Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen

@Mustis

Sorry für den Wall of Text...

Das Ganze ist wirklich nicht so einfach. Erst einmal ist es eine Lebenseinstellung und individuell zu beurteilen.

Eigentum ist zunächst an einen festen Ort gebunden. Kauf und Verkauf bedeutet Mehrkosten. Zudem will niemand das selbst aufgebaute einfach so weggeben. Ich sehe seit 30 Jahren an meinem Vater, dass Eigenheim während der Erwerbstätigkeit eine enorme Einschränkung sein kann. Keine nahen Jobangebote = viel Pendelei, Stress, Unmut, verlorene Lebenszeit.

Günstiges Eigentum gibt es zunächst einmal auf dem Land. Gute bezahlte Jobs und Industrie befindet sich eher in urbanen Regionen. Dort kostet vergleichbares Eigentum aber ein vielfaches mehr.

Eigentumswohnungen eigenen sich dann eher für einen Single, bedeutet aber ebenfalls Abhängigkeit an eben diesen einen Ort. Vermieten wäre im Fall eines Auszugs eine Option - aber nichts für mich. An dem Punkt habe ich mich vor 3 Jahren für Aktien und gegen vermietete Immobilien entschieden.

Wer Eigenheim hat, der ist ständig am renovieren und sanieren. Der Mieter ist hingegen oft genügsamer. Instandhaltung übernimmt der Vermieter und Sanierungen haben einen geringeren Reiz. Mehr Geld, dass in Zinsprodukte fließen kann.

Und genau darum geht es, umso mehr Geld in Zinsprodukte fließen kann, desto schneller kann Vermögen aufgebaut werden. Das Geld fängt an für einen zu arbeiten. Dein Haus, abbezahlt oder nicht, wird dir weiterhin keine Rendite bringen. Höchstens nach deinem Tod als Erbe für deine Kinder, sofern man diese überhaupt möchte. Auch eine Lebensfrage. Allgemein spielt "Familie" für Eigentum eine extrem große Rolle.

Als Mieter bin ich wesentlich flexibler, genügsamer und kann Verhältnissmäßig mehr sparen und investieren.

Auf mich bezogen: Nur weil ich nach 15 Jahren "aufhören" möchte. Bedeutet das ja nicht, dass es die Regel für alle anderen ist. Rechne mal mit 20, 30 oder 40 Jahren. Dann komme ich auf Summen die ein Vergleichbarer Eigentumsbesitzer nie kommen würde. Eben weil dieser Hebel am Anfang der Ansparphase geringer ist oder ganz fehlt.

Die Argumentation geht aber wirklich nur dann auf, wenn der Mieter günstig mietet und das "gesparte" Geld (was beim Eigentümer ansonsten in die Immobilie fließen würde) Gewinnbringend investiert wird. Dieser Hebel ist das A und O.

Warum in Deutschland Eigentumsbesitzer dennoch vermögender sind als Mieter liegt daran, dass Eigentümer zum sparen gezwungen werden (schnelle Abzahlung der Immobilie, Instandhaltung, Sanierung, Renovierung...) und Mieter ihr Geld verkonsumieren. Die wenigsten möchten sparen und verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
NMa dann ist hja gut wenn ich nicht weiß wovon ich spreche...

Aber was soll man von jemanden erwarten argumentativ, der Eigenheimabstotterer abwertet und meint, lebenslang Miete zahlen ist eine finanzielle unabhängigkeit.

Das Miete bei gewissen individuellen Lebensentwürfen vorteilhafter ist, ist mir klar, ich habe das erwähnt im gegensatz zu dir, der meint, Wohneigentum sei kein fianzielles Polster. Ich weiß ja nicht wie das so in eurer Gegend ist, aber hier ist ein Haus binnen Tagen (!) verkauft, wenn man will und nicht den letzten Euro auspressen möchte. Zudem ist Wohneigentum hier in den letzten 20 Jahren über 100% im Wert gestiegen.

Wenn ich dann so undifferenzierten Quark lese wo völlig pauschal gewisse Lebensentwürfe runtergmeacht werden und hingestellt werden, als würde man da in der Sackgasse sitzen und dann noch als "Argument" hört, man habe ja gar keine Ahnung von was man spricht, na denn....

PS: Ich habe auch nicht behauptet, dass zwischen Annuität und Miete keinerlei Unterschied liegt. Es war einzig auf die Aussage bezogen, dass man keine finazielle Freiheit habe, wenn man ein Eigenheim abbezahle und daher sich im Job quasi alles gefallen lassen muss, während der "clevere" Mietzahler mit Vermögen (seit wann ist eine Immobilie kein Vermögen?) sich jederzeit entscheiden kann zu gehen. Wie er dann aber seine MIete zahlt und gleichzeitig weiter spart, genau an dem Punkt machen Anniutät und Miete eben kein Unterschied. Will ich weiter "sparen", egal ob in Aktien oder Immobilie, dann werde ich arbeiten gehen müssen. Natürlich kann ich beides auch lassen und wieder auflösen und bin dann, zumindest zeitweise, finanziell nicht auf die Arbeit angeiwesen.

BridaX schrieb:
Das Ganze ist wirklich nicht so einfach. Erst einmal ist es eine Lebenseinstellung und individuell zu beurteilen.
Richtig. Und wo steht davon was in Post 615? Richtig, nirgends...

BridaX schrieb:
Günstiges Eigentum gibt es zunächst einmal auf dem Land. Gute bezahlte Jobs und Industrie befindet sich eher in urbanen Regionen. Dort kostet vergleichbares Eigentum aber ein vielfaches.
Völlig irrelevant. Das gleicht sich in der Regel aus. Wer in der Stadt arbeitet, erhält auch in aller Regel mehr Geld für den selben Job als in Regionen, wo Wohneigentum günstig ist. Zudem sind Mieten in den urbanen Regionen ebenso deutlich teurer. Wohnen in FFM außerhalb eines Ghettobunkers? Willkommen mit 1000€ kalt bei 60qm. Neubauten im Europaviertel kannst du nochmal 30-40% drauf schlagen.
Wer pendelt, zahlt das Geld letztlich in Sprit und Verschleiß. Daher ist dieser "VErgleich" Augenwischerei.

BridaX schrieb:
Eigentumswohnungen eigenen sich dann eher für einen Single, bedeutet aber ebenfalls Abhängigkeit an eben diesen einen Ort.
Seit wann? Seit wann kann ich eine solche Wohnung weder vermieten noch verkaufen wenn ich dort wegmuss? Dort wo wohneigentum teuer ist ist es auch knapp, die NAchfrage hoch, ergo wird man dort immer auch verkaufen oder vermieten können und Wertverlust ist nicht zu erwarten.

BridaX schrieb:
Dein Haus, ab bezahlt oder nicht, wird dir weiterhin keine Rendite bringen
Bullshit! Seit wann ist es die Regel, dass dort, wo Wohneigentum teuer und somit rar ist, dass es an Wert verliert? Regelmässig ist das Gegenteil der Fall! Und wer vermietet und in die Miete weder Zinsen noch Rendite einrechnet, ist ein kaufmännischer Idiot...

BridaX schrieb:
Als Mieter bin ich wesentlich flexibler, genügsamer und kann Verhältnissmäßig mehr sparen und investieren.
Dann sind nichts als Vorurteile die von MEnschen in die Welt gesetzt werden, die ihr Geld damit verdienen, dass man windige Sparpläne Leuten Schmackhaft macht und die Geld damit verdienen, Aktienhandel und dergleichen von Privatmenschen an der Börse zu bedienen. Deren Kapital es ist, Zugang dorthin zu haben und daher davon Leben, dass Menschen diesen Zugang auch nachfragen. Das man als Mieter mehr sparen kann als ein Investierer ist und muss Unsinn sein! Das mag ausschließlich dann gelten, wenn ich einen festen Zeitraum kleiner als eine Lebensspanne vergleiche. Zahle ich Miete, tue ich das ein Leben lang und eine Miete ist IMMER höher als Instandhaltungskosten des selben Objekts. Ist das Objekt also abbezahlt, muss ich weniger zurück legen als der Mieter, der zusätzlich zu diesen Kosten noch den Gewinn und das Risiko des Vermieters mit bezahlen muss. Dieses Mehr muss er von Anfang an einkalkulieren, das heißt seine Sparrate muss von Beginn an langfristiger sein oder höher. Insbesondere wenn ich zudem Familie mit Kind habe und man über eine Generation hinausdenkt, kann Miete niemals günstiger werden als Eigentum. Miete ist nur kurzfristig günstiger. Je länger der Vergleichszeitraum wird, desto mehr verschiebt sich der Vorteil Richtung Wohneigentum.

Das es auch mal anders aussehen kann, unbestritten. Grade durch die diversen verschiedenen Faktoren in der PRaxis und das man dort quasi nie 100% gleiche Vorraussetzungen bei 2 zu vergleichenden Wegen.

BridaX schrieb:
Dann komme ich auf Summen die ein Vergleichbarer Eigentumsbesitzer nie kommen würde
Ausshließlich dann, wenn man der irrigen Annahme unterliegt, das eine Immobilie kein Vermögen ist, dass man auch wieder liquide machen kann und der weiteren irrigen Annahme, dass sie an Wert verliere.
BridaX schrieb:
Die Argumentation geht aber wirklich nur dann auf, wenn der Mieter günstig mietet und das "gesparte" Geld (was beim Eigentümer ansonsten in die Immobilie fließen würde)
Deine Miete ist, wenn man das selbe Wohnobjekt zugrunde legt, immer höher als das, was der Eigentümer an Kosten hat. Wie kommt man den auf den Irrsinn, dass man günstiger mieten kann als was das selbe Objekt KOsten hat, damit "sparen" würde und dieses dann investieren kann? Das muss einem doch schon auffallen, das die Kaltmiete immer den größeren Teil stellt an der Warmmiete als die Kosten, die ja das "warm" sind...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der springende Punkt ist :jumpin:
wie hoch der Eigenkapitalanteil an der Immobilienfinanzierung ist.

Ansonsten plädiere ich dafür, diese Diskussion hier zu beenden, da es vom eigentlichen Thema zu sehr abdriftet...
 
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@larska

Denke ich auch. Über diese Diskussion werden ganze Bücher und Arbeiten geschrieben. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und ist von vielen Dingen Abhängig - vor allem der eigenen Lebensplanung und Psyche.
 
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Richtig. Deswegen sind solche Beiträge wie 615 Blödsinn. Entweder beschäftige ich mich damit differenziert oder lasse es ganz. Eine vermeintliche Cleverness auf der einen und eine vermeintliche Abhängigkeit auf der anderen Seite zu kosntruieren ist derart pauschal aber schlicht falsch.

Und man sollte vll auch das ein oder andere Vorurteil mal überdenken. Wohneigentum ist bei weitem nicht so statisch wie hier teils behauptet.

Und wer angesichts von München, Berlin, oder FFM behauptet, Wohneigentum habe keine Rendite, dem kann ich halt nicht ernst nehmen.
 
Bin auch Besitzer eines grossen Dreifamilienhauses, es hat alles Vor und Nachteile, man steckt eben auch viel Geld rein, diese Woche erst mal Heizung defekt 2500€ weg . Säumige Mieter immer mal wieder in 40 Jahren, das kostet neben Geld auch Nerven, ich könnte da ein Buch mit voll schreiben.
 
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So ich bin ja bei gut 10€ bei der Lufthansa ausgestiegen und habe die 5000€ dann bei NEL investiert.
Hatte ich eigentlich eher langfristig geplant, bin dann aber nach einem gestrigen Kurssprung mit ca. 15% Gewinn (abzüglich Steuern ca. 500€) wieder ausgestiegen.

Jetzt habe ich ca. 200 Euro für mein neues Motherboard an Gewinn mitgenommen und habe für ca. 71€ den Rest Airbusaktien gekauft.
Jetzt aber mit langfristigem Plan, ich gehe davon aus dass bei Airbus langfristig Potential besteht.
Mal abwarten.
 
Mustis schrieb:
Aha. Und Miete zahlt ihr nicht?

Wo ist der Unterschied zwischen 1000€ Miete und 1000€ Annuität? Wie kann ich mich finanziell unabhängig nennen, wenn ich jeden Monat Verpflichtung in Form von Miete habe, die ich erbringen muss?

Sehr guter Punkt. Das ist ein Makel mit dem umgehen muss, wenn man kein bewohnbares Eigentum möchte.
 
parats schrieb:
Sehr guter Punkt. Das ist ein Makel mit dem umgehen muss, wenn man kein bewohnbares Eigentum möchte.
naja... als Eigentümer hat man ja auch Verpflichtungen:
  • Renovierungskosten/Instandhaltungskosten
  • Zinsen für den Kredit
  • bei WEG's: Hausgeld
  • die normalen Wohnkosten (Heizung, Wasser, Strom, etc...) hat ein Eigentümer auch

aber eigentlich wollte ich da nicht mehr drauf eingehen...

Das, was man als "Eigenheim-Kredit-Abstotterer" an realem Abtrag zahlt (keine Kreditzinsen, kein Rücklagen, etc) , dass muss man als Mieter eben in anderer Form anlegen, z.b. in Aktien. Dann kann man die beiden Ansätze mit einander vergleichen...
(kurz gefasst)

Was man noch in die Überlegung mit einbeziehen sollte ist: Ist das Eigenheim auch im Alter noch für einen allein bewohnbar? Im worst case hat man evtl. bei einem zu großen Eigenheim mehr laufende Kosten als in einer kleinen Mietwohnung...
 
larska schrieb:
  • Renovierungskosten/Instandhaltungskosten
  • Zinsen für den Kredit
  • bei WEG's: Hausgeld
  • die normalen Wohnkosten (Heizung, Wasser, Strom, etc...) hat ein Eigentümer auch
All das zahlt der Mieter den Vermieter in der Kaltmiete und der Warmmiete mit... Muss man das echt erklären? Das legt dochj kein vermieter drauf und schenkt es dem Mieter...

larska schrieb:
bei einem zu großen Eigenheim mehr laufende Kosten als in einer kleinen Mietwohnung...
Was ein Vergleich. Ein Porsche kostet mehr im Unterhalt als ein Corsa...
 
@Holt

Die Kanonen werden langsam wieder mit Pulver vollgemacht 🤣
 
Mustis schrieb:
All das zahlt der Mieter den Vermieter in der Kaltmiete und der Warmmiete mit.
wenn einem das nicht klar wäre... dann gute Nacht...

ich wollte auch nur Fixkosten aufzählen, die man sowohl als Mieter und Eigentümer hat...
 
xpower ashx, wie meinst Du das? Nur weil es heute kräftig runter ging, muss das noch nicht das Ende der "gehasstesten Rally aller Zeiten" sein.

@All: Das Thema Mieten oder Eigenheim finanzieren gehört hier wirklich nicht hin! Im übrigen kann man die Wertentwicklung einer konkreten Immobilien so schwer vorhersagen wie die einer einzelnen Aktie, wird etwa nebenan eine Schnellstraße gebaut, dann kann die viel schlechter als die Marktentwicklung sein, nur bei Aktien kann man leichter streuen als bei Immobilien und Diversifizierung ist eben nun einmal das A&O einer guten Anlage. Lesenswert ist auch hier Mythos 4: Bei Immobilien sind Wertsteigerungen garantiert. Wer immer noch darüber diskutieren will, sollte bitte einen eigenen Thread dazu eröffnen, denn die Antwort auf die Frage muss und (gerade bei Mietern: sollte) die Anlage in Aktien ja nicht ausschließen.
 
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Na ich dachte eher daran daß es bald wieder Kaufgelegenheiten gibt, bei der einen oder anderen Position würde es sich bei mir vielleicht schon rentieren, aber warten wir Mal den morgigen Tag und den Montag ab.

Aber das mal ne Korrektur her muss, war irgendwie klar.
 
xpower ashx schrieb:
Aber das mal ne Korrektur her muss, war irgendwie klar.
Ja, aber das die Märkte fast wieder die Höchstände von vorher erreicht haben, obwohl die Wirtschaft noch längst nicht wieder die Aktivität wie zuvor hat und überhaupt nicht abzusehen ist wann dies der Fall sein wird, überrascht doch etwas und schreit nach einer erneuten Korrektur, da derzeit ja eingepreist zu sein scheint das in einem Jahr alles wieder wie vorher sein wird. Dies wünschen wir uns zwar alle, aber wie realistisch es ist, kann wirklich noch keiner sagen und selbst dann sind Themen wie Brexit und der Handelskrieg der USA mit China ja nicht automatisch verschwunden, denn ob Trump bleibt oder abgelöst wird, kann auch noch keiner sagen.
 
larska schrieb:
naja... als Eigentümer hat man ja auch Verpflichtungen:
  • Renovierungskosten/Instandhaltungskosten
  • Zinsen für den Kredit
  • bei WEG's: Hausgeld
  • die normalen Wohnkosten (Heizung, Wasser, Strom, etc...) hat ein Eigentümer auch

aber eigentlich wollte ich da nicht mehr drauf eingehen...

Das war nicht wertend gemeint. Bewohnbares Eigentum ist eine individuelle Entscheidung, das soll jeder mit seiner Lebenssituation verbinden. Eine Wohnung zu mieten hat genau so seine Vorteile wie der Kauf.

Ansonsten raute an @Holt. Die Diskussion ob Miete oder Eigentum passt hier in der Tiefe nicht rein.
 
Was ich bei Aktien nicht so ganz verstehe sind die Konstellationen, bei denen man als Inhaber einer kleinen Menge Aktien gezwungen werden kann, die Aktien zu einem bestimmten Kurs zu verkaufen. Wieso ist so etwas überhaupt möglich?

Und was haltet ihr von Tradern wie BDSwiss, die viel Werbung damit machen, dass man mit Aktien und dem Handel viel Geld in kurzer Zeit verdienen kann?
 
CFD ist das gleiche wie Zocken im Kasino.
klar, da kannst in kürzester Zeit viel Geld verdienen.
Die Meisten Verlieren aber alles.

Schon alleine dadurch, dass du monatelang nur gewinnen kannst, dann hast von mir aus 50.000 Gewinn gemacht.
Dann setzt man die 50.000 auf das falsche Pferd, alles weg.
Entweder man wird gierig und verliert alles auf einmal.
Oder man Blutet langsam aus.
Beides nicht so prickelnd.
 
Acrylium schrieb:
Tradern wie BDSwiss, die viel Werbung damit machen, dass man mit Aktien und dem Handel viel Geld in kurzer Zeit verdienen verzocken kann
Ich hab das mal korrigiert.
Bei CFDs verliert ein Großteil der Kleinaleger das Geld. DAs ist reiner Wahnsinn da zu investieren wenn man nicht genau versteht was da passiert!
 
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