CedricRotherwoo
Newbie
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- März 2016
- Beiträge
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Guten Tag Allerseits
Ich habe vor knapp zwei Jahren ein Gaming-Notebook von Acer gekauft. Offizieller Preis damals: rund 4.500 €. Durch eine Aktion habe ich das Gerät etwa 1.000 € günstiger bekommen. Da ich zu der Zeit auf Gran Canaria gelebt habe, konnte ich zusätzlich die Mehrwertsteuer sparen. Am Ende hat mich das eigentlich 4.500-€-Notebook also knapp 3.000 € gekostet.
Ganz ehrlich: So richtig begeistert hat mich das Gerät in den zwei Jahren nie. Es ist extrem wertig verarbeitet, sehr stabil und als Desktop-Replacement absolut brauchbar. Aber es hatte auch einige Macken. Vor einigen Monaten fiel mir außerdem auf, dass auch das Display einen Defekt hat. Reparieren lassen habe ich es bisher nicht, weil ich das Notebook beruflich brauche und ohnehin meistens an einem externen Monitor arbeite.
Jetzt, zwei Wochen vor Ablauf der Garantie, dachte ich mir: „Okay, jetzt sollte ich mich vielleicht doch darum kümmern.“ Amazon hat mir daraufhin angeboten, mir den kompletten Kaufpreis zu erstatten. Allerdings natürlich nur den tatsächlich gezahlten Betrag – also die knapp 3.000 € und nicht den ursprünglichen Listenpreis von 4.500 €.
Eigentlich ist das natürlich ein ziemlich gutes Angebot. Immerhin ist das Notebook fast zwei Jahre alt und selbst High-End-Hardware verliert in der Zeit massiv an Wert.
Trotzdem bin ich unsicher, ob ich das Angebot wirklich annehmen soll oder ob ich das Gerät lieber reparieren lassen sollte. Denn wenn ich mich heute umschaue, bekomme ich für diese 3.000 € gefühlt nicht ohne Weiteres wieder ein Gerät mit vergleichbarer Ausstattung. Gerade beim Display (Mini-LED), der allgemeinen Wertigkeit und der Verarbeitung müsste ich wahrscheinlich deutliche Abstriche machen.
Mein Gedanke war deshalb zunächst: „Okay, wenn ich das Geld zurücknehme, baue ich mir stattdessen wieder einen Desktop-PC zusammen.“ Denn meine Situation hat sich mittlerweile verändert. Früher war ich durch die Zeit auf Gran Canaria ständig zwischen Deutschland und den Kanaren unterwegs, weshalb ein leistungsstarkes Notebook für mich absolut Sinn ergeben hat. Heute bin ich nur noch wenige Male pro Jahr unterwegs.
Allerdings bin ich ehrlich gesagt ziemlich erschrocken, als ich gesehen habe, was aktuelle Grafikkarten, SSDs und Arbeitsspeicher mittlerweile kosten. Dadurch bin ich inzwischen wieder am Zweifeln, ob der Schritt wirklich sinnvoll wäre.
Wie würdet ihr an meiner Stelle entscheiden? Geld zurücknehmen und auf Desktop umsteigen oder das Notebook reparieren lassen und weiter nutzen?
Das Gerät (Acer Predator Triton) hat folgende Ausstattung:
PROZESSOR: Intel Core i9 13900HX
Display: 17 Zoll Mini-LED 2.560 x 1.600 Pixel
FESTPLATTE: 2.000 GB M.2 PCIe (SSD)
ARBEITSSPEICHER: 32 GB DDR5 RAM
GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce RTX 4090 - 16GB GDDR6 VRAM
ANSCHLÜSSE: 1xHDMI, Displayport über USB-C, Thunderbolt 4 über USB-C, 3xUSB 3.2 (1xType-C, 2xType-A (1x mit Power-Off Charging), Killer LAN 3100G, 3.Audio Anschluss, KABELLOS: Bluetooth 5.1, WLAN
Euch ein schönes Wochenende
Ich habe vor knapp zwei Jahren ein Gaming-Notebook von Acer gekauft. Offizieller Preis damals: rund 4.500 €. Durch eine Aktion habe ich das Gerät etwa 1.000 € günstiger bekommen. Da ich zu der Zeit auf Gran Canaria gelebt habe, konnte ich zusätzlich die Mehrwertsteuer sparen. Am Ende hat mich das eigentlich 4.500-€-Notebook also knapp 3.000 € gekostet.
Ganz ehrlich: So richtig begeistert hat mich das Gerät in den zwei Jahren nie. Es ist extrem wertig verarbeitet, sehr stabil und als Desktop-Replacement absolut brauchbar. Aber es hatte auch einige Macken. Vor einigen Monaten fiel mir außerdem auf, dass auch das Display einen Defekt hat. Reparieren lassen habe ich es bisher nicht, weil ich das Notebook beruflich brauche und ohnehin meistens an einem externen Monitor arbeite.
Jetzt, zwei Wochen vor Ablauf der Garantie, dachte ich mir: „Okay, jetzt sollte ich mich vielleicht doch darum kümmern.“ Amazon hat mir daraufhin angeboten, mir den kompletten Kaufpreis zu erstatten. Allerdings natürlich nur den tatsächlich gezahlten Betrag – also die knapp 3.000 € und nicht den ursprünglichen Listenpreis von 4.500 €.
Eigentlich ist das natürlich ein ziemlich gutes Angebot. Immerhin ist das Notebook fast zwei Jahre alt und selbst High-End-Hardware verliert in der Zeit massiv an Wert.
Trotzdem bin ich unsicher, ob ich das Angebot wirklich annehmen soll oder ob ich das Gerät lieber reparieren lassen sollte. Denn wenn ich mich heute umschaue, bekomme ich für diese 3.000 € gefühlt nicht ohne Weiteres wieder ein Gerät mit vergleichbarer Ausstattung. Gerade beim Display (Mini-LED), der allgemeinen Wertigkeit und der Verarbeitung müsste ich wahrscheinlich deutliche Abstriche machen.
Mein Gedanke war deshalb zunächst: „Okay, wenn ich das Geld zurücknehme, baue ich mir stattdessen wieder einen Desktop-PC zusammen.“ Denn meine Situation hat sich mittlerweile verändert. Früher war ich durch die Zeit auf Gran Canaria ständig zwischen Deutschland und den Kanaren unterwegs, weshalb ein leistungsstarkes Notebook für mich absolut Sinn ergeben hat. Heute bin ich nur noch wenige Male pro Jahr unterwegs.
Allerdings bin ich ehrlich gesagt ziemlich erschrocken, als ich gesehen habe, was aktuelle Grafikkarten, SSDs und Arbeitsspeicher mittlerweile kosten. Dadurch bin ich inzwischen wieder am Zweifeln, ob der Schritt wirklich sinnvoll wäre.
Wie würdet ihr an meiner Stelle entscheiden? Geld zurücknehmen und auf Desktop umsteigen oder das Notebook reparieren lassen und weiter nutzen?
Das Gerät (Acer Predator Triton) hat folgende Ausstattung:
PROZESSOR: Intel Core i9 13900HX
Display: 17 Zoll Mini-LED 2.560 x 1.600 Pixel
FESTPLATTE: 2.000 GB M.2 PCIe (SSD)
ARBEITSSPEICHER: 32 GB DDR5 RAM
GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce RTX 4090 - 16GB GDDR6 VRAM
ANSCHLÜSSE: 1xHDMI, Displayport über USB-C, Thunderbolt 4 über USB-C, 3xUSB 3.2 (1xType-C, 2xType-A (1x mit Power-Off Charging), Killer LAN 3100G, 3.Audio Anschluss, KABELLOS: Bluetooth 5.1, WLAN
Euch ein schönes Wochenende