News Amiga 1000: Vor 40 Jahren brach das Zeit­alter der 16 Bit endgültig an

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Markchen schrieb:
Wer war damals stabiler? Der Quickshot oder die Wand? :daumen:
Der Quickshot II Plus natürlich. Das war mein Joystick der Wahl. Und ist es immer noch, naja vielleicht ändert sich das mit dem AmiThor Joystick wenn er dann endlich mal fertig wird.
@Methylherd Die Competition Pro so ikonisch diese auch aussehen, lagen mir auch nicht in der Hand.
Den Quickshot II Plus habe ich nicht nur beim Spielen malträtiert. Sonder auch jedes mal aus Frust gegen die Tischkante geschleudert oder der auf den Boden geschlagen. Und der hat alles weggesteckt.
 
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foofoobar schrieb:
Aber wenn man danach geht wäre Zen5 eine 512-Bit CPU wegen AVX oder doch eine 128-Bit CPU wegen der Breite des RAMs?
Wie schon gesagt, heutige CPUs sind mit den Prozessoren Anfang der 80er Jahre überhaupt nicht vergleichbar.
Damals lief der Prozessor mehr oder weniger synchron mit dem Speicher, es gab keine Caches, noch nicht einmal load/store Puffer. D.h. 68000 musste für einen 32Bit Speicherzugriff immer zwei Buszyklen ausführen.
Beim 68008 waren es dann sogar vier, dass hat natürlich echt reingehauen.
Auch die meisten internen Operationen auf den 32Bit Registern mussten in zwei Zyklen durchgeführt werden.

Dass der 68000 in der Praxis meist deutlich schneller war als ein 8086 lag vor allem daran, dass er durch die vielen CPU Register viel seltener auf den Speicher zugreifen musste, sofern der Code gut optimiert war.
Hinzu kam beim Original 8086, dass er keine ALU für Adressberechnungen hatte, d.h. indizierte Speicherzugriffe wie etwa MOX AX, [BP+4] brauchten extra Taktzyklen für die Berechnung von [BP+4]. DIese Basepointer indizierten Zugriffe waren aber essentiell für den Zugriff auf lokale Variablen in C oder Pascal. Ein gut optimierender Compiler konnte beim 68000 durch die Verwendung von Registervariablen diese Zugriffe noch weiter reduzieren.

Der 80286 war vor allem deswegen schneller als der 8086, weil er eine eigene Adress ALU hatte und dadurch Speicherzugriffe immer genauso schnell waren, egal wie komplex die Adressierungsart war.
Aber auch die als Ersatz für 8086/8088 beliebten NEC V30/V20 hatten ebenfalls eine Adress ALU.
 
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Danke für den Artikel. Ich habe immer noch 3 500er und einen 1200er und die Amiga Welt ist immer noch sehr aktiv.
Schade, dass die kommende Amiga40 nicht erwähnt wurde.
Es gibt noch Karten! 😁
 
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Grestorn schrieb:
Ich denke, heute erinnert sich niemand mehr an "MagicMenu" und "Diavolo Backup", richtig?
Doch! Und MagicMenu verwende ich immer noch.
Aber kennst Du noch MagicWB mit dem Farbverlauf als Hintergrund der mit dem Copper erstellt worden ist? Das sah Hammer aus.
Und was ist mit MUI?
 
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Christi schrieb:
hier mal der intro sound zu lotus 2. das war zu der zeit absoluter benchmark.
Wie auch die Soundtracks von Chris Huelsbeck (z. B. Turrican, Giana Sisters) legendär waren.
 
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DaBas schrieb:
Ich hatte, bzw. hab immer noch 2 Amiga 500 im Keller stehen. Einen Amiga 500 und einen Amiga 500+. Beide sind nicht zu 100% hardwarekompatibel. Es gab einige wenige Games, die liefen auf dem Amiga 500+ nicht mehr. Beide Amigas sind jedoch mit Sicherheit nicht mehr funktionsfähig. Ebenso wie die Disketten nach mehr als 30 Jahren wohl auch das Zeitliche geegnet haben dürften. Unvergessen auch die "Guru Meditation" als BSOD des Amiga.
Wenn der Keller nicht all zu feucht ist. Sollte alles noch gehen. Beim A500+ würde ich aber zwingend den Akku entfernen. Der läuft aus und zerfrisst das Board.
Ergänzung ()

Snoopy69 schrieb:
Weiß jmd, wie aufwändig es ist, die Daten als Backup auf moderne Medien zu migrieren?
Wenn Du die HDD an einen PC angeschlossen bekommst, kannst Du das aus WinUAE machen. Ansonsten gibt es da mittel und Wege Amiga Disketten auch am PC zu lesen. Wenn Du es nicht weit nach Hamburg hast. Wir haben jeden Montag Amiga Clubabend.
 
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Ist übrigens Cambridge Architektur nicht Von Neumann. Praktisch heißt das das das System NICHT alle Vorgänge per Interrupt auf Eis gelegt hat um z.B. aufs Diskettenlaufwerk zuzugreifen. Bussysteme gibt es derer nämlich 2, kennt man heute als ARM. Microsoft hat fleißig am IBM PC gewerkelt und versucht den als Standard zu etablieren. Aber auch wenn - zumindest teilweise - IBM PCs mehr Power unter der Haube hatten waren sie einfach hässlich. Point&Klick der Workbench kam erst mit Windows 3.11 nach IBM. Und dann TGA/EGA und der Speaker Sound. Der Amiga hatte eine Tracker-Szene. Zum Teufel selbst der C64 (der sich auch in den USA verkauft hat) hatte einen besseren (oder überhaupt) Soundchip. Aber instabil war er. Macintosh und PC hatten das erstmal nicht. Erst so als es von 386 auf 486 und VGA ging konnten die PCs den Amiga langsam in Punkto Qualität übertreffen und dann auch nur mit externen Soundkarten (Soundblaster, etc). Der 1200er hat sich dann leider nicht so durchgesetzt wie man sich das erhofft hatte. Außerdem wurde der Amiga in Amerika nie als seriöser Business Computer betrachtet. Die Europäer sahen das anders (2000er und 4000er). Außer in der Videobearbeitung dank HAM Modus kam ein Amiga im Bussinessumfeld in den USA eher nicht zum Einsatz, da allerdings noch lange lange alternativlos.
 
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Nostalgie ergibt ja oft keinen praktischen Sinn, ist aber gefühlt (und sicher auch verklärt) schön und das ist ihr großer Sinn für mich.

Erinnere mich auch noch an viele Stunden vor dem Amiga 1000 bei einem damaligen Klassenkameraden, der einen hatte.
 
@mischaef : kleine Moserei: "Gary" ist das 'gate array', ein Ersatz fûr einige TTL-Chips des A1000. Den gibt es nur im A2000, nicht, wie von euch geschrieben, im 500. (Im 3000+ macht das - afaik - "Buster".)

Auch kleine Seitennotiz: Vom A2000 gibt es zwei Versionen. Der A2000A ist die" Braunschweig-Edition. Ein aktualisierter A1000. Der A2000B basiert dann mehr auf dem A500. Die zwei A2000 sind nicht vollständig kompatibel, was Erweiterungskarten (CPU-Slot und Grafik-Enhancer) angeht.

Regards, Bigfoot29.
 
ThePlayer schrieb:
Doch! Und MagicMenu verwende ich immer noch.
Freut mich!

ThePlayer schrieb:
Aber kennst Du noch MagicWB mit dem Farbverlauf als Hintergrund der mit dem Copper erstellt worden ist? Das sah Hammer aus.
Aber klar. Martin Huttenloher und seine SASG Gang. Dazu gehörte auch Stefan, der die MUI gemacht hat. Leider habe ich beide aus den Augen verloren...
 
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scryed schrieb:
Naja oder Schatzsuche , [...] mit vielen vielen Disketten [...]
Dito, das ist auch wesentlicher Teil meiner Kindheitserfahrung. Gleich nach der Wende (in Ost-Berlin) ein C64 und binnen weniger Wochen hatten alle in der Schule große Diskettenboxen gefüllt mit mehr Spielen, als man sich die Namen m erken konnte.

Der Amiga ging dabei weitestgehend an mir vorbei. Während ich mit meinen Kumpels Terminator 2 auf VHS kopierte, hingen wir alle noch am C64. Nur zwei mal bekam ich einen Amiga zu Gesicht: Einmal war ich kurz bei einem Mitschüler eines Kumpels eines Kumpels eines Mitschülers, der einen hatte, in der Wohnung, um den zum Tennisspielen abzuholen, und ein entfernter Cousin von mir hatte den noch bis Ende der 90er. Bei mir zu Hause wurde von Vaddern der C64 irgendwann direkt durch einen 80386dx40 abgelöst und die Diskettenbox wurde durch die im Schulrucksack lose und mit noch eingestecktem Kabel transportierte HDD abgelöst, durch die jeder in meiner Alterskohorte in Berlin einen Delwin-Virus auf seinem DOS hatte - ganz ohne Internet, aber hat die Performance von Doom und Indicar nicht behindert.
 
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Loopman schrieb:
Beim Competition Pro hatte man dauernd defekte Schalter, die man dann austauschen musste. 🙄
Also "man" kann nicht sein, ich habe noch meinen originalen aus C64- und Amiga-Zeiten hier - und der ist viel malträtiert worden...und funktioniert noch so wie am ersten Tag.
 
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Papa hat immer gedacht, ich wüsste nichts von dieser einen gelben Diskette ganz hinten oben in der Schrankwand. Da waren so kleine Filmchen drauf. Naja eher so geloopte 2 Sekünder, das war egal, da es sich um sagen wir mal "rhytmische Bewegungen" zweier Menschen handelte.

Der Amiga 2000 hat also nicht nur maßgeblich zu meiner Aufkärung beigtragen, die Kiste steht auch sonst für meine Kindheit, wie nix. Ich habe damit gespielt, gemalt, Musik produziert und meine eigenen Mauscursor entworfen, Workbench ftw!

Erst um 1995 rum mit dem Pentium 75 hat für mich der Wechsel ins PC-Lager stattgefunden.

Als ich dann im Jahre 2000 bei einer Freundin unter dem Bett einen A500 entdeckt habe, wusste ich, dass sie meine Frau wird. Wurde sie auch.
 
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swage schrieb:
Erst so als es von 386 auf 486 und VGA ging konnten die PCs den Amiga langsam in Punkto Qualität übertreffen und dann auch nur mit externen Soundkarten (Soundblaster, etc). Der 1200er hat sich dann leider nicht so durchgesetzt wie man sich das erhofft hatte.
Ab 1985 bis 1992 war ja auch Praktisch Stillstand beim Amiga. Der 1000, 500(+), 2000 und 600 waren Technisch fast der selbe Rechner. 68000 CPU und Speicher 512-1024kb. Der 3000er hatte dann endlich eine 68030er CPU mit 2MB Ram. Und ja ein leicht überarbeitetes Chipset.
Erst mit dem A1200 und A4000 kam das AGA Chipset aber das war schon locker 3 Jahre zu spät dran.
Und 2MB Speicher im 1200er waren schon etwas Mau da die 68020 von dem langsamen ChipRam ausgebremst worden ist. Mit 2 oder 4MB Fast Ram war der 1200er fast doppelt so schnell. Der 4000er hatte auch nur 2MB Chipram und einen 68030. Fail
Aber was will man verlangen wenn da BWLer bestimmten und nur den kurzfristigen Profit ohne Vision und Strategie vor Augen hatten. Die verstanden nicht mal was Sie da in den Händen hielten.
 
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ThePlayer schrieb:
Der 3000er hatte dann endlich eine 68030er CPU mit 2MB Ram. Und ja ein leicht überarbeitetes Chipset.
Erst mit dem A1200 und A4000 kam das AGA Chipset aber das war schon locker 3 Jahre zu spät dran.
Und 2MB Speicher im 1200er waren schon etwas Mau da die 68020 von dem langsamen ChipRam ausgebremst worden ist. Mit 2 oder 4MB Fast Ram war der 1200er fast doppelt so schnell.
Beim 3000er waren die 2 MiB auch langsames Chip-RAM.

Ich hatte den kleinen 3000er mit 16 MHz, dafür mit der großen 105 MB Quantum SCSI HD. Dann musste ich Q4'92 zum Bund und habe ihn verkaufen. Anschließend hatte ich mit einen A1200 mit interner 120 MB 2,5" Conner PATA HD gekauft (beide Amigas mit 4 MiB Fast-RAM): Trotz nur 14 MHz war der durch AGA spürbar schneller.

Hier hatte ich neulich erst ein Foto gepostet: Ein letztere Funktionstest, bevor ich ihn verschenkt habe (März 2007).

Übrigens: Nach ca. 11 Jahren auf dem Dachboden meiner Eltern lief die Akku gepufferte Echzeiuhr auf der Speichererweiterung (mit FPU) immer noch und ging gerade mal ein paar Stunden nach: Wie viel genau kann ich nicht sagen, da ich nicht mehr wusste ob ich ihn zur Sommer- oder Winterzeit eingemottet hatte.

Optisch schien der Akku auch noch i. O., also habe ich den Amiga über Nacht laufen lassen, damit er wieder geladen wird. Auch das verursachte keine Probleme.

Edit:

Weder in der Zeit auf dem Dachboden kam ich auf den Gedanken ihn wieder zu reaktivieren, noch habe ich es jemals bereut ihn weggegeben zu haben (an jemanden aus dem Celica-Forum, der ihn per Paketdienst hat abholen lassen: Er war also wirklich weg.

Für Sentimentalitäten habe ich FS-UAE. Den Amiga erst von meinen Eltern zu holen und wieder aufzubauen wäre es mir bei weiterem nicht wert. - Nur für den Müll war er mir zu schade. Er sollte schon in "gute" Hände kommen.
 
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Mein Bruder ist 5 Jahre älter als ich, der hatte immer die Technik. Ich konnte sie teils mitnutzen, später wurde sie mir überlassen. Ich erinner mich noch, wie aus dem Häuschen ich war, als ich zum Geburtstag den C64 ganz übernehmen durfte.

Der Amiga 500 fühlte sich dann nochmal besonderer an. Das leise surrende (statt laut knarrende) Diskettenlaufwerk, die breiten, großen, mehrstufig leuchtenden Status-LEDs, hach ... 🥰

Djura schrieb:
Damals™️, mitm Klassenkamerad auf seinem Amiga North&South gezockt, beim Kumpel Turrican.
Schön, dass wir alle die gleichen Spiele gespielt haben. Nord & Süd hatte ich sowohl aufm C64 als auch Amiga. Die Lache des Fotografen immer ... ^^
Djura schrieb:
Ansonsten absolut keine Nostalgiegefühle. Eher nervig mit den ganzen Disketten und Co.
Aus dem Grund hätte ich heute keine Lust mehr auf die Originaltechnik. Maximal den Emu, um mal schnell ein Spiel zu spielen. Monkey Island 2 auf dem Amiga hatte 10 Disketten. Und wir hatten immerhin noch ein externes Laufwerk.

CastorTransport schrieb:
Baaaah Amiga... Nach dem C64 ging es auf den Atari ST ;)
Markchen schrieb:
Ihhhhhhhhh ST.... Lasst uns den Schulhofkrieg wieder aktivieren! :P
Ich war selber nie in diesem Krieg involviert. Aber mein Bruder wohl. Daher kannte ich die Anti-Atari-ST-Demo. ^^

MR2 schrieb:
Worms, North&South, Giana Sisters oder Turrican2.
Der Sound von SlamTilt, Lotus 2 oder Turrican2, Apydia TechnoLevel, RuffNTumble... absolut genial!
Ich höre die Musik heute noch rauf und runter. Turrican ist C64- und Amigamusik in Höchstform.

mischaef schrieb:
Ich frage mich nach wie vor, wie man bei den Spielen einen Joystick kaputt machen konnte...gerade einen Competition. Winter Games beim Biathlon den Berg rauf, ok, aber ansonsten kamm es eher auf den richtigen Rhythmus an. Decathlon? Clar. Track & Fields? Sicher. Daley Thompson? Vielleicht. Aber die Epyx-Spiele? Eher weniger.
Kleinere Kinder sind da noch nicht so feinfühlig, sondern gehen eher grobmotorisch an die Freudenknüppel. Ich habe auch den einen oder anderen geschrottet.

scryed schrieb:
oder Module wie Moon patrol
Hatte ich auch.^^ Und die Musik ist tief im Hirn eingebrannt.

Nihil Baxxter schrieb:
Ich habe damit gespielt, gemalt, Musik produziert
Au ja, Musik habe ich auch mit Protracker gebastelt. Meine frühen Ausflüge in selbstgemachten Eurodance. :D

atari2k schrieb:
Der Amiga war damals schon ein geiles Teil. Erinnert sich noch jemand an die Werbung mit der Tutanchamun Maske in 4096 Farben in Deluxe Paint?
Ich habe das Coverbild meiner VHS von Star Trek der erste Kontakt mit Folienstift auf Frischhaltefolie kopiert, diese elektrostatisch auf den Fernseher gebappt und dann das Bild in Deluxe Paint Pixel für Pixel mit der Hand abgemalt. Fertig geworden ist es leider nie.
 
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ThePlayer schrieb:
Stimmt. Aber jetzt gibt es Dread für den Amiga. Ein Doom Clone der selbst auf dem Amiga 500 mit einem 1mb richtig gut läuft.
https://www.retrovideogames.net/5717-2/

Jo, der heißt mittlerweile Grind und sieht etwas anders aus. Für viele immer nur unglaublich, dass das so funktioniert.

Es wurde sogar mal Quake portiert, aber nur mit absoluter Highendhardware mit 15fps spielbar :D

 
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Donnerkind schrieb:
Aus dem Grund hätte ich heute keine Lust mehr auf die Originaltechnik. Maximal den Emu, um mal schnell ein Spiel zu spielen. Monkey Island 2 auf dem Amiga hatte 10 Disketten. Und wir hatten immerhin noch ein externes Laufwerk.
Das braucht heute kein Mensch am Amiga. Egal ob a500 oder 1200 oder 600 oder die Big Box Kisten. Heute kann man das alles bequem von CF oder SD Karte spielen.
Ich hatte damals zwei Externe Diskettenlaufwerke und beim 1200er noch eine Festplatte. Und könnte da immer entspannt zocken. Und nicht den Diskjockey machen müssen.
 
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