswert von dem eines "Frugalisten" unterscheidet. Leute mit auf Kante finanzierten Eigenheimen leben ja auch auf Sparflamme. Da hätte ich später dann lieber ein dickes Depot als einen Betonklotz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: BridaX, maloz und larska
Aha. Und Miete zahlt ihr nicht?

Wo ist der Unterschied zwischen 1000€ Miete und 1000€ Annuität? Wie kann ich mich finanziell unabhängig nennen, wenn ich jeden Monat Verpflichtung in Form von Miete habe, die ich erbringen muss?
 
Mustis schrieb:
Aha. Und Miete zahlt ihr nicht?
das ist jetzt aber wieder ein Thema für sich...
Eigenheim vs. Miete

Annuität kann man nicht 1 zu 1 mit der zahlenden Miete gleichsetzten...
aber wie gesagt: Thema für sich....
 
Mustis schrieb:
Wo ist der Unterschied zwischen 1000€ Miete und 1000€ Annuität?
Also ich hoffe du hast kein Eigenheim, wenn dir der Unterschied nicht klar ist :D

Das ist einfach ein Äpfel-Birnen-Vergleich, der einige Dinge außen vor lässt. Nur mal ein paar Beispiele welche Dinge man unterschlägt, wenn man nur die Annuität mit der Miete vergleicht: Instandhaltungskosten, Kauf- und Nebenkosten, entgangene Erträge des Eigenkapitals, das jetzt in der Immobilie steckt.

Es gibt noch diverse weitere Gründe warum es schlicht sinnfrei ist pauschal die Miete eines Mieters mit der Annuität eines Eigenheimbesitzers zu vergleichen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: larska
Kauf und nebenkosten sind in einer Annuität enthalten, Instandhaltungskosten sind grade in den ersten Jahren bei einem Neubau nicht unbedingt zu erwarten und von welchen entgangenen Erträgen redest? Als würde wohnraum in DE nicht im Schnitt stetig an Wert steigen und in den entsprechenden Gebieten teils extrem? Vor allem: Welchen Gewinn erzielst du mit der Miete? Kannst doich nicht hergehen und behaupten, die Anuuität hättest auch anlegen können, die Miete aber nicht?

Hinzukommt, dass natürlich zur Annität irgendwann weitere Kosten hinzukommen, dass ist richtig. Dafür ist aber der Kredit nach Zeit X abbezahlt. Miete zahlt man sein Leben lang. Mir wäre keine Rechnung bekannt, in der Meite zahlen auf dauer der fianziell bessere Weg ist, sofern man nicht vor hat, in seinem Leben vielfach umzuziehen.,
 
Naja, ist doch sinnlos darüber zu diskutieren. Erstens ist das offtopic, zweitens fühlen sich die Leute sofort angegriffen (wie man sieht) und drittens scheinst du eh nicht so wirklich zu wissen wovon du sprichst.

Gibt genügend Literatur usw. wo Mieten und Kaufen gegenübergestellt wird. Für den einen mag das eine, für den anderen das andere besser sein. Aber Annuität mit Miete zu vergleichen ist einfach grober Unfug.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: S K Y N E T und Holt
Zurück
Oben