Ansicht beim Booten

@rne

Rear Admiral
🎅Rätsel-Elite ’24
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Mai 2004
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5.634
Hallo,
kann sein dass dieser Frage total trottellig ist aber ich kann mir nicht mir helfen.
Beim booten von Suse Linux 9.2 hab ich mal ausspaß Esc gedrückt um mir den Bootvorgang anzuschauen. So Linux fährt hoch aber nur in diesem Fenster ohne irgendeine DesktopUmgebung. Also nur Konsole aufm ganzen Bildschirm sonst nix. Ich kann mich auch einloggen sehe aber dann alles nur in Konsolen Form. Wie mach ich dass wieder rückgängig dass ich wieder eine "normale" Arbeitsumgebung ahbe???

Sorry hab vergessen zu sagen dass ich neustarts und so schon ausprobiert habe. geht trotzdem nich..

Thx

Der kleine
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, wie ESC ? Wenn du den PC startest, kommt der SuSE Bootmanager (lilo / grub) und dann kannst du Auswaehlen was du starten willst. Da waehlst du dann einfach SuSE aus. (Mit den Pfeiltasten + Enter). Wenn er nicht den Bootsplasht anzeigt sondern die Konsole drueck mal F2 bzw. STRG+ALT+F7.

mfg
 
Bootmanger sehe ich auch. Da wähle ich dann Linux 9.2 aus dann bootet der Linux. Aber nur in Form von ner fetten Konsole. Hab als der mit booten fertig war versucht strg+alt+f7, glaube ist der Befehl für die Grafische oberfläche, sehe aber dann nur ein Schwarzes Bild mit nem strich in der oberen linken Ecke. Kann auch keine Eingaben machen. Kann aber zur Konsole wieder mit strg+alt+f1 wieder in die Konsole schalten was m,ir aber nichts bringt....

der kleine
 
Dann log dich mal auf der Konsole als root ein. Oder kommt er garnicht dahin? Wenn nicht, was steht da ?

mfg
 
Also bei dem Befehl kommt nichts. Verändert nichts usw...

Der keline
 
Hab ich auch gemacht.
Erstmal mit dem normalen user. und hab da denm Befehl gemacht nihcts. Dann als REoot dann Befehl ging auch nich
 
Wenn ichs eingebe und enter gibt es keine weitere Rückmeldung und die Konsole bleibt.
 
meinst das mit dem init 5?

es kommt überhaupt nichts? dann mach mal "init 3" und danach "init 5" immer als root
hast du am system was geändert, treiber für deine grafikkarte installiert oder so?
 
hast du deine Suse vorher überhaupt schon am Laufen gehabt, also mit Grafischer Oberfläche?
Hört sich für mich so ,an als were die Suse noch gar nicht vollständig installiert oder die hockt auf einer S-ATA Platte, mit dem Befehl startx oder kdm kommt man normal auch auf die grafische Oberfläche.

Was auch hilft, die DVD einlegen booten und auf installieren/ reparieren gehen, danach müßte deine Suse wieder die grafische Oberfläche anzeigen.

gruss elmex
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder kann es auch sein das du ein treiber von ATI von der homepage runtergeladen hast und den acuh Installiert hast??
Weil das habe ich ma geamcht und das gleiche problem gehabt und dann kam ich auch nicht zurück zur grafischen oberfläche und habe Linux neu Instaliert acuh suse Linux 9.2!!!

mfg
 
also ich habe das so gemacht:

als root angemeldet und dann yast eingegeben.
nun unter hardware, grafikkarte und monitor. dort grafische oberfläche gewählt. Aber ich bekomme es einfach nicht hin die 3d unterstützung zu aktivieren.
Da gestern ja auch neue Linux Treiber rausgekommen sind, weiß ich jetzt nicht, was ich noch machen soll.
Beim installieren des Treibers soll ich dann cfxconfig oder sowas eingeben. Dann richte ich es ein. Kleine Zwischenfrage? Was soll ich fürn Opengl Treiber nehmen da sind mehrere, ich hab immer default genommen? Starte neu und lande auch nur wieder in dem Konsolenlogin.

Wollte jetzt auch nicht unbedingt nen neuen Theat aufmachen. Hier mal meine Daten:
Suse Linux 9.1 KDE Version: 3.2.1
Version 2.6.4-52
Maschine x86_64
Grafikkarte: Radeon 9800 pro
Ich will doch nur die 3d Unterstützung einschalten. Aber sie schaltet sich einfach nicht ein, oder besser gesagt: Nicht verfügbar :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn du suse x86_64 hast und ati wirste pech haben, ati supportet kein 64bit.
für i386 sind gestern neue treiber rausgekommen die endlich xorg unterstützen, müsen für 2.6.10 kernel aber umgeschrieben werden...
 
karuso schrieb:
wenn du suse x86_64 hast und ati wirste pech haben, ati supportet kein 64bit.
für i386 sind gestern neue treiber rausgekommen die endlich xorg unterstützen, müsen für 2.6.10 kernel aber umgeschrieben werden...


ich hab mir die 64bit version installiert. die ati treiber kann ich zwar installieren aber dann geht er nicht mehr in den desktop. liegt das an den 64bit?
 
karuso schrieb:
wenn du suse x86_64 hast und ati wirste pech haben, ati supportet kein 64bit.
für i386 sind gestern neue treiber rausgekommen die endlich xorg unterstützen, müsen für 2.6.10 kernel aber umgeschrieben werden...

1.) Falsch:
ATI hat neue Treiber für seine Grafikkarten herausgegeben -- und bietet nun auch Versionen an, die unter Linux neben "normalem" 32-Bit-Linux auch die x86_64-Architektur unterstützen. Unter Linux wird die 64-Bit-Implementation für die AMD64- oder Intels AMD-ähnliche EM64T-Architektur x86_64 genannt.
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Linux-Anwender mussten bisher auf 32-bit Distributionen ausweichen, wenn sie 3D-Beschleunigung oder den TV-Ausgang neuere ATI-Grafikchips nutzen wollten. Zwar gab es auch schon vorher passende Open-Source-Treiber für 64-Bit-Linux in X.org. Diese ermöglichen 3D-Beschleunigung jedoch nur bis zur 9200-Serie von ATI; auf schnelleren Modellen beschränkt sich der Treiber auf 2D-Darstellung und Video-Beschleunigung. Die Möglichkeiten beim Zweischirmbetrieb sind hier eingeschränkt und der TV-Ausgang lässt sich meist nicht verwenden.

Die neuen Linux-Versionen der ATI-Treiber arbeitet mit XFree86 4.3, aber auch mit der aktuellen Version 6.8 des X-Window-Systems von X.org zusammen, das in Distributionen wie Fedora Core 3 und Suse 9.2 eingesetzt wird. Auf denen ließ sich der ATI-Treiber bisher nicht zuverlässig verwenden. Die Closed-Source-Treiber stellt ATI als RPM-Archiv bereit. Sie unterstützen die aktuellen PCI- und PCIe-Grafikchips seit Beginn der 9000-Serie.

Für den 3D-Betrieb muss man ein Kernel-Modul passend zum verwendeten Kernel übersetzen -- das ist bei jedem Kernel-Update erneut fällig. Mit neueren Kernel macht dies jedoch gelegentlich Probleme, für Linux 2.6.10 benötigt man beispielsweise einen Patch. Viele Installationshürden umgeht man mit speziell für die Distributionen vorbereiteten Paketen aus anderen Quellen. Die gab es für die Vorversion beispielsweise für Debian, Fedora und Suse. (thl/c't)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/55151

2.) Falsch. -> http://www.rage3d.com/board/showthread.php?t=33798874

mfg
 
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