Alternative für Deutschland(AfD)- eure Meinung zu der Partei

Wie stehst du zur AfD?

  • Ich bin absolut gegen die Partei und möchte, dass es ein Verbotsverfahren gegen sie gibt

    Stimmen: 42 15,2%
  • Ich bin gegen die Partei, möchte aber nicht, dass sie verboten wird

    Stimmen: 110 39,7%
  • Ich bin nicht für, aber auch nicht gegen die Partei

    Stimmen: 25 9,0%
  • Ich wähle die AfD, weil ich ihr voll und ganz zustimme

    Stimmen: 21 7,6%
  • Ich wähle die AfD, weil ich ihr in einigen Punkten zustimmen

    Stimmen: 39 14,1%
  • Ich wähle die AfD aus reinen Protestgründen

    Stimmen: 12 4,3%
  • Ich wähle die AfD teilweise auch Protestgründen, teilweise aber auch wegen ihrer Inhalte

    Stimmen: 28 10,1%

  • Umfrageteilnehmer
    277
Status
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Na schön. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie die Leute ticken kommt hier das übliche:

"Wir machen alles richtig, haben immer alles richtig gemacht und Schuld sind immer nur die Anderen."

So kommt die AFD das nächste Mal auf 30%+, inclusive dem Aufschrei hier im Forum, dass es so gekommen ist. Und natürlich hat hinterher niemand auch nur den geringsten Schimmer, Warum es so gekommen ist, weil uns gehts ja total gut und alles ist Friede, Freude und Eierkuchen.

Die Renten sind lächerlich, jeder soll noch länger arbeiten (bzw. dass Renteneintrittsalter verfehlen damit es zu kräftigen Abzügen kommt), viele brauchen mehr als einen Job bzw. es gehen mehrere Mitglieder der Familie zum arbeiten um über die Runden zu kommen, aber hey, ist doch kein Grund jemand Anderen zu wählen, geht doch allen Optimaltoll.

Im Zweifel fordern wir wissenschaftlich fundierte Erklärungen und Definitionen für Alles und Jedes. Genau das ist der Weg - in den Untergang. Merkt nur keiner.

P.S.: Nur Mist, wenn den angeblichen wirtschaftlichen Aufschwung die Wenigsten zu spüren bekommen, denn dann nützt er nicht wirklich viel.
 
Trauriges Ergebnis bzw traurige Entwicklung hier im Land.
Anscheinend wird die AFD ab der nächsten Bundestagswahl wie die Gurke im Cheeseburger, keiner will sie haben aber immer mit dabei.
 
Alleine durch die Flüchtlingsthematik hat Deutschland einen wirtschaftlichen Aufschwung, der fast zu schön ist.
Na das ist bestenfalls ein kleines Strohfeuer. Rechnest du aber über Generationen die Gesamtkosten auf dann habe ich bis dato keine glaubwürdige Studie gefunden welche von einem Plus spricht.
Bezug auf 2016 (Folgekosten nicht inkludiert!):
Hochgerechnet betragen die geschätzten Gesamtkosten für die Flüchtlingskrise laut Schäuble somit rund 20 Milliarden Euro.

Haben wir denn schon abschließend klären können was
Schön das du es für dich abschließend geklärt hast. Für andere Menschen sieht das eben anders aus. Es ist völlig egal ob es um einen Wirtschafts oder Kriegsflüchtling handelt. Nach der Anerkennung hat er eigentlich alle Vorteile die ein Einheimischer auch hat. Und jetzt erklär das mal einem der 30 Jahre gearbeitet hat und jetzt völlig perspektivlos mit H4 da sitzt. Ist doch logisch das da Neid aufkommt.
Oder du bekommst im Kindergarten klipp und klar gesagt das nurnoch eine Person 15 Kinder beaufsichtigt, weil 3 Betreuer durch 8 Migrantenkinder belegt sind. Oder du bekommst garnicht erst nen Platz.
Das bedeutet jetzt nicht, dass ich die Migranten zum Teufel jagen will. Aber wenn auf der einen Seite das Geld locker sitzt dann doch bitte auch auf der anderen.

Was mir hier auffällt ist die Massive Spaltung. Die einen denen es gut geht und sich regelrecht lustig machen über die Probleme derer die es nicht ganz so gut haben. Und dann die demoralisierten, welche Zukunftsängste haben und in den Ausländern leicht greifbare Sündenböcke sehen. Finde ich ehrlich gesagt beides nicht fair.
 
gaunt schrieb:
Rechnest du aber über Generationen die Gesamtkosten auf dann habe ich bis dato keine glaubwürdige Studie gefunden welche von einem Plus spricht.
Kurzfristig muss man inverstieren das steht ausser Frage es braucht:
http://derstandard.at/2000035832403...net-heuer-mit-Kosten-von-zwei-Milliarden-Euro

-Deutschkurse
-Umschulungen oder gleich eine komplette Berufsausbildung
- Nostrifikationen
- es werden auch nicht gleich alle einen Job finden

Aber mittel und langfristig wird das Geld in die Wirtschaft zurückfliessen.

Es wird in den Wohnbau inverstiert, das bringt wiederum Arbeitsplätze.
Und natürlich werden auch die Pensionen auf lange Sicht gesichert weil es mehr Beitragszahler gibt.

Abschließend möchte ich noch hinzufügen das es bei Kriegsflüchtlingen absolut egal ist ob es sich rechnet oder nicht, es gibt ein Recht auf Asyl.
 
Und es gibt eine Pflicht auf Menschlichkeit, auch wenn einige das hier nicht hören wollen. Wenn ihr mal in Not geraten solltet (was niemand hofft), wollt ihr das auch erleben dürfen.
 
Kronos60 schrieb:
Aber mittel und langfristig wird das Geld in die Wirtschaft zurückfliessen.

Geld in Integration und Bildung zu investieren kann natürlich nicht schaden. Aber wer sagt, dass das auch Erfolg haben wird und wir unter dem Strich davon profitieren werden? Würde es sich um eine geregelte Zuwanderung handeln, bei der z. B. das Bildungsniveau abgefragt wird, würde ich bei deiner Argumentation ohne weiteres mitgehen. Aber so, wo wir z. T. nicht einmal wissen, wie die Menschen heißen und wo sie herkommen ist das meiner Meinung nach eine recht steile These mit vielen unbekannten Variablen.


Kronos60 schrieb:
Abschließend möchte ich noch hinzufügen das es bei Kriegsflüchtlingen absolut egal ist ob es sich rechnet oder nicht, es gibt ein Recht auf Asyl.

Das ist völlig richtig und würde ich in dieser Deutlichkeit gerne von viel mehr Politikern hören. Anstatt immer von irgendwelchen Chancen für unsere Land zu fantasieren einfach sagen: "Wir haben das Geld, wir sind z. T. für die Konflikte in der Welt auch mitverantwortlich bzw. profitieren sogar davon und deshalb müssen wir die X Personen aufnehmen. Das gebietet allein die Menschlichkeit. Und wenn wir Glück haben, sind sogar ein paar dabei, die unser Land weiterbringen."
 
Mustis schrieb:
Nicht wenige Deutsche würden offenbar auch gerne Lösungen sehen, für IHRE! Probleme, die dem GG doch deutlich widersprechen würden. Soll die Regierung trotzdem so etwas nachegeben, damit man Politik fürs Volk macht? ...

Viele deiner Phrasen hier sind zutiefst undemokratisch.

Du und große Teile der Parteienlandschaft betrachten das Volk als Stimmvieh. Die Politik darf leiten und steuern, aber sie darf sich nicht gegen die Bevölkerung stellen. Wenn Sie das macht, ist es der Anfang vom Ende. Und den erleben wir gerade.
 
Und es gibt eine Pflicht auf Menschlichkeit...
Das kann ich als Argument zunächst mal problemlos akzeptieren.
Aber: Schonmal nen Erste Hilfe Schein gemacht?
Das erste was du lernst ist: Hilf nur wenn du nicht selber in Gefahr gerätst! Bricht einer im Eis ein und ein anderer springt planlos hinterher dann sind nachher zwei Tote rauszuangeln.
Deutschland wird nur solange helfen können, solange hierzulande der soziale Friede gewahrt bleibt. Und der steht momentan schwer unter Beschuss.

Die Behauptung das eine Zuwanderungswelle in die Sozialkassen (und da landen weit über 90% der Zuwanderer erstmal) sich rechnet ist schlicht an den Haaren herbei gezogen.
Die Hoffnung das Menschen die im jungen Erwachsenenalter sind eine komplizierte Fremdsprache wie Deutsch lernen, fast die komplette Schulbildung nachholen, sich obendrein in eine völlig fremde Kultur integrieren sollen und dann innerhalb einer Generation ein ROI erfolgt ist in meinen Augen recht blauäugig.
 
Daniel Mack (Bündnis 90/Die Grünen) ist nun gaaanz freundlich drauf: https://twitter.com/danielmack/status/772465781212930048

Unbenannt.JPG

Mit solchen Aussagen macht man sich bei der nächsten Wahl erst recht beliebt und treibt noch mehr Leute zur AfD. :freak:
 
@gaunt: Würde es einen +1 Button geben, würde ich ihn sofort klicken. Schöner kann man es nicht ausdrücken.

Aktuell sehen wir, dass Demokratie in Deutschland funktioniert. Es regiert eine Ultra-Linke Kanzlerin, welche sowohl international, als auch innenpolitisch immer stärker unter Beschuss gerät. Monat für Monat werden die Ergebnisse von Wahlen und Umfragen für Altparteien schlechter, während die AFD einen in Deutschland seit 1945 nie dagewesenen Aufschwung erlebt. Folgt jetzt nicht ein radikaler Kurswechsel wird die AFD unfassbare Ergebnisse bei der Bundestagswahlen erzielen und die große Koalition wird schwer um eine einfache Mehrheit kämpfen müssen.

Die AFD wirkt. Auch ohne Regierungsbeteiligung legen alle aktuellen Parteien mit Außnahme von Merkel einen enormen Rechtsruck wahr, weil das nunmal erkennbar der Willen einer großen Wählerschaft darstellt. Nichtwähler rennen in Scharen zur Wahlurne, Sahra Wagenknecht kann man aktuell nicht von AFD-Politikern unterscheiden, bei fast jeder Landtagswahl kommt harsche Kritik von Landesparteien (CDU und SPD) an der Politik von Merkel. Bei Diskussionen um Politik geht es fast nur noch um die AFD, egal mit wem man redet.

Die SPD hat in MV noch ein ordentliches Ergebnis eingefahren, dabei hat der Kandidat klar gegen die Flüchtlingspolitik gewettert. Die CDU ist komplett ins Jenseits abgestürzt. Entweder es kommt in den nächsten 6 Monaten ein klarer Kurswechsel, oder wir erleben 2017 ein nie dagewesenes blaues Wunder (Wortspiel).
 
Ob und wie viel die Flüchtlinge zum Wirtschaftswachstum beitragen, hängt zumindest laut diesem Bericht davon ab, ob und wie gut die Integration abläuft. Klingt für mich soweit zumindest einleuchtend. Ebenso, daß es erst noch paar Jahre dauert, um diese Frage abschließend zu klären.

http://www.businessinsider.de/neues...htlinge-wirklich-wirtschaftsaufschwung-2016-4

auch hier geht es leztzlich darum, wie gut die Integration funktioniert:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-...hland-oesterreich-wirtschaftlichkeit-wachstum

Hier also 1 Jahr nach massivem Zuzug schon von "die Wirtschaft brummt wie nie dank der Flüchtlinge" zu sprechen, ist mMn fehl am Platz. Ich weiß echt nicht, warum man das nicht mal etwas differenzierter betrachten kann. Egal welche Seite hier verteten wird, es wird immer gleich vom besten/schlimmsten Szenario ausgegangen. Ein wenig mehr Realismus würde hier dem ein oder anderen gut tun. Es gibt bei diesem Thema nicht nur entweder oder.

Um noch dem Bogen zum Threadtitel zu schlagen. Wie hier schon angemerkt wurde, haben die etablierten Parteien wohl den Schuss immer noch nicht gehört. Nach den LTW in BaWü letztes Jahr, gabs das selbe Gelaber wie jetzt.

"Wir müssen uns zusammensetzen und darüber debatieren"
"Protestwähler... bla bla bla..."
"Wir haben wohl Fehler gemacht... bla bla bla..."

Kann man beliebig fortsetzen mit all den Phrasen, inklusive der Merkel-Gedächtnisraute und ihrem etwas eigenartigen Gesichtsausdruck. Es bringt halt nichts nur alles auszusitzen oder nur zu sagen, daß wir das schaffen. Selbst wenn viel unter der Hand erledigt wird, sollte man das nach aussen hin kommunizieren. Aber bitte nicht nur Durchhalteparolen.
 
miac schrieb:
Viele deiner Phrasen hier sind zutiefst undemokratisch.

Du und große Teile der Parteienlandschaft betrachten das Volk als Stimmvieh. Die Politik darf leiten und steuern, aber sie darf sich nicht gegen die Bevölkerung stellen. Wenn Sie das macht, ist es der Anfang vom Ende. Und den erleben wir gerade.

Demokratie ist eben nicht nur der Wille der Mehrheit. Von dieser Ursprungsdemokratie sind wir Gott sei Dank weggekommen. Wer hier jetzt inwiefern undemokratisch ist, weil er sich bewusst ist, was im GG so alles steht (Minderheitenschutz z.B.) sei jetzt mal dahin gestellt. Fakt ist, nur weil ggf. eine Mehrheit im Volk die Juden/Afrikaner verbannt sehen will, darf die Regierung das noch lange nicht umsetzen, auch wenn du das ggf. als undemokratisch ansehen würdest, da die Regierung nicht der Mehrheit entsprechend handelt. Auch darf und kann eine Regierung nicht die Renten, Sozialleistungen, what so ever in die Höhe treiben nur weil das Volk das gerne will. Denn die Regierung hat auch zukünftigen Generationen gegenüber eine Verantwortung.

Wenn du also behauptest, es sei undemokratisch wenn ich sage, dass die Regierung sehr wohl ggf. auch die Pflicht hat, sich gegen den Willen des Volkes zu stellen, bitte. Ich halte genau das für sehr demokratisch im Sinne unseres GG. Siehe Beispiele...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Als Moslem und Türke macht mir diese Entwickling in Deutschland (aber auch in Europa) Angst.

Die Hetze gegen uns ist schon in der "Mitte" angekommen und ist salonfähig geworden mit der AfD. Mal sehen, welche Ausmaße das in der Zukunft annehmen wird, denn so wie es aussieht, wird AfD locker die drittstärkste Macht bei den nächsten Wahlen. Und wer weiß, wenn sie ruhig und nüchtern bleiben können für diese Periode, bei den übernächsten Wahlen könnten sie als zweitstärkste Macht herauskommen.
 
@ Mustis.
Dann brauchen wir nicht zu wählen, wenn Du und einige anderen die Wahlergebnisse nicht umsetzen wollen oder eine großen Teil der Bevölkerung von der Zukunft ausgrenzen wollen.
Dann haben wir keine Demokratie mehr.

Und dazu ist es zum Glück noch nicht offiziell gekommen.

@sbj
Auf Mitleid zu machen ist zwar immer ne schöne Masche, wirkt aber nicht mehr.
Es gibt keine "Hetze" in der Mitte. Viele, wie du, diffamieren die Demokratie und Diskussionsvielfalt. Jeder sollte seine Meinung äußern dürfen, auch wenn es manchen nicht paßt. Aber Von "Hetze" zu reden ist genau dieser Versuch, mundtot zu machen, der die jetzige Stimmung ausgelöst hat.

Und auch für dich: Von nichts kommt nichts. Es gibt immer Gründe, warum eine Entwicklung eintritt. Wenn Türken nicht gerne gesehen werden, worauf Du ja wohl abzielst, dann machen viele von Euch wohl was falsch.
Also anstatt die Fehler immer bei anderen zu suchen... einfach mal an die eigene Nase fassen.
 
Naja die Wirtschaft wurde ao oder so schon angekurbelt.
Bei uns hat die Stadt einige Grundstücke/Gebäude für Flüchtlinge angemietet (langfristig), allerdings sind nichtmal die bestehenden Plätze ausgebucht.

Was nun aus der AfD wird wird sich zeigen. Vll zerlegen sie sich auch einfach selber wie die Piraten ;)

Interessant fand ich aber auch kürzlich die Aussage von Sophia Thomalla bei Markus Lanz.
Sinngemäß meinte sie das viele Promis, die für Flüchtlinge "in die Bresche springen", im Alltag eigentlich keine Berührungspunkte mit denen haben.
Gleiches trifft ja auch auf die Politiker zu - oder glaubt jemand, da entsteht n Zeltdorf neben dem Haus von der Angela? ;)
 
@Miac
Was hat meine Aussage mit einem Wahlergebnis zu tun? Jede Regierung hat eine Sorgfaltspflicht, jede Regierung hat das GG zu achten. Wenn das Volk mehrheitlich dagegen verstoßen will, dann darf die Regierung dies dennoch nicht umsetzen. Was bitte ist an dieser Aussage falsch? Begründe das doch bitte mal mit Fakten statt mit deiner Meinung.

Und wenn man das schon aufs Wahlergebnis münzt: Die AfD ist selbst unter den Wahlbeteiligten eine deutliche Minderheit...
 
miac schrieb:
@sbj
Auf Mitleid zu machen ist zwar immer ne schöne Masche, wirkt aber nicht mehr.
Das habe ich nicht nötig, schon gar nicht deins.


Es gibt keine "Hetze" in der Mitte. Viele, wie du, diffamieren die Demokratie und Diskussionsvielfalt. Jeder sollte seine Meinung äußern dürfen, auch wenn es manchen nicht paßt. Aber Von "Hetze" zu reden ist genau dieser Versuch, mundtot zu machen, der die jetzige Stimmung ausgelöst hat.
Siehe Strohman-Argment:
Ein Strohmann-Argument ist eine rhetorische Technik. Dabei wird ein Streitgespräch fingiert, in dem den eigenen Argumenten angebliche Argumente der Gegenseite gegenübergestellt werden. Statt auf die tatsächliche Position des Gegners und seine Argumente einzugehen, wird gegen einen nicht anwesenden, fiktiven Gegner – den „Strohmann“ – argumentiert, dabei werden diesem oft verzerrte und undifferenzierte Versionen der gegnerischen Argumentation in den Mund gelegt.
Habe ich irgendwo angedeutet, dass nicht jeder seine Meinung äußern darf? Dennoch wirfst du mir das an den Kopf. Wieso sollte das mir nicht passen, habe ich auch das irgendwo erwähnt?
Ich versuche mundtot zu machen? Wie? In dem Zweizeiler? Wir Türken haben versucht euch mundtot zu machen? Und das hat die Stimmung ausgelöst? Häh?


Und auch für dich: Von nichts kommt nichts. Es gibt immer Gründe, warum eine Entwicklung eintritt. Wenn Türken nicht gerne gesehen werden, worauf Du ja wohl abzielst, dann machen viele von Euch wohl was falsch.
Also anstatt die Fehler immer bei anderen zu suchen... einfach mal an die eigene Nase fassen.
Wie ich schon sagte... Die Hetze ist in der Mitte angekommen. Touche.
Ich suche keine Fehler bei Anderen. Ich habe lediglich erwähnt, dass mir diese Hetze Angst macht. Du beweist das ja förmlich. Vielen Dank.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Moslem und Türke macht mir diese Entwickling in Deutschland (aber auch in Europa) Angst.
Glaub mir. Mir als blonden, blauäugigen Christen auch!
Die Hetze gegen uns ist schon in der "Mitte" angekommen...
Und genau das habe ich vor 15 Jahren nem Kumpel (Afghane und wer häts gedacht Moslem;-) ) prophezeit. Er wollte es mir nicht glauben...

Aber du schonmal da bist dann mal ne Frage:
10 Rechte Demonstrieren und 100 Deutsche Gegendemonstraten sind da
10 radikale Muslime Demonstrieren, 10 hören zu und 100 moderate Muslime gehen mit gesenktem Kopf still und leise vorbei.
WARUM? WARUM in drei Teufelsnamen bei Gott und Allah steht ihr friedlichen Muslime nicht endlich mal auf und geigt diesen Pissern von Radikalen nicht mal ordentlich die Meinung?
Diese Leute ziehen eure Religion in den Dreck. Sie führen Kriege im Namen des Islam, im Namen des Islam werden Anschläge verübt und Brüder bringen ihre Schwestern der Ehre wegen um. Das passiert nunmal, obs gefällt oder nicht im Namen des Islam.
Wo sind die friedlichen und gemäßigten Muslime? Macht endlich den Mund auf und sorgt dafür das den Turban Faschos der Teppich unter den Füßen weg gezogen wird. Das ist eure Religion und ihr lasst zu das sie pervertiert wird. Solange die gemäßigten Muslime sich nicht klar positionieren gibts auch keinen Anspruch auf "nicht in einen Topf werfen". Wir Deutschen können euch nicht unterscheiden wenn ihr nicht selbst für die Unterscheidung sorgt!
 
Ich geb sbj ungern recht, aber das letzte Zitat finde ich, in Anbetracht miacs Stellung hier, sehr fragwürdig. Sippenhaft verstößt in DE gegen das Gesetz. Selbst wenn also viele Türken was falsch machen würden, wäre eine Pauschalisierung trotzdem nicht rechtens und ist damit ein Scheinargument. Aber die Behauptung ist an sich schon insofern fragwürdig, da nicht mal Tatsache ist, dass viele Türken etwas falsch machen würden. Hier wird eine persönliche Meinung als Tatsache getarnt.

Korrektur der Autokorrektur.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Mustis
Kannste so nich sagen.
Ich kann mich noch erinnern, dass einige Diskos in meiner Jugend auch keine "Türken" reingelassen haben weils mit denen "öfter" mal Probleme gab.
Und da mußten so gesehn dann auch die "netten" Türken für die "bekloppten" Türken mitleiden - man kann den Leuten halt nicht an der Tür in den Kopf gucken.
Aber das "Problem" trat glaub ich auch nur bei größeren Gruppen auf.
Heute wird n Türsteher das vermutlich "politisch korrekt" über die "falsche Kleidung" abhandeln :D
 
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