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Allgemeiner Diskussionsthread für Klima, Wetter und Co
- Ersteller NX84GS
- Erstellt am
@Voyager10
Tut mir leid, aber ich bin nicht der Urheber dieser Zahlen:
http://www.animalinfo.org/species/carnivor/ursumari.htm#Population
Das sind nicht meine Behauptungen. Erwartest du von mir dass ich diese Daten beweise, oder was willst du jetzt von mir? Soll ich hingehen und selbst nachzählen? Ich verstehe wirklich nicht was du als "Beweis" akzeptierst. Und mal abgesehen davon, dein Artikel da ist nichtmal mit Zahlen belegt und du kritisierst meine Quelle?
@NX84GS
Ja, die Zahl ist seit 2002 gleich. Habe auch nichts gegenteiliges behauptet.
Tut mir leid, aber ich bin nicht der Urheber dieser Zahlen:
http://www.animalinfo.org/species/carnivor/ursumari.htm#Population
Das sind nicht meine Behauptungen. Erwartest du von mir dass ich diese Daten beweise, oder was willst du jetzt von mir? Soll ich hingehen und selbst nachzählen? Ich verstehe wirklich nicht was du als "Beweis" akzeptierst. Und mal abgesehen davon, dein Artikel da ist nichtmal mit Zahlen belegt und du kritisierst meine Quelle?
@NX84GS
Ja, die Zahl ist seit 2002 gleich. Habe auch nichts gegenteiliges behauptet.
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sorry,
ich bin auch nicht der Urheber dieser zahlen, nur entsteht halt der Eindruck, dass die Eisbärenpopu. immer noch steigt...
Edit: weg von den Eisbär-kram... ... es sind nicht nur die einzigen Lebewesen der Arktis!
ich bin auch nicht der Urheber dieser zahlen, nur entsteht halt der Eindruck, dass die Eisbärenpopu. immer noch steigt...
Edit: weg von den Eisbär-kram... ... es sind nicht nur die einzigen Lebewesen der Arktis!
Shader
Lt. Commander
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Black Sun schrieb:CO2 ist bedeutungslos, und ebendso gibt es keinen Treibhauseffekt.
Da werden also die Erkentnisse der Chemie bestritten? Die festgestellt haben das Wasserdampf, CO², Methan, FCKW und einige andere Stoffe einen Treibhauseffekt begünstigen. Nicht erst in den letzten 10 Jahren sondern schon vor Jahrzehnten. Da unsere Atmosphäre diese Stoffe beinhaltet, ist es wohl sehr naheliegend das sie einen Effekt ausüben und es Wechselwirkungen gibt.
Die Modelle der Vergangenheit zeigen nicht DIE eine Wahrheit, schließlich kommt es darauf an welche Daten von wo und wie ausführlich man im Modell in betracht gezogen hat.
Problematisch ist auch, wer hinter den Klimaexperten steht - Ölgigant Exxon z.B. hat Millionen aufgewand und extra Institute geschaffen, die den Klimawandel kleinreden oder verneinen sollen. Wie es unter Bush noch mehr die Regel war. Da wurden von der US-Regierung beauftragte Untersuchungen von der NASA für die Öffentlichkeit sogar geschwärzt.
Wie hat sich die Sonne der letzten 200 Jahre verhalten? Spätestens seit wir unsere Satelliten haben wissen wir etwas besser bescheid und das Bild sieht z.B. wie folgt aus: Link.
Interessant ist in der Tat wie sich die Erdtemperatur jetzt weiter im Mittel entwickelt, die Sonne zeigt seit einigen Jahren verhältnismäßig wenig Aktivtät - manche gehen davon aus, es gibt wieder einen Abkühleffekt. Tritt dieser nicht ein, oder gar steigt die globale durchschnittliche Erdtemperatur weiterhin, dürfte es für die, die an die Sonne glauben, wohl schlechter aussehen.
In 10 Jahren und mehr, wissen wir es. ^^
NX84GS schrieb:sorry,
ich bin auch nicht der Urheber dieser zahlen, nur entsteht halt der Eindruck, dass die Eisbärenpopu. immer noch steigt...
Edit: weg von den Eisbär-kram... ... es sind nicht nur die einzigen Lebewesen der Arktis!
Der Anfang war nicht auf dich bezogen, habs nochmal editiert.
Richtig, aber auf den Eisbären wird von Anfang an rumghackt, insbesondere seit dieser PR Aktion mit Knut.
Und in den Medien entsteht der Eindruck er sinkt, quasi Erdrutschartig.
Voyager10
Fleet Admiral
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@Hinky
Natürlich willst du nicht wahrhaben das die Population der Tierart durch Verlust des Lebensraumes zurückgeht weil das nicht in die Theorie (das das Eis vermeintlich nicht schmilzt) der Klimaskeptiker reinpasst , das ist der Punkt.
Deshalb windest du dich die ganze Zeit . Man könnte deine Zahlen hier genauso skeptisch begutachten gerade weil das nur Hochrechnungen von beobachteten Eisbär-Populationen sind . Niemand hat die alle gezählt aber logisch ist nunmal das die Bären ohne Meereis verhungern. Da gibt es einfach nichts zu diskutieren.
Natürlich willst du nicht wahrhaben das die Population der Tierart durch Verlust des Lebensraumes zurückgeht weil das nicht in die Theorie (das das Eis vermeintlich nicht schmilzt) der Klimaskeptiker reinpasst , das ist der Punkt.
Deshalb windest du dich die ganze Zeit . Man könnte deine Zahlen hier genauso skeptisch begutachten gerade weil das nur Hochrechnungen von beobachteten Eisbär-Populationen sind . Niemand hat die alle gezählt aber logisch ist nunmal das die Bären ohne Meereis verhungern. Da gibt es einfach nichts zu diskutieren.
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Voyager10 schrieb:Natürlich willst du nicht wahrhaben das die Population der Tierart durch Verlust des Lebensraumes zurückgeht weil das nicht in die Theorie das das Eis vermeintlich nicht schmilzt der Klimaskeptiker reinpasst , das ist der Punkt.
Deshalb windest du dioch die ganze Zeit .
Erklärs mir: Wie kann ich an etwas glauben, wenn die Zahlen offensichtlich dagegen sprechen? Weil es 100 Mal im TV erzählt wird? Ich will von dir mal eine ganz klare und konkrete Antwort (einfahc nur ja/nein) auf diese 2 Fragen:
Glaubst du, dass es heute mehr Eisbären gibt als vor 40 Jahren?
Glaubst du, die Population ist seit 20-30 Jahren etwa kosntant geblieben?
Und du misversteht da etwas grundsätzliches an meinem Standpunkt: Ich bin kein sog. "Klimaskeptiker" (das Wort an sich ist ja schon bescheuert), genauso bin ich auch keiner der an die Klimakatastrophe glaubt. Mir geht es einzig und allein um eine Sache: Ich sehe in den Medien immer nur Horrorszenarios, ohen das auch nur ein Wort über positive Aspekte verloren wird. Immer hört man nur es wird alles schlimmer, ausnahmslos alles. Aber das stimmt nun mal nicht. Das ist schwarz-weiß Malerei. Ich finde das ist eine positive Sache mit den Eisbären, dass die (Gesamt-)Population gestiegen ist und zur Zeit stabil ist, darüber darf man sich doch freuen?
Ich bin völlig damit einverstanden, dass Umweltverschmutzung nicht gut ist und dass mehr auf regenerative Energien umgestiegen werden soll. Absolut. Nur soll man das nicht mit zweifelhaften Methoden erzwingen, sondern objektiv bleiben. Das hat nichts mit herumwinden zu tun.
Ich würde auch nicht widersprechen, dass Eisbären gefährdet sind. Nur dass die Zahlen stabil geblieben sind, heisst ja nicht, dass alles in Butter ist. Ich wehre mich nur gegen die ständige Behauptung, dass es ihnen plötzlich so viel schlechter geht als früher. Mancherorts vielleicht ja, aber nicht in ihrer Gesamtheit. Aber das versucht man uns weiszumachen.
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Black Sun
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NX84GS schrieb:nein, aber schau dir die Doku an...
Im Punkto Sonne hat diese Doku leider nicht den aktuellen NASA stand.
http://solarscience.msfc.nasa.gov/SunspotCycle.shtml
Am NASA "The Butterfly Diagram", erkennt man sehr deutlich, warum es unter anderem seit 2001 keine weitere Erwärmung gibt.
http://solarscience.msfc.nasa.gov/images/bfly.gif
Voyager10
Fleet Admiral
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@Hinky
Dann hör auf Medien anzukucken und zieh dir mal paar Dokus rein.
Hmm du freust dich also über die Bären die immer weniger Futter finden und stark an Gewicht verlieren weil Sie ein längeren Weg in Kauf nehmen müssen weil ihre Futterquelle ebenso mit dem Meereis zurückgeht und das ganze dann in weniger Nachwuchs resultiert.
Ich weiss echt nicht ob ich lachen oder weinen soll.
Dann hör auf Medien anzukucken und zieh dir mal paar Dokus rein.
Hmm du freust dich also über die Bären die immer weniger Futter finden und stark an Gewicht verlieren weil Sie ein längeren Weg in Kauf nehmen müssen weil ihre Futterquelle ebenso mit dem Meereis zurückgeht und das ganze dann in weniger Nachwuchs resultiert.
Ich weiss echt nicht ob ich lachen oder weinen soll.
Was verstehst du unter "Dokus"? Sowas wie diese BBC Sendung (die ich übrigens nicht schlecht fand)?
Habe übrigens im vorherigen Post noch 2 Fragen an dich reineditiert.
Und leg mir keine Wörter in den Mund, von wegen mich freut es, dass sie imemr weniger Futter finden. Das ist frech, und wenn dieser Ton weiterhin beibehalten wird breche ich die Diskussion mit dir ab. Auf Kindergartengespräche habe ich nämlich keine Lust.
Habe übrigens im vorherigen Post noch 2 Fragen an dich reineditiert.
Und leg mir keine Wörter in den Mund, von wegen mich freut es, dass sie imemr weniger Futter finden. Das ist frech, und wenn dieser Ton weiterhin beibehalten wird breche ich die Diskussion mit dir ab. Auf Kindergartengespräche habe ich nämlich keine Lust.
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Voyager10
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@ NX84GS
Würde ich nicht sagen , Eisbären sind ein direkter Klimaindikator weil ihr Lebensraum als einer der ersten schwindet und verschwindet. Und ich sage mal wenn 10 verschiedene Dokumentationen über das Thema dasselbe Ausmaß der Änderungen anzeigt (Meereis Rückgang , Robbenschwund , Lebensweise der Eisbären , verhungerte Eisbären die in Siedlungen einfallen um Futter zu finden , Zunahme von Sterben der Jungen weil sie das 1te Jahr nicht schaffen) dann wiederspricht das klar den Thesen von manchen.
Das sie davon nichts wissen wollen liegt ja auf der Hand
Würde ich nicht sagen , Eisbären sind ein direkter Klimaindikator weil ihr Lebensraum als einer der ersten schwindet und verschwindet. Und ich sage mal wenn 10 verschiedene Dokumentationen über das Thema dasselbe Ausmaß der Änderungen anzeigt (Meereis Rückgang , Robbenschwund , Lebensweise der Eisbären , verhungerte Eisbären die in Siedlungen einfallen um Futter zu finden , Zunahme von Sterben der Jungen weil sie das 1te Jahr nicht schaffen) dann wiederspricht das klar den Thesen von manchen.
Das sie davon nichts wissen wollen liegt ja auf der Hand
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Voyager10 schrieb:verhungerte Eisbären die in Siedlungen einfallen um Futter zu finden
Wie oft kam das vor?
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@ Hinky/Voyager and Co
Mag zwar sein, dass Knut das Klimamaskottchen ist, aber deshalb muss man nicht die Population der Eisbären durchkauen.
Ich möchte gerne, dass dieser Thread möglist lange offen bleibt, denn ich finde es blöd, wenn jetzt ein CB-Moderator dies all hier ließt und aufgrund seiner möglichen Ansicht (zB. Eisbären gehören nicht hier hinein, oder Thema weicht zusehr ab...) den Thread schließt. Ich will nicht den Thread umsonst geöffnet haben, daher habe ich in manchen Posts darauf hingewiesen/weise hin, möglist am Thema zu schreiben.^^
Mag zwar sein, dass Knut das Klimamaskottchen ist, aber deshalb muss man nicht die Population der Eisbären durchkauen.
Ich möchte gerne, dass dieser Thread möglist lange offen bleibt, denn ich finde es blöd, wenn jetzt ein CB-Moderator dies all hier ließt und aufgrund seiner möglichen Ansicht (zB. Eisbären gehören nicht hier hinein, oder Thema weicht zusehr ab...) den Thread schließt. Ich will nicht den Thread umsonst geöffnet haben, daher habe ich in manchen Posts darauf hingewiesen/weise hin, möglist am Thema zu schreiben.^^
Voyager10
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@Hinky
Sehr oft , es gibt in den Siedlungsregionen Kanada usw. sogar Eisbären Streifen , so eine Art Tierschutzpolizei mit denen man Tage verbracht hatte für Dokumentionen .
Es wird echt Zeit das du dir selbst mal was ansiehst , vll. ist ja noch Hoffnung bei dir.
@ NX84GS
Ich denke mal den Threat kannst du sowieso knicken, ausser Sturheit kommt bei den Leuten nix bei rum.
Sehr oft , es gibt in den Siedlungsregionen Kanada usw. sogar Eisbären Streifen , so eine Art Tierschutzpolizei mit denen man Tage verbracht hatte für Dokumentionen .
Es wird echt Zeit das du dir selbst mal was ansiehst , vll. ist ja noch Hoffnung bei dir.
@ NX84GS
Ich denke mal den Threat kannst du sowieso knicken, ausser Sturheit kommt bei den Leuten nix bei rum.
Keine Sorge ich sehe mir selbst die Dinge an, von vereinzelten Sichtungen in Siedlungen habe ich bereits gehört, aber das waren eben nur Einzelfälle und genau in den Gebieten wo die Population so gewachsen ist (v.a. Kanada). Ich schenke allerdings eher den wissenschaftlichen Publikationen/Papers vertrauen, als Dokus im Fernsehen (wenn du denn tatsächlich die meinst). Alleine aus dem Grund das es im Fernsehen primär um Einschaltquoten und Geldeinnahmen geht, statt um Qualität.
Aber ich respektiere jetzt die Bitte des Threaderstellers uns beende das Eisbär Thema
Nein den Thread kann man knicken, wenn man den anderen keinen Respekt entgegenbringt und sie lieber als stur bezeichnet...
Aber ich respektiere jetzt die Bitte des Threaderstellers uns beende das Eisbär Thema
Voyager10 schrieb:@ NX84GS
Ich denke mal den Threat kannst du sowieso knicken, ausser Sturheit kommt bei den Leuten nix bei rum.
Nein den Thread kann man knicken, wenn man den anderen keinen Respekt entgegenbringt und sie lieber als stur bezeichnet...
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Voyager10 schrieb:@ NX84GS
Ich denke mal den Threat kannst du sowieso knicken, ausser Sturheit kommt bei den Leuten nix bei rum.
In diesen Thread muss man nicht nur debattieren ob nun die Erwärmung Wahr/Falsch ist, es gibt auch andere Bereiche die hier passen^^
franeklevy
Vice Admiral
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Hi,
bzgl. Eisbären, ich war letztes Jahr selbst für drei Wochen in Kanada, und bin dort mit meiner Familie etwas umher gereist. Dabei konnten die meisten Kanadier nur über die Eisbär-Diskussion bei uns in De müde lachen. Mir bestätigten ausnahmslos alle Kanadier, dass es wohl mehr Eisbären in den letzten Jahren gäbe. Ich wollte auch wissen, wie es mit den angeblichen Übergriffen auf Menschen ausschaut, diese sind seit ein paar Jahren stabil und treten meist in sehr kleinen Dörfern auf. Der Großteil entfällt auf Wanderer. Was bei einer gleichbleibenden Population auch nicht verwunderlich ist.
Aber klar, diese Leute hatten auch alle keine Ahnung, oder waren keine "echten" Kanadier, sondern alles bezahlte Gesandte der Ölindustrie - nun gut, ein paar arbeiteten tatsächlich für diese Form der Industrie.
Fakt ist, dass nur von einem Teil die Daten bekannt sind, und selbst dort nur einzelne Populationen beobachtet werden und diese dann auf recht große Gebiete hochgerechnet wird.
Hier noch mal meine Quelldaten mit Veröffentlichungen:
Population Estimates:
* WORLD
o 1965: About 10,000 (IUCN 1966)
o 1967: About 10,000 (Schuhmacher 1967)
o 1972: Roughly estimated at 20,000 (DeMaster & Stirling 1981)
o 1983: Perhaps 20,000 (Nowak & Paradiso 1983)
o 1996: 20,000 – 30,000 (Watson 1996)
o 1997: 22,000 – 27,000 (Garner 1997)
o 1998: 22,130 – 27,030 (Truett & Johnson 2002)
o 2001: At least 22,000 (Schliebe 2001)
o 2002: 21,500 – 25,000 (Lunn et al. 2002)
o 2005: 20,000 – 25,000 (Polar Bear Spec. Gr. 2005)
o 2006: 20,000 – 25,000 (IUCN 2006)
o 2008: 22,000 – 28,000 (Lunn)
Aus dem Wall Street Journal vom 3.1.2007:
„… 5,000 to 10,000 bears in the 1950s and 1960s.“
„A 2002 U.S. Geological Survey of wildlife in the Arctic Refuge Coastal Plain concluded that the ice bear populations „may now be near historic highs.“ One of the leading experts on the polar bear, Mitchell Taylor, the manager of wildlife resources for the Nunavut territory in Canada, has found that the Canadian polar bear population has actually increased by 25% — to 15,000 from 12,000 over the past decade.“
Und hier noch mal die Zusammenfassung:
* Die Eisbären haben die letzten beiden Eiszeiten und Warmzeiten überlebt.
* Seit der letzten Eiszeit vor ca. 10 000 Jahren hatten Sie keine Probleme im Holozänmaximum, dem wärmsten Zeitabschnitt vor ca. 7000 Jahren.
* Sie überlebten auch die 30er Jahre des 20.Jh., in denen ähnlich hohe Temperaturen wie heute vorherrschten.
* Seit den 50er und 60er Jahren hat sich die Eisbärpopulation mehr als verdoppelt.
-----------------
Zur sog. Hockeystick-Kurve:
Prof. Will Happer, Universität Princeton, zur Hockeystick-Kurve:
Das Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) hat bis 2003 zusammen mit der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) und Universitätsinstituten das Projekt „KIHZ” (natürliche Klimavariationen in historischen Zeiten) betrieben und den Temperaturverlauf der letzten rund 10.000 Jahre untersucht. Auch in der GFZ-Graphik finden sich die historisch bestens dokumentierten Schwankungen in den letzten 1.000 Jahren — und noch ein paar ältere mehr. Wie sich der Graphik entnehmen läßt, hat es weit vor jedem denkbaren menschlichen Einfluß nicht nur Schwankungen gegeben, es war teilweise auch noch wärmer als momentan.
Die vergangenen Schwankungen fallen nach den Ergebnissen der Studie mit Schwankungen der Sonenaktivität zusammen. Es besteht also überhaupt keine Notwendigkeit, eine Erklärung auf der Grundlage von CO2 zu versuchen. Das bedeutet für die Gegenwart, die ebenfalls von besonders intensiver Sonnenaktivität gekennzeichnet ist: Wenn in der Vergangenheit ohne Kohlendioxidschwankungen und ohne menschlichen Einfluß Klimaveränderungen aufgetreten sind, die sich mit Mechanismen erklären lassen, welche auch gegenwärtig wirksam sind, wieso sollte dann ein gegenwärtiger Erwärmungstrend nicht dieselben, vom Menschen unabhängigen Ursachen haben?
http://www.gfz-potsdam.de/pb3/pb33/kihzhome/kihz01/fig2_deu.html
Grüße,
franeklevy
bzgl. Eisbären, ich war letztes Jahr selbst für drei Wochen in Kanada, und bin dort mit meiner Familie etwas umher gereist. Dabei konnten die meisten Kanadier nur über die Eisbär-Diskussion bei uns in De müde lachen. Mir bestätigten ausnahmslos alle Kanadier, dass es wohl mehr Eisbären in den letzten Jahren gäbe. Ich wollte auch wissen, wie es mit den angeblichen Übergriffen auf Menschen ausschaut, diese sind seit ein paar Jahren stabil und treten meist in sehr kleinen Dörfern auf. Der Großteil entfällt auf Wanderer. Was bei einer gleichbleibenden Population auch nicht verwunderlich ist.
Aber klar, diese Leute hatten auch alle keine Ahnung, oder waren keine "echten" Kanadier, sondern alles bezahlte Gesandte der Ölindustrie - nun gut, ein paar arbeiteten tatsächlich für diese Form der Industrie.
Fakt ist, dass nur von einem Teil die Daten bekannt sind, und selbst dort nur einzelne Populationen beobachtet werden und diese dann auf recht große Gebiete hochgerechnet wird.
Hier noch mal meine Quelldaten mit Veröffentlichungen:
Population Estimates:
* WORLD
o 1965: About 10,000 (IUCN 1966)
o 1967: About 10,000 (Schuhmacher 1967)
o 1972: Roughly estimated at 20,000 (DeMaster & Stirling 1981)
o 1983: Perhaps 20,000 (Nowak & Paradiso 1983)
o 1996: 20,000 – 30,000 (Watson 1996)
o 1997: 22,000 – 27,000 (Garner 1997)
o 1998: 22,130 – 27,030 (Truett & Johnson 2002)
o 2001: At least 22,000 (Schliebe 2001)
o 2002: 21,500 – 25,000 (Lunn et al. 2002)
o 2005: 20,000 – 25,000 (Polar Bear Spec. Gr. 2005)
o 2006: 20,000 – 25,000 (IUCN 2006)
o 2008: 22,000 – 28,000 (Lunn)
Aus dem Wall Street Journal vom 3.1.2007:
„… 5,000 to 10,000 bears in the 1950s and 1960s.“
„A 2002 U.S. Geological Survey of wildlife in the Arctic Refuge Coastal Plain concluded that the ice bear populations „may now be near historic highs.“ One of the leading experts on the polar bear, Mitchell Taylor, the manager of wildlife resources for the Nunavut territory in Canada, has found that the Canadian polar bear population has actually increased by 25% — to 15,000 from 12,000 over the past decade.“
Und hier noch mal die Zusammenfassung:
* Die Eisbären haben die letzten beiden Eiszeiten und Warmzeiten überlebt.
* Seit der letzten Eiszeit vor ca. 10 000 Jahren hatten Sie keine Probleme im Holozänmaximum, dem wärmsten Zeitabschnitt vor ca. 7000 Jahren.
* Sie überlebten auch die 30er Jahre des 20.Jh., in denen ähnlich hohe Temperaturen wie heute vorherrschten.
* Seit den 50er und 60er Jahren hat sich die Eisbärpopulation mehr als verdoppelt.
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Zur sog. Hockeystick-Kurve:
Prof. Will Happer, Universität Princeton, zur Hockeystick-Kurve:
http://epw.senate.gov/public/index....ecord_id=af8f5b20-802a-23ad-49fb-8a2d53f00437„The existence of climate variability in the past has long been an embarrassment to those who claim that all climate change is due to man and that man can control it. When I was a schoolboy, my textbooks on earth science showed a prominent ‚medieval warm period’ at the time the Vikings settled Greenland, followed by a vicious ‚little ice age’ that drove them out. So I was very surprised when I first saw the celebrated ‚hockey stick curve’ in the Third Assessment Report of the IPCC. I could hardly believe my eyes. Both the little ice age and the Medieval Warm Period were gone, and the newly revised temperature of the world since the year 1000 had suddenly become absolutely flat until the last hundred years when it shot up like the blade on a hockey stick. This was far from an obscure detail, and the hockey stick was trumpeted around the world as evidence that the end was near. We now know that the hockey stick has nothing to do with reality but was the result of incorrect handling of proxy temperature records and incorrect statistical analysis. There really was a little ice age and there really was a medieval warm period that was as warm or warmer than today.”
Das Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) hat bis 2003 zusammen mit der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) und Universitätsinstituten das Projekt „KIHZ” (natürliche Klimavariationen in historischen Zeiten) betrieben und den Temperaturverlauf der letzten rund 10.000 Jahre untersucht. Auch in der GFZ-Graphik finden sich die historisch bestens dokumentierten Schwankungen in den letzten 1.000 Jahren — und noch ein paar ältere mehr. Wie sich der Graphik entnehmen läßt, hat es weit vor jedem denkbaren menschlichen Einfluß nicht nur Schwankungen gegeben, es war teilweise auch noch wärmer als momentan.
Die vergangenen Schwankungen fallen nach den Ergebnissen der Studie mit Schwankungen der Sonenaktivität zusammen. Es besteht also überhaupt keine Notwendigkeit, eine Erklärung auf der Grundlage von CO2 zu versuchen. Das bedeutet für die Gegenwart, die ebenfalls von besonders intensiver Sonnenaktivität gekennzeichnet ist: Wenn in der Vergangenheit ohne Kohlendioxidschwankungen und ohne menschlichen Einfluß Klimaveränderungen aufgetreten sind, die sich mit Mechanismen erklären lassen, welche auch gegenwärtig wirksam sind, wieso sollte dann ein gegenwärtiger Erwärmungstrend nicht dieselben, vom Menschen unabhängigen Ursachen haben?
http://www.gfz-potsdam.de/pb3/pb33/kihzhome/kihz01/fig2_deu.html
Grüße,
franeklevy
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