linkser schrieb:
Der Witz mit der Atlanta O-line ist ja, dass sie im 2019er Draft sogar beide First Round Picks auf O-liner gesetzt haben
Was bleibt dir bei einem so unmobilen QB auch anderes übrig? Ryan ist ein typischer Pocketpasser. Der bewegt sich da kaum ein Stück raus. Der kann halt nicht mehr einen auf Wilson, Rodgers oder Jackson machen. (Gut, hat er eigentlich noch nie)
Der ist genauso unmobil wie Brady und Rothlisberger.
Also bleibt dir als Team eigentlich nur, viel in die O-Line zu investieren um die Pocket so lange es geht offen zu halten. Wenn die Liner aber mit den Blockkonzepten nicht funktionieren wird’s halt nix. Das liegt dann ein Stück weit am coaching.
Ich war heute morgen sehr über das Ergebnis Bills-Cowboys überrascht. Ich hab mir noch das erste Quarter gegeben und da sah es für Dallas nicht schlecht aus. Das die dann soviele Fehler machen und kaum noch was zustande bekommen hat mich sehr überrascht. Gut, Prescott wurde ja dann auch irgendwie zum Rasenmäher umfunktioniert, so oft wie der in die Grasnarbe gebissen hat.
Dafür, dass sie sich als Nr.1-offense sehen…. Schon mager.
Ich bin wahnsinnig auf 49ers-Ravens gespannt. Das wäre ja aktuell auch so eine potentielle SB-Paarung.
Was ich bei beiden Teams interessant finde ist, dass beide nicht von großen Namen leben. Natürlich sind die QBs beide aktuell sehr gut aber es sind beide keine Namen, an die man sofort denkt wenn man NFL im Jahr 2019 ausspricht. Da kommen eher Namen wie Brady, Wilson, Rodgers, Elliot, oder Mahomes.
Ich glaube kaum einen fallen da Namen ein wie Ingram, Coleman, Thomas, Bosa oder Peters.
Worauf ich hinaus will: Es braucht vll. Nicht immer die großen Namen, um in der NFL ins Spiel der Spiele zu kommen.
Da merkt man mMn ganz extrem, dass Football ein Teamsport ist. Wenn man sein ganzes Pulver für ein paar wenige Spieler verbraucht, bleibt nur die C-Ware für die restlichen Positionen. Das kommt dann besonders durch, wenn die High Value Spieler am Ende nicht das liefern, was sie nach ihrem Gehalt liefern müssten.
Sieht man ja immer wieder bei verschiedenen Teams. Bestes Beispiel die Seahawks. Irgendwann wurde das ganze Geld nur noch in die Verträge der Defense-Stars gepumpt und prompt war die Offense ein löchriger Käse und Wilson hat nichts zusammen gebracht.