Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt es sich?

timg

Ensign
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Hi zusammen,

ich wollte mal herumfragen, ob jemand Erfahrungen mit Aktienhandel gemacht hat. Ich bin eigentlich auf der Suche nach einem Discount-Broker, bei dem ich möglichst wenig Gebühren bezahlen muss, da ich mit dem Gedanken spiele einen kleinen Betrag ( so. 500 - 1000€ ) in Aktien zu investieren. Nun ist die Frage, ob sich das bei diesem kleinen Betrag überhaupt schon lohnt ( fressen mich Gebühren auf? ). Also auch: Wo mache ich das am besten? Wo bekomme ich die günstigsten Gebühren etc... und: wie hoch sind diese dann?

Vielen Dank für alle konstruktiven Antworten
timg

PS: Bitte keine Posts a la "Kennst du dich auch genug aus?" oder "Lass die Finger von Aktien, die sind blöd"...
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

jo also gebühren hab ich ca 50€ pro kauf/verkauf.... da muss man sichs schonüberlegen ;-)
rentieren- ja kann sich rentieren, auch für kleine beträge (100% gewinn in 1,2 jahren), aber auch nicht ( nur noch 75% wert ;-( )
mfg alex
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

50€ pro Trade??? Das ist aber ne Menge, gibts das nicht irgendwo deutlich billiger? Mit 5-10€ hatte ich ja gerechnet...
Auf der anderen Seite steht natürlich auch das Verhältnis zwischen Depotführungsgebühren und Tradekosten. Ich persönlich werde vermutlich eher langfristig investieren, also ca. 3-5 Jahre, da spielen die Tradekosten keine so große Rolle wie die Führungsgebühren.
Naja, wäre nett wenn ihr hier einfach mal postet, was ihr wo so bezahlt...
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Ein kleiner Tipp, Rüstungsaktien gehen recht gut (Gruman, Lockhead). Jedenfalls wie ich sie beobachtet habe.
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Ich habe vor kurzem ein Depot bei der Postbank (Easytrade heißt das da) eröffnet. Kostet bummelig 2,50 Euro pro Quartal an Gebühren. Dazu kommen Transaktionsgebühren, bei in Deutschland gehandelten Aktien kostet der Kauf oder Verkauf 6,66 Euro (nicht pro Aktie, sondern pro Transaktion).

Sah am Anfang auch ganz gut aus, ging erstmal ins Plus mit meinen Aktien. Wäre bloß nicht vor ein paar Tagen alles abgerauscht, ... Habs zum Glück nicht übetrieben mit dem Investment ;)

Vielleicht hilft dir der folgende Artikel ja weiter (und du wartest noch mit dem Kauf):
Wall Street am Rande des Abgrunds, Handelsblatt.com
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Also bei der Diba kostet eine Transaktion 0,25% des Transaktionswertes, aber mindestens 9,90Euro und maximal 39,90Euro. Depotführungsgebühren gibts keine.
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Ich schreib nie in dem Forum hier, aber bei den seltsamen Antworten bisher mal ganz kurz:

Bei Consors, DAB und Comdirect zahlst du je nach Ordergröße mindestens 8 Euro, bei ca 2000 Euro ca 12-13, alles sehr human und nix mit 50 Euro Gebühren. Monatliche oder jährliche Gebühren sind seit Jahren absolut untypisch und wer noch welche zahlt ist selber Schuld.
Flat-Ex geht noch einen Schritt weiter und bietet dir ohne Beratung und Ähnliches ca 5 Euro pro Transaktion, egal wie hoch die Summe ist. Fonds kann man heutzutage auch ohne die sonst üblichen 2-5% Ausgabeaufschlag problemlos kaufen, entweder über eine Börse wie Hamburg, oder direkt über die Bank.

Normalerweise rate ich nicht zu Fonds, aber bei dem niedrigen Betrag kannst du schlecht streuen, weshalb ein Fonds sinnvoller wäre.
Am besten du machst erstmal ein fiktives Aktiendepot auf irgendeiner Seite (W:O, Börsenspiele usw.) auf und versuchst dich z.B. ein Jahr lang ernsthaft an der Materie. Also ganz normal kaufen und verkaufen und dabei z.B. Orderkosten von jeweils 10 Euro zu berücksichtigen.
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

ich rate auch zu großen anbietern wie consors oder comdirect.

und: man kann sein depot ("depot") ansonsten ruhig bei der hausbank lassen oder haben:

- bei consors oder comdirect ggfls. alternativ eine kostenlose watchlist mit genau den werten von der hausbank anlegen, um evtl. erweiterte auswerte-/darstellungsmöglichkeiten dort nutzen zu können,
- resp. um überhaupt eine zweite meinung zu haben, denn zur watchlist bekomme ich auch immer eine auswahl von börsennachrichten zu meinen titeln zugespielt.


die aktien auf dem depot der hausbank zu haben hat viele vorteile

- weil ich dort nicht anonym bin,
- mir über die jahre einen (guten) ruf erwerbe, der wiederderum u.u. auch einen geldwerten vorteil darstellen kann, wenn ich mal was anderes will/brauche, (geldgeschäfte oft eh am besten ein face-to-face-business: vertrauen gegen vertrauen)
- die gebühren ob 9,90 oder 25 euro eh unerheblich sind, wenn ich, als kleiner, klug anlege: über lange horizonte nämlich,
- denn traden macht auf dauer "nur das system reich":
- die (noch) professionelleren händler nämlich in den zentralen (beim traden hat man kaum eine 50% chance. das blödsinn; reine zeitverschwendung)
- ausserderdem stiehlt mir die hausbank ggfls. weniger die zeit mit werbeangeboten, "die ich prüfen muss", bin weniger subjekt von (dämlichem) zielgruppenmarketing.


blue chips kaufen und halten kann nur die strategie sein; und wenn ich heute 200 oder 500 stk. basf kaufe, mit der vorstellung sie 10 jahre zu halten, dann sind ein paar euro mehr kaufgebühr eh wurst. und wenn ich für 1200,- euro dax-puts dazunehme, um auf sicht von 18 monaten einen wette auf die kommende krise abzuschließen dito. (jetzt ist es dafür zu spät, mussste man im novemer letzten jahres kaufen so papiere.)


und egal ob ich im bereich von 800 euro oder 1000 euro anfange oder mit 5000 euro, das prinzip ist gleich, auch wenn bei kleinen summen die gebühren relativ höher sind. und da ich nach steuer und legal 20 oder 30 oder 100% gewinn pro jahr möchte (je nach persönlich so der so geschätztem risiko), muss ich mir einige wenige aktien oder für 800 euro auch nur einen tiel aussuchen, mich nie nicht verzetteln. einen titel, denn ich kenne.


also ... viel erfolg!


grüße

p.



bleibt noch: an der börse geht es ggfls.. 7 jahre aufwärts, und dann 2 jahre abwärts. warum alle immer nur in der aufwärts-richtung geld verdienen zu können meinen, mir schleierhaft. so wohl tief als auch hochpunkte ungefähr gut erkennbar - wenn man nur nicht auf die stimmen der anderen hört, sondern den ton abschaltet und nur hinschaut - und selber denkt. (zur zeit wird es also weiter abwärts gehen, auf wachstum kauft heute eh keiner was (meine ich, wäre klug). es sei denn put-optionen, mit - sagen wir - laufzeit bis mind. jan. 2010 (16 monate also))


das bieten alle heute: (rechts, "charts", "nachrichten", "chartanalyse" usw. beachten)

https://www.cortalconsors.de/euroWe...hot&id_name=ISIN&id=DE0008469008&exchange=GER

https://www.cortalconsors.de/euroWe...rts&id=DE0008469008&id_name=ISIN&exchange=GER
 
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AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Vielen dank Bluegram für die erste wirklich sehr hilfreiche Antwort ;-)

Auf Flat-Ex bin ich eben in meiner tiefergehenden Suche auch schon gestoßen, du hast aber auch nicht zufällig Erfahrungen damit oder?

Zur Erfahrung usw. : Börsenspiele mache ich schon seit ca. 2 Jahren recht intensiv, habe mir auch viel theoretisches Wissen angeeignet ( Fundamentalanalyse, techn. Analyse, Value- vs. Growth- Investment usw... ) Dazu noch ein paar Klassiker gelesen ( Kostolany, Warren Buffett etc. )
Fühle mich also eigentlich gewappnet für Aktieninvestment ;-) Und selbst wenn es nicht so klappt: Ich will nur Geld investieren was ich über habe, also nichts was mir Schmerzen bereiten würde im Verlustfall.
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Studien haben übrigens Nachgewiesen: Absolute Experten verdienen mit Aktien nicht übermäßig viel, aber schon ganz gut. Leute, die so einigermaßen Ahnung haben machen meist Verluste, und die völlig Ahungslosen die auf blauen Dunst hin kaufen machen die größten Gewinne! Die Aussage ist jetzt natürlich sehr pauschal aber sowas wurde mal in einer Studie ermittelt.

Als Seite zur Information kann ich dir übrigens

www.onvista.de

empfehlen. Die ist wirklich TOP, da findest du wirklich alles.
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Das PS im Ursprungspost war nicht umsonst da :-) Ich finds ja gut, dass du mir helfen willst, aber ich kenne mich schon ein bisschen mit dieser Welt aus. So Seiten wie onvista.de, markets.ftd.de und co. kenne ich zur genüge. Deine Studien interessieren mich wenig, bzw. habe ich da so meine Bedenken an der Glaubwürdigkeit. Investmentprofis wie Buffett oder Kostolany machen auch mal Verlust, aber im Schnitt sicher deutlich mehr Gewinne als 99% der restlichen Anleger.

Aber noch einmal: Ich bin auf der Suche nach günstigen Discount-Brokern und nicht nach generellen Börsen- oder Aktientips

Gruß, timg

PS: Meine aktuell interessanteste Anlaufstelle ist Flat-Ex. Wenn jemand Erfahrungen damit gemacht hat, her damit! ;-) Wenn jmd. noch interessantere Angebote hat, her damit! Wenn jmd Erfahrungen mit anderen Brokern hat, her damit!
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Schön, dass ich dir helfen konnte :)

Perfekts Meinung kann ich auch unterschreiben, aber in den frühen Jahren braucht man die meisten "Bankprodukte" weniger. Wenn man jung ist, ist es schwer jahrelang anzulegen und nichts anzufassen, daher fällt meiner Meinung nach die Transaktionskosten schon arg ins Gewicht. Bei niedrigen Beträgen machen ja die Gebüren teilweise schon bis zu 5% und mehr aus, was einfach zu viel ist! Nimmt man als langfristige Rendite von Aktien 10% pro Jahr, musst du 1. schon gute Aktien erwischen und 2. die auch einige Zeit lang halten, um überhaupt deine Kosten zu decken!
....Außerdem ist es für mich ein Hobby geworden, dem ich gerne nachgehe, so einfach ist das :)

Das heisst natürlich nicht, dass man nicht langfristig anlegen soll. Bezüglich Portfolio optimieren habe ich jeweils 25% in Fonds und Anleihen langfristig angelegt, mit den restlichen 50% bin ich aktiv in Aktien und kann mich dort austoben.

Value- und Growthstrategien sind schonmal ein gutes Fundament. Lass dich auch nicht von irgendwelchen Börsenbriefen und Experten ablenken, todsichere Tipps und die geheimen Superaktien gibt es einfach nicht.

Ich persönlich bin seit Jahren bei der DAB-Bank und sehr zufrieden. Meiner Meinung nach befinden sich Consors und Comdirect mit Dab auf dem höchsten Niveau. Meine Musterdepots und Listen sind bei der Comdirect, die gefallen mir dort besser. Flat-Ex hab ich selber durch die aggressiven Preise entdeckt und nur Positives gehört. Mein Hauptdepot lasse ich bei der DAB, nur werde ich vielleicht zusätzlich eins bei Flatex eröffnen. Da aufgrund der kommenden Abgeltungssteuer die Haltefrist egal ist, werde ich wohl kurzfristige Sachen und OS/Zertifikate über die laufen lassen.
 
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AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Hi!
Ich besitze ein Aktiendepotkonto, hab damals einmalig Euro 350.- bezahlt und zahle keine Gebühren mehr egal welche Art von Buchung!

ABER:

Ich kaufte mich damals bei MEL ein Meinl European Land (Wiener Börse ISIN Nr.: AT0000660659), ausgabepreis 10.-, verkaufte es 2007 im ca. April zum Höchststand von Euro 21.- :p.
Ich hatte Glück, 7 Tage später, totaler Kurseinbruch, ich habe mehrere Freunde, die haben über Nacht bis zu Euro 30.000.- verloren :mad:.

Mein Tip: Nimm dir n Sparbuch, (lass es sperren damit es etwas mehr Zinsen gibt), wenig Zinsen aber die kohle bleibt dir und um überhaupt bei Aktien etwas verdienen zu können sind 1000.- einfach zu lächerlich, tut mir leid für dich is aber so.

Grüße aus Ö
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Hey, das klingt ja auch mal interessant, wo hast du denn das Depot her? Gibt es so etwas heute immer noch?
Ich kann mich nur wiederholen: Ich will keine Tips zu Aktien im allgemeinen!^^
Was mich aber interessieren würde: Nach welchen Kriterien habt ihr damals gekauft? Warum haben deine Freunde nicht verkauft, du aber? Steckte überhaupt System dahinter? Oder bist du nur einer von 100.000en Unwissenden, die Aktien im allgemeinen Hype gekauft haben und zu blind waren, ein Platzen der überbewerteten Aktien und der gesamten Spekulationsblase vorrauszusehen?
 
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AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Flyer1970 schrieb:
Hi!
Ich besitze ein Aktiendepotkonto, hab damals einmalig Euro 350.- bezahlt und zahle keine Gebühren mehr egal welche Art von Buchung!

ABER:

Ich kaufte mich damals bei MEL ein Meinl European Land (Wiener Börse ISIN Nr.: AT0000660659), ausgabepreis 10.-, verkaufte es 2007 im ca. April zum Höchststand von Euro 21.- :p.
Ich hatte Glück, 7 Tage später, totaler Kurseinbruch, ich habe mehrere Freunde, die haben über Nacht bis zu Euro 30.000.- verloren :mad:.

Mein Tip: Nimm dir n Sparbuch, (lass es sperren damit es etwas mehr Zinsen gibt), wenig Zinsen aber die kohle bleibt dir und um überhaupt bei Aktien etwas verdienen zu können sind 1000.- einfach zu lächerlich, tut mir leid für dich is aber so.

Grüße aus Ö

Sparbuch ist das - tut mir Leid - Dümmste was man machen kann.
Du gibst dich mit 1-4% pro Jahr zufrieden, wenn du beispielsweise in den letzen 12 Jahren 20% pro Jahr machen konntest?
http://www.uni-graz.at/ifwwww-presseaussendung_lang.pdf

Bei der Inflation momentan machst du vielleicht sogar netto Verlust bei deinem Sparbuch, aber jeder so wie er es will..
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

@timg
Dann erzähl uns dochmal, nach welchem "System" du kaufen/verkaufen würdest. Du hättest damals natürlich das Platzen der Spekulationsblase vorrausgesehen... Glaub mir, ich habe schon viele so reden hören, herausgekommen ist dabei gar nichts. Börse ist 80% Psychologie, wenn man Ahnung von der Materie hat hat man schon ein paar Vorteile, aber mehr auch nicht. Es gibt kein "System" bzw. "Kriterien", die einem Erfolg garantieren. Oft ist es sogar sinnvoller auf sein Bauchgefühl zu hören, weil viele andere Aktionäre das auch so machen und die dann ein höheres Gewicht als die "Experten" im Markt haben.
 
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AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

@MELVIN: Hast du dir schon einmal Strategien wie Value-Investing oder Growth-Investing angeguckt? Ich persönlich bevorzuge ersteres.
- Man sucht sich Aktien in einem Markt, die mehr oder weniger kaum beachtet werden, allerdings fälschlicherweise. Diese sind meist unterbewertet ( laut Fundamentalanalyse ). Das sind schon einmal wichtige Kriterien.
- Wenn man nun kauft, weil man der Überzeugung ist, das diese Aktie mehr wert ist, als ihr tatsächlicher Wert aussagt, dann darf man auch nicht verkaufen wenn die Aktie fällt (es sei denn, aufgrund eines fatalen Ereignisses, bei dem man die Fundamentalanalyse neu überdenken muss).
- Wenn sie fällt, einfach nicht beachten, man ist ja überzeugt, dass der Preis nicht gerechtfertigt ist
- Irgendwann wird der Markt die Aktie schon entdecken und sie wird steigen. Zu dem Zeitpunkt, wo die Aktie den errechneten Wert fast erreicht, verkauft man. Natürlich kann es passieren, dass sie noch weiter steigt ( aufgrund der erwähnten Psychologie ) aber irgendwann tendiert auch diese wieder nach unten
- Es gibt selbstverständlich immer wieder Fälle, wo es nicht so läuft wie man möchte. Aber im Großteil aller Fälle wird es eben so laufen, wenn man ruhig und abgeklärt ist, und sich nicht von den kurzfristigen Schwankungen ablenken lässt

Ich persönlich habe in Börsenspielen diese Strategie schon oft angewendet und bin im Großteil der Fälle auch erfolgreich gewesen. Gerade deswegen möchte ich es jetzt auch in der Praxis anwenden.

Nach recht langer Studie der HP von Flat-Ex hab ich mich entschieden, es nun einmal da zu probieren.
Vielen Dank an alle, die mir hier bei der Suche geholfen haben :-)
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Na dann wenden wir jetzt am besten alle diese Strategie an, dann müssten wir ja alle bald reich sein. Und wie doof müssen die ganzen Banken und Fondsmanager erst sein, die diese Strategie nicht anwenden und sich hohe Renditen entgehen lassen.... Ich hoffe du merkst worauf ich hinaus will.

Es gibt übrigens auch mehr als genug Aktien, die über sehr lange Zeiträume unterbewertet sind und nie ihren wahren Wert zu erreichen scheinen. Im DAX wäre hier z.B. die Allianz ein Beispiel, die seit Jahren KGV`s von deutlich unter 10 hat.

Aber ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg.
 
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AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Danke ;-)
Natürlich weiß ich worauf du hinaus willst, und gerade deswegen will ich mit einem kleinen Betrag anfangen und hoffe einfach, dass es so funktioniert wie ich mir das vorstelle ( in der Theorie und in den Börsenspielen ging es ja schon ganz gut ). Ich wollte hier auch eigentlich genau das vermeiden: Eine Diskussion über Aktien, über Strategien usw... . Denn da gibt es so viele Meinungen, und man kann sich zoffen ohne Ende. Deswegen: Lassen wir jedem das Seine und reden wir über günstige Online-Broker :-)
 
AW: Aktiendepot: Wo? Wie teuer? Lohnt sich's?

Also mit flatex hab ich erfahrungen sammeln können, nur positive. Geht ruck zuck. Aber ich bin auch mehr der "Hobbyaktionär" und verwende nicht die Hauseigene Realtime-Software.

Aber wer einfach was kaufen/verkaufen möchte, ist da ziemlich günstig aufgehoben.
 
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