amd5200 vs e4300

numark

Cadet 3rd Year
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Apr. 2007
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37
Hallo ich habe mal eine frage. welche der beiden systeme würdet ihr empfehlen?

1.
e4300
as rock ASRock 4CoreDualVSTA
1gb ddr2 mdt

den will ich aber übertakten, so bis 2*2400mhz.(wenn ich so weit komme)

oder lieber den amd 5200 und den dann nicht übertakten.

danke schon mal im voraus.
 
Wenn Du übertakten willst, wäre Intel schon besser.
Außerdem ist die Intel CPU billiger.

Was für Anwendungen bevorzugst Du?
Als Gamer wären z.B. 1 GB RAM vermutlich nicht genug.
 
ich brauche es für musik programme.


ich weiß aber nicht genau ob ich den e4300 auf 2*2400 bekomme.

ist das möglich mit diesem system??
 
Also für diese Anwendungen reicht eigentlich schon ein e4300 @ Standard.
Das Board ist nicht zum Übertakten geeignet.
Ist der RAM Takt bei 667 MHz oder 800 MHz?
 
wenn man ernsthaft mit musik arbeitet, sollte man doch eigentlich jegliches übertakten vermeiden.
 
@ fritz:
Meine Meinung!!

warum willst du übertakten?
 
ehm.. ich mach zwar selbst keine musik, aber ein kollege macht so eine art hobby dj und macht auf hochzeiten etc. musik. er hat sich vor längerer zeit einen kleinen a64 gegönnt und ich hab ihm auch gesagt.. zur not jagste den etwas hoch, aber er hat kategorisch abgelehnt.

mal ganz doof gesagt sollte man da nicht übertakten, damit da nix aus'm takt kommt. ;-)

wenn man mit mit mehreren hundert mb grossen dateien rumfurwerkt und zig spuren bearbeitet, kann da ein treiber bzw. programm schon mal sehr empfindlich reagieren.

gibt bestimmt jemanden der das besser und genauer erklären kann, deswegen sag ich jetzt lieber nix mehr. :cool_alt:
 
Natürlich birgt es ein hohes Risiko zu übertakten, aber wenn man es zur genüge auf Stabilität testet, dürfte da nichts passieren.
Allerdings ist es hier nicht unbedigt notwendig, zu übertakten.
 
es geht ja nicht darum ob die kiste crashen könnte, es geht um synchronität. das liegt im bereich von millisekunden und ehrlich gesagt ist übertakten wirklich überflüssig, wenn man sich eine etwas grössere dual core cpu holt. egal ob intel oder amd.

jetzt ist aber wirklich klappe halten angesagt...
 
fritz° schrieb:
wenn man ernsthaft mit musik arbeitet, sollte man doch eigentlich jegliches übertakten vermeiden.


noch ein Märchen von einem, der zwar in Musik ein Profi sein kann, vom Prozessor aber nichts versteht.
Die Tatsache ist, solange der Proz. stabil läuft wird nichts passieren. Dafür muss man aber den auf Stabilität prüfen.
 
vielen dank für die antworten.

ich werde mir es nochmal durch den kopf gehen lassen.

aber werde wahrschanlich doch lieber den inte nehmen.

den ich habe ab und zu mal gelesen das man den mit diesem board eigendlich ohne probleme auf 2*2400mhz kommmen kann , weil das board 300mhz fsb hat und für 2*2400 braucht man ja nur 266.
 
jupp kann man sicherlich auch, auf den prozessor kommt es jedoch auch an.

ich denke mal nicht dass es eine großartige leistungssteigerung bei musik gibt, ob die datei nun nach 0.4s oder 0.3s geöffnet wird, oder?
 
ich brauche den prozessor eher für virtualdj .

denn ich brauche eine geringe latenz, und die bekomme ich nur mit einem schnellen pc.
 
Animus schrieb:
jupp kann man sicherlich auch, auf den prozessor kommt es jedoch auch an.

ich denke mal nicht dass es eine großartige leistungssteigerung bei musik gibt, ob die datei nun nach 0.4s oder 0.3s geöffnet wird, oder?
Es gibt ja nicht nur diese Musikanwendungen, also Audiobearbeitung, sondern auch die Echtzeitberechnung von Klängen, also virtuelle Synthesizer, die man mit einem (Master-)Keyboard ansteuern kann. Es gibt da einige, die ziemlich ressourcenhungrig sind.
 
numark schrieb:
ich brauche den prozessor eher für virtualdj .

denn ich brauche eine geringe latenz, und die bekomme ich nur mit einem schnellen pc.

Die Latenz ist aber weniger ein Problem der CPU, sondern der Soundkarte. Ich hab nen P4 3,4 Nortwood und bin professioneller DJ, vediene also meinen Lebensunterhalt und finanziere mein Studium damit, arbeite mit BPM Pro. Hier auf dem Rechner mit meiner Delta 66 von M-Audio hab ich null Latenz, auf dem Laptop mit einer PCMCIA Soundkarte komm ich trotz Asio-Treibern auf Latenzen von 0,6 bis bestenfalls 0,5 s - also durchaus hörbar und leider nicht sonderlich stabil ( weswegen sie auch demnächst einer Firewire Lösung - der FireWire 410 von M-Audio - weichen wird, dann gehen die Latenzen runter auf annähernd Null ) Wenns Dir also um die Musik und DJing geht, kauf Dir ne ordentliche Soundkarte, und damit meine ich keine Gamerkarte wie ne X-Fi oder ne einfache Soundkarte wie ne Audigy, sondern eine zur Audiobearbeitung, allerdings gibts die halt nicht bei Media-Markt für Fünf Euro Fünzig. Meine Delta 66 hat fast 200 Ocken gekostet, mittlerweile ist sie etwas billiger zu haben. Das FireWire 410 liegt um die 400 Euro.

Ich hab von nem Kollegen die FireWire 410 an meinem Laptop getestet, das ist ein Turion mit 1,6 GH - und ich komm mit den Asio-Treibern runter auf 0,0 s Latenz. Du solltest also nicht in eine neue CPU investieren sondern in eine ordentliche Soundkarte. Der schnellste Prozessor bringt nichts, wenn die Soundkarte nicht nach kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe mir die maya44 usb geholt. falls du sie kennst. mir würder es schon für denn anfang reichen wenn ich auf 5ms komme.

denn ich habe erst neu damit angefangen.
 
numark schrieb:
ich habe mir die maya44 usb geholt. falls du sie kennst. mir würder es schon für denn anfang reichen wenn ich auf 5ms komme.

denn ich habe erst neu damit angefangen.

Kannst Du mit USB vergessen. Läuft die Maya überhaupt mit Asio treibern? Hat die nicht nur directSound Treiber? Die Maya ist eine absolut brauchbare Karte, nur kommst Du damit halt auf recht große Latenzen. Wenn das nicht stört ist sie dauerhaft brauchbar. Musst Deine Cuepunkte beim Mixen halt eine halbe bis Dreiviertelsekunde nach vorne legen oder entsprechend mit dem Pitch Bend arbeiten und gut nachregeln. Muß ich mit meiner PCMCIA Karte zur Zeit ja auch. Bei mir passt es ziemlich genau, wenn ich den Cue genau auf das Ende eines Beats lege.

Wenn Du mit einer externen Karte arbeiten willst führt an FireWire kein Weg vorbei, um Latenzen ganz auszuschalten. Wenn das aber für Deinen heimischen PC ist, würde ich auf eine PCI Karte umsteigen. M-Audio ist da für unsere Zwecke eigentlich der Hersteller mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis. Wenn Geld keine Rolle spielt dann kauf Dir RME, z.B. das Hammerfall Multiface ( gibts mit PCI Adapterkarte oder Firewire Anschluß ), allerdings sind wir dann im Bereich deutlich über 500 Euro ( Multiface 2 liegt glaub ich so um die 700 Euro ;) ). Lass auf jeden Fall die Finger von Behringer oder Hercules, beides taugt allenfalls für den Partykeller und nicht für den professionellen Dauereinsatz. Solang Du Dir sowas wie M-Audio oder RME nicht leisten willst oder kannst, bleib bei Deiner Maya. Hab genug Kollegen die gut damit arbeiten.

Mit einem schnelleren PC wirst an Deinen Latenzen auf jeden Fall kaum was ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
doch bei meine maya44 usb hat einen asio treiber.

es liegt aufjedenfall an der soundkarte wie viel latenz man hat.

aber mein system ist auc nicht mehr das aller neuste:-)

amd2400+
512 ddrm
 
numark schrieb:
doch bei meine maya44 usb hat einen asio treiber.

es liegt aufjedenfall an der soundkarte wie viel latenz man hat.

aber mein system ist auc nicht mehr das aller neuste:-)

amd2400+
512 ddrm

Hast auch schon mal die DircectSound Treiber probiert? Mit dem Asio Treiber kommt man zwar grundsätzlich auf kleinere Latenzen, oft kommt es dabei aber zu Aussetzern und "interessanten" Nebengeräuschen. Bei meiner Karte komm ich mit den DirectSound Treibern stabil weiter runter wie mit dem Asio. Asio packt bei mir bis 0,3 s Latenz - zumindest rein formal, dafür kannst es aber nimmer anhören. fängt ab 0,7 an zu spinnen. DirectSound komm ich stabil auf 0,5 bis 0,6 Latenz. Kann man leider nicht so genau sagen, da es bei DirectSound ja keine Einstellmöglichkeiten gibt. Auf jeden Fall läuft mein BPM jetzt stabil und die Latenzen sind einen Hauch kleiner als beim Asio Treiber. Das merkt man beim Mixen.
 
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