Alternative für Deutschland(AfD)- eure Meinung zu der Partei

Wie stehst du zur AfD?

  • Ich bin absolut gegen die Partei und möchte, dass es ein Verbotsverfahren gegen sie gibt

    Stimmen: 42 15,2%
  • Ich bin gegen die Partei, möchte aber nicht, dass sie verboten wird

    Stimmen: 110 39,7%
  • Ich bin nicht für, aber auch nicht gegen die Partei

    Stimmen: 25 9,0%
  • Ich wähle die AfD, weil ich ihr voll und ganz zustimme

    Stimmen: 21 7,6%
  • Ich wähle die AfD, weil ich ihr in einigen Punkten zustimmen

    Stimmen: 39 14,1%
  • Ich wähle die AfD aus reinen Protestgründen

    Stimmen: 12 4,3%
  • Ich wähle die AfD teilweise auch Protestgründen, teilweise aber auch wegen ihrer Inhalte

    Stimmen: 28 10,1%

  • Umfrageteilnehmer
    277
Status
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Hallo

Serious_Sam schrieb:
Hat mal jmd. danach gefragt, ob man DAS überhaupt will?
Wie kommst du darauf das man das überhaupt muss ?
Mich fragt auch niemand ob ich will das von meinen Steuergeldern Museen und Büchereien finanziert werden, obwohl ich diese überhaupt nicht nutze.
Mich fragt auch niemand ob ich will das von meinen Steuergeldern die Kirche finanziert wird, damit meine ich nicht die Kirchensteuer sondern normale Steuergelder.
Die Kirche bekommt jährlich ca. 10 Milliarden Euro Kirchensteuer und ca. 20 Milliarden Euro aus regulären Steuergeldern.
Wer hat denn gefragt ob wir die letzten Jahre die Banken mit über 500 Milliarden Euro (von unseren Steuergeldern) retten/subventionieren wollen ? Davon könnten wir die Flüchtlinge jahrzehntelang versorgen.
Wir verballern so viel Geld für sinnlose Sachen aber bei den Flüchtlingen, wo es darum geht Menschen in Not zu helfen, gehen die besorgten Bürger auf die Barrikaden.
Wo wart Ihr besorgten Bürger als wir über 500 Milliarden Euro (von unseren Steuergeldern) an reiche Bänker verschenkt haben ?

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
pilzbefall schrieb:
Das Paradoxe ist, daß der polititische Islam (nicht nur IS) faschistische Züge hat (Abdel Samad) und nur jene gesellschaftliche Strömungen innerhalb Europas, die man mit Faschismus (rechts) konnotiert, darauf aufmerksam machen. Dann gibt es noch den Linksfaschismus (historisch Stalinismus, Mao, Polpot), der den Islamfaschismus als Freiheitskampf verklärt und den Überbringer schlechter Nachrichten (die Konservativen) als die Hauptfaschisten denunziert. Mit anderen Worten: man blickt kaum noch durch. Überall Etikettenschwindel, schlechte Nachrichtenlage, Polemik bis zum Abwinken, Lügner, die Lügner Lügner nennen usw....
Was mich dabei immer wieder wundert, ist dass viele Menschen eben genau den politischen Machtanspruch des Islam vollkommen ignorieren und stattdessen die Islam als Religion wie alle anderen auch sehen wollen. Den Nationalsozialismus wollen sie aber zurecht nicht als politische Staatsform wie alle anderen auch sehen, da ist der Faschismus klar anerkannt. Wenn er aber wie beim Islam zwar total offen zu Tage tritt, sich aber Religion nennt, sind alle damit einverstanden. Das verstehe ich einfach nicht.
 
Nette Hypothese, aber auf welchen Argumenten fußt die Aussage, der Islam hat einen politischen Anspruch und ist somit mehr Staatsform (den fundamentalen Fehler deinerseits hierzu siehe unten) als Religion? Der Nationalsozialismus (was hat der Faschismus direkt damit zu tun?) gab es als Begrifflichkeit bereits vor dem 3. Reich und ist, wie auch der Faschismus, per Definition Ideologien, keine Staatsformen. Schon hier hast du einen fundamentalen Fehler in deiner Denkweise...

Die angestrebte Staatsform ist in beiden Fällen ein autoritärer Führerstaat/Diktatur gewesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsform
https://de.wikipedia.org/wiki/Diktatur

Wenn dann wäre der Islam eine Ideologie und dann vergleichbar mit eben in deinen Augen Nationalsozialismus und Faschismus. Der Islam kann aber niemals eine Staatsform sein. Eben so wenig der Faschismus/Nationalsozialismus.

Noch gefunden. Das Interview von Herrn Mayzek woraus ich schon zitierte:
http://www.msn.com/de-de/nachrichte...tem-maße/ar-AAiDqOm?li=AA520o&ocid=spartandhp
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Begrifflichkeiten sind mir egal. Jeder versteht was ich meine. Der Islam will als Endziel einen Staat beherrschen und alle Andersgläubigen unterdrücken bis ausrotten. Sprech mal mit Muslimen z.B. aus Ägypten, denen ist die Vorstellung dass es einen Staat geben könnte der nicht auf dem Islam basiert und einzig dafür dient dessen religiöse Regeln durch zu setzen völlig fremd. So denken im Übrigen auch viele Flüchtlinge, da sie eben so aufgewachsen sind. Woher ich das weiß? Ich arbeite für einen Träger von 3 Flüchtlingsheimen für minderjährigen unbegleitete Jugendliche. Die sind stramm auf Islam gebürstet. Was ich denen nicht mal vorwerfe, die können ja nichts für die Erziehung die sie erfahren haben. Sorgen mache ich mir aber denncoch. Ich halte unsere Politiker nämlich nicht für standhaft genug dass sie Forderungen von Mulsimen-Verbänden mehr Islam und wenigerFreiheit ein zu führen standhalten würden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Behaupten kannst du das. Die Behauptung allein macht daraus keine Tatsache. Der Islam hat als Endziel nicht einen Staat, das geht nirgends aus dem Koran hervor.

Aber wem Begrifflichkeiten egal sind, deren Inhalt er nicht mal begreift, zeigt sowieso wessen Gedanken Kind er ist.

Hättest mal in Belfast mit jugendlichen Iren/Engländern vor 30-40 Jahren sprechen sollen. Du hättest ähnliches gehört über je den Katholizismus/evangelische Kirche. Macht dass das Christentum ebenfalls zu einer "Staatsform"? Oder das die Kreuzritter einen christlichen Staat formen wollten, mehrmals sogar? Sorry, aber wer den Unterschied zwischen Extremismus und Religion nicht begreift, sollte sich dringend zu diesen Themen bilden.
 
Mustis schrieb:
Der Islam hat als Endziel nicht einen Staat, das geht nirgends aus dem Koran hervor.

Stimmt, nur ist es so, dass sich der IS oder andere gewaltbereite Islamisten anscheinend ihren eigenen Koran drucken, mit eigenen Regeln. Und das sogar in Farbe, wobei der Hauptanteil in Rot dargestellt wird.
 
Acrylium schrieb:
Ich arbeite für einen Träger von 3 Flüchtlingsheimen für minderjährigen unbegleitete Jugendliche. Die sind stramm auf Islam gebürstet. Was ich denen nicht mal vorwerfe, die können ja nichts für die Erziehung die sie erfahren haben. Sorgen mache ich mir aber denncoch. Ich halte unsere Politiker nämlich nicht für standhaft genug dass sie Forderungen von Mulsimen-Verbänden mehr Islam und wenigerFreiheit ein zu führen standhalten würden.

Und nun? Ich arbeite für einen Träger der 20 EVEn für UMAs hat + der normalen Jugendhilfe.

Was soll denn "stramm auf Islam" gebürstet aussagen? Und wie unsere Politiker in dem Fall ticken ist völlig egal, da geht es um unser Grundgesetz und das entscheiden nicht die Politiker wie das einzuhalten ist, sondern unsere Gerichte.
Eigentlich zeigt Dein Beitrag ziemlich gut das eigentliche Problem. Nichtwissen und dementsprechend Angst vor etwas was man (Du) nicht weißt. Ich möchte da jetzt keine mangelhafte Bildung untersteellen, aber wer behauptet die Politiker könnten unser Grundgesetzt ändern auf Grund von Flüchtlingen.. äh als was arbeitest Du bei dem Träger?
 
auf welchen Argumenten fußt die Aussage, der Islam hat einen politischen Anspruch und ist somit mehr Staatsform
Schau dir doch einfach die muslimischen Länder an. Eigentlich überall fordert die Religion massives Mitspracherecht in der Regierung. Mir ist jedenfalls kein Land bekannt in dem es anders wäre.
 
Deutschland ist allerdings weit davon entfernt ein muslimisches Land zu sein oder zu werden. Wie viele Moslems hat Deutschland bei der Gesamtbevölkerung? Einstelliger Prozentbereich?
 
Türkei bis vor wenigen Jahren? Syrien bis zum Krieg? Iran bis ca. 1980? Irak? Die Saudis? Es gibt zig weitere Beispiele insbesondere bei kleineren Staaten. Aber ich bin ich kein Bildungsbeauftragter. Allumfassend stelle ich hier keine Aufzählung auf.

Das die vorherrschende Religion in einem Land sich auch auf Moralvorstellungen und somit Gesetzgebung ein Stückweit auswirkt ist vollkommen normal. Ist in jedem christlichen Land ebenso.

Davon abgesehen, resultiert daraus noch kein stichhaltiger Beweis, dass der Islam diesen Anspruch hat. Stichwort Scheinkorrelation. Nur weil der Islam als Deckmantel für Machtansprüche ist, muss ihm noch lange nicht dieser Anspruch zugrunde liegen bzw. in ihm verankert sein.

PS: Ich weiß übrigens worauf Acrylium ggf. hinaus will. Nur ich will endlich mal eine statthafte Argumentation hören statt immer nur Behauptungen. Und grade hier ist es nun wirklich nicht so schwer. Manchmal muss man offensichtlich den Advocatus Diaboli spielen...
 
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@Mustis,

Im Wertewesten, übt das goldene Kalb, das Geld auch Wirkung auf die Gesetzgebung auf und es geht sogar soweit, dass es mehr Wert hat als Menschen leben. Wen juckt das?
 
@Godde
Das kann man sehen wie man will. Worauf ich hinaus will ist, dass Acrylium nicht komplett unrecht hat. Der Fehler liegt dabei es auf den Islam zu beschränken. Den es gilt für alle 3 großen monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam). Denn alle 3 haben in Ihren Heiligen Schriften und damit Grundsätzen Wertevorstellungen und Verhaltensregeln vorgeschrieben, die Gläubige zu befolgen haben, quer durchs gesamte Leben. Zwangsweise wird sich das auf einen Staat, in der vornehmlich eine dieser Religionen vorherrscht, auswirken ohne das daraus ein Anspruch eines Staates aus der Religion allein ergibt.
 
Deiner Schlussfolgerung stimme ich zu. Natürlich wirken sich diese Glaubenssätze oder Gebote auf die jeweiligen Gesellschaften und deren Gesetzgebung aus. Und troztdem gab es zB im Westen die Aufklärung und der daraus resultierenden ethischen Richtlinien. Oder besser gesagt ausserhalb der Religion gab es eine sehr starke, gerade durch Philosphen geprägte ethisch/moralische Wertsetzung bzw. gesellschaftliche Normen.
 
...bis vor wenigen Jahren? ...bis zum Krieg? ...bis ca. 1980? ...Die Saudis?
Bis vor... Und seit dem? Ich rede von der heutigen Interpretation. Was irgendein Theoretiker sagt was in den Büchern stehen würde ist doch völlig egal. Relevant ist wie es im Alltag gelegt wird. Und das mit den Saudis meinst du wohl nicht ernst oder? Es gibt wohl kaum ein Land wo die Religion mehr reinmengt. Das ganze Rechtssystem basiert auf der Sharia.
Die Türkei nach Attatürk würde ich noch gelten lassen. Aber die Zeiten sind lange vorbei. Und die anderen Länder die du aufgezählt hast waren vorher Diktaturen. Ist ein Diktator stark genug den Islam in seinem Machtanspruch zu unterdrücken, OK. Aber sobald er geschwächt wird geht das Pulverfass hoch. Gabs ja nun wirklich genug Beispiele für.

Deutschland ist allerdings weit davon entfernt ein muslimisches Land zu sein oder zu werden.
Das ändert aber nichts daran das es einige das Ziel haben das zu ändern und das auch ganz offen sagen.
Und mit Verlaub. Schau ich mir die muslimischen Länder an kann ich auch gerne drauf verzichten.
 
Du bleibst den Beweis trotzdem schuldig, dass dem Islam/Koran dies innewohnt und dies im Unterschied zum Judentum und Christentum. Es ist und bleibt eine unbestätigte Vermutung/Behauptung und damit ein Vorurteil.
 
Es ist und bleibt eine unbestätigte Vermutung/Behauptung.
Spitzfindigkeiten mehr nicht.
Beantworte dir doch selbst eine einzige Frage:
In welchem muslimischen Land möchtest du denn gerne Leben?

Wenn mir ein Kumpel sagt, dass er als Muslim in keinem muslimischen Land frei leben kann dann sagt mir das mehr als 1000 malige Worklauberei. Es interessiert mich nicht die Bohne ob irgendwas dem Koran, Islam, Bibel, Christentum oder was auch immer innewohnt. Und auch ob irgendwer meint dieses oder jenes in Büchern gefunden zu haben oder nicht. Einzig und alleine Entscheidend ist wie es gelebt wird. Und sorry, wie der Islam heutzutage gelebt wird ist eine Katastrophe. Da hilft es auch nix das der Islam mal eine modern und freie Religion war oder das Christen Hexen angezündet haben.
 
Ui, was eine belastbare Quelle. 1 Kumpel!

Ich möchte in keinem derzeit muslimischen Land leben. Weil die mir geografisch leider überhaupt nicht passen. Ich habs nicht so mit Wüsten und Trockengebieten und Temperaturen jenseits der 25 Grad. Abgesehen davon würden mit Qatar oder die Emirate durchaus zusagen so als Beispiel. Syrien mag ich derzeit wegen der bombigen Stimmung nicht so, Teheran hingegen soll ebenfalls sehr schön sein. Schlussendlich basiert das aber, genau wie bei dir, ausschließlich auf Hörensagen. der Unterschied ist wohl primär, dass einer von uns vorverurteilt...

Übrigens, wer sich so sehr über religiöse Einmischung in die Politik aufregt wenns um den Islam geht, sollte mal überlegen, warum in Deutschland Sonntags die meisten Läden geschlossen bleiben müssen. Als eines von vielen Beispielen, wo die Kirche bis heute in De massiv Einfluss auf die Gesetze nimmt. Oder Sterbehilfe. oder bei Verhütung, wobei hier nur das soziale Leben betroffen ist, nicht die Gesetzgebung als solche. Oder warum Religionsunterricht noch immer Pflicht im Lehrplan der Länder ist und nicht durch Ethik für jeden ersetzt wird. Jaja, wir sind nicht von Religion beeinflusst. ^^
 
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gaunt schrieb:
Schau dir doch einfach die muslimischen Länder an. Eigentlich überall fordert die Religion massives Mitspracherecht in der Regierung. Mir ist jedenfalls kein Land bekannt in dem es anders wäre.

USA, Kanada, Großbritanien......eigentlich überall in Ländern in denen es den Menschen gut geht und Relegionsfreiheit herrscht. Gut sind keine muslimischen Länder. Eben Länder mit Relegionsfreiheit und mit muslimischen Gemeinden die friedlich neben christlichen und jüdischen Gemeinden leben. Natürlich gibt es Konflikte. Die gibt es immer. Aber im großen und ganzen zeigen gerade diese Länder auf, das es geht. Und wenn dort noch die Chancengleichheit einzug hält, wirds noch besser.

Aber das eigentlich gute an deinem Satz sind "muslimische Länder" und "fordert massives Mitspracherecht in der Regierung".
Sollte in einem muslimischen Land so sein. Ist in einem christlichen Land nicht anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Dass der Islam darauf abzielt einen politischen Machtanspruch zu haben, ist völlig falsch.
Richtig ist, dass gewisse Länder sich entscheiden gewisse Basis zu haben. Das steht aber jeder Nation frei. Christliche Länder orientieren sich nach der Bibel, aber auch nach anderen Ideologien. Heute ist ein Staat eine Mixtur aus verschiedenen Ideologien. Die einen würzen etwas mehr mit Religion, die anderen weniger. Was ist daran falsch? Wenn die Leute in Mehrheit mehr von x als Ideologie/Philosophie haben wollen, ist doch ok.

2. Als Moslem muss man sich dem Land unterordnen, wo man wohnt, also die hieisigen Strukturen anerkennen (es sei denn gröbste Rechtsverletzungen treten auf). Haben Moslems den Wunsch an mehr islamischer Ideologie in der Nation, in der sie wohnen? Sicher. Das ist doch selbstverständlich. Muslime sind auch Menschen, und haben auch Ideologien. So wie Rechte, Linke, Liberalisten, Marxisten, Grünen, Normalos etc. Man kann auch vieles gleichzeitig wollen, oder einiges. Wieso ist es verpönt, dass Europa "islamischer" wird? Wenn dort Muslime leben, ist es doch selbstverständlich, gar das Recht der Muslime. Oder will man uns unterdrücken?
Sind nur nicht-Muslime erlaubt politisch aktiv zu werden?

3. Ich kann Meinungen/Leute nicht Ernst nehmen, die keine Ahnung haben, aber dennoch so tun, als ob sie wissen, was sie von sich geben. Die heutige Türkei ist in ihrer Geschichte in der demokratischsten Verfassung, in der sie je war. Das ist keine Behauptung, sondern ein Fakt. Nur früher hat man sich gar nicht um die Türkei geschert, ihr wisst doch gar nicht, wie es vor 20 Jahren in der Türkei war, geschweige dessen, wie es vorher war. Heute ist die Türkei im Blick der EU, wird von allen Seiten beleuchtet und öfters meistens von der falschen Seite mit Absicht. Das macht den Eindruck, dass jetzt alles viel schlimmer geworden ist, ohne dass einer von euch einen einzigen Fakt liefern kann.
Einfaches Beispiel. Es wird immer behauptet, dass die Türkei islamischer geworden ist. Nennt mir einen einzigen Fakt dazu. Also wie war die Türkei vor 15 Jahren, wie ist sie jetzt? Was ist islamischer geworden in dem Staat? Habt ihr irgendeinen Gesetz parat? Zeigt doch mal bitte auf.

4. Zu AfD. :D
https://www.youtube.com/watch?v=pO_aW9ed5PI

5. Zur Merkel. Ich mag die CDU nicht, ich mag die Frau Merkel nicht. Aber ich denke, dass man sie nicht genug Wert schätzt in Deutschland. Denn die Frau hat etwas, was alle anderen europäischen Länder nicht haben.
Stabilität und Beständigkeit. Geht es dem Land auf höchstem Niveau bestens? Nein, natürlich nicht. Geht es ihm aber schlecht? Auch nicht. Sie liefert befriedigende Arbeit in diesem Land, auch wenn ich als Türke politisch gesehen die CDU überhaupt nicht mag. Die anderen Länder in der EU (mal vllt. abgesehen Skandinavien) sind pleite, haben extrem große Probleme. Die wechseln alle Jahre ihre Führer. Unter diesen Umständen sollte man also dankbar sein und nicht so unfair.
 
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