"Man hat ein Artefakt der Titanic geborgen"
-> "Wow, die Titanic wird von Grund geliftet"
Es sind 1,8 Prozent, und von "aber Sicher" kann die Rede sein, wenn Intel massiv und konsequent Boden verliert. Ich denke das kann man hier noch nicht sehen, weil gerade Firmen wie DELL, HP, usw. Verträge mit Intel haben. Zudem ist Intel immernoch im Vorteil, weil er "relativ" potente Grafikösungen in die Chips intigriert, und zudem auch die Chipsets für die Mainboards selbst herstellt. Zudem baut Intel Sound- und Ethernetlösungen, sodass es möglich ist ein Mainboard ausschließlich mit Intel Komponenten zu betreiben.
Wobei man dann davon ausegehen kann, dass das "Troubleshooting" sehr gering ausfallen würde. Ich meine ich bin PRO-INTEL, und daran wird sich nur schwerlich was ändern. Und ich würde nicht sagen, dass AMD nicht gut ist, und dass deren Prozessoren nicht funktionieren. Nur ist es halt so, dass AMD gerade gegen Windmühlen ankämpft. Und solange Intel nicht MASSIV Bockmist baut, kann man nicht davon ausgehen - das denke ich - dass AMD Intel wirklich ans Bein pinkeln wird!
muh2k4 schrieb:
Es gibt ja auch Leute die tatsaechlich noch behaupten, dass Intel stabiler sei. Ein Vorurteil, was noch aus AMDK6-2-Zeiten herruehrt. Wems hilft...
Ich würde nicht sagen, das Intel CPUs stabiler seien. Trotzdem ist ein großer Teil der 32-bit kompillierten Anwendungen einfach besser lauffähig auf Intel Plattformen. Ich meine darum werden auch in fast allen "nicht-windows" Anwendungen auch "nicht-AMD" Systeme verwendet. (Da seien nun Linux, und Knoppix, oder diese ganzen "Mainstream" Derivate" außen vor gelassen.
-> Und ob die Opteron wirklich Paroli bieten können. Das würde ich genau so abwarten, wie ob AMD nun den Markt übernimmt.
Immer dieser leidigen Grunsatzdiskussionen! ;( *snief* ^^
