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Alltagsrechner - effizient & leise soll er sein!

Goldi03421

Ensign
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Alltagsrechner - effizient & leise - i5 2500K oder i3 2100?

Hallo zusammen,

bin dabei ein neuen Rechner zusammen zu stellen und bin mir nicht sicher welche Zusammenstellung die cleverste ist.

Da mit dem PC vorerst nicht gespielt werden soll, wird er ohne Grafikkarte auskommen müssen. Hauptaufgaben Office & Internetanwendungen sowie die fehlerfreie Darstellung von mkv Dateien plus eine hobbymäßige Nutzung von Photoshop CS5. Hierbei werden keine speziellen Filter die durch CUDA beschleunigt werden, benötigt. Deshalb meiner Meinung nach auch keine Graka. Was sagt ihr?

Der Rechner sollte möglichst leise sein. Aktuell rauscht ein uraltes Notebook auf dem Schreibtisch vor sich hin welches es abzulösen gilt.

Sofern irgendwann mal ein Interesse an Spielen entsteht, wäre es gut wenn man eine Grafikkarte problemlos nachrüsten kann.


Anwendungsgebiet:
Photoshop, Office, Internet & Filme (Bluay Laufwerk kann später gekauft werden - mkv sollte problemlos machbar sein)

Nutzungszeitraum:
5 Jahre mindestens

Budget:
so wenig wie möglich bzw. das beste Preis/Leistungsverhältnis

bereits vorhanden:
externe Festplatten, Maus & Tastatur sowie ein Monitor (Dell U2311H), BS Win 7 64

Zusammenstellung Nummer 1 (UPDATE)
Die wohl leistungsstärkste Variante für ein geringes Budget. Das Z Board zur Nutzung der internen Grafik & der Option später evtl. zu übertakten falls man die Leistung benötigt.
Den Kühler zur Reduzierung der Geräusche. Ist dieser notwendig? Das Netzteil ausreichend? Oder ist der PC völlig überdimensioniert für die Anwendungsgebiete?

Zusammenstellung Nummer 2 (UPDATE)
Reicht diese Variante auch aus um Photoshop CS5 damit zu betreiben? Habe hier keinen Lüfter mit aufgenommen, da ich nicht wusste ob der beim i3 2100 auch notwendig ist.

Nun doch etwas viel Text geworden. Würde mich freuen wenn ihr mir helft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deshalb meiner Meinung nach auch keine Graka. Was sagt ihr?

Ist in Ordnung ;)

Beide Systeme sind zu empfehlen. Mit dem 2500K hättest du nur die schnellere HD3000 zur Verfügung.

Insgesamt würde ich aber sagen solltest du mit der zweiten Zusammenstellung besser zurecht kommen, grade wenn du Wert auf P/L legst. Auch hier würde ich für einen leiseren Betrieb einen extra Kühler dazukaufen.

Ich würde eventuell als Netzteil das A400 http://geizhals.at/eu/543127 nehmen, da es zwei PCIe Stecker bietet, die für eine zukünftige Grafikkarte notwendig werden könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke euch beiden schon einmal für die Tipps. Habe das Netzteil abgeändert. Die zweite Variante hat nun auch den Kühler bekommen. Benötige ich noch extra Kühler oder sind die aus dem Gehäuse für die Konfiguration ausreichend und leise?

Vermutlich ist der 2500K wirklich überdimensioniert. Aber andererseits ist er vielleicht deshalb eher langlebiger? Vielleicht reicht die Leistung des i3 in vier Jahren schon nicht mehr aus um anständig damit arbeiten zu können? Dann müsste ich da schon wieder einen neuen Rechner kaufen.

Die AMD Variante ist vermutlich nicht so sparsam oder? Wie schaut es hier mit Lautstärke aus? Wäre auch nur ein Konkurrent für die zweite Variante oder?
 
Benötige ich noch extra Kühler oder sind die aus dem Gehäuse für die Konfiguration ausreichend und leise?

Lass sie ersteinmal drin und schau ob sie die leise genug sind und wenn nicht dann http://geizhals.at/eu/444870

Vermutlich ist der 2500K wirklich überdimensioniert. Aber andererseits ist er vielleicht deshalb eher langlebiger?

Das kann man beides mit einem "ja" beantworten! Wenn es dir das Geld wert ist wäre der i5 sicher eine kluge Wahl, kostet aber auch mehr.

Die AMD Variante ist vermutlich nicht so sparsam oder? Wie schaut es hier mit Lautstärke aus? Wäre auch nur ein Konkurrent für die zweite Variante oder?

Naja AMD kann man zurzeit nur aus P/L Gründen empfehlen, ansonsten hängen sie Intel hoffnungslos hinterger...
 
Wenn du auf Nummer sich gehen willst nimm den 2500k+z68 (wenn du später auch oc betreiben willst), oder den günstigeren 2400+h61/h67 Board. Wenns aber so wenig wie möglich kosten soll nimm den von allel vorgeschlagenen i3 2105.

Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen.

EDIT: noch günstiger wirds mit nen g850, für Office/Filme/surfen und bisschen Photoshop total ausreichend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab jetzt irgendwo gelesen, dass man für die Wiedergabe von Blurays in voller Auflösung eine Grafikkarte benötigt? Ist das wirklich so?

Und der i3 2105 hat auch kein Problem mit Photoshop? Worin genau besteht der Unterschied zum 2100?
 
für die wiedergabe von bluray reicht auch eine onboard grafik.
der i3 2105 hat eine stärkere grafik als der i3 2100.

i3 2105: HD 3000
i3 2100: HD 2000
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Okay. Zusammenstellung wurde auf den 2105 angepasst. Board passt auch? Lieber ein anderes?

Ist der i3 auch leistungsfähig genug für Photoshop?
 
wenn dir USB 3.0 wichtig ist, dann würde ich eher dieses mobo nehmen: http://gh.de/617342

aber sonst passt dein mobo.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Blurays laufen nicht ruckelfrei? Oh je ich dachte sowas packt ein PC mit nem neuen Prozessor und genügend RAM ohne Probleme. AMD will ich vorerst nicht in Erwägung ziehen.

USB3.0 wäre nett. Hab das Board mal angepasst.
 
Also wenn du gegen AMD bist, musst du für ruckelfreien Bluray-Filmgenuss bei den Sandybridge noch eine Einstiegsgrafikkarte dazunehmen.
 
allel schrieb:
Also wenn du gegen AMD bist, musst du für ruckelfreien Bluray-Filmgenuss bei den Sandybridge noch eine Einstiegsgrafikkarte dazunehmen.

Aha, hast du das irgendwo aufgeschnappt oder Beweise dafür?
Hab hier ein nagelneues Notebook von Dell, samt i3-2310m mit HD3000.

.mkv's laufen ruckelfrei und sauber.
 
Na also - also doch ne falsche Info? Kann doch schon fast nich sein, dass das so eine neue CPU nicht auf die Reihe bekommt oder?
 
Es geht ja auch nicht darum, dass die Hardware leistungsmäßig dazu nicht imstande ist. Es geht darum, dass die Intel-Grafik Videomaterial mit 23.976 fps mit 24 fps anzeigt. Das führt dazu, dass nach 41²/³ Sekunden 1000 Frames angezeigt wurden. Bei 23.976 fps wären es aber nur 999 Frames. Letztendlich wird dann alle 41²/³ Sekunden ein Frame wiederholt, um die Wiedergabe wieder zu synchronisieren. Viele Leute merken das angeblich nicht, viele andere dagegen stört es sehr. Beim Abspielen von 24 fps-Material ist dagegen alles in Ordnung.

Wenn ich mir meine Daten angucke, ist fast 75% meines Materials in 23.976 fps.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tendiere derzeit zur 1. Variante. Hab nur mittlerweile so wenig Ahnung, dass ich überhaupt nicht einschätzen kann welche Rechenleistung ich aktuell benötige und zukünftig benötigen werde. Deshalb vielleicht doch die leistungsstärkere Variante.
Kann man an dem Rechner noch etwas einsparen?
 
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