Altes System aufrüsten

Und 100MHz weniger Takt, ansonsten ja ;) Ob er jetzt besser ist als ein i5 ist Meinungssache, im Moment zumindest hat er beim Gaming noch keinen großen Vorteil gegenüber dem i5, da fast kein Spiel mehr als 4 Kerne benutzt.
 
Ein Intel Xeon wäre zumindest eine Überlegung wert, da er gerade mal 20 Euro
mehr kostet als ein i5 4670.
 
Einen i5 4670 würde ich sowieso nicht kaufen, wenn dann einen 4570. Der Aufpreis lohnt sich hier nicht.
 
Der Xeon e-1230v3 ist ja praktisch ein i7 nur ohne integrierte Grafikeinheit.
Wie sieht es mit dem Xeon 1240v3 aus? Der hat im Standardtakt 3,4 Ghz.
 
Der ist ein i7 ohne iGpu.
 
Der Xeon 1240v3 hat 100MHz mehr für 25.- Aufpreis. Lohnt sich nicht wirklich da Du den Unterschied nicht spüren wirst. Die bessere Lösung wäre der Haswell Refresh. Der Xeon E3 1231v3 hat jetzt auch 3,4 GHz, kostet mit 216.- Euro zwar etwas mehr als sein Vorgänger, aber immer noch weniger als der 1240v3.

Vom P/L gesehen sind die Xeon 1230v3 und 1231v3 am ehesten zu empfehlen.

Zitat aus CB-Test:
Keine Core-i7-CPU kann dem Xeon im Preis-Leistungs-Verhältnis das Wasser reichen.

Für den Haswell Refresh bitte beachten ob es ein BIOS Update gibt oder gleich ein Z97 Mainboard wählen, z.B. AsRock Z97 Pro 3.
 
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@Palomino

es wird bei mir der Xeon 1231v3 werden und ein ASrock H97 Mainboard,
das Günstigste. Mir reicht ein H97 Chipsatz da ich nicht übertakten werde.

Dies hier: http://geizhals.at/de/asrock-h97-pro4-a1111350.html

Dann noch ein Corsair Speicher XMS3 DDR3-1600 8 GB Kit.

Grafikkarte (GTX 770) wird nachgerüstet, aber erst Ende Juni zwecks Budgetlimitierung.
 
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Gute Wahl. :) Du wirst viel (und lange) Freude mit dem System haben.
 
@Palomino

danke für deine Zustimmung. :)
Hab auch längere Zeit recherchiert und mir diverse Tests und Infos geholt.

Das mit dem Intel Xeon 1231v3 wusste ich z.B. vorher nicht. Gut das ich da mich nochmal schlau gemacht habe.

Zwecks Budgetlimitierung kommt eine neue Grafikkarte erst Ende Juni in mein neuen PC.
Wird wohl eine 770 mit Titankühler werden, wenn ich unvernünftig bin und ich hoffe es nicht, wird es dasselbe
nur eine Nummer höher (780) ebenfalls mit Radiallüfter, die sehen einfach edel und schick aus finde ich (770 u. 780 Radial), auch wenn sie bisschen mehr kosten als ein Axialkühlersystem. Naja, den meisten ist es egal wie die designlich aussehen, ich schau schon etwas drauf, auch wenn er in meinem Tower verschwindet.

Beide kühlen annhähernd gleich gut. :schluck:
 
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Dir ist schon klar, dass der ach so hübsche Kühler von jeder Partnerfirma Kühlung zerrissen wird? Die Partnermodelle, wie die von MSI z.B. ist schneller, kühler, und leiser. Wüsste nicht, wieso man den Titan Kühler drauf pappen sollte. ;)
 
Dir ist schon klar das diverse Tests zwischen Radial (Titankühler) und
Axialkühler durchgeführt wurden. Das Ergebnis war, das beide Kühler in etwa gleich
effizient sind. Minimal besser das Axialsystem.

Insofern spielen andere Kaufkriterien eine Rolle.

-Design
-Preis
-Persönliche Vorlieben, subjektiver Eindruck
 
Und welcher Axialkühler ist im Test angetreten? Gegen ein ordentliches Customdesign hat der Titankühler nämlich keine Chance.
 
der Computerbase Test hat andere Werte rausbekommen als der Link von dir.
meine Links finde ich eben sehr informativ und aufschlußreich wenn man sein System mit einer neuen Grafikkarte aufrüsten will.

Computerbase Zitat:

"Unter Windows bleibt die GeForce GTX 770 mit 32 Grad Celsius angenehm kühl und auch unter Last gibt es an den maximal anliegenden 81 Grad Celsius nichts auszusetzen – hier schreitet „Temperature Target“ ein. Auf der Kartenrückseite stellen wir bis zu 70 Grad fest.

Bei den beiden Partnerkarten gibt es unter Last keinen Unterschied zum Referenzdesign, da durch die Zieltemperatur die Hitzeentwicklung eingebremst wird."
 
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Also ich muss sagen, jedesmal, wenn ich mir irgendwas von PC Games Hardware anschaue oder Durchlese schwirrt mir das selbe Wort durch den Kopf:

Geschwätz!

Aber gut, vielleicht muss man als Mainstream Zeitschrift das Niveau möglichst niedrig halten, siehe Bild.
 
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@Alex Bo

der Test war von Computerbase. Also mein letzter Beitrag, wegen dem Kühlsystemverfahren der Graphikkarten.

Unter "Referenz"-Kühler verstehe ich generell das Beste was es gibt, die Nummer 1, wo sich die Konkurrenz daran messen muss.

Das würde bedeuten, die GTX 770 mit dem Referenzkühlsystem (Titankühler) wäre das beste.
Aber dem ist nicht so, richtig? Dann stimmt das Wort "Referenz" nicht, oder??
 
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Referenzkühlung in Zusamenhang mit Grafikkarten ist der Standard Kühlen, an dem sich alle messen müssen. Das stimmt - heisst aber noch lange nicht, dass es auch das Beste ist.

Ich weiss nicht woher du deine Informationen nimmst. Aber die Kühlung einer MSI oder Gigabyte Karte ist deutlich besser als das Referenzmodell. --> Link
 
1. Dann habe ich mich wohl nicht auf den Test bezogen, sondern auf das Video.

2. Der Referenzkühler bei Grafikkarten ist genauso wie der Boxed-Kühler bei CPUs. Er reicht aus, um die entstehende Hitze ausreichend abzuführen. Er ist weder der Leiseste, noch der Kühlste. Aber er bildet ein Bezugssystem, an dem sich andere Hersteller orientieren können.
 
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