News Anker Solix Solarbank 4 Pro: 5.000-Watt-Balkon­kraft­werk mit 5-kWh-Akku liefert 2,5 kW

Frank

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Ich hätte mir auf den Werbebildern mit den starken Verbrauchern Nvidia Grafikkarten statt Waschmaschinen gewünscht. :evillol:
 
Genau ich stelle mir meinen Solar Akku ganz dominant an den besten Platz meines Hauses, dort wo sich das Leben abspielt und wo jeder Besucher meines Hauses sieht: „wow der hat einen Anker Akku“

Was hat sich die Anker Marketing Abteilung dabei gedacht?

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"5.000 Watt" und 5 kWh": Hat mal jemand errechnet, wie groß der "Balkon" sein muss (laufende Meter entlang der Brüstung), um die Module auf einem Balkon montieren zu können? Das ist bereits eine halbe PV-Anlage und hat mit "Balkon" nicht mehr das geringste zu tun. Die hier beschriebenen "bis zu 12 Module" ergeben eine benötigte Gesamtlänge von über 21 Metern (Annahme von 1,762 m Länge für ein Standardmodul) bei typischer horizontaler Montage.
 
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Habe selbst ein Anker Balkonkraftwerk gehabt und das war der Einstieg in das Thema PV. War immer zufrieden damit. Jetzt kam aber eine richtige PV Anlage aufs Dach. Kann die Balkonkraftwerke von Anker aber sehr empfehlen
 
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AlanK schrieb:
Genau ich stelle mir meinen Solar Akku ganz dominant an den besten Platz meines Hauses, dort wo sich das Leben abspielt und wo jeder Besucher meines Hauses sieht: „wow der hat einen Anker Akku“

Was hat sich die Anker Marketing Abteilung dabei gedacht?

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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Wechselrichter zumindest bei einer Standard-PV-Anlage (in meinem Fall 10 kW) bei viel Sonne richtig laut ist (Surren plus Kühlergeräusche)! Wieso soll das bei halbierter Leistung dann auf einmal deutlich leiser sein? Niemand stellt sich den in die Wohnküche!

PS: Wo stecken eigentlich die Kabel zu den Solar-Modulen? Sind die "unsichtbar" oder sind sie "wireless" gehalten?
 
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Fragt man sich halt wozu...noch sind die gesetzlichen Vorgaben andere. Und größere Dachanlagen möchten dann doch nen Wechselrichter mit 10kw und mehr.
 
Letztes Jahr beim Freund die 3 Pro mit 4x500W Panelen verbaut, Funktion 1A
Dieses jahr sollten 1-2 Akkus dazu kommen, also BP2700, durch die Nachricht gut das die neuen Akkus auch an den "alten" funktionieren, aber 5kW für 1400€ uff
 
Ich hab den E1600 Pro und bin sehr zufrieden. Ich hab ein Dach, dass ist 52 Jahre alt, ich bin also in der Endphase der Nutzung. Wenn ich Glück habe hebt es nochmal 30 Jahre, wenn ich Pech hab dann nur 10. Eine vollwertige Photovoltaik macht eigentlich nur Sinn wenn ich das Dach mit erneuer. Das ist mir aber noch zu früh, deshalb bin dem 4er hier nicht abgeneigt. Im Moment hab ich 4 Panele am Balkon und das Dach frei. Da bin ich schon am Überlegen da selbst noch 4-8 Panele hoch zu bauen.
 
Was ich mich bei den großen Balkonkraftwerken (hier könnte man 8 Panels á 450 Watt anschließen) immer frage: Wie schaut es eigentlich mit der Erdung / Potentialausgleich aus? Reicht das wirklich, was die Steckdose über den Schutzleiter bietet? Schließlich muss man eine größere Anlage nicht umsonst mit einem 16mm² Kabel absichern.
 
Halema schrieb:
Die Frage ist, wie das funktionieren soll. Der zieht sich doch so direkt Strom aus dem öffentlichen Netz. Wo ist der Solarstrom?
Der Akku zieht raus, was das PV Modul abzg. aktuellen Verbrauch einspeist -> netto 0 -> kein Bezug vom öffentlichen Netz
 
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Ich hab noch die Anker Solarbank 2 auf dem Balkon und 4 Module (1.700kWp) auf dem Dach, dazu zwei Erweiterungsakkus also 4,8 kW Speicher. Auf 1 Jahr exakt 640 EUR Ersparnis, ans Netz gingen keine 2 kW, alles Eigenverbrauch. Wirklich eine sehr solide Lösung.
 
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Was genau ist denn das "PluginPower 2.0" ?
Finde dazu irgendwie nichts.

Habe aktuell noch ein "altes" 600W BKW und die 12 Module würden perfekt auf die Garage passen.
Zusätzliche 16mm Leitung ist vorhanden, da hier generell mal PV geplant war.
 
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AlanK schrieb:
Genau ich stelle mir meinen Solar Akku ganz dominant an den besten Platz meines Hauses, dort wo sich das Leben abspielt und wo jeder Besucher meines Hauses sieht: „wow der hat einen Anker Akku“

Was hat sich die Anker Marketing Abteilung dabei gedacht?
Also meiner steht in der Manacave zwischen Billardtisch, Dartboard und Arcade - meiner Meinung nach der "beste Platz des Hauses". ;)

Neben dem Kühlschrank macht bei solchen Akkus Sinn, wenn man den Kühlschrank direkt in den Akku stecken und von der Notstromversorgung profitieren will.
 
kleinesµ schrieb:
Schließlich muss man eine größere Anlage nicht umsonst mit einem 16mm² Kabel absichern.
Wo steht das?
 
Halema schrieb:
Die Frage ist, wie das funktionieren soll. Der zieht sich doch so direkt Strom aus dem öffentlichen Netz. Wo ist der Solarstrom?
Habe meinen 2. Ecoflow Stream auch wochenlang so im Arbeitszimmer betrieben (weil das Verbindungskabel für die parallel Schaltung der Akku nicht lieferbar war).

Man hat halt mehrfachen Wandlungsverluste. Da meine 3 Module aber bei sonnigen Tagen deutlich mehr produzieren als ich mit 2x1,9kwh Akkus speichern kann, war es mir egal.
 
Visterface schrieb:
Ich hab ein Dach, dass ist 52 Jahre alt, ich bin also in der Endphase der Nutzung. Wenn ich Glück habe hebt es nochmal 30 Jahre, wenn ich Pech hab dann nur 10. Eine vollwertige Photovoltaik macht eigentlich nur Sinn wenn ich das Dach mit erneuer.
Genau in dieser Situation bin ich auch und habe auch mit einem AC gekoppelten Akku, einigen ums Haus verteilten Paneelen und HomeAssistant eine Nulleinspeiung mit ca. 96% PV-Eigenverbrauch realisiert.
 
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das mit der offline anbindung in ha ist interessant, ist das bei den vorgängermodellen auch schon so oder ist man da an träge cloudlösungen gebunden?
Ergänzung ()

piccolo85 schrieb:
Genau in dieser Situation bin ich auch und habe auch mit einem AC gekoppelten Akku, einigen ums Haus verteilten Paneelen und HomeAssistant eine Nulleinspeiung mit ca. 96% PV-Eigenverbrauch realisiert.
kannst du das genauer ausführen, klingt super spannnend.
 
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